<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0" xmlns:itunes="http://www.itunes.com/dtds/podcast-1.0.dtd" xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/" xmlns:podcast="https://podcastindex.org/namespace/1.0">
    <channel>
        <generator>RedCircle VERIFY_TOKEN_e20533bd-97d0-48e3-af7f-7bdf20c52346  -- Rendered At Sun, 10 May 2026 01:28:23 &#43;0000</generator>
        <title>Der liebe lange Tag</title>
        <link>https://redcircle.com/shows/der-liebe-lange-tag</link>
        <language>de</language>
        <copyright>All rights reserved.</copyright>
        <itunes:subtitle>Der liebe lange Tag, der Podcast mit tollen Menschen, die spannende Dinge tun.</itunes:subtitle>
        <itunes:author>Michael Schellberg </itunes:author>
        <itunes:summary>*Der liebe lange Tag* , der Podcast mit tollen Menschen, die spannende Dinge tun.

Michael Schellberg spricht mit Menschen darüber, was sie eigentlich so den ganzen lieben langen Tag tun. Was sie begeistert, entgeistert, antreibt und bewegt. Wie sie zu denen wurden, die sie sind und was nicht ist, aber noch werden kann.</itunes:summary>
        <podcast:guid>e20533bd-97d0-48e3-af7f-7bdf20c52346</podcast:guid>
        
        <description><![CDATA[<p><strong>Der liebe lange Tag</strong>, der Podcast mit tollen Menschen, die spannende Dinge tun.</p><p>Michael Schellberg spricht mit Menschen darüber, was sie eigentlich so den ganzen lieben langen Tag tun. Was sie begeistert, entgeistert, antreibt und bewegt. Wie sie zu denen wurden, die sie sind und was nicht ist, aber noch werden kann.</p><p><br></p>]]></description>
        
        <itunes:type>episodic</itunes:type>
        <podcast:locked>no</podcast:locked>
        <itunes:owner>
            <itunes:name>Michael Schellberg </itunes:name>
            <itunes:email>schellberg@nicetomeetyou.digital</itunes:email>
        </itunes:owner>
        
        <itunes:image href="https://media.redcircle.com/images/2022/7/7/10/e4c74bad-b3c4-4f8f-940b-1e05fa3d0076_schellberg-podcast-cover-3000px-lay03_1.jpg"/>
        
        
        
            
            <itunes:category text="Business">

            
                <itunes:category text="Careers"/>
            

        </itunes:category>
        
            
            <itunes:category text="Society &amp; Culture">

            
                <itunes:category text="Personal Journals"/>
            

        </itunes:category>
        
            
            <itunes:category text="Education" />

            

        
        

        
        <itunes:explicit>no</itunes:explicit>
        
        
        
        
        
        
            <item>
                <itunes:episodeType>full</itunes:episodeType>
                <itunes:title>Vereinsamtes und verlorenes Ich – Ein Gespräch mit Dr. Timm Strotmann-Tack</itunes:title>
                <title>Vereinsamtes und verlorenes Ich – Ein Gespräch mit Dr. Timm Strotmann-Tack</title>

                <itunes:episode>38</itunes:episode>
                <itunes:season>1</itunes:season>
                <itunes:author>Michael Schellberg </itunes:author>
                <itunes:subtitle>In der heutigen Folge „Vereinsamtes und verlorenes Ich&#34; rede ich mit Dr. Timm Strotmann-Tack über die Kunst Einsamkeit im Alter und Demenz vorzubeugen und mit ihnen umzugehen</itunes:subtitle>
                <itunes:summary>In der heutigen Folge „Vereinsamtes und verlorenes Ich“ spreche ich mit Dr. Timm Strotmann-Tack darüber, wie wir Demenz und Einsamkeit im Alter vorbeugen können, was der Verlust des eigenen Ichs und von Gemeinschaft miteinander zu tun haben und welche Hilfe es für Betroffene und Mitbetroffene gibt.

Ein Gespräch darüber, warum wir nicht wissen, wie schlimm es sich für Menschen wirklich anfühlt, wenn sie ihren Geist verloren haben, aber sehr gut wissen, dass Emotionen und Gefühle die Vernunft überdauern, dass Berührung, Musik und Singen gut tut. Als Chefarzt der Gerontopsychiatrie und -psychotherapie der LVR-Klinik Viersen weiß Dr. Timm Strotmann-Tack, wie wichtig es ist sich Hilfe zu holen, mit anderen Betroffenen in Kontakt zu kommen und dass der Umgang mit psychischen Erkrankungen heute in der Gesellschaft ein anderer ist als in Zeiten von Irrenanstalt und Gummizelle.

Timm und ich sprechen darüber, warum ihn der Umgang mit älteren Menschen schon früh am Herzen lag, welche vielfältigen Möglichkeiten der Prophylaxe es gegen Demenz und Einsamkeit gibt und warum wir als Menschen einander brauchen, um gesund zu bleiben und mit Krankheit besser umzugehen. Timm gibt vielfältige Einblicke in den Zusammenhang von Körper und Geist, von körperlicher Bewegung und geistiger Aktivität und über die Notwendigkeit von Orten der Hilfe und Begegnung: in der Gedächtnisambulanz, im Demenzcafé, im Silbernetz, bei willst-Du-mit-mir-gehen, in Ehrenamt, Seniorenassistenz, Selbsthilfegruppe oder Nachbarschaft.
 
Wir sind nicht allein, solange wir dem Ich ein Du zur Seite stellen. In Viersen und überall, wo Menschen den Mut haben einander zu begegnen.</itunes:summary>
                <description><![CDATA[<p>In der heutigen Folge „Vereinsamtes und verlorenes Ich“ spreche ich mit Dr. Timm Strotmann-Tack darüber, wie wir Demenz und Einsamkeit im Alter vorbeugen können, was der Verlust des eigenen Ichs und von Gemeinschaft miteinander zu tun haben und welche Hilfe es für Betroffene und Mitbetroffene gibt. </p><p>Ein Gespräch darüber, warum wir nicht wissen, wie schlimm es sich für Menschen wirklich anfühlt, wenn sie ihren Geist verloren haben, aber sehr gut wissen, dass Emotionen und Gefühle die Vernunft überdauern, dass Berührung, Musik und Singen gut tut. Als Chefarzt der Gerontopsychiatrie und -psychotherapie der LVR-Klinik Viersen weiß Dr. Timm Strotmann-Tack, wie wichtig es ist sich Hilfe zu holen, mit anderen Betroffenen in Kontakt zu kommen und dass der Umgang mit psychischen Erkrankungen heute in der Gesellschaft ein anderer ist als in Zeiten von Irrenanstalt und Gummizelle. </p><p>Timm und ich sprechen darüber, warum ihn der Umgang mit älteren Menschen schon früh am Herzen lag, welche vielfältigen Möglichkeiten der Prophylaxe es gegen Demenz und Einsamkeit gibt und warum wir als Menschen einander brauchen, um gesund zu bleiben und mit Krankheit besser umzugehen. Timm gibt vielfältige Einblicke in den Zusammenhang von Körper und Geist, von körperlicher Bewegung und geistiger Aktivität und über die Notwendigkeit von Orten der Hilfe und Begegnung: in der Gedächtnisambulanz, im <em>Demenzcafé</em>, im <em>Silbernetz</em>, bei <em>willst-Du-mit-mir-gehen</em>, in Ehrenamt, Seniorenassistenz, Selbsthilfegruppe oder Nachbarschaft. </p><p>Wir sind nicht allein, solange wir dem Ich ein Du zur Seite stellen. In Viersen und überall, wo Menschen den Mut haben einander zu begegnen. </p>]]></description>
                <content:encoded>&lt;p&gt;In der heutigen Folge „Vereinsamtes und verlorenes Ich“ spreche ich mit Dr. Timm Strotmann-Tack darüber, wie wir Demenz und Einsamkeit im Alter vorbeugen können, was der Verlust des eigenen Ichs und von Gemeinschaft miteinander zu tun haben und welche Hilfe es für Betroffene und Mitbetroffene gibt. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Ein Gespräch darüber, warum wir nicht wissen, wie schlimm es sich für Menschen wirklich anfühlt, wenn sie ihren Geist verloren haben, aber sehr gut wissen, dass Emotionen und Gefühle die Vernunft überdauern, dass Berührung, Musik und Singen gut tut. Als Chefarzt der Gerontopsychiatrie und -psychotherapie der LVR-Klinik Viersen weiß Dr. Timm Strotmann-Tack, wie wichtig es ist sich Hilfe zu holen, mit anderen Betroffenen in Kontakt zu kommen und dass der Umgang mit psychischen Erkrankungen heute in der Gesellschaft ein anderer ist als in Zeiten von Irrenanstalt und Gummizelle. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Timm und ich sprechen darüber, warum ihn der Umgang mit älteren Menschen schon früh am Herzen lag, welche vielfältigen Möglichkeiten der Prophylaxe es gegen Demenz und Einsamkeit gibt und warum wir als Menschen einander brauchen, um gesund zu bleiben und mit Krankheit besser umzugehen. Timm gibt vielfältige Einblicke in den Zusammenhang von Körper und Geist, von körperlicher Bewegung und geistiger Aktivität und über die Notwendigkeit von Orten der Hilfe und Begegnung: in der Gedächtnisambulanz, im &lt;em&gt;Demenzcafé&lt;/em&gt;, im &lt;em&gt;Silbernetz&lt;/em&gt;, bei &lt;em&gt;willst-Du-mit-mir-gehen&lt;/em&gt;, in Ehrenamt, Seniorenassistenz, Selbsthilfegruppe oder Nachbarschaft. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Wir sind nicht allein, solange wir dem Ich ein Du zur Seite stellen. In Viersen und überall, wo Menschen den Mut haben einander zu begegnen. &lt;/p&gt;</content:encoded>
                
                <enclosure length="90486909" type="audio/mpeg" url="https://audio4.redcircle.com/episodes/ba78df39-3f44-4405-8fef-f03d09bd8e62/stream.mp3"/>
                
                <guid isPermaLink="false">39666f04-3976-4d5f-a04e-33918169e2c7</guid>
                <link>https://redcircle.com/shows/e20533bd-97d0-48e3-af7f-7bdf20c52346/episodes/ba78df39-3f44-4405-8fef-f03d09bd8e62</link>
                <pubDate>Thu, 20 Nov 2025 22:52:16 &#43;0000</pubDate>
                <itunes:image href="https://media.redcircle.com/images/2025/11/20/22/255b66d8-22ce-49db-bc6a-819ee95f5f7e_38_foto_dr._timm_strotmann-tack.001.jpg"/>
                <itunes:duration>5655</itunes:duration>
                <podcast:transcript url="https://s3.us-east-2.amazonaws.com/pod-public-transcripts/2025/11/21/0/66410a8f-0da7-4b64-83c7-d19f0f69a01f_3501776895.vtt" type="text/vtt" language="de" />
                
                <itunes:explicit>no</itunes:explicit>
                
            </item>
        
            <item>
                <itunes:episodeType>full</itunes:episodeType>
                <itunes:title>Wertvoll – Ein Gespräch mit Sarah Grohé</itunes:title>
                <title>Wertvoll – Ein Gespräch mit Sarah Grohé</title>

                <itunes:episode>37</itunes:episode>
                <itunes:season>1</itunes:season>
                <itunes:author>Michael Schellberg </itunes:author>
                <itunes:subtitle>Über die Kunst ein verantwortungsbewusstes Unternehmen zu führen</itunes:subtitle>
                <itunes:summary>Sarah Grohé ist Gründerin von Erlich Textil, Gesellschafterin, Geschäftsführerin, Speakerin und Dipl. Modedesignerin. In der heutigen Folge „Wertvoll“ spreche ich mit ihr über die Kunst ein verantwortungsbewusstes Unternehmen zu führen. Geht das überhaupt: Sich selbst treu bleiben und trotzdem nach unternehmerischen Erfolg streben? Was sagt eigentlich meine links geprägte Sozialisierung dazu? Und warum sagen eigentliche alle: Unternehmerischer Erfolg und Werte, das passt einfach nicht zusammen! 
Diesen Fragen gehen wir nach. Nicht hochtrabend theoretisch sondern wild galoppierend, praktisch. Weil Sarah aus eigener Anschauung weiß, wie Fast Fashion riecht und wie viel Freude es macht gemeinsam das aufzubauen, was einem wirklich Freude macht. Ein Gespräch über Fischgerbereien in Island, den Mut die Messlatte hochzulegen, ins Risiko zu gehen und Haltung zu bewahren, auch dann, wenn die Erfolgsmohrrübe fragt: Was glaubt ihr eigentlich wer ihr seid: Nachhaltige Wäsche, authentische Produktkommunikation, vertrauensvolle Lieferantenbeziehungen, direct to the customer. Und dann, dann klopft auch noch Calida an? Drei Wochen später der Überfall Russlands auf die Ukraine. Kurze Flitterwochen zwischen Newcomer und Konzern. Schnelle Trennung. Im Guten zwar, aber voll auf dem Boden der Tatsachen, aber still alive; Management-Buy-out. Zurück auf Los. Geht’s noch? Danke, geht gut. Jetzt mal Erlich. 
Wie auch sonst? Fragt Sarah und berichtet mit großer Offenheit über den Mut und die guten Menschen, die es braucht, um seine eigene Existenz zu gründen und dabei zu bleiben, über die Fähigkeit mit Stress und knapp bei Kasse umzugehen, die Resilienz gegenüber Krisen, weil diese Kack-Krisen nicht von Deiner Seite weichen. Ein Gespräch als Playbook für alle Menschen, die selbst gründen und sich selbst treu bleiben wollen, ohne dabei ökonomische und zwischenmenschliche Realitäten aus dem Auge zu verlieren. Weil life auch immer work und work auch immer life ist und beiden ne Pause voneinander bisweilen echt gut tut. 
Viel Spaß beim Podcast oder demnächst auf Eurer Bühne, wenn ihr eine wertvolle Speakerin sucht.</itunes:summary>
                <description><![CDATA[<p>Sarah Grohé ist Gründerin von <em>Erlich Textil, Gesellschafterin, Geschäftsführerin, Speakerin und Dipl. Modedesignerin. </em>In der heutigen Folge „Wertvoll“ spreche ich mit ihr über die Kunst ein verantwortungsbewusstes Unternehmen zu führen. Geht das überhaupt: Sich selbst treu bleiben und trotzdem nach unternehmerischen Erfolg streben? Was sagt eigentlich meine links geprägte Sozialisierung dazu? Und warum sagen eigentliche alle: Unternehmerischer Erfolg und Werte, das passt einfach nicht zusammen! </p><p>Diesen Fragen gehen wir nach. Nicht hochtrabend theoretisch sondern wild galoppierend, praktisch. Weil Sarah aus eigener Anschauung weiß, wie Fast Fashion riecht und wie viel Freude es macht gemeinsam das aufzubauen, was einem wirklich Freude macht. Ein Gespräch über Fischgerbereien in Island, den Mut die Messlatte hochzulegen, ins Risiko zu gehen und Haltung zu bewahren, auch dann, wenn die Erfolgsmohrrübe fragt: Was glaubt ihr eigentlich wer ihr seid: Nachhaltige Wäsche, authentische Produktkommunikation, vertrauensvolle Lieferantenbeziehungen, <em>direct to the customer</em>. Und dann, dann klopft auch noch Calida an? Drei Wochen später der Überfall Russlands auf die Ukraine. Kurze Flitterwochen zwischen Newcomer und Konzern. Schnelle Trennung. Im Guten zwar, aber voll auf dem Boden der Tatsachen, aber still alive; Management-Buy-out. Zurück auf Los. Geht’s noch? Danke, geht gut. Jetzt mal Erlich. </p><p>Wie auch sonst? Fragt Sarah und berichtet mit großer Offenheit über den Mut und die guten Menschen, die es braucht, um seine eigene Existenz zu gründen und dabei zu bleiben, über die Fähigkeit mit Stress und knapp bei Kasse umzugehen, die Resilienz gegenüber Krisen, weil diese Kack-Krisen nicht von Deiner Seite weichen. Ein Gespräch als Playbook für alle Menschen, die selbst gründen und sich selbst treu bleiben wollen, ohne dabei ökonomische und zwischenmenschliche Realitäten aus dem Auge zu verlieren. Weil life auch immer work und work auch immer life ist und beiden ne Pause voneinander bisweilen echt gut tut. </p><p>Viel Spaß beim Podcast oder demnächst auf Eurer Bühne, wenn ihr eine wertvolle Speakerin sucht. </p>]]></description>
                <content:encoded>&lt;p&gt;Sarah Grohé ist Gründerin von &lt;em&gt;Erlich Textil, Gesellschafterin, Geschäftsführerin, Speakerin und Dipl. Modedesignerin. &lt;/em&gt;In der heutigen Folge „Wertvoll“ spreche ich mit ihr über die Kunst ein verantwortungsbewusstes Unternehmen zu führen. Geht das überhaupt: Sich selbst treu bleiben und trotzdem nach unternehmerischen Erfolg streben? Was sagt eigentlich meine links geprägte Sozialisierung dazu? Und warum sagen eigentliche alle: Unternehmerischer Erfolg und Werte, das passt einfach nicht zusammen! &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Diesen Fragen gehen wir nach. Nicht hochtrabend theoretisch sondern wild galoppierend, praktisch. Weil Sarah aus eigener Anschauung weiß, wie Fast Fashion riecht und wie viel Freude es macht gemeinsam das aufzubauen, was einem wirklich Freude macht. Ein Gespräch über Fischgerbereien in Island, den Mut die Messlatte hochzulegen, ins Risiko zu gehen und Haltung zu bewahren, auch dann, wenn die Erfolgsmohrrübe fragt: Was glaubt ihr eigentlich wer ihr seid: Nachhaltige Wäsche, authentische Produktkommunikation, vertrauensvolle Lieferantenbeziehungen, &lt;em&gt;direct to the customer&lt;/em&gt;. Und dann, dann klopft auch noch Calida an? Drei Wochen später der Überfall Russlands auf die Ukraine. Kurze Flitterwochen zwischen Newcomer und Konzern. Schnelle Trennung. Im Guten zwar, aber voll auf dem Boden der Tatsachen, aber still alive; Management-Buy-out. Zurück auf Los. Geht’s noch? Danke, geht gut. Jetzt mal Erlich. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Wie auch sonst? Fragt Sarah und berichtet mit großer Offenheit über den Mut und die guten Menschen, die es braucht, um seine eigene Existenz zu gründen und dabei zu bleiben, über die Fähigkeit mit Stress und knapp bei Kasse umzugehen, die Resilienz gegenüber Krisen, weil diese Kack-Krisen nicht von Deiner Seite weichen. Ein Gespräch als Playbook für alle Menschen, die selbst gründen und sich selbst treu bleiben wollen, ohne dabei ökonomische und zwischenmenschliche Realitäten aus dem Auge zu verlieren. Weil life auch immer work und work auch immer life ist und beiden ne Pause voneinander bisweilen echt gut tut. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Viel Spaß beim Podcast oder demnächst auf Eurer Bühne, wenn ihr eine wertvolle Speakerin sucht. &lt;/p&gt;</content:encoded>
                
                <enclosure length="80523180" type="audio/mpeg" url="https://audio4.redcircle.com/episodes/e689045a-e357-4bc6-b901-f6d66dabd795/stream.mp3"/>
                
                <guid isPermaLink="false">4976cbb1-1ebb-4af8-87e8-499e9c7099d3</guid>
                <link>https://erlich-textil.com/</link>
                <pubDate>Tue, 18 Nov 2025 15:44:29 &#43;0000</pubDate>
                <itunes:image href="https://media.redcircle.com/images/2025/11/18/15/acbd0e3d-fc37-496a-b8a3-736d49d49dae_37_foto_sarah_grohe_.001_kopie_2.jpg"/>
                <itunes:duration>5032</itunes:duration>
                
                
                <itunes:explicit>no</itunes:explicit>
                
            </item>
        
            <item>
                <itunes:episodeType>full</itunes:episodeType>
                <itunes:title>Menscheinander – Ein Gespräch mit Michael Schellberg</itunes:title>
                <title>Menscheinander – Ein Gespräch mit Michael Schellberg</title>

                <itunes:episode>36</itunes:episode>
                <itunes:season>1</itunes:season>
                <itunes:author>Michael Schellberg </itunes:author>
                <itunes:summary>In der heutigen Folge „Menscheinander“ redet Lars Meckenstock mit mir darüber, was ich eigentlich so den lieben langen Tag mache. Fair enough. Ein Rollentausch, der mir großen Spaß gemacht hat. Ich bin Lars sehr dankbar, dass er so mutig ins kalte Moderatorenwasser gesprungen ist und sich in diesem bewegt hat wie der sprichwörtliche Fisch im Wasser. So konnte ich fröhlich mitschwimmen und erzählend eintauchen; in meine Biographie. 

Ein Gespräch darüber, warum ich auf die Frage, was ich am liebsten tue noch immer frohes Mutes antworte: Irgendwas mit Menschen, aber auf meinen Fotos fast nie Menschen zu sehen sind. Wie ich dazu gekommen bin, Bücher zu schreiben und Menschen darin zu unterstützen, auf den Bühnen ihres Lebens locker auf den Punkt zu kommen und wie ich mit Moritz als Don Quijote und Sancho Pansa gegen Etikette-Windmühlen ritt. Ein Gespräch über das Erzählen, das Zuhören, das Mitdenken und in Form bringen, ein Gespräch über fröhlichen Dilettantismus, Zutrauen und Zupacken, den Wunsch besser zeichnen zu können und die Freude über die Frage, warum ich eigentlich kein Pfarrer geworden bin. 

Ein Versuch zumindest einigen der Menschen, die mich bei meinem Versuch der Charakterbildung auf so wunderbare Weise unterstützt haben und es noch immer tun, Danke zu sagen. An erster Stelle meiner geliebte Frau, Dir liebe Flo, ohne die mein bunter Bauchladen an Ideen, Fragmenten und Dienstleistungen für Wesentliches überhaupt nicht möglich wäre. 

Ich danke Dir von Herzen.</itunes:summary>
                <description><![CDATA[<p>In der heutigen Folge „Menscheinander“ redet Lars Meckenstock mit mir darüber, was <em>ich</em> eigentlich so den lieben langen Tag mache. Fair enough. Ein Rollentausch, der mir großen Spaß gemacht hat. Ich bin Lars sehr dankbar, dass er so mutig ins kalte <em>Moderatorenwasser</em> gesprungen ist und sich in diesem bewegt hat wie der sprichwörtliche Fisch im Wasser. So konnte ich fröhlich mitschwimmen und erzählend eintauchen; in meine Biographie. </p><p>Ein Gespräch darüber, warum ich auf die Frage, was ich am liebsten tue noch immer frohes Mutes antworte: Irgendwas mit Menschen, aber auf meinen Fotos fast nie Menschen zu sehen sind. Wie ich dazu gekommen bin, Bücher zu schreiben und Menschen darin zu unterstützen, auf den Bühnen ihres Lebens locker auf den Punkt zu kommen und wie ich mit Moritz als Don Quijote und Sancho Pansa gegen Etikette-Windmühlen ritt. Ein Gespräch über das Erzählen, das Zuhören, das Mitdenken und in Form bringen, ein Gespräch über fröhlichen Dilettantismus, Zutrauen und Zupacken, den Wunsch besser zeichnen zu können und die Freude über die Frage, warum ich eigentlich kein Pfarrer geworden bin. </p><p>Ein Versuch zumindest einigen der Menschen, die mich bei meinem Versuch der Charakterbildung auf so wunderbare Weise unterstützt haben und es noch immer tun, Danke zu sagen. An erster Stelle meiner geliebte Frau, Dir liebe Flo, ohne die mein bunter Bauchladen an <em>Ideen</em>, <em>Fragmenten</em> und <em>Dienstleistungen für Wesentliches</em> überhaupt nicht möglich wäre. </p><p>Ich danke Dir von Herzen. </p>]]></description>
                <content:encoded>&lt;p&gt;In der heutigen Folge „Menscheinander“ redet Lars Meckenstock mit mir darüber, was &lt;em&gt;ich&lt;/em&gt; eigentlich so den lieben langen Tag mache. Fair enough. Ein Rollentausch, der mir großen Spaß gemacht hat. Ich bin Lars sehr dankbar, dass er so mutig ins kalte &lt;em&gt;Moderatorenwasser&lt;/em&gt; gesprungen ist und sich in diesem bewegt hat wie der sprichwörtliche Fisch im Wasser. So konnte ich fröhlich mitschwimmen und erzählend eintauchen; in meine Biographie. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Ein Gespräch darüber, warum ich auf die Frage, was ich am liebsten tue noch immer frohes Mutes antworte: Irgendwas mit Menschen, aber auf meinen Fotos fast nie Menschen zu sehen sind. Wie ich dazu gekommen bin, Bücher zu schreiben und Menschen darin zu unterstützen, auf den Bühnen ihres Lebens locker auf den Punkt zu kommen und wie ich mit Moritz als Don Quijote und Sancho Pansa gegen Etikette-Windmühlen ritt. Ein Gespräch über das Erzählen, das Zuhören, das Mitdenken und in Form bringen, ein Gespräch über fröhlichen Dilettantismus, Zutrauen und Zupacken, den Wunsch besser zeichnen zu können und die Freude über die Frage, warum ich eigentlich kein Pfarrer geworden bin. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Ein Versuch zumindest einigen der Menschen, die mich bei meinem Versuch der Charakterbildung auf so wunderbare Weise unterstützt haben und es noch immer tun, Danke zu sagen. An erster Stelle meiner geliebte Frau, Dir liebe Flo, ohne die mein bunter Bauchladen an &lt;em&gt;Ideen&lt;/em&gt;, &lt;em&gt;Fragmenten&lt;/em&gt; und &lt;em&gt;Dienstleistungen für Wesentliches&lt;/em&gt; überhaupt nicht möglich wäre. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Ich danke Dir von Herzen. &lt;/p&gt;</content:encoded>
                
                <enclosure length="92433345" type="audio/mpeg" url="https://audio4.redcircle.com/episodes/4560c9cd-949d-435f-9de3-3c25e586cc0b/stream.mp3"/>
                
                <guid isPermaLink="false">23f33cdf-7114-479c-adb3-c7df9e6461a2</guid>
                <link>https://redcircle.com/shows/e20533bd-97d0-48e3-af7f-7bdf20c52346/episodes/4560c9cd-949d-435f-9de3-3c25e586cc0b</link>
                <pubDate>Thu, 23 Jan 2025 15:38:20 &#43;0000</pubDate>
                <itunes:image href="https://media.redcircle.com/images/2025/1/23/15/4fd94f39-a70e-46dc-84d8-edc88d01aa10_36_foto_michael_schellberg_.001.jpg"/>
                <itunes:duration>5777</itunes:duration>
                
                
                <itunes:explicit>no</itunes:explicit>
                
            </item>
        
            <item>
                <itunes:episodeType>full</itunes:episodeType>
                <itunes:title>Es ist eine Reise – Ein Gespräch mit Lars Meckenstock</itunes:title>
                <title>Es ist eine Reise – Ein Gespräch mit Lars Meckenstock</title>

                <itunes:episode>35</itunes:episode>
                <itunes:season>1</itunes:season>
                <itunes:author>Michael Schellberg </itunes:author>
                <itunes:summary>In der heutigen Folge „Es ist eine Reise“ rede ich mit Lars Meckenstock darüber, warum die Energiewirtschaft bei ihm so viel Energie frei setzt. Sein Leben lang. Lars erzählt, warum er schon früh das Gefühl hatte, sein Thema gefunden zu haben und die Energie ihn vom Praktikum bis in die Führung und von Köln bis Abu Dhabi begleitet hat. Warum er sich dann besonders wohl fühlt, wenn man gemeinsam im Team schneller dazu lernt als die Konkurrenz, warum ohne Resilienz alles nichts ist und ohne Ambiguitätstoleranz im Leben und in der Energiewirtschaft wenig geht.

Unser Gespräch ist eine Reise. Wir lernen Lars kennen und einiges darüber, warum der politische Diskurs über Energie zwar wahnsinnig energetisch ist, aber oft nicht besonders zielführend. Weil die Ziele fehlen oder die Wege dahin und die Klimadebatte so hitzig ist wie das Klima selbst. Weil Ideologien, Scheinheiligkeit und die Externalisierung  von Kosten nachhaltigem Wachstum Grenzen setzen und im Dreieck von Wirtschaftlichkeit, Nachhaltigkeit und Versorgungssicherheit mindestens einer auf der Strecke bleibt. Wir sprechen darüber, warum jede Energie ihre Zeit hat, Lars die Herausforderungen und Menschen liebt, die gemeinsam was bewegen wollen, warum Energie, Wärme und Mobilität drei Seiten einer Medaille sind und wie man grünen Strom zu Geld macht.

Unser Gespräch ist übrigens der erste Doppelpodcast dieser Reihe. Weil Lars sagte, ich mach’ gerne einen Podcast mit Dir, aber wer spricht eigentlich mit Dir über Deinen lieben langen Tag? Weil jede gute Frage eine gute Antwort verdient hat, habe ich gesagt: Du. Und so haben Lars und ich noch einmal miteinander geredet: über meinen lieben langen Tag und den langen Weg dorthin. Auch das war eine Reise. Eine schöne. 

Danke dafür, lieber Lars.</itunes:summary>
                <description><![CDATA[<p>In der heutigen Folge „Es ist eine Reise“ rede ich mit Lars Meckenstock darüber, warum die Energiewirtschaft bei ihm so viel Energie frei setzt. Sein Leben lang. Lars erzählt, warum er schon früh das Gefühl hatte, sein Thema gefunden zu haben und die Energie ihn vom Praktikum bis in die Führung und von Köln bis Abu Dhabi begleitet hat. Warum er sich dann besonders wohl fühlt, wenn man gemeinsam im Team schneller dazu lernt als die Konkurrenz, warum ohne Resilienz alles nichts ist und ohne Ambiguitätstoleranz im Leben und in der Energiewirtschaft wenig geht. </p><p>Unser Gespräch ist eine Reise. Wir lernen Lars kennen und einiges darüber, warum der politische Diskurs über Energie zwar wahnsinnig energetisch ist, aber oft nicht besonders zielführend. Weil die Ziele fehlen oder die Wege dahin und die Klimadebatte so hitzig ist wie das Klima selbst. Weil Ideologien, Scheinheiligkeit und die Externalisierung von Kosten nachhaltigem Wachstum Grenzen setzen und im Dreieck von Wirtschaftlichkeit, Nachhaltigkeit und Versorgungssicherheit mindestens einer auf der Strecke bleibt. Wir sprechen darüber, warum jede Energie ihre Zeit hat, Lars die Herausforderungen und Menschen liebt, die gemeinsam was bewegen wollen, warum Energie, Wärme und Mobilität drei Seiten einer Medaille sind und wie man grünen Strom zu Geld macht. </p><p>Unser Gespräch ist übrigens der erste Doppelpodcast dieser Reihe. Weil Lars sagte, ich mach’ gerne einen Podcast mit Dir, aber wer spricht eigentlich mit Dir über Deinen lieben langen Tag? Weil jede gute Frage eine gute Antwort verdient hat, habe ich gesagt: Du. Und so haben Lars und ich noch einmal miteinander geredet: über meinen lieben langen Tag und den langen Weg dorthin. Auch das war eine Reise. Eine schöne. Danke dafür, lieber Lars. </p>]]></description>
                <content:encoded>&lt;p&gt;In der heutigen Folge „Es ist eine Reise“ rede ich mit Lars Meckenstock darüber, warum die Energiewirtschaft bei ihm so viel Energie frei setzt. Sein Leben lang. Lars erzählt, warum er schon früh das Gefühl hatte, sein Thema gefunden zu haben und die Energie ihn vom Praktikum bis in die Führung und von Köln bis Abu Dhabi begleitet hat. Warum er sich dann besonders wohl fühlt, wenn man gemeinsam im Team schneller dazu lernt als die Konkurrenz, warum ohne Resilienz alles nichts ist und ohne Ambiguitätstoleranz im Leben und in der Energiewirtschaft wenig geht. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Unser Gespräch ist eine Reise. Wir lernen Lars kennen und einiges darüber, warum der politische Diskurs über Energie zwar wahnsinnig energetisch ist, aber oft nicht besonders zielführend. Weil die Ziele fehlen oder die Wege dahin und die Klimadebatte so hitzig ist wie das Klima selbst. Weil Ideologien, Scheinheiligkeit und die Externalisierung von Kosten nachhaltigem Wachstum Grenzen setzen und im Dreieck von Wirtschaftlichkeit, Nachhaltigkeit und Versorgungssicherheit mindestens einer auf der Strecke bleibt. Wir sprechen darüber, warum jede Energie ihre Zeit hat, Lars die Herausforderungen und Menschen liebt, die gemeinsam was bewegen wollen, warum Energie, Wärme und Mobilität drei Seiten einer Medaille sind und wie man grünen Strom zu Geld macht. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Unser Gespräch ist übrigens der erste Doppelpodcast dieser Reihe. Weil Lars sagte, ich mach’ gerne einen Podcast mit Dir, aber wer spricht eigentlich mit Dir über Deinen lieben langen Tag? Weil jede gute Frage eine gute Antwort verdient hat, habe ich gesagt: Du. Und so haben Lars und ich noch einmal miteinander geredet: über meinen lieben langen Tag und den langen Weg dorthin. Auch das war eine Reise. Eine schöne. Danke dafür, lieber Lars. &lt;/p&gt;</content:encoded>
                
                <enclosure length="76638249" type="audio/mpeg" url="https://audio4.redcircle.com/episodes/182e39db-ac32-45b7-a7b2-393c84f2d9d1/stream.mp3"/>
                
                <guid isPermaLink="false">0911321d-a518-4368-bdf3-72d8c9e72d61</guid>
                <link>https://redcircle.com/shows/e20533bd-97d0-48e3-af7f-7bdf20c52346/episodes/182e39db-ac32-45b7-a7b2-393c84f2d9d1</link>
                <pubDate>Thu, 23 Jan 2025 15:27:08 &#43;0000</pubDate>
                <itunes:image href="https://media.redcircle.com/images/2025/1/23/15/acc813be-04b6-4349-80eb-a11d5e0d9e43_35._lars_meckenstock.001.jpg"/>
                <itunes:duration>4789</itunes:duration>
                
                
                <itunes:explicit>no</itunes:explicit>
                
            </item>
        
            <item>
                <itunes:episodeType>full</itunes:episodeType>
                <itunes:title>Zuhören – Ein Gespräch mit Peter Palmer</itunes:title>
                <title>Zuhören – Ein Gespräch mit Peter Palmer</title>

                <itunes:episode>34</itunes:episode>
                <itunes:season>1</itunes:season>
                <itunes:author>Michael Schellberg </itunes:author>
                <itunes:summary>In der heutigen Folge „Zuhören“ rede ich mit Peter Palmer darüber, warum wir zwei Ohren aber nur eine Zunge haben. Peter erzählt, warum er als Posaunist und Bandmitglied das Zuhören so lange üben konnte, dass er heute als systemsicher Coach Menschen, Teams und Bands darin unterstützt, einander besser zuzuhören. Peter unterstützt seine Kund:innen darin eine Kunst des Zuhörens zu etablieren, die das Miteinander verbessert, die Prozesse beschleunigt und nachhaltige Ergebnisse ermöglicht: für jeden Einzelnen, die Gruppe, das Ganze.

Unser Gespräch ist eine Annäherung an ein für uns beide faszinierendes Phänomen: Die Kunst sich etwas sagen zu lassen. Sich aufeinander einzulassen. Wir versuchen uns am Dialog, versuchen dem Wesen des Zuhörens auf die Spur zu kommen. Wir fragen uns: Warum sich das Zuhören alle wünschen, aber das Reden ihm meist die Show stiehlt. Wir sprechen darüber, wie es gelingen kann einander wirklich zuzuhören und warum das Zuhören die Voraussetzung für ein gelingendes Leben ist. Auf der Bühne, im Office und im Privaten. 

Unser Gespräch ist aber auch ein Experiment. Gelingt es zwei Menschen, die für sich in Anspruch nehmen, die Kunst des Zuhörens ein wenig zu kennen, einander tatsächlich zuzuhören? Ob und wie uns das gelungen ist, das könnt Ihr nun hören, wenn ihr Euch eine gute Stunde Zeit nehmt zuzuhören. Wir sagen schon mal Danke dafür. Ist nicht selbstverständlich.</itunes:summary>
                <description><![CDATA[<p>In der heutigen Folge „Zuhören“ rede ich mit Peter Palmer darüber, warum wir zwei Ohren aber nur eine Zunge haben. Peter erzählt, warum er als Posaunist und Bandmitglied das Zuhören so lange üben konnte, dass er heute als systemsicher Coach Menschen, Teams und Bands darin unterstützt, einander besser zuzuhören. Peter unterstützt seine Kund:innen darin eine Kunst des Zuhörens zu etablieren, die das Miteinander verbessert, die Prozesse beschleunigt und nachhaltige Ergebnisse ermöglicht: für jeden Einzelnen, die Gruppe, das Ganze.</p><p>Unser Gespräch ist eine Annäherung an ein für uns beide faszinierendes Phänomen: Die Kunst sich etwas sagen zu lassen. Sich aufeinander einzulassen. Wir versuchen uns am Dialog, versuchen dem Wesen des Zuhörens auf die Spur zu kommen. Wir fragen uns: Warum sich das Zuhören alle wünschen, aber das Reden ihm meist die Show stiehlt. Wir sprechen darüber, wie es gelingen kann einander wirklich zuzuhören und warum das Zuhören die Voraussetzung für ein gelingendes Leben ist. Auf der Bühne, im Office und im Privaten. </p><p>Unser Gespräch ist aber auch ein Experiment. Gelingt es zwei Menschen, die für sich in Anspruch nehmen, die Kunst des Zuhörens ein wenig zu kennen, einander tatsächlich zuzuhören? Ob und wie uns das gelungen ist, das könnt Ihr nun hören, wenn ihr Euch eine gute Stunde Zeit nehmt zuzuhören. Wir sagen schon mal Danke dafür. Ist nicht selbstverständlich. </p>]]></description>
                <content:encoded>&lt;p&gt;In der heutigen Folge „Zuhören“ rede ich mit Peter Palmer darüber, warum wir zwei Ohren aber nur eine Zunge haben. Peter erzählt, warum er als Posaunist und Bandmitglied das Zuhören so lange üben konnte, dass er heute als systemsicher Coach Menschen, Teams und Bands darin unterstützt, einander besser zuzuhören. Peter unterstützt seine Kund:innen darin eine Kunst des Zuhörens zu etablieren, die das Miteinander verbessert, die Prozesse beschleunigt und nachhaltige Ergebnisse ermöglicht: für jeden Einzelnen, die Gruppe, das Ganze.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Unser Gespräch ist eine Annäherung an ein für uns beide faszinierendes Phänomen: Die Kunst sich etwas sagen zu lassen. Sich aufeinander einzulassen. Wir versuchen uns am Dialog, versuchen dem Wesen des Zuhörens auf die Spur zu kommen. Wir fragen uns: Warum sich das Zuhören alle wünschen, aber das Reden ihm meist die Show stiehlt. Wir sprechen darüber, wie es gelingen kann einander wirklich zuzuhören und warum das Zuhören die Voraussetzung für ein gelingendes Leben ist. Auf der Bühne, im Office und im Privaten. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Unser Gespräch ist aber auch ein Experiment. Gelingt es zwei Menschen, die für sich in Anspruch nehmen, die Kunst des Zuhörens ein wenig zu kennen, einander tatsächlich zuzuhören? Ob und wie uns das gelungen ist, das könnt Ihr nun hören, wenn ihr Euch eine gute Stunde Zeit nehmt zuzuhören. Wir sagen schon mal Danke dafür. Ist nicht selbstverständlich. &lt;/p&gt;</content:encoded>
                
                <enclosure length="73723402" type="audio/mpeg" url="https://audio4.redcircle.com/episodes/e5efca7d-6056-424a-94c1-185048a9bccf/stream.mp3"/>
                
                <guid isPermaLink="false">7acf9e63-6d6c-4ed7-ab02-53c5017f7a4f</guid>
                <link>https://redcircle.com/shows/e20533bd-97d0-48e3-af7f-7bdf20c52346/episodes/e5efca7d-6056-424a-94c1-185048a9bccf</link>
                <pubDate>Thu, 14 Nov 2024 18:38:10 &#43;0000</pubDate>
                <itunes:image href="https://media.redcircle.com/images/2024/11/14/18/6adbbd6e-6302-43cf-befd-64139a938acb_peter_palmer_der_liebe_lange_tag.001.jpg"/>
                <itunes:duration>4607</itunes:duration>
                
                
                <itunes:explicit>no</itunes:explicit>
                
            </item>
        
            <item>
                <itunes:episodeType>full</itunes:episodeType>
                <itunes:title>Von der Kunst der Entwicklung – Ein Gespräch mit John Kayser</itunes:title>
                <title>Von der Kunst der Entwicklung – Ein Gespräch mit John Kayser</title>

                <itunes:episode>33</itunes:episode>
                <itunes:season>1</itunes:season>
                <itunes:author>Michael Schellberg </itunes:author>
                <itunes:summary>In der heutigen Folge „Von der Kunst der Entwicklung“ rede ich mit John Kayser über seine Erfahrungen, Menschen und Organisationen dabei zu unterstützen, sich in einer Welt der Übergänge zu entwickeln. John erzählt, warum Entwicklung mehr Kunst als Wissenschaft ist und warum es diese Kunst braucht, um angesichts widersprüchlicher Anforderungen, Uneindeutigkeiten und Krisen Überblick und Drivers Seat nicht zu verlieren. Sei es als Person oder Organisation.

John Kayser und ich kennen uns schon sehr lange, haben immer wieder miteinander gedacht und gemacht. Und es passt gut zwischen uns. Vielleicht, weil wir dem Humanismus ebenso die Treue halten wollen, wie wir den ökonomischen Realitäten vernünftig ins Auge blicken wollen. Weil wir darum ringen Wohlstand und Nachhaltigkeit, Erfolg und gelingendes Lebens weiterhin als zwei Seiten einer Medaille zu denken.

Ein Gespräch über das erfolgreiche Navigieren in Zeiten von Übergängen, über Digitalisierung, KI, Loyalität, Remote und Purpose. John erzählt vom seinem Unternehmen ForumFührung, vom rheinischen Führungscolleg, seiner Liebe zu Schauspielerei, seiner Skepsis, ob wie Menschen die Grenzen des Wachstums wirklich begriffen haben und warum unsere first world problems zu einem echten Problemen werden. 

Ein Dialog, der über Stock und Stein geht, wirtschaftlich, politisch und sozial, der sich die Zeit nimmt, um fasziniert auf das wahnsinnige Tempo der Umbrüche zu schauen, dem wir Menschen und Organisationen gegenwärtig begegnen; und was wir tun können, um das Leben so menschlich wie fortschrittlich zu gestalten.</itunes:summary>
                <description><![CDATA[<p>In der heutigen Folge „Von der Kunst der Entwicklung“ rede ich mit John Kayser über seine Erfahrungen, Menschen und Organisationen dabei zu unterstützen, sich in einer Welt der Übergänge zu entwickeln. John erzählt, warum Entwicklung mehr Kunst als Wissenschaft ist und warum es diese Kunst braucht, um angesichts widersprüchlicher Anforderungen, Uneindeutigkeiten und Krisen Überblick und Drivers Seat nicht zu verlieren. Sei es als Person oder Organisation. </p><p>John Kayser und ich kennen uns schon sehr lange, haben immer wieder miteinander gedacht und gemacht. Und es passt gut zwischen uns. Vielleicht, weil wir dem Humanismus ebenso die Treue halten wollen, wie wir den ökonomischen Realitäten vernünftig ins Auge blicken wollen. Weil wir darum ringen Wohlstand und Nachhaltigkeit, Erfolg und gelingendes Lebens weiterhin als zwei Seiten einer Medaille zu denken. </p><p>Ein Gespräch über das erfolgreiche Navigieren in Zeiten von Übergängen, über Digitalisierung, KI, Loyalität, Remote und Purpose. John erzählt vom seinem Unternehmen ForumFührung, vom rheinischen Führungscolleg, seiner Liebe zu Schauspielerei, seiner Skepsis, ob wie Menschen die Grenzen des Wachstums wirklich begriffen haben und warum unsere first world problems zu einem echten Problemen werden. </p><p>Ein Dialog, der über Stock und Stein geht, wirtschaftlich, politisch und sozial, der sich die Zeit nimmt, um fasziniert auf das wahnsinnige Tempo der Umbrüche zu schauen, dem wir Menschen und Organisationen gegenwärtig begegnen; und was wir tun können, um das Leben so menschlich wie fortschrittlich zu gestalten. </p>]]></description>
                <content:encoded>&lt;p&gt;In der heutigen Folge „Von der Kunst der Entwicklung“ rede ich mit John Kayser über seine Erfahrungen, Menschen und Organisationen dabei zu unterstützen, sich in einer Welt der Übergänge zu entwickeln. John erzählt, warum Entwicklung mehr Kunst als Wissenschaft ist und warum es diese Kunst braucht, um angesichts widersprüchlicher Anforderungen, Uneindeutigkeiten und Krisen Überblick und Drivers Seat nicht zu verlieren. Sei es als Person oder Organisation. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;John Kayser und ich kennen uns schon sehr lange, haben immer wieder miteinander gedacht und gemacht. Und es passt gut zwischen uns. Vielleicht, weil wir dem Humanismus ebenso die Treue halten wollen, wie wir den ökonomischen Realitäten vernünftig ins Auge blicken wollen. Weil wir darum ringen Wohlstand und Nachhaltigkeit, Erfolg und gelingendes Lebens weiterhin als zwei Seiten einer Medaille zu denken. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Ein Gespräch über das erfolgreiche Navigieren in Zeiten von Übergängen, über Digitalisierung, KI, Loyalität, Remote und Purpose. John erzählt vom seinem Unternehmen ForumFührung, vom rheinischen Führungscolleg, seiner Liebe zu Schauspielerei, seiner Skepsis, ob wie Menschen die Grenzen des Wachstums wirklich begriffen haben und warum unsere first world problems zu einem echten Problemen werden. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Ein Dialog, der über Stock und Stein geht, wirtschaftlich, politisch und sozial, der sich die Zeit nimmt, um fasziniert auf das wahnsinnige Tempo der Umbrüche zu schauen, dem wir Menschen und Organisationen gegenwärtig begegnen; und was wir tun können, um das Leben so menschlich wie fortschrittlich zu gestalten. &lt;/p&gt;</content:encoded>
                
                <enclosure length="82068375" type="audio/mpeg" url="https://audio4.redcircle.com/episodes/7e935496-1051-40c0-9236-9f1ac661968b/stream.mp3"/>
                
                <guid isPermaLink="false">8eccb119-a459-4cfa-85e4-9fe66978e3fa</guid>
                <link>https://redcircle.com/shows/e20533bd-97d0-48e3-af7f-7bdf20c52346/episodes/7e935496-1051-40c0-9236-9f1ac661968b</link>
                <pubDate>Thu, 30 May 2024 16:05:35 &#43;0000</pubDate>
                <itunes:image href="https://media.redcircle.com/images/2024/5/30/16/45f1095f-93c0-4443-a806-6390865b9f3a_fbd-47fa-bcbc-df080b914e1f_33_foto_john_kayser.jpg"/>
                <itunes:duration>5129</itunes:duration>
                
                
                <itunes:explicit>no</itunes:explicit>
                
            </item>
        
            <item>
                <itunes:episodeType>full</itunes:episodeType>
                <itunes:title>Volles Magazin – Ein Gespräch mit Oliver Wurm</itunes:title>
                <title>Volles Magazin – Ein Gespräch mit Oliver Wurm</title>

                <itunes:episode>32</itunes:episode>
                <itunes:season>1</itunes:season>
                <itunes:author>Michael Schellberg </itunes:author>
                <itunes:summary>In der heutigen Folge „Volles Magazin“ rede ich mit Oliver Wurm darüber, warum es für ihn nichts Schöneres gibt, als gute Ideen zum Leben zu erwecken und zu den Menschen zu bringen. Ein Podcast über die Liebe zur Begegnung, zum Magazin, zu Sammelkarten und zu all den anderen schönen Dingen, die dem Leben wirklich einen Wert geben. Aber auch, warum sich vorwärts bewegt, wer auf die Schnauze fällt.  

Oliver Wurm und ich sind uns eine Stunde vor der Aufnahme zum ersten mal persönlich begegnet. Dies verdanken wir unserem gemeinsamen Freund Manuel Lopez, der meinte, wir sollten uns unbedingt einmal kennen lernen. Eine sehr gute Idee, Manu! Mit Mikrofonen und Aufnahmegerät besuchte ich Olli auf St. Pauli. Mittendrin statt nur dabei, wie es sich für einen gelernten Sportjournalisten gehört. Einer, der Wettbewerb und Fairness liebt, dankbar für unsere freiheitliche Grundordnung ist und unseren christlichen Wurzeln mehr Aufmerksamkeit wünscht. 

Ein Gespräch über Wohl und Wehe der Selbstständigkeit, die Wichtigkeit von Gemeinschaft, Schneeschippen in Ottfingen, über einen hartnäckigen Vater aus Saarbrücken, Ollis neue entdeckte Liebe zur Lyrik, hohe Werte und groß gedruckte Sätze, den Einsatz für Demokratie und Rechtsstaat, das Grundgesetz am Kiosk, sein Bundesverdienstkreuz, und darüber, warum die Bergpredigt mehr als 7Punkt Schriftgröße verdient und Panini-Alben keineswegs auf Fußball-Sammelbilder beschränkt sind. 

Ein Dialog über seine Leidenschaft zum VFB Stuttgart, seine Begegnung mit Helmut Kohl, seine Magazine über Kaiser und Kanzlerin und seine Dankbarkeit für Reinhard Mey, die wie sollte es anders sein ihren Ausdruck in einem eigenen Magazin gefunden hat. Über den Wolken und in Ollis Kopf muss die Freiheit wohl grenzenlos sein. Danke dafür!</itunes:summary>
                <description><![CDATA[<p>In der heutigen Folge „Volles Magazin“ rede ich mit Oliver Wurm darüber, warum es für ihn nichts Schöneres gibt, als gute Ideen zum Leben zu erwecken und zu den Menschen zu bringen. Ein Podcast über die Liebe zur Begegnung, zum Magazin, zu Sammelkarten und zu all den anderen schönen Dingen, die dem Leben wirklich einen Wert geben. Aber auch, warum sich vorwärts bewegt, wer auf die Schnauze fällt. </p><p>Oliver Wurm und ich sind uns eine Stunde vor der Aufnahme zum ersten mal persönlich begegnet. Dies verdanken wir unserem gemeinsamen Freund Manuel Lopez, der meinte, wir sollten uns unbedingt einmal kennen lernen. Eine sehr gute Idee, Manu! Mit Mikrofonen und Aufnahmegerät besuchte ich Olli auf St. Pauli. Mittendrin statt nur dabei, wie es sich für einen gelernten Sportjournalisten gehört. Einer, der Wettbewerb und Fairness liebt, dankbar für unsere freiheitliche Grundordnung ist und unseren christlichen Wurzeln mehr Aufmerksamkeit wünscht. </p><p>Ein Gespräch über Wohl und Wehe der Selbstständigkeit, die Wichtigkeit von Gemeinschaft, Schneeschippen in Ottfingen, über einen hartnäckigen Vater aus Saarbrücken, Ollis neue entdeckte Liebe zur Lyrik, hohe Werte und groß gedruckte Sätze, den Einsatz für Demokratie und Rechtsstaat, das Grundgesetz am Kiosk, sein Bundesverdienstkreuz, und darüber, warum die Bergpredigt mehr als 7Punkt Schriftgröße verdient und Panini-Alben keineswegs auf Fußball-Sammelbilder beschränkt sind. </p><p>Ein Dialog über seine Leidenschaft zum VFB Stuttgart, seine Begegnung mit Helmut Kohl, seine Magazine über Kaiser und Kanzlerin und seine Dankbarkeit für Reinhard Mey, die wie sollte es anders sein ihren Ausdruck in einem eigenen Magazin gefunden hat. Über den Wolken und in Ollis Kopf muss die Freiheit wohl grenzenlos sein. Danke dafür! </p>]]></description>
                <content:encoded>&lt;p&gt;In der heutigen Folge „Volles Magazin“ rede ich mit Oliver Wurm darüber, warum es für ihn nichts Schöneres gibt, als gute Ideen zum Leben zu erwecken und zu den Menschen zu bringen. Ein Podcast über die Liebe zur Begegnung, zum Magazin, zu Sammelkarten und zu all den anderen schönen Dingen, die dem Leben wirklich einen Wert geben. Aber auch, warum sich vorwärts bewegt, wer auf die Schnauze fällt. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Oliver Wurm und ich sind uns eine Stunde vor der Aufnahme zum ersten mal persönlich begegnet. Dies verdanken wir unserem gemeinsamen Freund Manuel Lopez, der meinte, wir sollten uns unbedingt einmal kennen lernen. Eine sehr gute Idee, Manu! Mit Mikrofonen und Aufnahmegerät besuchte ich Olli auf St. Pauli. Mittendrin statt nur dabei, wie es sich für einen gelernten Sportjournalisten gehört. Einer, der Wettbewerb und Fairness liebt, dankbar für unsere freiheitliche Grundordnung ist und unseren christlichen Wurzeln mehr Aufmerksamkeit wünscht. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Ein Gespräch über Wohl und Wehe der Selbstständigkeit, die Wichtigkeit von Gemeinschaft, Schneeschippen in Ottfingen, über einen hartnäckigen Vater aus Saarbrücken, Ollis neue entdeckte Liebe zur Lyrik, hohe Werte und groß gedruckte Sätze, den Einsatz für Demokratie und Rechtsstaat, das Grundgesetz am Kiosk, sein Bundesverdienstkreuz, und darüber, warum die Bergpredigt mehr als 7Punkt Schriftgröße verdient und Panini-Alben keineswegs auf Fußball-Sammelbilder beschränkt sind. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Ein Dialog über seine Leidenschaft zum VFB Stuttgart, seine Begegnung mit Helmut Kohl, seine Magazine über Kaiser und Kanzlerin und seine Dankbarkeit für Reinhard Mey, die wie sollte es anders sein ihren Ausdruck in einem eigenen Magazin gefunden hat. Über den Wolken und in Ollis Kopf muss die Freiheit wohl grenzenlos sein. Danke dafür! &lt;/p&gt;</content:encoded>
                
                <enclosure length="67341165" type="audio/mpeg" url="https://audio4.redcircle.com/episodes/b3949bfd-4110-429d-93d2-be1f892088dd/stream.mp3"/>
                
                <guid isPermaLink="false">fff6637a-d32e-4790-8b72-6f0713db8a3e</guid>
                <link>https://redcircle.com/shows/e20533bd-97d0-48e3-af7f-7bdf20c52346/episodes/b3949bfd-4110-429d-93d2-be1f892088dd</link>
                <pubDate>Wed, 29 May 2024 09:47:35 &#43;0000</pubDate>
                <itunes:image href="https://media.redcircle.com/images/2024/5/29/17/7f1d4e5f-ecb0-4a92-ada3-593b3efcb92f_b0d-4f22-8ff4-af8fa9a7bb18_32_foto_oliver_wurm.jpg"/>
                <itunes:duration>4208</itunes:duration>
                
                
                <itunes:explicit>no</itunes:explicit>
                
            </item>
        
            <item>
                <itunes:episodeType>full</itunes:episodeType>
                <itunes:title>Ein Leben, 150 Länder – Ein Gespräch mit Gitta Castelanelli</itunes:title>
                <title>Ein Leben, 150 Länder – Ein Gespräch mit Gitta Castelanelli</title>

                <itunes:episode>31</itunes:episode>
                <itunes:season>1</itunes:season>
                <itunes:author>Michael Schellberg </itunes:author>
                <itunes:summary>In der heutigen Folge „Ein Leben, 150 Länder“ rede ich mit Gitta Castelanelli darüber, warum sie fast die ganze Welt bereist hat und sich noch nirgendwo langweilte. Eine beeindruckende Reise in die nächsten und fernsten Winkel dieser Erde. Es war mir Privileg und Freude zu gleich, Fragen stellen zu dürfen und mit derart faszinierenden Erlebnissen belohnt zu werden. Danke dafür liebe Gitta.

Gitta erzählt, warum sich jede Reise nach Afrika für sie so anfühlt, als käme sie nach Hause, wie es ist Gorillas und Nilpferden von Angesicht zu Angesicht zu begegnen und warum sie auf dieser Welt Angst eigentlich nur vor Schlangen hat. Wir erfahren, wie ihre Reiselust begann, wie sie als kleines Mädchen den Fernseher ihres Opas auseinandergenommen hat, um zu erfahren, wohin die geheimnisvollen dunkelhäutigen Menschen verschwinden und dass das Maltatal nicht in Malta ist.

Gitta erzählt so begeistert begeisternd von ihren Reisen, dass selbst die größten Reisemuffel ihre Koffer packen. Erdkunde at it’s best: Wir hören, warum sie mit ihrer Schwester jedes Jahr für einen Tag nach Paris fährt, von Reisen zu den Härten des Lebens in Russland und China, von der liebenswerten Gastfreundschaft in Algerien, ihrer Liebe zu Tibet und dem Yemen, über die großartige Rosamund Carr und ihr Staatsbegräbnis in Ruanda, den verhafteten Kapitän Peter Ambleton, zerschossene Reifen in Südafrika, fünftägige Reisen mit Postschiffen, dreitägige mit Bussen samt Schmugglern an Bord und einen einmaligen Flug mit der Royal Air Force.

Dieser Teaser ist zu kurz für alle Länder und Orte von denen Gitta mir erzählte. Von denen ich einige kannte und von anderen noch nie gehört habe. Ich wünsche Euch viel Spaß bei unserer knapp zweistündigen Reise. An deren Ende eines klar ist: Ein Leben passt locker in 150 Länder, wenn man denn nur will. Und Gitta will, immer noch. Dieses Jahr noch nach Porto und nächstes Jahr, klar, nach Afghanistan.

Ein Gespräch über den Mut und die Freude sich immer wieder von unserer Welt und ihren Menschen überraschen zum lassen!</itunes:summary>
                <description><![CDATA[<p>In der heutigen Folge „Ein Leben, 150 Länder“ rede ich mit Gitta Castelanelli darüber, warum sie fast die ganze Welt bereist hat und sich noch nirgendwo langweilte. Eine beeindruckende Reise in die nächsten und fernsten Winkel dieser Erde. Es war mir Privileg und Freude zu gleich, Fragen stellen zu dürfen und mit derart faszinierenden Erlebnissen belohnt zu werden. Danke dafür liebe Gitta. </p><p>Gitta erzählt, warum sich jede Reise nach Afrika für sie so anfühlt, als käme sie nach Hause, wie es ist Gorillas und Nilpferden von Angesicht zu Angesicht zu begegnen und warum sie auf dieser Welt Angst eigentlich nur vor Schlangen hat. Wir erfahren, wie ihre Reiselust begann, wie sie als kleines Mädchen den Fernseher ihres Opas auseinandergenommen hat, um zu erfahren, wohin die geheimnisvollen dunkelhäutigen Menschen verschwinden und dass das Maltatal nicht in Malta ist.</p><p>Gitta erzählt so begeistert begeisternd von ihren Reisen, dass selbst die größten Reisemuffel ihre Koffer packen. Erdkunde at it’s best: Wir hören, warum sie mit ihrer Schwester jedes Jahr für einen Tag nach Paris fährt, von Reisen zu den Härten des Lebens in Russland und China, von der liebenswerten Gastfreundschaft in Algerien, ihrer Liebe zu Tibet und dem Yemen, über die großartige Rosamund Carr und ihr Staatsbegräbnis in Ruanda, den verhafteten Kapitän Peter Ambleton, zerschossene Reifen in Südafrika, fünftägige Reisen mit Postschiffen, dreitägige mit Bussen samt Schmugglern an Bord und einen einmaligen Flug mit der Royal Air Force. </p><p>Dieser Teaser ist zu kurz für alle Länder und Orte von denen Gitta mir erzählte. Von denen ich einige kannte und von anderen noch nie gehört habe. Ich wünsche Euch viel Spaß bei unserer knapp zweistündigen Reise. An deren Ende eines klar ist: Ein Leben passt locker in 150 Länder, wenn man denn nur will. Und Gitta will, immer noch. Dieses Jahr noch nach Porto und nächstes Jahr, klar, nach Afghanistan. </p><p>Ein Gespräch über den Mut und die Freude sich immer wieder von unserer Welt und ihren Menschen überraschen zum lassen!</p>]]></description>
                <content:encoded>&lt;p&gt;In der heutigen Folge „Ein Leben, 150 Länder“ rede ich mit Gitta Castelanelli darüber, warum sie fast die ganze Welt bereist hat und sich noch nirgendwo langweilte. Eine beeindruckende Reise in die nächsten und fernsten Winkel dieser Erde. Es war mir Privileg und Freude zu gleich, Fragen stellen zu dürfen und mit derart faszinierenden Erlebnissen belohnt zu werden. Danke dafür liebe Gitta. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Gitta erzählt, warum sich jede Reise nach Afrika für sie so anfühlt, als käme sie nach Hause, wie es ist Gorillas und Nilpferden von Angesicht zu Angesicht zu begegnen und warum sie auf dieser Welt Angst eigentlich nur vor Schlangen hat. Wir erfahren, wie ihre Reiselust begann, wie sie als kleines Mädchen den Fernseher ihres Opas auseinandergenommen hat, um zu erfahren, wohin die geheimnisvollen dunkelhäutigen Menschen verschwinden und dass das Maltatal nicht in Malta ist.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Gitta erzählt so begeistert begeisternd von ihren Reisen, dass selbst die größten Reisemuffel ihre Koffer packen. Erdkunde at it’s best: Wir hören, warum sie mit ihrer Schwester jedes Jahr für einen Tag nach Paris fährt, von Reisen zu den Härten des Lebens in Russland und China, von der liebenswerten Gastfreundschaft in Algerien, ihrer Liebe zu Tibet und dem Yemen, über die großartige Rosamund Carr und ihr Staatsbegräbnis in Ruanda, den verhafteten Kapitän Peter Ambleton, zerschossene Reifen in Südafrika, fünftägige Reisen mit Postschiffen, dreitägige mit Bussen samt Schmugglern an Bord und einen einmaligen Flug mit der Royal Air Force. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Dieser Teaser ist zu kurz für alle Länder und Orte von denen Gitta mir erzählte. Von denen ich einige kannte und von anderen noch nie gehört habe. Ich wünsche Euch viel Spaß bei unserer knapp zweistündigen Reise. An deren Ende eines klar ist: Ein Leben passt locker in 150 Länder, wenn man denn nur will. Und Gitta will, immer noch. Dieses Jahr noch nach Porto und nächstes Jahr, klar, nach Afghanistan. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Ein Gespräch über den Mut und die Freude sich immer wieder von unserer Welt und ihren Menschen überraschen zum lassen!&lt;/p&gt;</content:encoded>
                
                <enclosure length="101233475" type="audio/mpeg" url="https://audio4.redcircle.com/episodes/e55cd7f2-cea3-4a2e-bb9d-a756d1000b2f/stream.mp3"/>
                
                <guid isPermaLink="false">79f2d879-cf2a-4035-899b-c76a3afefbdf</guid>
                <link>https://redcircle.com/shows/e20533bd-97d0-48e3-af7f-7bdf20c52346/episodes/e55cd7f2-cea3-4a2e-bb9d-a756d1000b2f</link>
                <pubDate>Fri, 24 May 2024 17:51:13 &#43;0000</pubDate>
                <itunes:image href="https://media.redcircle.com/images/2024/5/29/17/16bc8903-651b-4af5-a8d1-b463810158a4_sch_der_liebe_lange_tag.033_gitta_castelanelli.jpg"/>
                <itunes:duration>6327</itunes:duration>
                
                
                <itunes:explicit>no</itunes:explicit>
                
            </item>
        
            <item>
                <itunes:episodeType>full</itunes:episodeType>
                <itunes:title>Leisten und dienen - Ein Gespräch mit Harald Gaspers</itunes:title>
                <title>Leisten und dienen - Ein Gespräch mit Harald Gaspers</title>

                <itunes:episode>30</itunes:episode>
                <itunes:season>1</itunes:season>
                <itunes:author>Michael Schellberg </itunes:author>
                <itunes:summary>In der heutigen Folge „Leisten und dienen“ rede ich mit dem passionierten Banker und Christdemokraten Harald Gaspers darüber, warum der Umgang mit Geld und Menschen auch in Zeiten von erhöhtem Tempo und KI vor allem eines braucht: Vertrauen. 

Ein Gespräch darüber, warum man sich als Kölner in Düsseldorf wohl fühlen kann, wie Pierre Brice nach Bergisch-Gladbach kam, dass die Wölfe an der Wall Street keine Schafspelze tragen, Harald großen Respekt vor Busfahrern und noch heute einen Schreibtisch in der Bank hat. 

Harald erzählt so entspannt wie unterhaltsam, warum ETFs besser sind als koreanische Optionsscheine auf chinesische Minenwerte, wie grüne Gummibärchen sich an die Börse verirrten und warum es ohne Vertrauen kein Geld und keine guten Geschäfte gibt.

Ein Dialog über die Kunst gute Mittelwege zu finden: zwischen Profit und Menschlichkeit, Nächstenliebe und Weltoffenheit und Markt und Rahmenbedingungen. Ein Gespräch über große Weinflaschen, schlafende Börsengurus, Haralds Freude in der Kommunalpolitik etwas zu bewegen und wie es ist, sich so ein kleines Bisschen wie der Weihnachtsmann von Köln zu fühlen. 

Ein rheinischer Plausch nicht nur für Menschen aus dem Rheinland.</itunes:summary>
                <description><![CDATA[<p>In der heutigen Folge „Leisten und dienen“ rede ich mit dem passionierten Banker und Christdemokraten Harald Gaspers darüber, warum der Umgang mit Geld und Menschen auch in Zeiten von erhöhtem Tempo und KI vor allem eines braucht: Vertrauen. </p><p>Ein Gespräch darüber, warum man sich als Kölner in Düsseldorf wohl fühlen kann, wie Pierre Brice nach Bergisch-Gladbach kam, dass die Wölfe an der Wall Street keine Schafspelze tragen, Harald großen Respekt vor Busfahrern und noch heute einen Schreibtisch in der Bank hat. </p><p>Harald erzählt so entspannt wie unterhaltsam, warum ETFs besser sind als koreanische Optionsscheine auf chinesische Minenwerte, wie grüne Gummibärchen sich an die Börse verirrten und warum es ohne Vertrauen kein Geld und keine guten Geschäfte gibt.</p><p>Ein Dialog über die Kunst gute Mittelwege zu finden: zwischen Profit und Menschlichkeit, Nächstenliebe und Weltoffenheit und Markt und Rahmenbedingungen. Ein Gespräch über große Weinflaschen, schlafende Börsengurus, Haralds Freude in der Kommunalpolitik etwas zu bewegen und wie es ist, sich so ein kleines Bisschen wie der Weihnachtsmann von Köln zu fühlen. </p><p>Ein rheinischer Plausch nicht nur für Menschen aus dem Rheinland. </p>]]></description>
                <content:encoded>&lt;p&gt;In der heutigen Folge „Leisten und dienen“ rede ich mit dem passionierten Banker und Christdemokraten Harald Gaspers darüber, warum der Umgang mit Geld und Menschen auch in Zeiten von erhöhtem Tempo und KI vor allem eines braucht: Vertrauen. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Ein Gespräch darüber, warum man sich als Kölner in Düsseldorf wohl fühlen kann, wie Pierre Brice nach Bergisch-Gladbach kam, dass die Wölfe an der Wall Street keine Schafspelze tragen, Harald großen Respekt vor Busfahrern und noch heute einen Schreibtisch in der Bank hat. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Harald erzählt so entspannt wie unterhaltsam, warum ETFs besser sind als koreanische Optionsscheine auf chinesische Minenwerte, wie grüne Gummibärchen sich an die Börse verirrten und warum es ohne Vertrauen kein Geld und keine guten Geschäfte gibt.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Ein Dialog über die Kunst gute Mittelwege zu finden: zwischen Profit und Menschlichkeit, Nächstenliebe und Weltoffenheit und Markt und Rahmenbedingungen. Ein Gespräch über große Weinflaschen, schlafende Börsengurus, Haralds Freude in der Kommunalpolitik etwas zu bewegen und wie es ist, sich so ein kleines Bisschen wie der Weihnachtsmann von Köln zu fühlen. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Ein rheinischer Plausch nicht nur für Menschen aus dem Rheinland. &lt;/p&gt;</content:encoded>
                
                <enclosure length="67210762" type="audio/mpeg" url="https://audio4.redcircle.com/episodes/a99e9992-f397-46b6-960e-044d594d838b/stream.mp3"/>
                
                <guid isPermaLink="false">78ed1981-0f3b-4b01-8472-2cec87d3525d</guid>
                <link>https://redcircle.com/shows/e20533bd-97d0-48e3-af7f-7bdf20c52346/episodes/a99e9992-f397-46b6-960e-044d594d838b</link>
                <pubDate>Wed, 08 May 2024 09:26:57 &#43;0000</pubDate>
                <itunes:image href="https://media.redcircle.com/images/2024/5/29/16/349a5b49-8886-4410-8e7d-6d73ac1498ce_dacd151_240508_podcastcover_harald_gaspers.001.jpg"/>
                <itunes:duration>4200</itunes:duration>
                
                
                <itunes:explicit>no</itunes:explicit>
                
            </item>
        
            <item>
                <itunes:episodeType>full</itunes:episodeType>
                <itunes:title>Bloß kein Stress! – Ein Gespräch mit Dr. Felix Jan Nitsch</itunes:title>
                <title>Bloß kein Stress! – Ein Gespräch mit Dr. Felix Jan Nitsch</title>

                <itunes:episode>29</itunes:episode>
                <itunes:season>1</itunes:season>
                <itunes:author>Michael Schellberg </itunes:author>
                <itunes:summary>In der heutigen Folge „Bloß kein Stress!“ rede ich mit dem promovierten Psychologen Dr. Felix Jan Nitsch darüber, wie sich Stress und Wohlbefinden auf menschliches Entscheidungsverhalten wie bspw. Konsumverhalten auswirken.

Ein Gespräch darüber, warum der Mensch ein besonders soziales Tier ist, wir uns extrem gestresst fühlen, wenn andere uns bewerten, wir eine Situation nicht ausreichend kontrollieren können oder die Rahmenbedingungen wenig zum Wohlbefinden beitragen.

Felix schildert eindrucksvoll, warum die Likes der sozialen Medien uns einerseits als besonders reizvoll für unsere eigene Selbstdarstellung erscheinen und uns andererseits besonders stark unter Stress setzen.

Wir sprechen auch darüber, was wir im öffentlichen Diskurs von wissenschaftlicher Irrtumslust lernen können, warum Theorie und Praxis kein Widerspruch sind, die Skepsis der Wahrheit gut tut und die menschliche Interpretationsfähigkeit ein mächtiges Werkzeug ist, um Stress zu reduzieren.

Und über noch so viele spannende Dinge mehr.</itunes:summary>
                <description><![CDATA[<p>In der heutigen Folge „Bloß kein Stress!“ rede ich mit dem promovierten Psychologen Dr. Felix Jan Nitsch darüber, wie sich Stress und Wohlbefinden auf menschliches Entscheidungsverhalten wie bspw. Konsumverhalten auswirken. </p><p>Ein Gespräch darüber, warum der Mensch ein besonders soziales Tier ist, wir uns extrem gestresst fühlen, wenn andere uns bewerten, wir eine Situation nicht ausreichend kontrollieren können oder die Rahmenbedingungen wenig zum Wohlbefinden beitragen. </p><p>Felix schildert eindrucksvoll, warum die Likes der sozialen Medien uns einerseits als besonders reizvoll für unsere eigene Selbstdarstellung erscheinen und uns andererseits besonders stark unter Stress setzen. </p><p>Wir sprechen auch darüber, was wir im öffentlichen Diskurs von wissenschaftlicher Irrtumslust lernen können, warum Theorie und Praxis kein Widerspruch sind, die Skepsis der Wahrheit gut tut und die menschliche Interpretationsfähigkeit ein mächtiges Werkzeug ist, um Stress zu reduzieren. </p><p>Und über noch so viele spannende Dinge mehr. </p>]]></description>
                <content:encoded>&lt;p&gt;In der heutigen Folge „Bloß kein Stress!“ rede ich mit dem promovierten Psychologen Dr. Felix Jan Nitsch darüber, wie sich Stress und Wohlbefinden auf menschliches Entscheidungsverhalten wie bspw. Konsumverhalten auswirken. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Ein Gespräch darüber, warum der Mensch ein besonders soziales Tier ist, wir uns extrem gestresst fühlen, wenn andere uns bewerten, wir eine Situation nicht ausreichend kontrollieren können oder die Rahmenbedingungen wenig zum Wohlbefinden beitragen. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Felix schildert eindrucksvoll, warum die Likes der sozialen Medien uns einerseits als besonders reizvoll für unsere eigene Selbstdarstellung erscheinen und uns andererseits besonders stark unter Stress setzen. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Wir sprechen auch darüber, was wir im öffentlichen Diskurs von wissenschaftlicher Irrtumslust lernen können, warum Theorie und Praxis kein Widerspruch sind, die Skepsis der Wahrheit gut tut und die menschliche Interpretationsfähigkeit ein mächtiges Werkzeug ist, um Stress zu reduzieren. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Und über noch so viele spannende Dinge mehr. &lt;/p&gt;</content:encoded>
                
                <enclosure length="65456169" type="audio/mpeg" url="https://audio4.redcircle.com/episodes/0feef0ee-4a3f-43f6-8ee6-21088644b9e6/stream.mp3"/>
                
                <guid isPermaLink="false">5f5d7bb0-b26a-4438-b2c8-cb9224282715</guid>
                <link>https://redcircle.com/shows/e20533bd-97d0-48e3-af7f-7bdf20c52346/episodes/0feef0ee-4a3f-43f6-8ee6-21088644b9e6</link>
                <pubDate>Mon, 26 Jun 2023 16:33:13 &#43;0000</pubDate>
                <itunes:image href="https://media.redcircle.com/images/2024/5/29/16/88c0a692-64cd-495d-928e-2b29923ea717_3_230607_podcast_fotos_quadrat_nummeriert._001.jpg"/>
                <itunes:duration>4091</itunes:duration>
                
                
                <itunes:explicit>no</itunes:explicit>
                
            </item>
        
            <item>
                <itunes:episodeType>full</itunes:episodeType>
                <itunes:title>Verschieb&#39; Dein Leben nicht auf später – Ein Gespräch mit Eva-Christina Döpp</itunes:title>
                <title>Verschieb&#39; Dein Leben nicht auf später – Ein Gespräch mit Eva-Christina Döpp</title>

                <itunes:episode>28</itunes:episode>
                <itunes:season>1</itunes:season>
                <itunes:author>Michael Schellberg </itunes:author>
                <itunes:summary>In der heutigen Folge „Verschieb’ Dein Leben nicht auf später“ rede ich mit der systemischen Therapeutin und Resilienztrainerin Eva-Christina Döpp darüber, warum das Leben eins der härtesten und schönsten ist. Weil wir alle Teil einer großen Sippe sind, das Leben endlich ist, aber unendlich viel zu bieten hat.

Eva-Christina Döpp spricht so lebendig über das Leben wie das Leben ist: Nicht wischi-waschi, sondern hacke-hacke-vollgas. Ein Gespräch darüber, was passiert, wenn unsere Grundbedürfnisse nicht befriedigt werden, was wir von unseren Kindern lernen können und über unsere Eltern wissen sollten. 

Wir reden darüber, warum sich Leistung lohnt, aber ihren Preis hat, Langeweile die beste Förderung ist, echtes Lächeln jeden Smiley schlägt und die Krise natürlicher Bestandteil unseres Lebens ist. Als Resilienztrainerin weiß Eva-Christina, wie wir lernen, wieder aufzustehen und an Herausforderungen zu wachsen, wenn wir mit zwei blauen Augen am Boden liegen.

Wertvolle Handreichungen für alle, die wieder mehr Nähe zu sich selbst und ihren Mitmenschen herstellen wollen.</itunes:summary>
                <description><![CDATA[<p>In der heutigen Folge „Verschieb’ Dein Leben nicht auf später“ rede ich mit der systemischen Therapeutin und Resilienztrainerin Eva-Christina Döpp darüber, warum das Leben eins der härtesten und schönsten ist. Weil wir alle Teil einer großen Sippe sind, das Leben endlich ist, aber unendlich viel zu bieten hat.</p><p>Eva-Christina Döpp spricht so lebendig über das Leben wie das Leben ist: Nicht wischi-waschi, sondern hacke-hacke-vollgas. Ein Gespräch darüber, was passiert, wenn unsere Grundbedürfnisse nicht befriedigt werden, was wir von unseren Kindern lernen können und über unsere Eltern wissen sollten. </p><p>Wir reden darüber, warum sich Leistung lohnt, aber ihren Preis hat, Langeweile die beste Förderung ist, echtes Lächeln jeden Smiley schlägt und die Krise natürlicher Bestandteil unseres Lebens ist. Als Resilienztrainerin weiß Eva-Christina, wie wir lernen, wieder aufzustehen und an Herausforderungen zu wachsen, wenn wir mit zwei blauen Augen am Boden liegen. </p><p>Wertvolle Handreichungen für alle, die wieder mehr Nähe zu sich selbst und ihren Mitmenschen herstellen wollen. </p>]]></description>
                <content:encoded>&lt;p&gt;In der heutigen Folge „Verschieb’ Dein Leben nicht auf später“ rede ich mit der systemischen Therapeutin und Resilienztrainerin Eva-Christina Döpp darüber, warum das Leben eins der härtesten und schönsten ist. Weil wir alle Teil einer großen Sippe sind, das Leben endlich ist, aber unendlich viel zu bieten hat.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Eva-Christina Döpp spricht so lebendig über das Leben wie das Leben ist: Nicht wischi-waschi, sondern hacke-hacke-vollgas. Ein Gespräch darüber, was passiert, wenn unsere Grundbedürfnisse nicht befriedigt werden, was wir von unseren Kindern lernen können und über unsere Eltern wissen sollten. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Wir reden darüber, warum sich Leistung lohnt, aber ihren Preis hat, Langeweile die beste Förderung ist, echtes Lächeln jeden Smiley schlägt und die Krise natürlicher Bestandteil unseres Lebens ist. Als Resilienztrainerin weiß Eva-Christina, wie wir lernen, wieder aufzustehen und an Herausforderungen zu wachsen, wenn wir mit zwei blauen Augen am Boden liegen. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Wertvolle Handreichungen für alle, die wieder mehr Nähe zu sich selbst und ihren Mitmenschen herstellen wollen. &lt;/p&gt;</content:encoded>
                
                <enclosure length="80148271" type="audio/mpeg" url="https://audio4.redcircle.com/episodes/223520e5-ea35-47d3-92f4-708e0eafe63b/stream.mp3"/>
                
                <guid isPermaLink="false">e0829067-6902-48de-b022-7deb7abe9166</guid>
                <link>https://redcircle.com/shows/e20533bd-97d0-48e3-af7f-7bdf20c52346/episodes/223520e5-ea35-47d3-92f4-708e0eafe63b</link>
                <pubDate>Tue, 06 Jun 2023 13:14:46 &#43;0000</pubDate>
                <itunes:image href="https://media.redcircle.com/images/2024/5/29/16/c7e6b298-ee47-4267-849d-dd1244577a9b_850cb1_schellberg-podcast-cover-3000px-lay03_1.jpg"/>
                <itunes:duration>5009</itunes:duration>
                
                
                <itunes:explicit>no</itunes:explicit>
                
            </item>
        
            <item>
                <itunes:episodeType>full</itunes:episodeType>
                <itunes:title>Lass uns über die Liebe sprechen – Ein Gespräch mit Britta Preuße</itunes:title>
                <title>Lass uns über die Liebe sprechen – Ein Gespräch mit Britta Preuße</title>

                <itunes:episode>27</itunes:episode>
                <itunes:season>1</itunes:season>
                <itunes:author>Michael Schellberg </itunes:author>
                <itunes:summary>In der heutigen Folge „Lass uns über die Liebe sprechen“ rede ich mit der Designerin und angehenden Trauerbegleiterin Britta Preuße darüber, warum wir mit der  Angst vor dem Tod kein erfülltes Leben führen können. 
Britta Preuße hat ihren geliebten Mann verloren. Sie weiß, was Trauer ist und sie hat ein gutes Gefühl dafür, was Trauernde brauchen, aber auch, was wir von ihnen lernen können: als endliche Menschen und als nachhaltige Unternehmen.

Britta fragt sich und uns ganz bewusst: „Was wäre, wenn wir uns unserer eigenen Sterblichkeit bewusster wären? Wenn wir unsere Deadline anerkennen und bis dahin alles geben?“

Und sie sagt: „Es gibt tausend Gründe darüber zu reden. Offen, ehrlich, unverstellt. Respektvoll, neugierig, fragend, herzlich, bunt, optimistisch und kritisch.“ Wie schön, dass sie – nicht ganz tausend – aber doch ganz wundervolle Einsichten und Anregungen mitgebracht hat, damit der Tod uns nicht die Liebe stiehlt.</itunes:summary>
                <description><![CDATA[<p>In der heutigen Folge „Lass uns über die Liebe sprechen“ rede ich mit der Designerin und angehenden Trauerbegleiterin Britta Preuße darüber, warum wir mit der Angst vor dem Tod kein erfülltes Leben führen können. </p><p>Britta Preuße hat ihren geliebten Mann verloren. Sie weiß, was Trauer ist und sie hat ein gutes Gefühl dafür, was Trauernde brauchen, aber auch, was wir von ihnen lernen können: als endliche Menschen und als nachhaltige Unternehmen. </p><p>Britta fragt sich und uns ganz bewusst: „Was wäre, wenn wir uns unserer eigenen Sterblichkeit bewusster wären? Wenn wir unsere Deadline anerkennen und bis dahin alles geben?“</p><p>Und sie sagt: „Es gibt tausend Gründe darüber zu reden. Offen, ehrlich, unverstellt. Respektvoll, neugierig, fragend, herzlich, bunt, optimistisch und kritisch.“ Wie schön, dass sie – nicht ganz tausend – aber doch ganz wundervolle Einsichten und Anregungen mitgebracht hat, damit der Tod uns nicht die Liebe stiehlt. </p>]]></description>
                <content:encoded>&lt;p&gt;In der heutigen Folge „Lass uns über die Liebe sprechen“ rede ich mit der Designerin und angehenden Trauerbegleiterin Britta Preuße darüber, warum wir mit der Angst vor dem Tod kein erfülltes Leben führen können. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Britta Preuße hat ihren geliebten Mann verloren. Sie weiß, was Trauer ist und sie hat ein gutes Gefühl dafür, was Trauernde brauchen, aber auch, was wir von ihnen lernen können: als endliche Menschen und als nachhaltige Unternehmen. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Britta fragt sich und uns ganz bewusst: „Was wäre, wenn wir uns unserer eigenen Sterblichkeit bewusster wären? Wenn wir unsere Deadline anerkennen und bis dahin alles geben?“&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Und sie sagt: „Es gibt tausend Gründe darüber zu reden. Offen, ehrlich, unverstellt. Respektvoll, neugierig, fragend, herzlich, bunt, optimistisch und kritisch.“ Wie schön, dass sie – nicht ganz tausend – aber doch ganz wundervolle Einsichten und Anregungen mitgebracht hat, damit der Tod uns nicht die Liebe stiehlt. &lt;/p&gt;</content:encoded>
                
                <enclosure length="85454680" type="audio/mpeg" url="https://audio4.redcircle.com/episodes/2003129d-f292-45ed-9025-ea20f0856b63/stream.mp3"/>
                
                <guid isPermaLink="false">bb7d3d96-ac0b-4725-83db-973660b8147f</guid>
                <link>https://redcircle.com/shows/e20533bd-97d0-48e3-af7f-7bdf20c52346/episodes/2003129d-f292-45ed-9025-ea20f0856b63</link>
                <pubDate>Mon, 22 May 2023 23:32:51 &#43;0000</pubDate>
                <itunes:image href="https://media.redcircle.com/images/2024/5/29/16/dbaae207-0506-418c-a401-2cce1e0d2219_7daede_schellberg-podcast-cover-3000px-lay03_1.jpg"/>
                <itunes:duration>5340</itunes:duration>
                
                
                <itunes:explicit>no</itunes:explicit>
                
            </item>
        
            <item>
                <itunes:episodeType>full</itunes:episodeType>
                <itunes:title>Gott glauben – Ein Gespräch mit Dr. Martin Thomé</itunes:title>
                <title>Gott glauben – Ein Gespräch mit Dr. Martin Thomé</title>

                <itunes:episode>26</itunes:episode>
                <itunes:season>1</itunes:season>
                <itunes:author>Michael Schellberg </itunes:author>
                <itunes:summary>In der heutigen Folge „Gott glauben“ rede ich mit dem Theologen und Philosophen Dr. Martin Thomé darüber, warum sich die Frage, warum er glaubt sich ihm wohl ein Leben lang stellen wird.

Als ihn sein Sohn fragte: „Papa, warum glaubst Du?“ da musste er ganz schön lange überlegen. Ziemlich normal, wenn es ans Eingemachte geht. Martin antwortete schliesslich: „Ich glaube, weil ich Menschen vertraue, die geglaubt haben.“

Martin erzählt, warum er Johannes dem Täufer, Augustinus, Nikolaus von Kues und John Henry Newman vertraut.  Menschen, die so frei waren, ihren Glauben nicht als selbstverständlich zu nehmen, denen Ambivalenz, der Zusammenfall der Gegensätze und die eigene Fraglichkeit als glaubwürdig genug erschienen, sich in den Versuch des Glaubens hineinzustellen und aus ihm zu leben.

Für Martin ist die Haltung ebenso fragend zu glauben wie zu denken die beste Möglichkeit ein Leben zu führen, das sich öffnet. Öffnet für das Uneindeutige, das Unvollkommene, das Absurde, das Überwältigende, die Geborgenheit und immer auch für das Ungewisse. 
Ein tastendes Gespräch darüber, warum uns Gott glauben näher zu Gott bringt als an Gott glauben.

Vielleicht.</itunes:summary>
                <description><![CDATA[<p>In der heutigen Folge „Gott glauben“ rede ich mit dem Theologen und Philosophen Dr. Martin Thomé darüber, warum sich die Frage, warum er glaubt sich ihm wohl ein Leben lang stellen wird. </p><p>Als ihn sein Sohn fragte: „Papa, warum glaubst Du?“ da musste er ganz schön lange überlegen. Ziemlich normal, wenn es ans Eingemachte geht. Martin antwortete schliesslich: <em>„Ich glaube, weil ich Menschen vertraue, die geglaubt haben.“</em> </p><p>Martin erzählt, warum er Johannes dem Täufer, Augustinus, Nikolaus von Kues und John Henry Newman vertraut. Menschen, die so frei waren, ihren Glauben nicht als selbstverständlich zu nehmen, denen Ambivalenz, der Zusammenfall der Gegensätze und die eigene Fraglichkeit als glaubwürdig genug erschienen, sich in den Versuch des Glaubens hineinzustellen und aus ihm zu leben.  </p><p>Für Martin ist die Haltung ebenso fragend zu glauben wie zu denken die beste Möglichkeit ein Leben zu führen, das sich öffnet. Öffnet für das Uneindeutige, das Unvollkommene, das Absurde, das Überwältigende, die Geborgenheit und immer auch für das Ungewisse. </p><p>Ein tastendes Gespräch darüber, warum uns <em>Gott glauben</em> näher zu Gott bringt als <em>an Gott </em>glauben.</p><p>Vielleicht. </p>]]></description>
                <content:encoded>&lt;p&gt;In der heutigen Folge „Gott glauben“ rede ich mit dem Theologen und Philosophen Dr. Martin Thomé darüber, warum sich die Frage, warum er glaubt sich ihm wohl ein Leben lang stellen wird. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Als ihn sein Sohn fragte: „Papa, warum glaubst Du?“ da musste er ganz schön lange überlegen. Ziemlich normal, wenn es ans Eingemachte geht. Martin antwortete schliesslich: &lt;em&gt;„Ich glaube, weil ich Menschen vertraue, die geglaubt haben.“&lt;/em&gt; &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Martin erzählt, warum er Johannes dem Täufer, Augustinus, Nikolaus von Kues und John Henry Newman vertraut. Menschen, die so frei waren, ihren Glauben nicht als selbstverständlich zu nehmen, denen Ambivalenz, der Zusammenfall der Gegensätze und die eigene Fraglichkeit als glaubwürdig genug erschienen, sich in den Versuch des Glaubens hineinzustellen und aus ihm zu leben.  &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Für Martin ist die Haltung ebenso fragend zu glauben wie zu denken die beste Möglichkeit ein Leben zu führen, das sich öffnet. Öffnet für das Uneindeutige, das Unvollkommene, das Absurde, das Überwältigende, die Geborgenheit und immer auch für das Ungewisse. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Ein tastendes Gespräch darüber, warum uns &lt;em&gt;Gott glauben&lt;/em&gt; näher zu Gott bringt als &lt;em&gt;an Gott &lt;/em&gt;glauben.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Vielleicht. &lt;/p&gt;</content:encoded>
                
                <enclosure length="79317368" type="audio/mpeg" url="https://audio4.redcircle.com/episodes/9264b8bc-0c83-4c70-a91e-172103cbc49e/stream.mp3"/>
                
                <guid isPermaLink="false">e99a9713-c32c-4181-a9a1-a9d54f38fd1b</guid>
                <link>https://redcircle.com/shows/e20533bd-97d0-48e3-af7f-7bdf20c52346/episodes/9264b8bc-0c83-4c70-a91e-172103cbc49e</link>
                <pubDate>Wed, 03 May 2023 15:19:22 &#43;0000</pubDate>
                <itunes:image href="https://media.redcircle.com/images/2024/5/29/16/eef94d4b-c5c8-4b03-b1bd-055bd4b22d44_b81f13_schellberg-podcast-cover-3000px-lay03_1.jpg"/>
                <itunes:duration>4957</itunes:duration>
                
                
                <itunes:explicit>no</itunes:explicit>
                
            </item>
        
            <item>
                <itunes:episodeType>full</itunes:episodeType>
                <itunes:title>Das Leben genießen – Ein Gespräch mit Carlos Borreguero</itunes:title>
                <title>Das Leben genießen – Ein Gespräch mit Carlos Borreguero</title>

                <itunes:episode>25</itunes:episode>
                <itunes:season>1</itunes:season>
                <itunes:author>Michael Schellberg </itunes:author>
                <itunes:summary>In der heutigen Folge „Das Leben genießen“ rede ich mit Carlos Borreguero vom „Spanischen Garten“ in Düsseldorf darüber, warum es für ihn nichts Schöneres gibt als an einem großen Tisch mit lieben Menschen zu sitzen und die Feste zu feiern, wie sie fallen. 

Seit über 100 Jahren ist der „Spanische Garten“ dafür verantwortlich, dass die kulinarische Sonne auch links und rechts des rheinischen Strands strahlt. Ein Gespräch über die ersten Ananas und Gambas in Düsseldorf, Joseph Beuys’ Liebe zur Tomatensuppe, die legendären gerösteten Nüsse, e viva espagna im Karneval und Weltstar Julio Iglesias in Düsseldorf. Ein Gespräch über kulturellen Austausch und echte Lebensfreude. 

Carlos erzählt von der Gründung des „Spanischen Gartens“ Anfang des letzten Jahrhunderts bis heute. Eine Zeitreise, die auf Mallorca begann und noch lange nicht zu Ende ist. Ein Geschichte vom Einzel- bis zum Großhandel, vom Studium in Passau bis zur ersten Weinreise, über das Glück Teil eines Familienunternehmens zu sein und warum Vertrauen noch immer die erfolgreichste Art ist, Geschäfte zu machen. 

Carlos beschreibt so interessant wie unterhaltsam, warum spanischer Wein und Cava noch immer unterschätzt wird, warum der „Spanische Garten“ eine interkulturelle Erfolgsgeschichte ist und Heimat da, wo Menschen gemeinsam was bewegen; zusammen essen, trinken, lachen, singen und tanzen!</itunes:summary>
                <description><![CDATA[<p>In der heutigen Folge „Das Leben genießen“ rede ich mit Carlos Borreguero vom „Spanischen Garten“ in Düsseldorf darüber, warum es für ihn nichts Schöneres gibt als an einem großen Tisch mit lieben Menschen zu sitzen und die Feste zu feiern, wie sie fallen. </p><p>Seit über 100 Jahren ist der „Spanische Garten“ dafür verantwortlich, dass die kulinarische Sonne auch links und rechts des rheinischen Strands strahlt. Ein Gespräch über die ersten Ananas und Gambas in Düsseldorf, Joseph Beuys’ Liebe zur Tomatensuppe, die legendären gerösteten Nüsse, e viva espagna im Karneval und Weltstar Julio Iglesias in Düsseldorf. Ein Gespräch über kulturellen Austausch und echte Lebensfreude. </p><p>Carlos erzählt von der Gründung des „Spanischen Gartens“ Anfang des letzten Jahrhunderts bis heute. Eine Zeitreise, die auf Mallorca begann und noch lange nicht zu Ende ist. Ein Geschichte vom Einzel- bis zum Großhandel, vom Studium in Passau bis zur ersten Weinreise, über das Glück Teil eines Familienunternehmens zu sein und warum Vertrauen noch immer die erfolgreichste Art ist, Geschäfte zu machen. </p><p>Carlos beschreibt so interessant wie unterhaltsam, warum spanischer Wein und Cava noch immer unterschätzt wird, warum der „Spanische Garten“ eine interkulturelle Erfolgsgeschichte ist und Heimat da, wo Menschen gemeinsam was bewegen; zusammen essen, trinken, lachen, singen und tanzen!</p>]]></description>
                <content:encoded>&lt;p&gt;In der heutigen Folge „Das Leben genießen“ rede ich mit Carlos Borreguero vom „Spanischen Garten“ in Düsseldorf darüber, warum es für ihn nichts Schöneres gibt als an einem großen Tisch mit lieben Menschen zu sitzen und die Feste zu feiern, wie sie fallen. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Seit über 100 Jahren ist der „Spanische Garten“ dafür verantwortlich, dass die kulinarische Sonne auch links und rechts des rheinischen Strands strahlt. Ein Gespräch über die ersten Ananas und Gambas in Düsseldorf, Joseph Beuys’ Liebe zur Tomatensuppe, die legendären gerösteten Nüsse, e viva espagna im Karneval und Weltstar Julio Iglesias in Düsseldorf. Ein Gespräch über kulturellen Austausch und echte Lebensfreude. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Carlos erzählt von der Gründung des „Spanischen Gartens“ Anfang des letzten Jahrhunderts bis heute. Eine Zeitreise, die auf Mallorca begann und noch lange nicht zu Ende ist. Ein Geschichte vom Einzel- bis zum Großhandel, vom Studium in Passau bis zur ersten Weinreise, über das Glück Teil eines Familienunternehmens zu sein und warum Vertrauen noch immer die erfolgreichste Art ist, Geschäfte zu machen. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Carlos beschreibt so interessant wie unterhaltsam, warum spanischer Wein und Cava noch immer unterschätzt wird, warum der „Spanische Garten“ eine interkulturelle Erfolgsgeschichte ist und Heimat da, wo Menschen gemeinsam was bewegen; zusammen essen, trinken, lachen, singen und tanzen!&lt;/p&gt;</content:encoded>
                
                <enclosure length="66162938" type="audio/mpeg" url="https://audio4.redcircle.com/episodes/9b4f6a25-e95f-4fce-822f-ea93b3dbc2da/stream.mp3"/>
                
                <guid isPermaLink="false">f6e4d0e0-837e-4a02-a16e-53257c279c22</guid>
                <link>https://redcircle.com/shows/e20533bd-97d0-48e3-af7f-7bdf20c52346/episodes/9b4f6a25-e95f-4fce-822f-ea93b3dbc2da</link>
                <pubDate>Fri, 24 Mar 2023 12:34:21 &#43;0000</pubDate>
                <itunes:image href="https://media.redcircle.com/images/2024/5/29/16/970c297b-7e57-4542-ae82-86b22e8d575e_be5963_schellberg-podcast-cover-3000px-lay03_1.jpg"/>
                <itunes:duration>4135</itunes:duration>
                
                
                <itunes:explicit>no</itunes:explicit>
                
            </item>
        
            <item>
                <itunes:episodeType>full</itunes:episodeType>
                <itunes:title>Sich in Bewegung setzen – Ein Gespräch mit Thomas Weltner</itunes:title>
                <title>Sich in Bewegung setzen – Ein Gespräch mit Thomas Weltner</title>

                <itunes:episode>24</itunes:episode>
                <itunes:season>1</itunes:season>
                <itunes:author>Michael Schellberg </itunes:author>
                <itunes:summary>In der heutigen Folge „Sich in Bewegung setzen“ habe ich mich mit Thomas Weltner in Bewegung gesetzt, von A bis Z, um zu erfahren, was ihn als Service-Designer, Veränderungsgestalter, Coach und Netzwerker so bewegt. 

Ein Gespräch über die Notwendigkeit des Abwegigen, mentales und körperliches Stretching, die pädagogische Macht des Erlebnisses; Thomas Liebe zur Visualisierung, post-its und interaktivem Arbeiten. Ein Gespräch darüber, was Menschen und Organisationen gewinnen, wenn sie teilen, spielen und Nützlichkeit vom Gegenüber her denken. 

Thomas teilt seine Einsichten und Erfahrungen, warum Design viel mehr als äußere Form ist, warum der Blick über den Tellerrand hilft, Wandel zu gestalten, warum Haltungsfragen methodische Antworten benötigen, alle Menschen zeichnen können und ganze Geschäftsmodelle sich mit Lego in drei Minuten entwickeln lassen.

Thomas beschreibt eindrücklich, wie die Dinge in Bewegung kommen, wenn Menschen einander vertrauen, wir unseren Urteilen eine Ruhepause gönnen, Betroffene zu Beteiligten werden, Effizienz und Gemeinwohl zusammen gedacht werden und warum er Genossenschaft im Rahmen von Fast Forwork 2.0 denkt.</itunes:summary>
                <description><![CDATA[<p>In der heutigen Folge „Sich in Bewegung setzen“ habe ich mich mit Thomas Weltner in Bewegung gesetzt, von A bis Z, um zu erfahren, was ihn als Service-Designer, Veränderungsgestalter, Coach und Netzwerker so bewegt. </p><p>Ein Gespräch über die Notwendigkeit des Abwegigen, mentales und körperliches Stretching, die pädagogische Macht des Erlebnisses; Thomas&#39; Liebe zur Visualisierung, post-its und interaktivem Arbeiten. Ein Gespräch darüber, was Menschen und Organisationen gewinnen, wenn sie teilen, spielen und Nützlichkeit vom Gegenüber her denken. </p><p>Thomas teilt seine Einsichten und Erfahrungen, warum Design viel mehr als äußere Form ist, warum der Blick über den Tellerrand hilft, Wandel zu gestalten, warum Haltungsfragen methodische Antworten benötigen, alle Menschen zeichnen können und ganze Geschäftsmodelle sich mit Lego in drei Minuten entwickeln lassen.</p><p>Thomas beschreibt eindrücklich, wie die Dinge in Bewegung kommen, wenn Menschen einander vertrauen, wir unseren Urteilen eine Ruhepause gönnen, Betroffene zu Beteiligten werden, Effizienz und Gemeinwohl zusammen gedacht werden und warum er Genossenschaft im Rahmen von Fast Forwork 2.0 denkt. </p>]]></description>
                <content:encoded>&lt;p&gt;In der heutigen Folge „Sich in Bewegung setzen“ habe ich mich mit Thomas Weltner in Bewegung gesetzt, von A bis Z, um zu erfahren, was ihn als Service-Designer, Veränderungsgestalter, Coach und Netzwerker so bewegt. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Ein Gespräch über die Notwendigkeit des Abwegigen, mentales und körperliches Stretching, die pädagogische Macht des Erlebnisses; Thomas&amp;#39; Liebe zur Visualisierung, post-its und interaktivem Arbeiten. Ein Gespräch darüber, was Menschen und Organisationen gewinnen, wenn sie teilen, spielen und Nützlichkeit vom Gegenüber her denken. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Thomas teilt seine Einsichten und Erfahrungen, warum Design viel mehr als äußere Form ist, warum der Blick über den Tellerrand hilft, Wandel zu gestalten, warum Haltungsfragen methodische Antworten benötigen, alle Menschen zeichnen können und ganze Geschäftsmodelle sich mit Lego in drei Minuten entwickeln lassen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Thomas beschreibt eindrücklich, wie die Dinge in Bewegung kommen, wenn Menschen einander vertrauen, wir unseren Urteilen eine Ruhepause gönnen, Betroffene zu Beteiligten werden, Effizienz und Gemeinwohl zusammen gedacht werden und warum er Genossenschaft im Rahmen von Fast Forwork 2.0 denkt. &lt;/p&gt;</content:encoded>
                
                <enclosure length="119685537" type="audio/mpeg" url="https://audio4.redcircle.com/episodes/1527a9b2-734a-4cce-8de4-075db534d41e/stream.mp3"/>
                
                <guid isPermaLink="false">c7b4fa2f-ece0-4fa5-a64d-a62758e78a16</guid>
                <link>https://redcircle.com/shows/e20533bd-97d0-48e3-af7f-7bdf20c52346/episodes/1527a9b2-734a-4cce-8de4-075db534d41e</link>
                <pubDate>Fri, 10 Mar 2023 10:11:47 &#43;0000</pubDate>
                <itunes:image href="https://media.redcircle.com/images/2024/5/29/16/37f65f27-3b93-4ede-ae54-9d1a310c1e75_35f59c_schellberg-podcast-cover-3000px-lay03_1.jpg"/>
                <itunes:duration>7480</itunes:duration>
                
                
                <itunes:explicit>no</itunes:explicit>
                
            </item>
        
            <item>
                <itunes:episodeType>full</itunes:episodeType>
                <itunes:title>Wenn das Werkzeug die Führung übernimmt – Ein Gespräch mit Denise Schellmann</itunes:title>
                <title>Wenn das Werkzeug die Führung übernimmt – Ein Gespräch mit Denise Schellmann</title>

                <itunes:episode>23</itunes:episode>
                <itunes:season>1</itunes:season>
                <itunes:author>Michael Schellberg </itunes:author>
                <itunes:summary>In der heutigen Folge „Wenn das Werkzeug die Führung übernimmt“ rede ich mit der Künstlerin Denise Schellmann darüber, warum Zeichnung für sie ein Zustand ist. Ein Zustand, in dem nicht sie sondern ihr Werkzeug die Führung übernimmt. Ob Bleistift, Buntstift, Mikroskop, Nadel oder Kamera, in all ihren Arbeiten darf da sein, was sich zeigen will. 

Als Kind hat Denise Schellmann erfolglos versucht ein Ei auszubrüten, als promovierte Pharmazeutin erfolgreich Krebszellen-Therapien entwickelt, um heute auf ihrer künstlerischen Forschungsreise unsere Welt in ihren kleinsten und größten, in ihren bekannten und unbekannten, in ihren äußeren und inneren Teilen zu erfassen.

Ein Gespräch darüber, was uns der kleinste Wassertropfen unter dem Mikroskop über unsere Welt erzählt, warum das Teleskop ihr nächstes künstlerisches Ausdrucksmittel werden könnte, und warum sie sich zwischen den Stühlen – zwischen Kunst und Wissenschaft, Statik und Dynamik, Analytik und Intuition, Ordnung und Unordnung, zwischen Mikro und Makro, Fragen und Antworten, ja auch Leben und Tod so wohl fühlt.

Auf ihrer Suche nach einem Zustand, wo das Größte mehr ist als die Summe seiner kleinsten Teile, wo sich die Unterschiede von Form und Nicht-Form auflösen, wo in Zwischenräumen Spannung entsteht, und erst die Lücken sichtbar machen, was zu sehen sich lohnt. Was uns staunen lässt über die Schönheit unserer Welt.</itunes:summary>
                <description><![CDATA[<p>In der heutigen Folge „Wenn das Werkzeug die Führung übernimmt“ rede ich mit der Künstlerin Denise Schellmann darüber, warum Zeichnung für sie ein Zustand ist. Ein Zustand, in dem nicht sie sondern ihr Werkzeug die Führung übernimmt. Ob Bleistift, Buntstift, Mikroskop, Nadel oder Kamera, in all ihren Arbeiten darf da sein, was sich zeigen will. </p><p>Als Kind hat Denise Schellmann erfolglos versucht ein Ei auszubrüten, als promovierte Pharmazeutin erfolgreich Krebszellen-Therapien entwickelt, um heute auf ihrer künstlerischen Forschungsreise unsere Welt in ihren kleinsten und größten, in ihren bekannten und unbekannten, in ihren äußeren und inneren Teilen zu erfassen.</p><p>Ein Gespräch darüber, was uns der kleinste Wassertropfen unter dem Mikroskop über unsere Welt erzählt, warum das Teleskop ihr nächstes künstlerisches Ausdrucksmittel werden könnte, und warum sie sich zwischen den Stühlen – zwischen Kunst und Wissenschaft, Statik und Dynamik, Analytik und Intuition, Ordnung und Unordnung, zwischen Mikro und Makro, Fragen und Antworten, ja auch Leben und Tod so wohl fühlt. </p><p>Auf ihrer Suche nach einem Zustand, wo das Größte mehr ist als die Summe seiner kleinsten Teile, wo sich die Unterschiede von Form und Nicht-Form auflösen, wo in Zwischenräumen Spannung entsteht, und erst die Lücken sichtbar machen, was zu sehen sich lohnt. Was uns staunen lässt, über die Schönheit unserer Welt. </p>]]></description>
                <content:encoded>&lt;p&gt;In der heutigen Folge „Wenn das Werkzeug die Führung übernimmt“ rede ich mit der Künstlerin Denise Schellmann darüber, warum Zeichnung für sie ein Zustand ist. Ein Zustand, in dem nicht sie sondern ihr Werkzeug die Führung übernimmt. Ob Bleistift, Buntstift, Mikroskop, Nadel oder Kamera, in all ihren Arbeiten darf da sein, was sich zeigen will. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Als Kind hat Denise Schellmann erfolglos versucht ein Ei auszubrüten, als promovierte Pharmazeutin erfolgreich Krebszellen-Therapien entwickelt, um heute auf ihrer künstlerischen Forschungsreise unsere Welt in ihren kleinsten und größten, in ihren bekannten und unbekannten, in ihren äußeren und inneren Teilen zu erfassen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Ein Gespräch darüber, was uns der kleinste Wassertropfen unter dem Mikroskop über unsere Welt erzählt, warum das Teleskop ihr nächstes künstlerisches Ausdrucksmittel werden könnte, und warum sie sich zwischen den Stühlen – zwischen Kunst und Wissenschaft, Statik und Dynamik, Analytik und Intuition, Ordnung und Unordnung, zwischen Mikro und Makro, Fragen und Antworten, ja auch Leben und Tod so wohl fühlt. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Auf ihrer Suche nach einem Zustand, wo das Größte mehr ist als die Summe seiner kleinsten Teile, wo sich die Unterschiede von Form und Nicht-Form auflösen, wo in Zwischenräumen Spannung entsteht, und erst die Lücken sichtbar machen, was zu sehen sich lohnt. Was uns staunen lässt, über die Schönheit unserer Welt. &lt;/p&gt;</content:encoded>
                
                <enclosure length="51885035" type="audio/mpeg" url="https://audio4.redcircle.com/episodes/6d352ff4-46db-4336-8254-dd099455ba19/stream.mp3"/>
                
                <guid isPermaLink="false">a446c761-5fde-42be-a4d1-920c27004f90</guid>
                <link>https://redcircle.com/shows/e20533bd-97d0-48e3-af7f-7bdf20c52346/episodes/6d352ff4-46db-4336-8254-dd099455ba19</link>
                <pubDate>Mon, 27 Feb 2023 09:28:16 &#43;0000</pubDate>
                <itunes:image href="https://media.redcircle.com/images/2024/5/29/16/c01de88e-7e64-450c-a010-ff2e2f1bcbc0_7c02fc_schellberg-podcast-cover-3000px-lay03_1.jpg"/>
                <itunes:duration>3242</itunes:duration>
                
                
                <itunes:explicit>no</itunes:explicit>
                
            </item>
        
            <item>
                <itunes:episodeType>full</itunes:episodeType>
                <itunes:title>Midlife Opportunity – Ein Gespräch mit Christian Kersten</itunes:title>
                <title>Midlife Opportunity – Ein Gespräch mit Christian Kersten</title>

                <itunes:episode>22</itunes:episode>
                <itunes:season>1</itunes:season>
                <itunes:author>Michael Schellberg </itunes:author>
                <itunes:summary>In der heutigen Folge „Midlife Opportunity“ rede ich mit Christian Kersten darüber warum er beide Lebenshälften – die vergangene und die begonnene – so liebt. Jeden lieben langen Tag.

Ein Gespräch darüber, wie es ist mit Geldsorgen aufzuwachsen und früh Geld zu verdienen, als Kellner in Düsseldorf, als Unternehmensberater in Kalifornien und München oder als Führungskraft bei der Lufthansa Air Plus in Frankfurt. Die Familie in der rheinischen Heimat, die Karriere woanders, immer unterwegs, als Marathon-Läufer, im Flieger und auf der Autobahn. Mit guten Leuten und spannenden Projekten, ohne die Sorge, finanziell nicht mithalten zu können, mit der Sorge zu wenig da zu sein, für die Menschen, die man liebt.

Ein Dialog darüber wie es ist, wenn das Herz nicht mehr so schlägt, wie es soll, wenn das eigene Haus Feuer fängt und aus Krisen plötzlich Möglichkeiten werden. Auf sich selbst besser zu hören und anderen gut zuzuhören. Als Ehemann, Vater und Freund. Als Coach, als Perspektivwechsler, als Führungskraft im Mittelstand und als Telefonseelsorger. 

Über die Kunst sich sauwohl zu fühlen, miteinander was zu bewegen statt sich in Szene zu setzen und mit großer Freude mit alten Freunden eine Schnellballschlacht anzuzetteln.  Weil es einem gut geht.</itunes:summary>
                <description><![CDATA[<p>In der heutigen Folge „Midlife Opportunity“ rede ich mit Christian Kersten darüber warum er beide Lebenshälften – die vergangene und die begonnene – so liebt. Jeden lieben langen Tag. </p><p>Ein Gespräch darüber, wie es ist mit Geldsorgen aufzuwachsen und früh Geld zu verdienen, als Kellner in Düsseldorf, als Unternehmensberater in Kalifornien und München oder als Führungskraft bei der Lufthansa Air Plus in Frankfurt. Die Familie in der rheinischen Heimat, die Karriere woanders, immer unterwegs, als Marathon-Läufer, im Flieger und auf der Autobahn. Mit guten Leuten und spannenden Projekten, ohne die Sorge, finanziell nicht mithalten zu können, mit der Sorge zu wenig da zu sein, für die Menschen, die man liebt. </p><p>Ein Dialog darüber wie es ist, wenn das Herz nicht mehr so schlägt, wie es soll, wenn das eigene Haus Feuer fängt und aus Krisen plötzlich Möglichkeiten werden. Auf sich selbst besser zu hören und anderen gut zuzuhören. Als Ehemann, Vater und Freund. Als Coach, als Perspektivwechsler, als Führungskraft im Mittelstand und als Telefonseelsorger. </p><p>Über die Kunst sich sauwohl zu fühlen, miteinander was zu bewegen statt sich in Szene zu setzen und mit großer Freude mit alten Freunden eine Schnellball-Schlacht anzuzetteln. Weil es einem gut geht. </p>]]></description>
                <content:encoded>&lt;p&gt;In der heutigen Folge „Midlife Opportunity“ rede ich mit Christian Kersten darüber warum er beide Lebenshälften – die vergangene und die begonnene – so liebt. Jeden lieben langen Tag. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Ein Gespräch darüber, wie es ist mit Geldsorgen aufzuwachsen und früh Geld zu verdienen, als Kellner in Düsseldorf, als Unternehmensberater in Kalifornien und München oder als Führungskraft bei der Lufthansa Air Plus in Frankfurt. Die Familie in der rheinischen Heimat, die Karriere woanders, immer unterwegs, als Marathon-Läufer, im Flieger und auf der Autobahn. Mit guten Leuten und spannenden Projekten, ohne die Sorge, finanziell nicht mithalten zu können, mit der Sorge zu wenig da zu sein, für die Menschen, die man liebt. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Ein Dialog darüber wie es ist, wenn das Herz nicht mehr so schlägt, wie es soll, wenn das eigene Haus Feuer fängt und aus Krisen plötzlich Möglichkeiten werden. Auf sich selbst besser zu hören und anderen gut zuzuhören. Als Ehemann, Vater und Freund. Als Coach, als Perspektivwechsler, als Führungskraft im Mittelstand und als Telefonseelsorger. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Über die Kunst sich sauwohl zu fühlen, miteinander was zu bewegen statt sich in Szene zu setzen und mit großer Freude mit alten Freunden eine Schnellball-Schlacht anzuzetteln. Weil es einem gut geht. &lt;/p&gt;</content:encoded>
                
                <enclosure length="74696411" type="audio/mpeg" url="https://audio4.redcircle.com/episodes/919206cf-33f1-44c8-9315-4c191f9bb9b6/stream.mp3"/>
                
                <guid isPermaLink="false">bbb5e411-273f-4ec8-8811-d39661cdcd1a</guid>
                <link>https://redcircle.com/shows/e20533bd-97d0-48e3-af7f-7bdf20c52346/episodes/919206cf-33f1-44c8-9315-4c191f9bb9b6</link>
                <pubDate>Mon, 13 Feb 2023 16:46:41 &#43;0000</pubDate>
                <itunes:image href="https://media.redcircle.com/images/2024/5/29/16/29e03307-2b8c-4444-972a-eb2dbea0b19e_62591c_schellberg-podcast-cover-3000px-lay03_1.jpg"/>
                <itunes:duration>4668</itunes:duration>
                
                
                <itunes:explicit>no</itunes:explicit>
                
            </item>
        
            <item>
                <itunes:episodeType>full</itunes:episodeType>
                <itunes:title>Texte wenden – Ein Gespräch mit Sabine Krippl</itunes:title>
                <title>Texte wenden – Ein Gespräch mit Sabine Krippl</title>

                <itunes:episode>21</itunes:episode>
                <itunes:season>1</itunes:season>
                <itunes:author>Michael Schellberg </itunes:author>
                <itunes:summary>In der heutigen Folge „Texte wenden“ rede ich mit Sabine Krippl – einer der beiden Partnerinnen der Kommunikationsberatung Textwende – darüber warum sie nachhaltige Texte so liebt. Jeden lieben langen Tag.

Ein Gespräch darüber, warum es letztlich die Buchstaben sind, die über den Erfolg oder Misserfolg eines Unternehmens entscheiden, warum Texte zielorientiert, strukturiert und gut erzählt sein sollten, anstatt aus dem Wolkenkukuksheim zu berichten und warum eine Betriebswirtin auf der einen und eine Philosophin und Germanistin auf der anderen Seite ein unschlagbares Gespann sind. 

Ein Dialog über Texte als Seismograph, die Rolle von Textcoaches, über Paralleluniversen, daily content, Stachelworte, rote und grüne Chips, das Texten in der Aufmerksamkeitsökonomie und die notwendige Verzahnung von interner und externer Kommunikation. Sabine erzählt über ihre Einsichten und Erfahrungen mit der Lust und dem Frust am Schreiben, ihre Bauchschmerzen mit dem Begriff Freigabe, warum es für sie keine trockenen Texte gibt und was Unternehmen textlich tun sollten, um nachhaltig Gewinne zu schreiben. 

Wertschätzend, auf den Punkt. Damit Kommunikation gelingt.</itunes:summary>
                <description><![CDATA[<p>In der heutigen Folge „Texte wenden“ rede ich mit Sabine Krippl – einer der beiden Partnerinnen der Kommunikationsberatung <em>Textwende</em> – darüber warum sie nachhaltige Texte so liebt. Jeden lieben langen Tag. </p><p>Ein Gespräch darüber, warum es letztlich die Buchstaben sind, die über den Erfolg oder Misserfolg eines Unternehmens entscheiden, warum Texte zielorientiert, strukturiert und gut erzählt sein sollten, anstatt aus dem Wolkenkukuksheim zu berichten und warum eine Betriebswirtin auf der einen und eine Philosophin und Germanistin auf der anderen Seite ein unschlagbares Gespann sind. </p><p>Ein Dialog über Texte als Seismograph, die Rolle von Textcoaches, über Paralleluniversen, daily content, Stachelworte, rote und grüne Chips, das Texten in der Aufmerksamkeitsökonomie und die notwendige Verzahnung von interner und externer Kommunikation. Sabine erzählt über ihre Einsichten und Erfahrungen mit der Lust und dem Frust am Schreiben, ihre Bauchschmerzen mit dem Begriff Freigabe, warum es für sie keine trockenen Texte gibt und was Unternehmen textlich tun sollten, um nachhaltig Gewinne zu schreiben.</p><p>Wertschätzend, auf den Punkt. Damit Kommunikation gelingt.</p>]]></description>
                <content:encoded>&lt;p&gt;In der heutigen Folge „Texte wenden“ rede ich mit Sabine Krippl – einer der beiden Partnerinnen der Kommunikationsberatung &lt;em&gt;Textwende&lt;/em&gt; – darüber warum sie nachhaltige Texte so liebt. Jeden lieben langen Tag. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Ein Gespräch darüber, warum es letztlich die Buchstaben sind, die über den Erfolg oder Misserfolg eines Unternehmens entscheiden, warum Texte zielorientiert, strukturiert und gut erzählt sein sollten, anstatt aus dem Wolkenkukuksheim zu berichten und warum eine Betriebswirtin auf der einen und eine Philosophin und Germanistin auf der anderen Seite ein unschlagbares Gespann sind. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Ein Dialog über Texte als Seismograph, die Rolle von Textcoaches, über Paralleluniversen, daily content, Stachelworte, rote und grüne Chips, das Texten in der Aufmerksamkeitsökonomie und die notwendige Verzahnung von interner und externer Kommunikation. Sabine erzählt über ihre Einsichten und Erfahrungen mit der Lust und dem Frust am Schreiben, ihre Bauchschmerzen mit dem Begriff Freigabe, warum es für sie keine trockenen Texte gibt und was Unternehmen textlich tun sollten, um nachhaltig Gewinne zu schreiben.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Wertschätzend, auf den Punkt. Damit Kommunikation gelingt.&lt;/p&gt;</content:encoded>
                
                <enclosure length="79037335" type="audio/mpeg" url="https://audio4.redcircle.com/episodes/052c6595-65f6-4c09-8f6f-2659275f3829/stream.mp3"/>
                
                <guid isPermaLink="false">c7d7ed40-a0dc-4f07-be4e-7955821f6218</guid>
                <link>https://redcircle.com/shows/e20533bd-97d0-48e3-af7f-7bdf20c52346/episodes/052c6595-65f6-4c09-8f6f-2659275f3829</link>
                <pubDate>Fri, 10 Feb 2023 11:17:21 &#43;0000</pubDate>
                <itunes:image href="https://media.redcircle.com/images/2024/5/29/16/28037cf6-edb3-4f0d-9b15-af611882b7b7_c2d8c4_schellberg-podcast-cover-3000px-lay03_1.jpg"/>
                <itunes:duration>4939</itunes:duration>
                
                
                <itunes:explicit>no</itunes:explicit>
                
            </item>
        
            <item>
                <itunes:episodeType>full</itunes:episodeType>
                <itunes:title>Ein unausgesprochener Tanz – Ein Gespräch mit Matthias Bolliger</itunes:title>
                <title>Ein unausgesprochener Tanz – Ein Gespräch mit Matthias Bolliger</title>

                <itunes:episode>20</itunes:episode>
                <itunes:season>1</itunes:season>
                <itunes:author>Michael Schellberg </itunes:author>
                <itunes:summary>In der heutigen Folge „Ein unausgesprochener Tanz“ rede ich mit dem Director of Photography Matthias Bolliger darüber, warum er bewegte Bilder so liebt. Jeden lieben langen Tag.

Ein Gespräch darüber, warum man die Technik seiner Kamera beherrschen und nicht von ihr beherrscht werden sollte, warum er durch eine Klorolle zur Kamera fand, vom Vierwaldstättersee an die Elbe und im Studium zu Özgür Yildirim.

Matthias erzählt, wie man bewegte Geschichten bewegend gestaltet, warum Mut gut ist und die gute Zusammenarbeit mit Özgür noch besser. Wir erfahren von seiner Liebe für das Authentische, das echte Leben in Neukölln, im Wedding, in Beirut und auf dem Kiez. Ein Gespräch über Realitäten, die verschwimmen, Drehbücher, die sich verändern, über Möglichkeiten und Ansprüche, die in Balance kommen müssen.

Matthias nimmt uns mit in 4 Blocks, nach Mümmelmannsberg, zum TATORT, in die Banlieues von Paris und zu den Kings, die junge Frauen sind. Mit dem Mood for Love, den es braucht, wenn man eines will: Sein Können in den Dienst der Geschichte stellen.</itunes:summary>
                <description><![CDATA[<p>In der heutigen Folge „Ein unausgesprochener Tanz“ rede ich mit dem Director of Photography Matthias Bolliger darüber, warum er bewegte Bilder so liebt. Jeden lieben langen Tag. </p><p>Ein Gespräch darüber, warum man die Technik seiner Kamera beherrschen und nicht von ihr beherrscht werden sollte, warum er durch eine Klorolle zur Kamera fand, vom Vierwaldstättersee an die Elbe und im Studium zu Özgür Yildirim.</p><p>Matthias erzählt, wie man bewegte Geschichten bewegend gestaltet, warum Mut gut ist und die gute Zusammenarbeit mit Özgür noch besser. Wir erfahren von seiner Liebe für das Authentische, das echte Leben in Neukölln, im Wedding, in Beirut und auf dem Kiez. Ein Gespräch über Realitäten, die verschwimmen, Drehbücher, die sich verändern, über Möglichkeiten und Ansprüche, die in Balance kommen müssen.</p><p>Matthias nimmt uns mit in 4 Blocks, nach Mümmelmannsberg, zum TATORT, in die Banlieues von Paris und zu den Kings, die junge Frauen sind. Mit dem <em>Mood for Love</em>, den es braucht, wenn man eines will: Sein Können in den Dienst der Geschichte stellen. </p>]]></description>
                <content:encoded>&lt;p&gt;In der heutigen Folge „Ein unausgesprochener Tanz“ rede ich mit dem Director of Photography Matthias Bolliger darüber, warum er bewegte Bilder so liebt. Jeden lieben langen Tag. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Ein Gespräch darüber, warum man die Technik seiner Kamera beherrschen und nicht von ihr beherrscht werden sollte, warum er durch eine Klorolle zur Kamera fand, vom Vierwaldstättersee an die Elbe und im Studium zu Özgür Yildirim.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Matthias erzählt, wie man bewegte Geschichten bewegend gestaltet, warum Mut gut ist und die gute Zusammenarbeit mit Özgür noch besser. Wir erfahren von seiner Liebe für das Authentische, das echte Leben in Neukölln, im Wedding, in Beirut und auf dem Kiez. Ein Gespräch über Realitäten, die verschwimmen, Drehbücher, die sich verändern, über Möglichkeiten und Ansprüche, die in Balance kommen müssen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Matthias nimmt uns mit in 4 Blocks, nach Mümmelmannsberg, zum TATORT, in die Banlieues von Paris und zu den Kings, die junge Frauen sind. Mit dem &lt;em&gt;Mood for Love&lt;/em&gt;, den es braucht, wenn man eines will: Sein Können in den Dienst der Geschichte stellen. &lt;/p&gt;</content:encoded>
                
                <enclosure length="77579911" type="audio/mpeg" url="https://audio4.redcircle.com/episodes/1f92722b-88e7-459c-b2d9-d9eba6bd5d91/stream.mp3"/>
                
                <guid isPermaLink="false">4b7236e5-69a9-47a7-92e3-3b61c0aae551</guid>
                <link>https://redcircle.com/shows/e20533bd-97d0-48e3-af7f-7bdf20c52346/episodes/1f92722b-88e7-459c-b2d9-d9eba6bd5d91</link>
                <pubDate>Thu, 02 Feb 2023 09:32:09 &#43;0000</pubDate>
                <itunes:image href="https://media.redcircle.com/images/2024/5/29/16/d3a9b02f-e97b-4557-8466-17805c5b4c46_675c6a_schellberg-podcast-cover-3000px-lay03_1.jpg"/>
                <itunes:duration>4848</itunes:duration>
                
                
                <itunes:explicit>no</itunes:explicit>
                
            </item>
        
            <item>
                <itunes:episodeType>full</itunes:episodeType>
                <itunes:title>Up in the Air – Ein Gespräch mit Heinrich Großbongardt</itunes:title>
                <title>Up in the Air – Ein Gespräch mit Heinrich Großbongardt</title>

                <itunes:episode>19</itunes:episode>
                <itunes:season>1</itunes:season>
                <itunes:author>Michael Schellberg </itunes:author>
                
                <description><![CDATA[<p>In der heutigen Folge „Up in the Air“ rede ich mit dem deutschen Luftfahrtexperten Heinrich Großbongardt darüber, warum er das Fliegen so liebt. Jeden lieben langen Tag. </p><p>Ein Gespräch darüber, wie es ist 780 Kilometer segelnd zu fliegen, Krisenkommunikation für Boeing zu machen, nach Ursachen und nicht nach Schuldigen zu suchen, warum der Berliner Flughafen gar nicht fertig werden konnte und der Film „Sully“ mit Tom Hanks nur 45 Minuten gedauerte hätte, wenn Regisseur Clint Eastwood nicht ordentlich an der Dramaturgie-Schraube gedreht hätte. </p><p>Ein Dialog über Heinrichs Passion für Aufwinde und Sinkflüge, die Unwahrscheinlichkeit, dass Flugzeuge verloren gehen, seinen Respekt für die Crew an Bord, am Boden und an Monitoren, die wissen, was zu tun ist, auch dann, wenn Überraschendes passiert. Und die Einsicht, dass es nichts Schöneres gibt als die Landschaft im Flug vorbeiziehen zu sehen, auch wenn wir da oben eigentlich gar nicht hingehören. </p>]]></description>
                <content:encoded>&lt;p&gt;In der heutigen Folge „Up in the Air“ rede ich mit dem deutschen Luftfahrtexperten Heinrich Großbongardt darüber, warum er das Fliegen so liebt. Jeden lieben langen Tag. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Ein Gespräch darüber, wie es ist 780 Kilometer segelnd zu fliegen, Krisenkommunikation für Boeing zu machen, nach Ursachen und nicht nach Schuldigen zu suchen, warum der Berliner Flughafen gar nicht fertig werden konnte und der Film „Sully“ mit Tom Hanks nur 45 Minuten gedauerte hätte, wenn Regisseur Clint Eastwood nicht ordentlich an der Dramaturgie-Schraube gedreht hätte. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Ein Dialog über Heinrichs Passion für Aufwinde und Sinkflüge, die Unwahrscheinlichkeit, dass Flugzeuge verloren gehen, seinen Respekt für die Crew an Bord, am Boden und an Monitoren, die wissen, was zu tun ist, auch dann, wenn Überraschendes passiert. Und die Einsicht, dass es nichts Schöneres gibt als die Landschaft im Flug vorbeiziehen zu sehen, auch wenn wir da oben eigentlich gar nicht hingehören. &lt;/p&gt;</content:encoded>
                
                <enclosure length="83577626" type="audio/mpeg" url="https://audio4.redcircle.com/episodes/cb9d8e3e-d24b-4db5-b4bf-fbaacbc8412e/stream.mp3"/>
                
                <guid isPermaLink="false">c0102318-2dc8-42db-b375-626044baaeb7</guid>
                <link>https://redcircle.com/shows/e20533bd-97d0-48e3-af7f-7bdf20c52346/episodes/cb9d8e3e-d24b-4db5-b4bf-fbaacbc8412e</link>
                <pubDate>Tue, 31 Jan 2023 11:57:27 &#43;0000</pubDate>
                <itunes:image href="https://media.redcircle.com/images/2024/5/29/16/000b54f8-24d8-4ebc-a0be-0e0af015f7b9_f525cf_schellberg-podcast-cover-3000px-lay03_1.jpg"/>
                <itunes:duration>5223</itunes:duration>
                
                
                <itunes:explicit>no</itunes:explicit>
                
            </item>
        
            <item>
                <itunes:episodeType>full</itunes:episodeType>
                <itunes:title>Angstfrei in Begegnungen – Ein Gespräch mit Mirja Esch</itunes:title>
                <title>Angstfrei in Begegnungen – Ein Gespräch mit Mirja Esch</title>

                <itunes:episode>17</itunes:episode>
                <itunes:season>1</itunes:season>
                <itunes:author>Michael Schellberg </itunes:author>
                <itunes:summary>In der heutigen Folge „Angstfrei in Begegnungen“ rede ich mit Mirja Esch darüber, warum sie die Tatkräftigkeit so liebt. Jeden lieben langen Tag.

Ein Gespräch darüber, warum das Selbstverständliche manchmal so gar nicht selbstverständlich ist, warum sie gerne ein kleines Familienunternehmen geleitet hat und Verantwortung bedeutet, praktische Antworten zu finden für die, die aus dem Paradies vertrieben wurden. 

Mirja erzählt davon, wie es ist erste Hilfe zu leisten, Menschen auf der Flucht und Menschen auf der Straße zu helfen. Wie Freundschaften zerbrechen und neue entstehen. Mirja ermuntert uns, zu machen statt zu schwadronieren, sich angstfrei in Begegnungen zu stürzen, statt sich in Phrasen zu flüchten, sich berühren zu lassen, andere in den Arm zu nehmen, Menschen ein Gesicht zu geben und klare Kante zu zeigen, wenn Respekt und Würde auf dem Spiel stehen.

Nachmachen ausdrücklich erlaubt.</itunes:summary>
                <description><![CDATA[<p>In der heutigen Folge „Angstfrei in Begegnungen“ rede ich mit Mirja Esch darüber, warum sie die Tatkräftigkeit so liebt. Jeden lieben langen Tag. </p><p>Ein Gespräch darüber, warum das Selbstverständliche manchmal so gar nicht selbstverständlich ist, warum sie gerne ein kleines Familienunternehmen geleitet hat und Verantwortung bedeutet, praktische Antworten zu finden für die, die aus dem Paradies vertrieben wurden. </p><p>Mirja erzählt davon, wie es ist erste Hilfe zu leisten, Menschen auf der Flucht und Menschen auf der Straße zu helfen. Wie Freundschaften zerbrechen und neue entstehen. Mirja ermuntert uns, zu machen statt zu schwadronieren, sich angstfrei in Begegnungen zu stürzen, statt sich in Phrasen zu flüchten, sich berühren zu lassen, andere in den Arm zu nehmen, Menschen ein Gesicht zu geben und klare Kante zu zeigen, wenn Respekt und Würde auf dem Spiel stehen.</p><p>Nachmachen ausdrücklich erlaubt. </p>]]></description>
                <content:encoded>&lt;p&gt;In der heutigen Folge „Angstfrei in Begegnungen“ rede ich mit Mirja Esch darüber, warum sie die Tatkräftigkeit so liebt. Jeden lieben langen Tag. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Ein Gespräch darüber, warum das Selbstverständliche manchmal so gar nicht selbstverständlich ist, warum sie gerne ein kleines Familienunternehmen geleitet hat und Verantwortung bedeutet, praktische Antworten zu finden für die, die aus dem Paradies vertrieben wurden. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Mirja erzählt davon, wie es ist erste Hilfe zu leisten, Menschen auf der Flucht und Menschen auf der Straße zu helfen. Wie Freundschaften zerbrechen und neue entstehen. Mirja ermuntert uns, zu machen statt zu schwadronieren, sich angstfrei in Begegnungen zu stürzen, statt sich in Phrasen zu flüchten, sich berühren zu lassen, andere in den Arm zu nehmen, Menschen ein Gesicht zu geben und klare Kante zu zeigen, wenn Respekt und Würde auf dem Spiel stehen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Nachmachen ausdrücklich erlaubt. &lt;/p&gt;</content:encoded>
                
                <enclosure length="72593240" type="audio/mpeg" url="https://audio4.redcircle.com/episodes/a9e83cbd-5072-47c9-8129-2e4291831395/stream.mp3"/>
                
                <guid isPermaLink="false">8acea07a-6fd5-45ff-ad0b-ca2cebace469</guid>
                <link>https://redcircle.com/shows/e20533bd-97d0-48e3-af7f-7bdf20c52346/episodes/a9e83cbd-5072-47c9-8129-2e4291831395</link>
                <pubDate>Mon, 16 Jan 2023 17:35:14 &#43;0000</pubDate>
                <itunes:image href="https://media.redcircle.com/images/2024/5/29/16/ba3898ad-8eb8-4dcc-8761-9f84a337714c_000da2_schellberg-podcast-cover-3000px-lay03_1.jpg"/>
                <itunes:duration>4537</itunes:duration>
                
                
                <itunes:explicit>no</itunes:explicit>
                
            </item>
        
            <item>
                <itunes:episodeType>full</itunes:episodeType>
                <itunes:title>Ein Wow kommt selten allein – Ein Gespräch mit Nils Christen</itunes:title>
                <title>Ein Wow kommt selten allein – Ein Gespräch mit Nils Christen</title>

                <itunes:episode>18</itunes:episode>
                <itunes:season>1</itunes:season>
                <itunes:author>Michael Schellberg </itunes:author>
                <itunes:summary>In der heutigen Folge „Ein Wow kommt selten allein“ rede ich mit dem Geschäftsführer der Berliner Agentur Tack Design Nils Christen darüber, warum er die Begeisterung so liebt. Jeden lieben langen Tag.

Ein Gespräch darüber, warum die Praxis die Theorie um Längen schlägt, ein Auto kein Auto ist, italienische Fahrräder mehr Leidenschaft entfachen als Hollandräder und Nils erst richtig in die Gänge kommt, wenn er mindestens drei Dinge gleichzeitig so tut, dass etwas Begeisterndes dabei herauskommt.

Nils erzählt, warum für ihn der Mix an Menschen gar nicht bunt genug sein kann, wie er Reisen in die Toscana und Young-Timer-Ralleys organisierte, Etageren baute, aus alten Windsurfsegeln Kulturbeutel, Portemonnaies und Strandtaschen nähen ließ und heute einen Fahrradladen betreibt ohne sein Kerngeschäft zu vernachlässigen.

Immer auf der Suche zwischen unstet und stetig mit seinem großen Ziel: Endlich Teilzeit-Erwachsen zu werden.</itunes:summary>
                <description><![CDATA[<p>In der heutigen Folge „Ein <em>Wow</em> kommt selten allein“ rede ich mit dem Geschäftsführer der Berliner Agentur <em>Tack Design</em> Nils Christen darüber, warum er die Begeisterung so liebt. Jeden lieben langen Tag. </p><p>Ein Gespräch darüber, warum die Praxis die Theorie um Längen schlägt, <em>ein</em> Auto kein Auto ist, italienische Fahrräder mehr Leidenschaft entfachen als Hollandräder und Nils erst richtig in die Gänge kommt, wenn er mindestens drei Dinge gleichzeitig so tut, dass etwas Begeisterndes dabei herauskommt. </p><p>Nils erzählt, warum für ihn der Mix an Menschen gar nicht bunt genug sein kann, wie er Reisen in die Toscana und Young-Timer-Ralleys organisierte, Etageren baute, aus alten Windsurfsegeln Kulturbeutel, Portemonnaies und Strandtaschen nähen ließ und heute einen Fahrradladen betreibt ohne sein Kerngeschäft zu vernachlässigen.</p><p>Immer auf der Suche zwischen unstet und stetig mit seinem großen Ziel: Endlich Teilzeit-Erwachsen zu werden. </p>]]></description>
                <content:encoded>&lt;p&gt;In der heutigen Folge „Ein &lt;em&gt;Wow&lt;/em&gt; kommt selten allein“ rede ich mit dem Geschäftsführer der Berliner Agentur &lt;em&gt;Tack Design&lt;/em&gt; Nils Christen darüber, warum er die Begeisterung so liebt. Jeden lieben langen Tag. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Ein Gespräch darüber, warum die Praxis die Theorie um Längen schlägt, &lt;em&gt;ein&lt;/em&gt; Auto kein Auto ist, italienische Fahrräder mehr Leidenschaft entfachen als Hollandräder und Nils erst richtig in die Gänge kommt, wenn er mindestens drei Dinge gleichzeitig so tut, dass etwas Begeisterndes dabei herauskommt. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Nils erzählt, warum für ihn der Mix an Menschen gar nicht bunt genug sein kann, wie er Reisen in die Toscana und Young-Timer-Ralleys organisierte, Etageren baute, aus alten Windsurfsegeln Kulturbeutel, Portemonnaies und Strandtaschen nähen ließ und heute einen Fahrradladen betreibt ohne sein Kerngeschäft zu vernachlässigen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Immer auf der Suche zwischen unstet und stetig mit seinem großen Ziel: Endlich Teilzeit-Erwachsen zu werden. &lt;/p&gt;</content:encoded>
                
                <enclosure length="70482964" type="audio/mpeg" url="https://audio4.redcircle.com/episodes/4dddf0f1-4cf7-4807-b6ae-b11eec020220/stream.mp3"/>
                
                <guid isPermaLink="false">578ce6d3-03dd-41a1-a5a2-17a0a608c75c</guid>
                <link>https://redcircle.com/shows/e20533bd-97d0-48e3-af7f-7bdf20c52346/episodes/4dddf0f1-4cf7-4807-b6ae-b11eec020220</link>
                <pubDate>Sun, 08 Jan 2023 11:37:59 &#43;0000</pubDate>
                <itunes:image href="https://media.redcircle.com/images/2024/5/29/16/dbca48cb-f52c-4291-bf51-25f020744437_2c65a2_schellberg-podcast-cover-3000px-lay03_1.jpg"/>
                <itunes:duration>4405</itunes:duration>
                
                
                <itunes:explicit>no</itunes:explicit>
                
            </item>
        
            <item>
                <itunes:episodeType>full</itunes:episodeType>
                <itunes:title>Wer wissen will, teilt – Ein Gespräch mit Dr. Richard Grasshoff</itunes:title>
                <title>Wer wissen will, teilt – Ein Gespräch mit Dr. Richard Grasshoff</title>

                <itunes:episode>16</itunes:episode>
                <itunes:season>1</itunes:season>
                <itunes:author>Michael Schellberg </itunes:author>
                <itunes:summary>In der heutigen Folge „Wer wissen will, teilt“ rede ich mit dem Wissensmanager Dr. Richard Grasshoff darüber, warum er den Umgang mit Wissen so liebt. Jeden lieben langen Tag. 

Ein Gespräch darüber, wie Richard von der Wissenschaft der Literatur zum Management des Wissens kam und ihn dies bis heute nicht mehr losgelassen hat. Gedanken darüber, warum Wissen Macht ist, warum gutes Management gutes Zuhören voraussetzt, mehr Wissen nicht durch horten sondern teilen zustande kommt und wichtige Anregungen meist von Aussen und nicht von Innen kommen. 

Richard erzählt von Störungen zwischen Sendern und Empfängern, der Vernachlässigung von informellen Wissensstrukturen in Unternehmen, der notwendigen Dezentralisierung von Wissen und der begrüßenswerten Fähigkeit gute Fragen zu stellen. Wissensmanagement – weiß Richard – sollte man mit Menschen und nicht für sie machen, damit Wissen wachsen kann.</itunes:summary>
                <description><![CDATA[<p>In der heutigen Folge „Wer wissen will, teilt“ rede ich mit dem Wissensmanager Dr. Richard Grasshoff darüber, warum er den Umgang mit Wissen so liebt. Jeden lieben langen Tag. </p><p>Ein Gespräch darüber, wie Richard von der Wissenschaft der Literatur zum Management des Wissens kam und ihn dies bis heute nicht mehr losgelassen hat. Gedanken darüber, warum Wissen Macht ist, warum gutes Management gutes Zuhören voraussetzt, mehr Wissen nicht durch horten sondern teilen zustande kommt und wichtige Anregungen meist von Aussen und nicht von Innen kommen. </p><p>Richard erzählt von Störungen zwischen Sendern und Empfängern, der Vernachlässigung von informellen Wissensstrukturen in Unternehmen, der notwendigen Dezentralisierung von Wissen und der begrüßenswerten Fähigkeit gute Fragen zu stellen. Wissensmanagement – weiß Richard – sollte man mit Menschen und nicht für sie machen, damit Wissen wachsen kann. </p>]]></description>
                <content:encoded>&lt;p&gt;In der heutigen Folge „Wer wissen will, teilt“ rede ich mit dem Wissensmanager Dr. Richard Grasshoff darüber, warum er den Umgang mit Wissen so liebt. Jeden lieben langen Tag. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Ein Gespräch darüber, wie Richard von der Wissenschaft der Literatur zum Management des Wissens kam und ihn dies bis heute nicht mehr losgelassen hat. Gedanken darüber, warum Wissen Macht ist, warum gutes Management gutes Zuhören voraussetzt, mehr Wissen nicht durch horten sondern teilen zustande kommt und wichtige Anregungen meist von Aussen und nicht von Innen kommen. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Richard erzählt von Störungen zwischen Sendern und Empfängern, der Vernachlässigung von informellen Wissensstrukturen in Unternehmen, der notwendigen Dezentralisierung von Wissen und der begrüßenswerten Fähigkeit gute Fragen zu stellen. Wissensmanagement – weiß Richard – sollte man mit Menschen und nicht für sie machen, damit Wissen wachsen kann. &lt;/p&gt;</content:encoded>
                
                <enclosure length="61092257" type="audio/mpeg" url="https://audio4.redcircle.com/episodes/1c0c00cf-33e6-40b3-b561-b6de3a5fe07e/stream.mp3"/>
                
                <guid isPermaLink="false">dff9c973-c8d3-464f-8b71-68d9dfc280ef</guid>
                <link>https://redcircle.com/shows/e20533bd-97d0-48e3-af7f-7bdf20c52346/episodes/1c0c00cf-33e6-40b3-b561-b6de3a5fe07e</link>
                <pubDate>Sat, 24 Dec 2022 11:45:22 &#43;0000</pubDate>
                <itunes:image href="https://media.redcircle.com/images/2024/5/29/16/af08cf50-34c4-4cab-9aed-b8ac04340680_67e12e_schellberg-podcast-cover-3000px-lay03_1.jpg"/>
                <itunes:duration>3818</itunes:duration>
                
                
                <itunes:explicit>no</itunes:explicit>
                
            </item>
        
            <item>
                <itunes:episodeType>full</itunes:episodeType>
                <itunes:title>Gut streiten – Ein Gespräch mit Daniel Privitera</itunes:title>
                <title>Gut streiten – Ein Gespräch mit Daniel Privitera</title>

                <itunes:episode>15</itunes:episode>
                <itunes:season>1</itunes:season>
                <itunes:author>Michael Schellberg </itunes:author>
                <itunes:summary>In der heutigen Folge „Gut streiten“ rede ich mit dem Gründer und Betreiber von „streitgut“ Daniel Privitera darüber, warum er die gute Streitkultur so liebt. Jeden lieben langen Tag. 

Ein Gespräch darüber, warum beobachtete Spaltungen, sei es zwischen Demokraten und Republikanern, sei es im Rahmen der Migration nach Deutschland 2015 oder des Brexits Daniel dazu motivierten, sich in der Kultur des Streitens zu üben und zu Beginn seiner Tätigkeit Diskursrunden als Moderator in Volkshochschulen zu organisieren. Weil selber machen die beste Expertise ist.

Ein Gespräch über die Relevanz von Talkshows, über Alltagsentmenschlichung, die Macht von Missverständnissen, die Kraft des Zuhörens, sozial-mediale Echokammern und die menschlichen Sehnsucht nach Anerkennung und Eindeutigkeit. Daniel erklärt, warum wir trotz bester Absichten und dem aufrichtigen Wunsch nach einer besseren Streitkultur immer wieder in die gleichen zwischenmenschlichen Fallen tappen und warum genau das für ihn ein Grund zum Optimismus ist.</itunes:summary>
                <description><![CDATA[<p>In der heutigen Folge „Gut streiten“ rede ich mit dem Gründer und Betreiber von „streitgut“ Daniel Privitera darüber, warum er die gute Streitkultur so liebt. Jeden lieben langen Tag. </p><p>Ein Gespräch darüber, warum beobachtete Spaltungen, sei es zwischen Demokraten und Republikanern, sei es im Rahmen der Migration nach Deutschland 2015 oder des Brexits Daniel dazu motivierten, sich in der Kultur des Streitens zu üben und zu Beginn seiner Tätigkeit Diskursrunden als Moderator in Volkshochschulen zu organisieren. Weil selber machen die beste Expertise ist. </p><p>Ein Gespräch über die Relevanz von Talkshows, über Alltagsentmenschlichung, die Macht von Missverständnissen, die Kraft des Zuhörens, sozial-mediale Echokammern und die menschlichen Sehnsucht nach Anerkennung und Eindeutigkeit. Daniel erklärt, warum wir trotz bester Absichten und dem aufrichtigen Wunsch nach einer besseren Streitkultur immer wieder in die gleichen zwischenmenschlichen Fallen tappen und warum genau das für ihn ein Grund zum Optimismus ist. </p>]]></description>
                <content:encoded>&lt;p&gt;In der heutigen Folge „Gut streiten“ rede ich mit dem Gründer und Betreiber von „streitgut“ Daniel Privitera darüber, warum er die gute Streitkultur so liebt. Jeden lieben langen Tag. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Ein Gespräch darüber, warum beobachtete Spaltungen, sei es zwischen Demokraten und Republikanern, sei es im Rahmen der Migration nach Deutschland 2015 oder des Brexits Daniel dazu motivierten, sich in der Kultur des Streitens zu üben und zu Beginn seiner Tätigkeit Diskursrunden als Moderator in Volkshochschulen zu organisieren. Weil selber machen die beste Expertise ist. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Ein Gespräch über die Relevanz von Talkshows, über Alltagsentmenschlichung, die Macht von Missverständnissen, die Kraft des Zuhörens, sozial-mediale Echokammern und die menschlichen Sehnsucht nach Anerkennung und Eindeutigkeit. Daniel erklärt, warum wir trotz bester Absichten und dem aufrichtigen Wunsch nach einer besseren Streitkultur immer wieder in die gleichen zwischenmenschlichen Fallen tappen und warum genau das für ihn ein Grund zum Optimismus ist. &lt;/p&gt;</content:encoded>
                
                <enclosure length="61258187" type="audio/mpeg" url="https://audio4.redcircle.com/episodes/d8ad739d-2522-4d5a-9631-de6507943e02/stream.mp3"/>
                
                <guid isPermaLink="false">b99ca860-4437-4322-b563-25258beff5f2</guid>
                <link>https://redcircle.com/shows/e20533bd-97d0-48e3-af7f-7bdf20c52346/episodes/d8ad739d-2522-4d5a-9631-de6507943e02</link>
                <pubDate>Mon, 19 Dec 2022 20:20:01 &#43;0000</pubDate>
                <itunes:image href="https://media.redcircle.com/images/2024/5/29/16/da036cfe-d06c-4c1e-80f5-86f8ae18a42a_b84f81_schellberg-podcast-cover-3000px-lay03_1.jpg"/>
                <itunes:duration>3828</itunes:duration>
                
                
                <itunes:explicit>no</itunes:explicit>
                
            </item>
        
            <item>
                <itunes:episodeType>full</itunes:episodeType>
                <itunes:title>Ohne Pose - Ein Gespräch mit Max Brunnert</itunes:title>
                <title>Ohne Pose - Ein Gespräch mit Max Brunnert</title>

                <itunes:episode>14</itunes:episode>
                <itunes:season>1</itunes:season>
                <itunes:author>Michael Schellberg </itunes:author>
                <itunes:summary>In der heutigen Folge „Ohne Pose“ rede ich mit dem Fotografen Max Brunnert darüber, warum er die Fotografie von Menschen so liebt. Jeden lieben langen Tag. 

Ein Gespräch darüber, warum es Vorteile hat schlechter zu skaten als andere, warum es sich auszahlt an Türen zu klopfen, damit sie aufgehen und wie er es schafft ein Setting zu kreieren, in dem sich Menschen vor der Kamera wohl fühlen. Max erklärt, warum er gerne Dienstleister ist und der Event-Expertin Johanna Bolz ebenso dankbar ist wie dem Fotografen Rüdiger Nehmzow. 

Max erzählt vom „Herumtigern“ und stillen Beobachten, von Mut und Zurückhaltung, von der Magie der Zwischenmomente, dem Ehrgeiz die guten Momente fürs beste Bild zu nutzen und die Motivation den Menschen hinter der Pose festzuhalten. 

Max gibt Einblicke in seine Arbeiten für 11 Freunde, Capital, Handelsblatt, Die Zeit, DER Spiegel oder DB mobil. Mit Vorständen, Gründerinnen, Spitzenpolitikern, Stararchitekten, Kreisklasse-Spielern, Stadionsprechern, UPS-Fahrern und Künstlerinnen. Es ist diese Buntheit die Max als Fotografen und mich als Betrachtender begeistern.</itunes:summary>
                <description><![CDATA[<p>In der heutigen Folge „Ohne Pose“ rede ich mit dem Fotografen Max Brunnert darüber, warum er die Fotografie von Menschen so liebt. Jeden lieben langen Tag. </p><p>Ein Gespräch darüber, warum es Vorteile hat schlechter zu skaten als andere, warum es sich auszahlt an Türen zu klopfen, damit sie aufgehen und wie er es schafft ein Setting zu kreieren, in dem sich Menschen vor der Kamera wohl fühlen. Max erklärt, warum er gerne Dienstleister ist und der Event-Expertin Johanna Bolz ebenso dankbar ist wie dem Fotografen Rüdiger Nehmzow. </p><p>Max erzählt vom „Herumtigern“ und stillen Beobachten, von Mut und Zurückhaltung, von der Magie der Zwischenmomente, dem Ehrgeiz die guten Momente fürs beste Bild zu nutzen und die Motivation den Menschen hinter der Pose festzuhalten.</p><p>Max gibt Einblicke in seine Arbeiten für 11 Freunde, Capital, Handelsblatt, Die Zeit, DER Spiegel oder DB mobil. Mit Vorständen, Gründerinnen, Spitzenpolitikern, Stararchitekten, Kreisklasse-Spielern, Stadionsprechern, UPS-Fahrern und Künstlerinnen. Es ist diese Buntheit die Max als Fotografen und mich als Betrachtender begeistern. </p>]]></description>
                <content:encoded>&lt;p&gt;In der heutigen Folge „Ohne Pose“ rede ich mit dem Fotografen Max Brunnert darüber, warum er die Fotografie von Menschen so liebt. Jeden lieben langen Tag. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Ein Gespräch darüber, warum es Vorteile hat schlechter zu skaten als andere, warum es sich auszahlt an Türen zu klopfen, damit sie aufgehen und wie er es schafft ein Setting zu kreieren, in dem sich Menschen vor der Kamera wohl fühlen. Max erklärt, warum er gerne Dienstleister ist und der Event-Expertin Johanna Bolz ebenso dankbar ist wie dem Fotografen Rüdiger Nehmzow. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Max erzählt vom „Herumtigern“ und stillen Beobachten, von Mut und Zurückhaltung, von der Magie der Zwischenmomente, dem Ehrgeiz die guten Momente fürs beste Bild zu nutzen und die Motivation den Menschen hinter der Pose festzuhalten.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Max gibt Einblicke in seine Arbeiten für 11 Freunde, Capital, Handelsblatt, Die Zeit, DER Spiegel oder DB mobil. Mit Vorständen, Gründerinnen, Spitzenpolitikern, Stararchitekten, Kreisklasse-Spielern, Stadionsprechern, UPS-Fahrern und Künstlerinnen. Es ist diese Buntheit die Max als Fotografen und mich als Betrachtender begeistern. &lt;/p&gt;</content:encoded>
                
                <enclosure length="65202468" type="audio/mpeg" url="https://audio4.redcircle.com/episodes/f9769a2c-a099-473e-ab19-6e29e2ba906e/stream.mp3"/>
                
                <guid isPermaLink="false">176bb40a-7b30-4362-92bc-3bda899946ea</guid>
                <link>https://redcircle.com/shows/e20533bd-97d0-48e3-af7f-7bdf20c52346/episodes/f9769a2c-a099-473e-ab19-6e29e2ba906e</link>
                <pubDate>Sun, 11 Dec 2022 19:52:18 &#43;0000</pubDate>
                <itunes:image href="https://media.redcircle.com/images/2024/5/29/16/57ef79b1-1d3d-4a20-81a2-ded7ccff9be0_9e58d8_schellberg-podcast-cover-3000px-lay03_1.jpg"/>
                <itunes:duration>4075</itunes:duration>
                
                
                <itunes:explicit>no</itunes:explicit>
                
            </item>
        
            <item>
                <itunes:episodeType>full</itunes:episodeType>
                <itunes:title>Kunst zur Zeit – Ein Gespräch mit Jochen Meyer</itunes:title>
                <title>Kunst zur Zeit – Ein Gespräch mit Jochen Meyer</title>

                <itunes:episode>13</itunes:episode>
                <itunes:season>1</itunes:season>
                <itunes:author>Michael Schellberg </itunes:author>
                <itunes:summary>In der heutigen Folge „Kunst zur Zeit“ rede ich mit dem Galeristen Jochen Meyer darüber, warum er die künstlerische Kollaboration so liebt. Jeden lieben langen Tag. 

Ein Gespräch darüber, warum das Musikmagazin Spex ihm als Literaturwissenschaftler den Weg in die Kunst ebnete, warum Ideen wichtiger sein können als Werke, wie Bilder im Kopf erzeugt werden, über den stilprägenden Einfluss der Galerie Konrad Fischer auf das eigene Tun und die Etablierung der Galerie als kulturellen Ort. 

Jochen erzählt davon, wie es gelingt mit seinem Freund Thomas Riegger als Galerie Silberhochzeit zu feiern, über den Einzug von Farbe und des Figurativen in die Galerie und wie das Primat der Kollaboration die Zusammenarbeit mit Künstler*innen, Mitarbeiter*innen, Sammler*innen und Galerist*innen Meyer Riegger prägt. Ein Gespräch über Galerien im Allgemeinen und Meyer Riegger im ganz Besonderen, über Politik, Humor, Abstraktion, Konzept, Tragik und das zutiefst Humane in der Kunst. 

Spannende Geschichten und inspirierende Einsichten zu Miriam Cahn, Jonathan Monk, Armin Boehm, Martin Kippenberger, Tamina Amadyar, Olivia Sterling, Eva Koťátková, Yves Saint Laurent, Kendrick Lamar und den Papagei Philipp.</itunes:summary>
                <description><![CDATA[<p>In der heutigen Folge „Kunst zur Zeit“ rede ich mit dem Galeristen Jochen Meyer darüber, warum er die künstlerische Kollaboration so liebt. Jeden lieben langen Tag. </p><p>Ein Gespräch darüber, warum das Musikmagazin <em>Spex</em> ihm als Literaturwissenschaftler den Weg in die Kunst ebnete, warum Ideen wichtiger sein können als Werke, wie Bilder im Kopf erzeugt werden, über den stilprägenden Einfluss der Galerie Konrad Fischer auf das eigene Tun und die Etablierung der Galerie als kulturellen Ort. </p><p>Jochen erzählt davon, wie es gelingt mit seinem Freund Thomas Riegger als Galerie Silberhochzeit zu feiern, über den Einzug von Farbe und des Figurativen in die Galerie und wie das Primat der Kollaboration die Zusammenarbeit mit Künstler*innen, Mitarbeiter*innen, Sammler*innen und Galerist*innen Meyer Riegger prägt. Ein Gespräch über Galerien im Allgemeinen und Meyer Riegger im ganz Besonderen, über Politik, Humor, Abstraktion, Konzept, Tragik und das zutiefst Humane in der Kunst.</p><p>Spannende Geschichten und inspirierende Einsichten zu Miriam Cahn, Jonathan Monk, Armin Boehm, Martin Kippenberger, Tamina Amadyar, Olivia Sterling, Eva Koťátková, Yves Saint Laurent, Kendrick Lamar und den Papagei Philipp. </p>]]></description>
                <content:encoded>&lt;p&gt;In der heutigen Folge „Kunst zur Zeit“ rede ich mit dem Galeristen Jochen Meyer darüber, warum er die künstlerische Kollaboration so liebt. Jeden lieben langen Tag. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Ein Gespräch darüber, warum das Musikmagazin &lt;em&gt;Spex&lt;/em&gt; ihm als Literaturwissenschaftler den Weg in die Kunst ebnete, warum Ideen wichtiger sein können als Werke, wie Bilder im Kopf erzeugt werden, über den stilprägenden Einfluss der Galerie Konrad Fischer auf das eigene Tun und die Etablierung der Galerie als kulturellen Ort. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Jochen erzählt davon, wie es gelingt mit seinem Freund Thomas Riegger als Galerie Silberhochzeit zu feiern, über den Einzug von Farbe und des Figurativen in die Galerie und wie das Primat der Kollaboration die Zusammenarbeit mit Künstler*innen, Mitarbeiter*innen, Sammler*innen und Galerist*innen Meyer Riegger prägt. Ein Gespräch über Galerien im Allgemeinen und Meyer Riegger im ganz Besonderen, über Politik, Humor, Abstraktion, Konzept, Tragik und das zutiefst Humane in der Kunst.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Spannende Geschichten und inspirierende Einsichten zu Miriam Cahn, Jonathan Monk, Armin Boehm, Martin Kippenberger, Tamina Amadyar, Olivia Sterling, Eva Koťátková, Yves Saint Laurent, Kendrick Lamar und den Papagei Philipp. &lt;/p&gt;</content:encoded>
                
                <enclosure length="80360176" type="audio/mpeg" url="https://audio4.redcircle.com/episodes/7e6abf82-4f65-442a-adfb-4ccd68adc909/stream.mp3"/>
                
                <guid isPermaLink="false">52d5b0f3-ca85-42e6-a5a5-dd4ac0198421</guid>
                <link>https://redcircle.com/shows/e20533bd-97d0-48e3-af7f-7bdf20c52346/episodes/7e6abf82-4f65-442a-adfb-4ccd68adc909</link>
                <pubDate>Tue, 06 Dec 2022 16:56:06 &#43;0000</pubDate>
                <itunes:image href="https://media.redcircle.com/images/2024/5/29/16/0a60605e-a7d7-469e-8e9f-f64a926566dc_01dc66_schellberg-podcast-cover-3000px-lay03_1.jpg"/>
                <itunes:duration>5022</itunes:duration>
                
                
                <itunes:explicit>no</itunes:explicit>
                
            </item>
        
            <item>
                <itunes:episodeType>full</itunes:episodeType>
                <itunes:title>Chops &amp; Cats – Ein Gespräch mit Philipp van Endert</itunes:title>
                <title>Chops &amp; Cats – Ein Gespräch mit Philipp van Endert</title>

                <itunes:episode>12</itunes:episode>
                <itunes:season>1</itunes:season>
                <itunes:author>Michael Schellberg </itunes:author>
                <itunes:summary>In der heutigen Folge „Chops &amp; Cats“ rede ich mit dem Gitarristen Philipp van Endert darüber, warum er den Jazz so liebt. Jeden lieben langen Tag.

Ein Gespräch darüber, wie es ist, wenn der Musiklehrer einen inspiriert und die eigenen Eltern merken: der Junge meint es ernst. Ein Gespräch über die Freude in Berklee, Boston Musik zu studieren, sein Diplom von Sting überreicht zu bekommen und wie es ist, im Duo, Trio, Quartett oder mit einem Orchester zusammen zu spielen.

Philipp übersetzt den Slang des Jazz und erläutert, was chops, cats, und changes sind; warum nichts besser als bad ist und Jazz wie ein gutes Gespräch ist, mit der Musik als Sprache. So frei, so offen, so unterhaltsam und immer gibt es was Neues zu entdecken. Weil alle von allen lernen. Kein Konzert wie das andere, jedes eine neue, eine berührende Begegnung.</itunes:summary>
                <description><![CDATA[<p>In der heutigen Folge „Chops &amp; Cats“ rede ich mit dem Gitarristen Philipp van Endert darüber, warum er den Jazz so liebt. Jeden lieben langen Tag. </p><p>Ein Gespräch darüber, wie es ist, wenn der Musiklehrer einen inspiriert und die eigenen Eltern merken: <em>der Junge meint es ernst</em>. Ein Gespräch über die Freude in Berklee, Boston Musik zu studieren, sein Diplom von Sting überreicht zu bekommen und wie es ist, im Duo, Trio, Quartett oder mit einem Orchester zusammen zu spielen. </p><p>Philipp übersetzt den Slang des Jazz und erläutert, was <em>chops</em>, <em>cats</em>, und <em>changes</em> sind; warum nichts besser als <em>bad</em> ist und Jazz wie ein gutes Gespräch ist, mit der Musik als Sprache. So frei, so offen, so unterhaltsam und immer gibt es was Neues zu entdecken. Weil alle von allen lernen. Kein Konzert wie das andere, jedes eine neue, eine berührende Begegnung.</p>]]></description>
                <content:encoded>&lt;p&gt;In der heutigen Folge „Chops &amp;amp; Cats“ rede ich mit dem Gitarristen Philipp van Endert darüber, warum er den Jazz so liebt. Jeden lieben langen Tag. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Ein Gespräch darüber, wie es ist, wenn der Musiklehrer einen inspiriert und die eigenen Eltern merken: &lt;em&gt;der Junge meint es ernst&lt;/em&gt;. Ein Gespräch über die Freude in Berklee, Boston Musik zu studieren, sein Diplom von Sting überreicht zu bekommen und wie es ist, im Duo, Trio, Quartett oder mit einem Orchester zusammen zu spielen. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Philipp übersetzt den Slang des Jazz und erläutert, was &lt;em&gt;chops&lt;/em&gt;, &lt;em&gt;cats&lt;/em&gt;, und &lt;em&gt;changes&lt;/em&gt; sind; warum nichts besser als &lt;em&gt;bad&lt;/em&gt; ist und Jazz wie ein gutes Gespräch ist, mit der Musik als Sprache. So frei, so offen, so unterhaltsam und immer gibt es was Neues zu entdecken. Weil alle von allen lernen. Kein Konzert wie das andere, jedes eine neue, eine berührende Begegnung.&lt;/p&gt;</content:encoded>
                
                <enclosure length="80707082" type="audio/mpeg" url="https://audio4.redcircle.com/episodes/7cdbbaed-ab4e-4a6d-b499-4ea97a8f4f24/stream.mp3"/>
                
                <guid isPermaLink="false">0a1be497-08b1-4ff5-a20e-bba8dcb45546</guid>
                <link>https://redcircle.com/shows/e20533bd-97d0-48e3-af7f-7bdf20c52346/episodes/7cdbbaed-ab4e-4a6d-b499-4ea97a8f4f24</link>
                <pubDate>Wed, 30 Nov 2022 10:23:36 &#43;0000</pubDate>
                <itunes:image href="https://media.redcircle.com/images/2024/5/29/16/31dd926a-26c5-488f-8791-b23116d36dff_84a6fe_schellberg-podcast-cover-3000px-lay03_1.jpg"/>
                <itunes:duration>5044</itunes:duration>
                
                
                <itunes:explicit>no</itunes:explicit>
                
            </item>
        
            <item>
                <itunes:episodeType>full</itunes:episodeType>
                <itunes:title>Entspannt gespannt – Ein Gespräch mit Boris Beimann</itunes:title>
                <title>Entspannt gespannt – Ein Gespräch mit Boris Beimann</title>

                <itunes:episode>11</itunes:episode>
                <itunes:season>1</itunes:season>
                <itunes:author>Michael Schellberg </itunes:author>
                <itunes:summary>In der heutigen Folge „Entspannt gespannt“ rede ich mit dem Mental-Coach Boris Beimann darüber, warum er Auftritte so liebt. Jeden lieben langen Tag. Boris unterstützt Menschen darin, auf den Bühnen des Lebens mehr Leichtigkeit zu empfinden. Weil Auftritte haben es echt in sich. 

Ein Gespräch über Tappingmethoden und Atemübungen, über rote Teppiche und dunkle Gedanken, über Vertrauen und Humor. Boris erläutert, warum unser Körper alles andere als doof ist, wann Reden nicht mehr hilft und warum eine Person im Publikum unseren Auftritt genauso durcheinander wirbeln kann, wie Perfektionismus und Gefallsucht. 

Boris erzählt, wie er seinen Vater einmal aus der Tischtennis-Halle warf, wie Social-Media Auftrittsdruck erhöht, warum es etwas Erhabenes hat, wenn jemand auf der Bühne ganz bei sich ist und wie es gelingen kann, den eigenen Auftritt so richtig zu geniessen.</itunes:summary>
                <description><![CDATA[<p>In der heutigen Folge „Entspannt gespannt“ rede ich mit dem Mental-Coach Boris Beimann darüber, warum er Auftritte so liebt. Jeden lieben langen Tag. Boris unterstützt Menschen darin, auf den Bühnen des Lebens mehr Leichtigkeit zu empfinden. Weil Auftritte haben es echt in sich. </p><p>Ein Gespräch über Tappingmethoden und Atemübungen, über rote Teppiche und dunkle Gedanken, über Vertrauen und Humor. Boris erläutert, warum unser Körper alles andere als doof ist, wann Reden nicht mehr hilft und warum eine Person im Publikum unseren Auftritt genauso durcheinander wirbeln kann, wie Perfektionismus und Gefallsucht. </p><p>Boris erzählt, wie er seinen Vater einmal aus der Tischtennis-Halle warf, wie Social-Media Auftrittsdruck erhöht, warum es etwas Erhabenes hat, wenn jemand auf der Bühne ganz bei sich ist und wie es gelingen kann, den eigenen Auftritt so richtig zu geniessen. </p>]]></description>
                <content:encoded>&lt;p&gt;In der heutigen Folge „Entspannt gespannt“ rede ich mit dem Mental-Coach Boris Beimann darüber, warum er Auftritte so liebt. Jeden lieben langen Tag. Boris unterstützt Menschen darin, auf den Bühnen des Lebens mehr Leichtigkeit zu empfinden. Weil Auftritte haben es echt in sich. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Ein Gespräch über Tappingmethoden und Atemübungen, über rote Teppiche und dunkle Gedanken, über Vertrauen und Humor. Boris erläutert, warum unser Körper alles andere als doof ist, wann Reden nicht mehr hilft und warum eine Person im Publikum unseren Auftritt genauso durcheinander wirbeln kann, wie Perfektionismus und Gefallsucht. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Boris erzählt, wie er seinen Vater einmal aus der Tischtennis-Halle warf, wie Social-Media Auftrittsdruck erhöht, warum es etwas Erhabenes hat, wenn jemand auf der Bühne ganz bei sich ist und wie es gelingen kann, den eigenen Auftritt so richtig zu geniessen. &lt;/p&gt;</content:encoded>
                
                <enclosure length="69522912" type="audio/mpeg" url="https://audio4.redcircle.com/episodes/ee787b0e-e528-4e42-ad6e-cb88ea4b84ec/stream.mp3"/>
                
                <guid isPermaLink="false">430e70e3-2508-4dad-9833-f96e2614cb62</guid>
                <link>https://redcircle.com/shows/e20533bd-97d0-48e3-af7f-7bdf20c52346/episodes/ee787b0e-e528-4e42-ad6e-cb88ea4b84ec</link>
                <pubDate>Tue, 22 Nov 2022 14:24:40 &#43;0000</pubDate>
                <itunes:image href="https://media.redcircle.com/images/2024/5/29/16/d5f0cf6b-9e89-4e82-a8d9-67e9e49502d2_eca6e9_schellberg-podcast-cover-3000px-lay03_1.jpg"/>
                <itunes:duration>4345</itunes:duration>
                
                
                <itunes:explicit>no</itunes:explicit>
                
            </item>
        
            <item>
                <itunes:episodeType>full</itunes:episodeType>
                <itunes:title>Spielend leicht hören – Ein Gespräch mit Patric Faßbender</itunes:title>
                <title>Spielend leicht hören – Ein Gespräch mit Patric Faßbender</title>

                <itunes:episode>10</itunes:episode>
                <itunes:season>1</itunes:season>
                <itunes:author>Michael Schellberg </itunes:author>
                <itunes:summary>In der heutigen Folge „Spielend leicht hören“ rede ich mit dem Gründer und Vorstand der tonies, Patric Faßbender warum er kindergerechte Hörspiele, Hörbücher und Musik so liebt. Jeden lieben langen Tag.

Ein Gespräch über Tim und Struppi, Liebe und Leidenschaft, Naivität und Wahnsinn, Freundschaft und Teamgeist, Start-up und Disney, und darüber, wie es sich anfühlt, wenn die eigene Idee das erste mal originalverpackt vom Band läuft. 

Patric nimmt uns mit auf eine Reise, die auf der heimischen Couch in Düsseldorf begann und zur Weltreise geworden ist. Patric erzählt uns davon, wie er seinem heutigen Geschäftspartner und Freund Marcus Stahl mitten in der Nacht eine E-Mail schrieb, wie CD-Hüllen dank tonies zu Figuren wurden und ohne gutes Netzwerk auch die beste Idee Idee bleibt.</itunes:summary>
                <description><![CDATA[<p>In der heutigen Folge „Spielend leicht hören“ rede ich mit dem Gründer und Vorstand der tonies, Patric Faßbender warum er kindergerechte Hörspiele, Hörbücher und Musik so liebt. Jeden lieben langen Tag. </p><p>Ein Gespräch über Tim und Struppi, Liebe und Leidenschaft, Naivität und Wahnsinn, Freundschaft und Teamgeist, Start-up und Disney, und darüber, wie es sich anfühlt, wenn die eigene Idee das erste mal originalverpackt vom Band läuft. </p><p>Patric nimmt uns mit auf eine Reise, die auf der heimischen Couch in Düsseldorf begann und zur Weltreise geworden ist. Patric erzählt uns davon, wie er seinem heutigen Geschäftspartner und Freund Marcus Stahl mitten in der Nacht eine E-Mail schrieb, wie CD-Hüllen dank tonies zu Figuren wurden und ohne gutes Netzwerk auch die beste Idee Idee bleibt. </p>]]></description>
                <content:encoded>&lt;p&gt;In der heutigen Folge „Spielend leicht hören“ rede ich mit dem Gründer und Vorstand der tonies, Patric Faßbender warum er kindergerechte Hörspiele, Hörbücher und Musik so liebt. Jeden lieben langen Tag. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Ein Gespräch über Tim und Struppi, Liebe und Leidenschaft, Naivität und Wahnsinn, Freundschaft und Teamgeist, Start-up und Disney, und darüber, wie es sich anfühlt, wenn die eigene Idee das erste mal originalverpackt vom Band läuft. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Patric nimmt uns mit auf eine Reise, die auf der heimischen Couch in Düsseldorf begann und zur Weltreise geworden ist. Patric erzählt uns davon, wie er seinem heutigen Geschäftspartner und Freund Marcus Stahl mitten in der Nacht eine E-Mail schrieb, wie CD-Hüllen dank tonies zu Figuren wurden und ohne gutes Netzwerk auch die beste Idee Idee bleibt. &lt;/p&gt;</content:encoded>
                
                <enclosure length="62863986" type="audio/mpeg" url="https://audio4.redcircle.com/episodes/31e68ae4-db74-4af0-92b7-61e5ec0c350b/stream.mp3"/>
                
                <guid isPermaLink="false">42108d48-a7dc-4f1b-b272-bc433bd5bbe4</guid>
                <link>https://redcircle.com/shows/e20533bd-97d0-48e3-af7f-7bdf20c52346/episodes/31e68ae4-db74-4af0-92b7-61e5ec0c350b</link>
                <pubDate>Tue, 15 Nov 2022 22:47:08 &#43;0000</pubDate>
                <itunes:image href="https://media.redcircle.com/images/2024/5/29/16/c616dd84-2eac-4e54-8d3f-dc4ad0b70093_e968b0_schellberg-podcast-cover-3000px-lay03_1.jpg"/>
                <itunes:duration>3928</itunes:duration>
                
                
                <itunes:explicit>no</itunes:explicit>
                
            </item>
        
            <item>
                <itunes:episodeType>full</itunes:episodeType>
                <itunes:title>Flucht in die Heimat – Ein Gespräch mit Dr. Umeswaran Arunagirinathan</itunes:title>
                <title>Flucht in die Heimat – Ein Gespräch mit Dr. Umeswaran Arunagirinathan</title>

                <itunes:episode>9</itunes:episode>
                <itunes:season>1</itunes:season>
                <itunes:author>Michael Schellberg </itunes:author>
                <itunes:summary>In der heutigen Folge „Flucht in die Heimat“ rede ich mit dem Herzchirurgen und Autor Umeswaran Arunagirinathan darüber, warum er unser Land so liebt. Jeden lieben langen Tag.

Ein Gespräch über die Flucht eines 12-jährigen Jungen vor dem Bürgerkrieg in Sri Lanka nach Deutschland. Mutterseelenallein, mit einem unbändigen Willen sein Ziel zu erreichen, um etwas für die Menschen zu bewirken. In einem bunten Land mit der Grundfarbe Deutsch. Unserem Land. In dem die Meinung solange frei ist wie sie die Würde des Menschen nicht verletzt. In dem niemand verloren gehen soll: weder die Patienten noch die Demokraten.

Umes ist so frei sich verantwortlich zu machen und so mutig, auch mit denen im Gespräch zu bleiben, die Angst vor dem Fremden haben und denen deutlich zu widersprechen, die diese Ängste schüren.</itunes:summary>
                <description><![CDATA[<p>In der heutigen Folge „Flucht in die Heimat“ rede ich mit dem Herzchirurgen und Autor Dr. Umeswaran Arunagirinathan darüber, warum er unser Land so liebt. Jeden lieben langen Tag. </p><p>Ein Gespräch über die Flucht eines 12-jährigen Jungen vor dem Bürgerkrieg in Sri Lanka nach Deutschland. Mutterseelenallein, mit einem unbändigen Willen sein Ziel zu erreichen, um etwas für die Menschen zu bewirken. In einem bunten Land mit der Grundfarbe Deutsch. Unserem Land. In dem die Meinung solange frei ist wie sie die Würde des Menschen nicht verletzt. In dem niemand verloren gehen soll: weder die Patienten noch die Demokraten. </p><p>Umes ist so frei sich verantwortlich zu machen und so mutig, auch mit denen im Gespräch zu bleiben, die Angst vor dem Fremden haben und denen deutlich zu widersprechen, die diese Ängste schüren. </p>]]></description>
                <content:encoded>&lt;p&gt;In der heutigen Folge „Flucht in die Heimat“ rede ich mit dem Herzchirurgen und Autor Dr. Umeswaran Arunagirinathan darüber, warum er unser Land so liebt. Jeden lieben langen Tag. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Ein Gespräch über die Flucht eines 12-jährigen Jungen vor dem Bürgerkrieg in Sri Lanka nach Deutschland. Mutterseelenallein, mit einem unbändigen Willen sein Ziel zu erreichen, um etwas für die Menschen zu bewirken. In einem bunten Land mit der Grundfarbe Deutsch. Unserem Land. In dem die Meinung solange frei ist wie sie die Würde des Menschen nicht verletzt. In dem niemand verloren gehen soll: weder die Patienten noch die Demokraten. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Umes ist so frei sich verantwortlich zu machen und so mutig, auch mit denen im Gespräch zu bleiben, die Angst vor dem Fremden haben und denen deutlich zu widersprechen, die diese Ängste schüren. &lt;/p&gt;</content:encoded>
                
                <enclosure length="59486458" type="audio/mpeg" url="https://audio4.redcircle.com/episodes/cc59e091-08b6-4c45-ace8-d81d939635ce/stream.mp3"/>
                
                <guid isPermaLink="false">d99b53d5-1055-4c64-8483-3277b1f4e161</guid>
                <link>https://redcircle.com/shows/e20533bd-97d0-48e3-af7f-7bdf20c52346/episodes/cc59e091-08b6-4c45-ace8-d81d939635ce</link>
                <pubDate>Thu, 10 Nov 2022 13:43:13 &#43;0000</pubDate>
                <itunes:image href="https://media.redcircle.com/images/2024/5/29/16/d0d3992d-d925-4472-84c8-1c7fe73eed81_ff94fe_schellberg-podcast-cover-3000px-lay03_1.jpg"/>
                <itunes:duration>3717</itunes:duration>
                
                
                <itunes:explicit>no</itunes:explicit>
                
            </item>
        
            <item>
                <itunes:episodeType>full</itunes:episodeType>
                <itunes:title>Kunst kommt von wollen – Ein Gespräch mit Christoph Schellberg</itunes:title>
                <title>Kunst kommt von wollen – Ein Gespräch mit Christoph Schellberg</title>

                <itunes:episode>8</itunes:episode>
                <itunes:season>1</itunes:season>
                <itunes:author>Michael Schellberg </itunes:author>
                <itunes:summary>In der heutigen Folge „Kunst kommt von wollen“ rede ich mit meinem Bruder – dem Künstler Christoph Schellberg – darüber warum er das Malen und Zeichnen so liebt. Jeden lieben langen Tag. 

Ein Gespräch über die Schönheit der Natur, das Streben nach Selbstverständlichkeit und die hohe Kunst sich immer wieder selbst zu überraschen. Christoph erzählt davon, warum Kunst weniger von können sondern von wollen kommt, er nicht lebenslang Porträts malen wollte, aber Licht und Farbe niemals missen will. 

Ein Gespräch darüber, wie es ist Glück mit den eigenen Eltern zu haben, sich den Kopf waschen zu lassen, auf dem Hintern die eigenen Arbeiten zu betrachten, warum es gut tut, nicht fertig zu sein und die Kunst anderer wertschätzen zu können.</itunes:summary>
                <description><![CDATA[<p>In der heutigen Folge „Kunst kommt von wollen“ rede ich mit meinem Bruder – dem Künstler Christoph Schellberg – darüber warum er das Malen und Zeichnen so liebt. Jeden lieben langen Tag. </p><p>Ein Gespräch über die Schönheit der Natur, das Streben nach Selbstverständlichkeit und die hohe Kunst sich immer wieder selbst zu überraschen. Christoph erzählt davon, warum Kunst weniger von können sondern von wollen kommt, er nicht lebenslang Porträts malen wollte, aber Licht und Farbe niemals missen will. </p><p>Ein Gespräch darüber, wie es ist Glück mit den eigenen Eltern zu haben, sich den Kopf waschen zu lassen, auf dem Hintern die eigenen Arbeiten zu betrachten, warum es gut tut, nicht fertig zu sein und die Kunst anderer wertschätzen zu können.  </p>]]></description>
                <content:encoded>&lt;p&gt;In der heutigen Folge „Kunst kommt von wollen“ rede ich mit meinem Bruder – dem Künstler Christoph Schellberg – darüber warum er das Malen und Zeichnen so liebt. Jeden lieben langen Tag. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Ein Gespräch über die Schönheit der Natur, das Streben nach Selbstverständlichkeit und die hohe Kunst sich immer wieder selbst zu überraschen. Christoph erzählt davon, warum Kunst weniger von können sondern von wollen kommt, er nicht lebenslang Porträts malen wollte, aber Licht und Farbe niemals missen will. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Ein Gespräch darüber, wie es ist Glück mit den eigenen Eltern zu haben, sich den Kopf waschen zu lassen, auf dem Hintern die eigenen Arbeiten zu betrachten, warum es gut tut, nicht fertig zu sein und die Kunst anderer wertschätzen zu können.  &lt;/p&gt;</content:encoded>
                
                <enclosure length="80811572" type="audio/mpeg" url="https://audio4.redcircle.com/episodes/bacc264e-8bf3-4392-9a68-483e95f2a47d/stream.mp3"/>
                
                <guid isPermaLink="false">d56ffdcf-a359-41c1-af00-ca8cde59d8f1</guid>
                <link>https://redcircle.com/shows/e20533bd-97d0-48e3-af7f-7bdf20c52346/episodes/bacc264e-8bf3-4392-9a68-483e95f2a47d</link>
                <pubDate>Thu, 03 Nov 2022 20:02:55 &#43;0000</pubDate>
                <itunes:image href="https://media.redcircle.com/images/2024/5/29/16/b6ec1f92-db44-44dd-841b-d135775ed195_7b9f61_schellberg-podcast-cover-3000px-lay03_1.jpg"/>
                <itunes:duration>5050</itunes:duration>
                
                
                <itunes:explicit>no</itunes:explicit>
                
            </item>
        
            <item>
                <itunes:episodeType>full</itunes:episodeType>
                <itunes:title>Kicktipp von A-Z – Ein Gespräch mit Janning Vygen</itunes:title>
                <title>Kicktipp von A-Z – Ein Gespräch mit Janning Vygen</title>

                <itunes:episode>7</itunes:episode>
                <itunes:season>1</itunes:season>
                <itunes:author>Michael Schellberg </itunes:author>
                <itunes:summary>In der heutigen Folge „Kicktipp von A-Z“ rede ich mit dem Gründer und Macher der beliebtesten App für Tippspiele für Fußball und mehr darüber, warum er Zahlen und Gemeinschaft so liebt. Jeden lieben langen Tag.

Ein Gespräch über Außenseitertipps, Bonusfragen und Heimvorteile. Über die Vorteile nach Quoten zu tippen, seine Lust am Programmieren und seinen Dank an Tippkick. Ein Gespräch mit Janning Vygen über Magdeburg, Katar und Peter und darüber warum er immer noch so viel Spaß an der Freud hat und Kicktipp ein unschlagbares Duo mit tollen Usern ist.

Janning verrät, warum er Einfachheit schätzt, man Unentschieden unterschätzt und sich bei Wahrscheinlichkeiten so fürchterlich verschätzt. Und darüber, warum gemeinsam tippen einsam wetten um Längen schlägt.</itunes:summary>
                <description><![CDATA[<p>In der heutigen Folge „Kicktipp von A-Z“ rede ich mit dem Gründer und Macher der beliebtesten App für Tippspiele <em>für Fußball und mehr</em> darüber, warum er Zahlen und Gemeinschaft so liebt. Jeden lieben langen Tag. </p><p>Ein Gespräch über Außenseitertipps, Bonusfragen und Heimvorteile. Über die Vorteile nach Quoten zu tippen, seine Lust am Programmieren und seinen Dank an Tippkick. Ein Gespräch mit Janning Vygen über Magdeburg, Katar und Peter und darüber warum er immer noch so viel Spaß an der Freud hat und Kicktipp ein unschlagbares Duo mit tollen Usern ist.</p><p>Janning verrät, warum er Einfachheit schätzt, man Unentschieden unterschätzt und sich bei Wahrscheinlichkeiten so fürchterlich verschätzt. Und darüber, warum gemeinsam tippen einsam wetten um Längen schlägt.</p>]]></description>
                <content:encoded>&lt;p&gt;In der heutigen Folge „Kicktipp von A-Z“ rede ich mit dem Gründer und Macher der beliebtesten App für Tippspiele &lt;em&gt;für Fußball und mehr&lt;/em&gt; darüber, warum er Zahlen und Gemeinschaft so liebt. Jeden lieben langen Tag. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Ein Gespräch über Außenseitertipps, Bonusfragen und Heimvorteile. Über die Vorteile nach Quoten zu tippen, seine Lust am Programmieren und seinen Dank an Tippkick. Ein Gespräch mit Janning Vygen über Magdeburg, Katar und Peter und darüber warum er immer noch so viel Spaß an der Freud hat und Kicktipp ein unschlagbares Duo mit tollen Usern ist.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Janning verrät, warum er Einfachheit schätzt, man Unentschieden unterschätzt und sich bei Wahrscheinlichkeiten so fürchterlich verschätzt. Und darüber, warum gemeinsam tippen einsam wetten um Längen schlägt.&lt;/p&gt;</content:encoded>
                
                <enclosure length="105169397" type="audio/mpeg" url="https://audio4.redcircle.com/episodes/81c1dc7d-8fe7-447c-937c-54e5f692d6d4/stream.mp3"/>
                
                <guid isPermaLink="false">c75dc7c8-8f17-4a03-866a-672e09b21338</guid>
                <link>https://redcircle.com/shows/e20533bd-97d0-48e3-af7f-7bdf20c52346/episodes/81c1dc7d-8fe7-447c-937c-54e5f692d6d4</link>
                <pubDate>Fri, 28 Oct 2022 15:36:25 &#43;0000</pubDate>
                <itunes:image href="https://media.redcircle.com/images/2024/5/29/16/6c611f32-c752-4c99-8883-e775e1afb0a6_33cefa_schellberg-podcast-cover-3000px-lay03_1.jpg"/>
                <itunes:duration>6573</itunes:duration>
                
                
                <itunes:explicit>no</itunes:explicit>
                
            </item>
        
            <item>
                <itunes:episodeType>full</itunes:episodeType>
                <itunes:title>Von wegen Nerd – Ein Gespräch mit Stephan A. Esch</itunes:title>
                <title>Von wegen Nerd – Ein Gespräch mit Stephan A. Esch</title>

                <itunes:episode>6</itunes:episode>
                <itunes:season>1</itunes:season>
                <itunes:author>Michael Schellberg </itunes:author>
                <itunes:summary>In der heutigen Folge „Von wegen Nerd“ rede ich mit Stephan Esch – Vorstand bei der Freenet AG – darüber, warum er Technologie und Prozesse so liebt. Jeden lieben langen Tag. 

Stephan erzählt, warum er so leidenschaftlich gerne programmiert. Damals als Computer noch weniger Rechenleistung hatten als Fieberthermometer und Bildschirmzeit ein Fremdwort war. Und heute, wenn uns die Digitalisierung mehr Möglichkeiten bietet als analogen Wein in digitalen Schläuchen. Wir erfahren, warum es für ihn nichts Schöneres gibt als echte Lösungen für reale Probleme zu finden.

Warum er ebenso gerne Funk hört wie Funk programmiert und jedem Sample auf die Schliche kommt. Einer, der sich auch mal unbeliebt macht, wenn uns jemand statt kluger Produkte für doof verkaufen will.</itunes:summary>
                <description><![CDATA[<p>In der heutigen Folge „Von wegen Nerd“ rede ich mit Stephan Esch – Vorstand bei der Freenet AG – darüber, warum er Technologie und Prozesse so liebt. Jeden lieben langen Tag. </p><p>Stephan erzählt, warum er so leidenschaftlich gerne programmiert. Damals als Computer noch weniger Rechenleistung hatten als Fieberthermometer und Bildschirmzeit ein Fremdwort war. Und heute, wenn uns die Digitalisierung mehr Möglichkeiten bietet als analogen Wein in digitalen Schläuchen. Wir erfahren, warum es für ihn nichts Schöneres gibt als echte Lösungen für reale Probleme zu finden.</p><p>Warum er ebenso gerne Funk hört wie Funk programmiert und jedem Sample auf die Schliche kommt. Einer, der sich auch mal unbeliebt macht, wenn uns jemand statt kluger Produkte für doof verkaufen will. </p>]]></description>
                <content:encoded>&lt;p&gt;In der heutigen Folge „Von wegen Nerd“ rede ich mit Stephan Esch – Vorstand bei der Freenet AG – darüber, warum er Technologie und Prozesse so liebt. Jeden lieben langen Tag. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Stephan erzählt, warum er so leidenschaftlich gerne programmiert. Damals als Computer noch weniger Rechenleistung hatten als Fieberthermometer und Bildschirmzeit ein Fremdwort war. Und heute, wenn uns die Digitalisierung mehr Möglichkeiten bietet als analogen Wein in digitalen Schläuchen. Wir erfahren, warum es für ihn nichts Schöneres gibt als echte Lösungen für reale Probleme zu finden.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Warum er ebenso gerne Funk hört wie Funk programmiert und jedem Sample auf die Schliche kommt. Einer, der sich auch mal unbeliebt macht, wenn uns jemand statt kluger Produkte für doof verkaufen will. &lt;/p&gt;</content:encoded>
                
                <enclosure length="58814380" type="audio/mpeg" url="https://audio4.redcircle.com/episodes/6f090ec4-17af-4f20-a798-7cfca3541ec9/stream.mp3"/>
                
                <guid isPermaLink="false">e49bf3f0-a51d-4c77-97e4-4ef5d41ea40a</guid>
                <link>https://redcircle.com/shows/e20533bd-97d0-48e3-af7f-7bdf20c52346/episodes/6f090ec4-17af-4f20-a798-7cfca3541ec9</link>
                <pubDate>Mon, 17 Oct 2022 16:31:14 &#43;0000</pubDate>
                <itunes:image href="https://media.redcircle.com/images/2024/5/29/16/65d45e03-af0f-421f-94df-0efbc38d9080_85e9ea_schellberg-podcast-cover-3000px-lay03_1.jpg"/>
                <itunes:duration>3675</itunes:duration>
                
                
                <itunes:explicit>no</itunes:explicit>
                
            </item>
        
            <item>
                <itunes:episodeType>full</itunes:episodeType>
                <itunes:title>Steine rumdrehen – Ein Gespräch mit Marcus Bensmann</itunes:title>
                <title>Steine rumdrehen – Ein Gespräch mit Marcus Bensmann</title>

                <itunes:episode>5</itunes:episode>
                <itunes:season>1</itunes:season>
                <itunes:author>Michael Schellberg </itunes:author>
                <itunes:summary>In der heutigen Folge „Steine rumdrehen“ rede ich mit dem investigativen Journalisten Marcus Bensmann darüber, warum man mitten drin statt nur dabei sein muss, wenn man wissen will, wie die Dinge wirklich sind. 
Ein Gespräch über Macht und Missbrauch. Über Freiheit und Willkür. Über die Notwendigkeit eines Correctivs, das nah bei den Menschen ist. Denn am Ende ist es der Mensch, der erzählen will, von Schuld und Leid, von Recht und Unrecht und davon, was er weiss, wovon er nichts wusste oder nichts wissen wollte. 

Marcus Bensmann nimmt uns mit auf eine Reise in die Realität. Von Bottrop bis Usbekistan, von Essen bis Paraguay, von St. Petersburg bis in den Donbass. Von der alten Apotheke zur AFD, vom Abschuss der MH 17  zum Massaker in Andischan. 

Marcus erzählt uns wie es ist zum Informationsterroristen erklärt zu werden, unter Beschuss zu geraten und fast zu erfrieren. Und darüber, warum er trotz allem seinen rheinischen Humor nicht verloren hat und ein für ihn sehr wichtiger Mensch ganz sicher ist gemeinsam sogar eine Zombie-Apokalypse überleben zu können.</itunes:summary>
                <description><![CDATA[<p>In der heutigen Folge „Steine rumdrehen“ rede ich mit dem investigativen Journalisten Marcus Bensmann darüber, warum man mitten drin statt nur dabei sein muss, wenn man wissen will, wie die Dinge wirklich sind. </p><p>Ein Gespräch über Macht und Missbrauch. Über Freiheit und Willkür. Über die Notwendigkeit eines Correctivs, das nah bei den Menschen ist. Denn am Ende ist es der Mensch, der erzählen will, von Schuld und Leid, von Recht und Unrecht und davon, was er weiss, wovon er nichts wusste oder nichts wissen wollte. </p><p>Marcus Bensmann nimmt uns mit auf eine Reise in die Realität. Von Bottrop bis Usbekistan, von Essen bis Paraguay, von St. Petersburg bis in den Donbass. Von der alten Apotheke zur AFD, vom Abschuss der MH 17 zum Massaker in Andischan. Marcus erzählt uns wie es ist zum Informationsterroristen erklärt zu werden, unter Beschuss zu geraten und fast zu erfrieren. Und darüber, warum er trotz allem seinen rheinischen Humor nicht verloren hat und ein für ihn sehr wichtiger Mensch ganz sicher ist, gemeinsam eine Zombie-Apokalypse überleben zu können. </p>]]></description>
                <content:encoded>&lt;p&gt;In der heutigen Folge „Steine rumdrehen“ rede ich mit dem investigativen Journalisten Marcus Bensmann darüber, warum man mitten drin statt nur dabei sein muss, wenn man wissen will, wie die Dinge wirklich sind. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Ein Gespräch über Macht und Missbrauch. Über Freiheit und Willkür. Über die Notwendigkeit eines Correctivs, das nah bei den Menschen ist. Denn am Ende ist es der Mensch, der erzählen will, von Schuld und Leid, von Recht und Unrecht und davon, was er weiss, wovon er nichts wusste oder nichts wissen wollte. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Marcus Bensmann nimmt uns mit auf eine Reise in die Realität. Von Bottrop bis Usbekistan, von Essen bis Paraguay, von St. Petersburg bis in den Donbass. Von der alten Apotheke zur AFD, vom Abschuss der MH 17 zum Massaker in Andischan. Marcus erzählt uns wie es ist zum Informationsterroristen erklärt zu werden, unter Beschuss zu geraten und fast zu erfrieren. Und darüber, warum er trotz allem seinen rheinischen Humor nicht verloren hat und ein für ihn sehr wichtiger Mensch ganz sicher ist, gemeinsam eine Zombie-Apokalypse überleben zu können. &lt;/p&gt;</content:encoded>
                
                <enclosure length="79352058" type="audio/mpeg" url="https://audio4.redcircle.com/episodes/262eaa20-97a2-4b43-a808-89088406e4b7/stream.mp3"/>
                
                <guid isPermaLink="false">21a880d6-fb6f-4670-b05a-0f5ad3c2356a</guid>
                <link>https://redcircle.com/shows/e20533bd-97d0-48e3-af7f-7bdf20c52346/episodes/262eaa20-97a2-4b43-a808-89088406e4b7</link>
                <pubDate>Fri, 14 Oct 2022 11:46:41 &#43;0000</pubDate>
                <itunes:image href="https://media.redcircle.com/images/2024/5/29/16/bd12cc98-2a1a-4c4c-bc69-d78ae5a935fe_ad5133_schellberg-podcast-cover-3000px-lay03_1.jpg"/>
                <itunes:duration>4959</itunes:duration>
                
                
                <itunes:explicit>no</itunes:explicit>
                
            </item>
        
            <item>
                <itunes:episodeType>full</itunes:episodeType>
                <itunes:title>Hast Du Töne? – Ein Gespräch mit Uwe Schwalbach</itunes:title>
                <title>Hast Du Töne? – Ein Gespräch mit Uwe Schwalbach</title>

                <itunes:episode>4</itunes:episode>
                <itunes:season>1</itunes:season>
                <itunes:author>Michael Schellberg </itunes:author>
                <itunes:summary>In der heutigen Folge „Hast Du Töne?“ rede ich mit dem studierten Komponisten und Klavierlehrer Uwe Schwalbach darüber, warum er die Musik so liebt. Jeden lieben langen Tag.

Ein Gespräch über Töne, Melodien, Rhythmen und Geräusche. Uwe erzählt davon, wie ihm als Sohn eines Kapellmeisters U- und E-Musik in die Wiege gelegt wurden, er als Dreijähriger bei Schützenfesten seinen Durst löschte, wie er seiner romantischen kompositorischen Ader folgte und das B für sich entdeckte: 

Beethoven, Brahms, Bach, Bartok, Berg und ja auch SchönBerg. Wer B sagt, muss auch A-Z sagen. Und so legt Uwe sein Ohrenmerk bis heute auf alles, was Spannung verspricht, auch im Neuen der Musik. Von Mahler, über Webern bis Lachenmann. Egal. Hauptsache es trifft mitten ins Herz. 

Eine Begeisterung, die Uwe heute an seine Klavierschülerinnen und -schüler weiter gibt: Mach einfach und guck’ wo Du bleibst, wenn die Neugier bleibt.</itunes:summary>
                <description><![CDATA[<p>In der heutigen Folge „Hast Du Töne?“ rede ich mit dem studierten Komponisten und Klavierlehrer Uwe Schwalbach darüber, warum er die Musik so liebt. Jeden lieben langen Tag. </p><p>Ein Gespräch über Töne, Melodien, Rhythmen und Geräusche. Uwe erzählt davon, wie ihm als Sohn eines Kapellmeisters U- und E-Musik in die Wiege gelegt wurden, er als Dreijähriger bei Schützenfesten seinen Durst löschte, wie er seiner romantischen kompositorischen Ader folgte und das B für sich entdeckte: Beethoven, Brahms, Bach, Bartok, Berg und ja auch SchönBerg. Wer B sagt, muss auch A-Z sagen. Und so legt Uwe sein Ohrenmerk bis heute auf alles, was Spannung verspricht, auch im Neuen der Musik. Von Mahler, über Webern bis Lachenmann. Egal. Hauptsache es trifft mitten ins Herz. </p><p>Eine Begeisterung, die Uwe heute an seine Klavierschülerinnen und -schüler weiter gibt: <em>Mach einfach und guck’ wo Du bleibst, wenn die Neugier bleibt. </em></p>]]></description>
                <content:encoded>&lt;p&gt;In der heutigen Folge „Hast Du Töne?“ rede ich mit dem studierten Komponisten und Klavierlehrer Uwe Schwalbach darüber, warum er die Musik so liebt. Jeden lieben langen Tag. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Ein Gespräch über Töne, Melodien, Rhythmen und Geräusche. Uwe erzählt davon, wie ihm als Sohn eines Kapellmeisters U- und E-Musik in die Wiege gelegt wurden, er als Dreijähriger bei Schützenfesten seinen Durst löschte, wie er seiner romantischen kompositorischen Ader folgte und das B für sich entdeckte: Beethoven, Brahms, Bach, Bartok, Berg und ja auch SchönBerg. Wer B sagt, muss auch A-Z sagen. Und so legt Uwe sein Ohrenmerk bis heute auf alles, was Spannung verspricht, auch im Neuen der Musik. Von Mahler, über Webern bis Lachenmann. Egal. Hauptsache es trifft mitten ins Herz. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Eine Begeisterung, die Uwe heute an seine Klavierschülerinnen und -schüler weiter gibt: &lt;em&gt;Mach einfach und guck’ wo Du bleibst, wenn die Neugier bleibt. &lt;/em&gt;&lt;/p&gt;</content:encoded>
                
                <enclosure length="79162305" type="audio/mpeg" url="https://audio4.redcircle.com/episodes/5f6c5082-5790-40e6-93cd-543656ac6d19/stream.mp3"/>
                
                <guid isPermaLink="false">c209e06c-111c-4c02-89f4-0575b2397315</guid>
                <link>https://redcircle.com/shows/e20533bd-97d0-48e3-af7f-7bdf20c52346/episodes/5f6c5082-5790-40e6-93cd-543656ac6d19</link>
                <pubDate>Wed, 12 Oct 2022 13:51:42 &#43;0000</pubDate>
                <itunes:image href="https://media.redcircle.com/images/2023/6/7/23/e334bd0a-076c-4074-af95-db7486f2fe29_7e434b_schellberg-podcast-cover-3000px-lay03_1.jpg"/>
                <itunes:duration>4947</itunes:duration>
                
                
                <itunes:explicit>no</itunes:explicit>
                
            </item>
        
            <item>
                <itunes:episodeType>full</itunes:episodeType>
                <itunes:title>Für das Recht Mensch zu sein – Ein Gespräch mit Dr. Jesco Kreft</itunes:title>
                <title>Für das Recht Mensch zu sein – Ein Gespräch mit Dr. Jesco Kreft</title>

                <itunes:episode>3</itunes:episode>
                <itunes:season>1</itunes:season>
                <itunes:author>Michael Schellberg </itunes:author>
                <itunes:summary>In der heutigen Folge „Für das Recht Mensch zu sein“ rede ich mit Dr. Jesco Kreft, dem geschäftsführenden Vorstand der Hamburger Stiftung  für Wirtschaftsethik darüber, auf welche Weise wirtschaftliches Handeln unsere Welt jeden Tag ein Stück besser machen kann. Jeden lieben langen Tag. 

Ein Gespräch über die Verletzung von Menschenrechten, intellektuelle Demut, Orte ethischer Verantwortung, wirksame demokratische Regulierung, mehr Fairness durch das deutsche Lieferketten-Gesetz und darüber worauf sich Konsumenten verlassen können sollten. 
Jesco weiss, warum moralische Probleme in der Wirtschaft als Risiken behandelt werden sollten, warum Handel auch ohne Wandel möglich ist und warum die Freaks von früher die Vernünftigen von heute sind.</itunes:summary>
                <description><![CDATA[<p>In der heutigen Folge „Für das Recht Mensch zu sein“ rede ich mit Dr. Jesco Kreft, dem geschäftsführenden Vorstand der <em>Hamburger Stiftung für Wirtschaftsethik</em> darüber, auf welche Weise wirtschaftliches Handeln unsere Welt jeden Tag ein Stück besser machen kann. Jeden lieben langen Tag.  </p><p>Ein Gespräch über die Verletzung von Menschenrechten, intellektuelle Demut, Orte ethischer Verantwortung, wirksame demokratische Regulierung, mehr Fairness durch das deutsche Lieferketten-Gesetz und darüber worauf sich Konsumenten verlassen können sollten. </p><p>Jesco weiss, warum moralische Probleme in der Wirtschaft als Risiken behandelt werden sollten, warum Handel auch ohne Wandel möglich ist und warum die Freaks von früher die Vernünftigen von heute sind. </p>]]></description>
                <content:encoded>&lt;p&gt;In der heutigen Folge „Für das Recht Mensch zu sein“ rede ich mit Dr. Jesco Kreft, dem geschäftsführenden Vorstand der &lt;em&gt;Hamburger Stiftung für Wirtschaftsethik&lt;/em&gt; darüber, auf welche Weise wirtschaftliches Handeln unsere Welt jeden Tag ein Stück besser machen kann. Jeden lieben langen Tag.  &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Ein Gespräch über die Verletzung von Menschenrechten, intellektuelle Demut, Orte ethischer Verantwortung, wirksame demokratische Regulierung, mehr Fairness durch das deutsche Lieferketten-Gesetz und darüber worauf sich Konsumenten verlassen können sollten. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Jesco weiss, warum moralische Probleme in der Wirtschaft als Risiken behandelt werden sollten, warum Handel auch ohne Wandel möglich ist und warum die Freaks von früher die Vernünftigen von heute sind. &lt;/p&gt;</content:encoded>
                
                <enclosure length="83429668" type="audio/mpeg" url="https://audio4.redcircle.com/episodes/ffeabc98-48ae-40f9-94ed-b8953ffdaf18/stream.mp3"/>
                
                <guid isPermaLink="false">38ec8904-32dd-4e7f-b0b1-ccb5561ce09d</guid>
                <link>https://redcircle.com/shows/e20533bd-97d0-48e3-af7f-7bdf20c52346/episodes/ffeabc98-48ae-40f9-94ed-b8953ffdaf18</link>
                <pubDate>Tue, 11 Oct 2022 09:53:22 &#43;0000</pubDate>
                <itunes:image href="https://media.redcircle.com/images/2023/6/7/23/0d7e474d-7d15-4685-a056-03b98d1e43dc_19170e_schellberg-podcast-cover-3000px-lay03_1.jpg"/>
                <itunes:duration>5214</itunes:duration>
                
                
                <itunes:explicit>no</itunes:explicit>
                
            </item>
        
            <item>
                <itunes:episodeType>full</itunes:episodeType>
                <itunes:title>Was zu sagen haben – Ein Gespräch mit Dr. Doris Mendlewitsch</itunes:title>
                <title>Was zu sagen haben – Ein Gespräch mit Dr. Doris Mendlewitsch</title>

                <itunes:episode>2</itunes:episode>
                <itunes:season>1</itunes:season>
                <itunes:author>Michael Schellberg </itunes:author>
                <itunes:summary>In der heutigen Folge „Was zu sagen haben“ rede ich mit Dr. Doris Mendlewitsch darüber, warum sie Sprache so liebt. Jeden lieben langen Tag. 

Doris erzählt von ihrer unbändigen Neugier. Unter anderem darüber, wie es ist für andere Bücher zu schreiben und selbst singen zu lernen. Wie es ist mit jungen Migrantinnen und Migranten lesen zu üben, Gastgeberin eines bürgerlichen Salons zu sein und sich im Oman ohne Sprachkenntnisse eine halbe Stunde lang gut zu unterhalten.</itunes:summary>
                <description><![CDATA[<p>In der heutigen Folge „Was zu sagen haben“ rede ich mit Dr. Doris Mendlewitsch darüber, warum sie Sprache so liebt. Jeden lieben langen Tag. </p><p>Doris erzählt von ihrer unbändigen Neugier. Unter anderem darüber, wie es ist für andere Bücher zu schreiben und selbst singen zu lernen. Wie es ist mit jungen Migrantinnen und Migranten lesen zu üben, Gastgeberin eines bürgerlichen Salons zu sein und sich im Oman ohne Sprachkenntnisse eine halbe Stunde lang gut zu unterhalten. </p>]]></description>
                <content:encoded>&lt;p&gt;In der heutigen Folge „Was zu sagen haben“ rede ich mit Dr. Doris Mendlewitsch darüber, warum sie Sprache so liebt. Jeden lieben langen Tag. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Doris erzählt von ihrer unbändigen Neugier. Unter anderem darüber, wie es ist für andere Bücher zu schreiben und selbst singen zu lernen. Wie es ist mit jungen Migrantinnen und Migranten lesen zu üben, Gastgeberin eines bürgerlichen Salons zu sein und sich im Oman ohne Sprachkenntnisse eine halbe Stunde lang gut zu unterhalten. &lt;/p&gt;</content:encoded>
                
                <enclosure length="52908617" type="audio/mpeg" url="https://audio4.redcircle.com/episodes/af404a60-c6c5-42ad-9576-c9239209258f/stream.mp3"/>
                
                <guid isPermaLink="false">fcd8ef75-bf38-4f7e-8682-6d18afefd7f4</guid>
                <link>https://redcircle.com/shows/e20533bd-97d0-48e3-af7f-7bdf20c52346/episodes/af404a60-c6c5-42ad-9576-c9239209258f</link>
                <pubDate>Wed, 21 Sep 2022 14:25:36 &#43;0000</pubDate>
                <itunes:image href="https://media.redcircle.com/images/2023/6/7/23/382cdcb8-0175-4e11-a15e-340e8b3e2fcf_7a5569_schellberg-podcast-cover-3000px-lay03_1.jpg"/>
                <itunes:duration>3306</itunes:duration>
                
                
                <itunes:explicit>no</itunes:explicit>
                
            </item>
        
            <item>
                <itunes:episodeType>full</itunes:episodeType>
                <itunes:title>Gut versorgt mit guter Energie – Ein Gespräch mit Björn Spiegel</itunes:title>
                <title>Gut versorgt mit guter Energie – Ein Gespräch mit Björn Spiegel</title>

                <itunes:episode>1</itunes:episode>
                <itunes:season>1</itunes:season>
                <itunes:author>Michael Schellberg </itunes:author>
                <itunes:subtitle>Ein Gespräch mit Björn Spiegel</itunes:subtitle>
                
                <description><![CDATA[<p>Michael Schellberg spricht mit Björn Spiegel. Björn verantwortet seit 2015 die Bereiche Strategie, Politik und Kommunikation bei der Erneuerbaren-Unternehmensgruppe ARGE Netz GmbH &amp; Co. KG, ist Leiter des Berliner Büros und in zahlreichen Verbänden für erneuerbare Energien aktiv.</p><p>Björn erzählt so lebendig wie informativ über Versorgungssicherheit in unsicheren Zeiten, über die Zukunft von erneuerbaren Energien und fossilen Brennstoffen, über das Bohren dicker politischer Bretter, die Wirtschaftlichkeit der &#34;Freiheitsenergien&#34; Wind, Wasser und Sonne, die reale Gefahr eines Blackouts, das grösste europäische Kohlekraftwerk, über Robert Habeck, Luisa Neubauer und warum Zuhören so wichtig ist, wenn wir die Klimaziele tatsächlich erreichen wollen.</p>]]></description>
                <content:encoded>&lt;p&gt;Michael Schellberg spricht mit Björn Spiegel. Björn verantwortet seit 2015 die Bereiche Strategie, Politik und Kommunikation bei der Erneuerbaren-Unternehmensgruppe ARGE Netz GmbH &amp;amp; Co. KG, ist Leiter des Berliner Büros und in zahlreichen Verbänden für erneuerbare Energien aktiv.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Björn erzählt so lebendig wie informativ über Versorgungssicherheit in unsicheren Zeiten, über die Zukunft von erneuerbaren Energien und fossilen Brennstoffen, über das Bohren dicker politischer Bretter, die Wirtschaftlichkeit der &amp;#34;Freiheitsenergien&amp;#34; Wind, Wasser und Sonne, die reale Gefahr eines Blackouts, das grösste europäische Kohlekraftwerk, über Robert Habeck, Luisa Neubauer und warum Zuhören so wichtig ist, wenn wir die Klimaziele tatsächlich erreichen wollen.&lt;/p&gt;</content:encoded>
                
                <enclosure length="70212545" type="audio/mpeg" url="https://audio4.redcircle.com/episodes/2fa71f97-abc9-4e10-b2b1-a80003cd18d5/stream.mp3"/>
                
                <guid isPermaLink="false">5c0a8208-4813-4728-a1c4-f1edeed5ac65</guid>
                <link>https://redcircle.com/shows/e20533bd-97d0-48e3-af7f-7bdf20c52346/episodes/2fa71f97-abc9-4e10-b2b1-a80003cd18d5</link>
                <pubDate>Thu, 07 Jul 2022 10:48:28 &#43;0000</pubDate>
                <itunes:image href="https://media.redcircle.com/images/2023/6/7/23/741c5343-d22f-4477-be7d-73c0e7f6d2cb_2cf3ce_schellberg-podcast-cover-3000px-lay03_1.jpg"/>
                <itunes:duration>4388</itunes:duration>
                
                
                <itunes:explicit>no</itunes:explicit>
                
            </item>
        
    </channel>
</rss>
