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        <title>ex tempore</title>
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        <copyright>Andreas Knaup</copyright>
        <itunes:subtitle>Den Willigen führt das Schicksal, den Unwilligen zerrt es. Seneca</itunes:subtitle>
        <itunes:author>Andreas Knaup</itunes:author>
        <itunes:summary>alten und neuen texten &#34;nachdenken&#34; </itunes:summary>
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            <itunes:name>Andreas Knaup</itunes:name>
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                <itunes:title>Die Botschaft des Retters</itunes:title>
                <title>Die Botschaft des Retters</title>

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                <itunes:author>Andreas Knaup</itunes:author>
                <itunes:subtitle>Über eine seltsame Kampagne und ihren Protagonisten</itunes:subtitle>
                <itunes:summary> Die Botschaft des Retters  Ja, jetzt wird wieder in die Arme gepiekt, wir steigern, was das Virus besiegt…  so könnte eine Umdichtung des Songs von „Geiersturzflug“ heute lauten und vielleicht findet sich auch ein passender Künstler, der dies in diesem Sinne „covert“. Bis dahin muss man sich damit begnügen, was man kriegen kann: Man sucht nach bedeutenden oder sich selbst als bedeutend vermeinenden Personen des öffentlichen Lebens und schart sie hinter einer Kampagne, die „Deutschland krempelt die Ärmel hoch“ heißt. Da recken und strecken sie nun ihre Glieder, zumeist den Arm, ins Bild, dessen wichtigste Stelle der Oberarm mit dem Heilspflaster der Impfabdeckung geziert ist. Verwechselte Bilder zwischen Impf, -und Pflasterstelle sind hierbei lässlich, denn es ist der enorme Rettungsdruck, der zu eiliger Handlung oder handelnder Eile gegenüber dem eigenen Leben und dem Leben anderer, verpflichtet. Jüngst hat sich auch der „Knight Rider“-Fahrer und Strandretter David Hasselhoff den Ärmel hochgekrempelt und nicht nur der Welt, sondern explizit seiner deutschen Fangemeinde per Video mitgeteilt, dass man dem fast unausweichlich drohenden Tod nur von der Schippe springen kann, indem man sich impfen lässt. </itunes:summary>
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                <pubDate>Tue, 08 Jun 2021 17:00:00 &#43;0000</pubDate>
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                <itunes:title>Nachtschattengewächse</itunes:title>
                <title>Nachtschattengewächse</title>

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                <itunes:author>Andreas Knaup</itunes:author>
                <itunes:subtitle>Über einen missratenen Versuch politischer Bildung</itunes:subtitle>
                <itunes:summary> Die unterschiedlichsten Konflikte der Menschen, emsig genährt und geschürt,  treiben zuweilen ins Entsetzliche des Krieges, der bekanntlich die Fortsetzung einer bestimmten Politik mit anderen Mitteln ist; zuweilen aber treiben sie im Vorfeld auch in das nicht mindergefährliche Reich des Absurden. </itunes:summary>
                <description><![CDATA[ Die unterschiedlichsten Konflikte der Menschen, emsig genährt und geschürt,  treiben zuweilen ins Entsetzliche des Krieges, der bekanntlich die Fortsetzung einer bestimmten Politik mit anderen Mitteln ist; zuweilen aber treiben sie im Vorfeld auch in das nicht mindergefährliche Reich des Absurden. 
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                <pubDate>Sun, 06 Jun 2021 12:00:00 &#43;0000</pubDate>
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                <itunes:title>Tal der Ahnungsvollen</itunes:title>
                <title>Tal der Ahnungsvollen</title>

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                <itunes:author>Andreas Knaup</itunes:author>
                <itunes:subtitle>Kurzer Nachsatz zum OST-Beauftragten</itunes:subtitle>
                <itunes:summary> Das Tal der Ahnungsvollen  Nach 30 Jahren Teilhabe an den Segnungen der „echten“ Demokratie kommen nicht nur den absichtsvoll dazugesellten „diktatursozialisierten“ ehemaligen DDR-Bürgern, Ahnungen auf, dass es sich mit der großen Weltpolitik vielleicht eher so verhält, wie der österreichische Dichter Anton Kuh es einmal aphoristisch formulierte:  Wie der kleine Moritz sich die Weltgeschichte vorstellt – genau so ist sie. </itunes:summary>
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                <content:encoded> Das Tal der Ahnungsvollen  Nach 30 Jahren Teilhabe an den Segnungen der „echten“ Demokratie kommen nicht nur den absichtsvoll dazugesellten „diktatursozialisierten“ ehemaligen DDR-Bürgern, Ahnungen auf, dass es sich mit der großen Weltpolitik vielleicht eher so verhält, wie der österreichische Dichter Anton Kuh es einmal aphoristisch formulierte:  Wie der kleine Moritz sich die Weltgeschichte vorstellt – genau so ist sie. 
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                <pubDate>Thu, 03 Jun 2021 16:30:00 &#43;0000</pubDate>
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                <itunes:title>Das Tal der Ahnungslosen</itunes:title>
                <title>Das Tal der Ahnungslosen</title>

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                <itunes:author>Andreas Knaup</itunes:author>
                <itunes:subtitle>Über das Ostbeuftragtsein</itunes:subtitle>
                <itunes:summary>Das Tal der Ahnungslosen So nannte man in der DDR den Raum Dresden, wo ein Empfang des sogenannten „Westfernsehns“ schwer und wetterlagenbedingt oder gar nicht möglich war.Damit war ausgesprochen, dass es in dieser Region an einer „zweiten Meinung“ oder Ansicht der Dinge fehlte.Dennoch gingen 1989 auch die Ahnungslosen auf die Straße, um dort laut und vernehmlich eine Regierung daran zu erinnern, dass auch sie „Das Volk“ wären und es an der Zeit wäre, diesem Volk Achtung, Respekt und Rechte und Freiheiten einzuräumen.</itunes:summary>
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                <pubDate>Mon, 31 May 2021 15:00:00 &#43;0000</pubDate>
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                <itunes:title>Antigone und wir</itunes:title>
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                <itunes:author>Andreas Knaup</itunes:author>
                <itunes:subtitle>oder: wie man die Unschuld verlieren kann</itunes:subtitle>
                <itunes:summary> Glückselige solcher Zeit, da man nicht schmecket das Übel…  So beginnt das Sophokles Drama ANTIGONE in der wunderbarsten Nachdichtung durch den Dichter Hölderlin.  Bis vor anderthalb Jahren konnten wir uns diesen „Glückseligen“ zurechnen, oder nicht? </itunes:summary>
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                <pubDate>Thu, 27 May 2021 07:00:00 &#43;0000</pubDate>
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                <itunes:title>Ein Buch, ein Wort und Sternchen</itunes:title>
                <title>Ein Buch, ein Wort und Sternchen</title>

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                <itunes:author>Andreas Knaup</itunes:author>
                <itunes:subtitle>Über Franzs Fühmanns &#34;Die dampfenden Hälse der Pferde im Turm von Bale&#34;</itunes:subtitle>
                <itunes:summary> Es hat gerade keinen runden Jahrestag, es gilt auch nicht – und hoffentlich auch nie eine warerscheinende sprachbereinigte Neuausgabe zu feiern. Es ist ein Buch, welches mir bei der Suche nach einem anderen in die Hände fiel. </itunes:summary>
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                <pubDate>Thu, 20 May 2021 10:00:00 &#43;0000</pubDate>
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                <itunes:title>Tagesgedanken #2</itunes:title>
                <title>Tagesgedanken #2</title>

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                <itunes:author>Andreas Knaup</itunes:author>
                <itunes:subtitle>Zu einem Gedicht von Heinrich Heine - Belsazar</itunes:subtitle>
                <itunes:summary> Die Mitternacht sternenversehn.
 In Covid-Ruh&#39; lag Spree-Athen.
 Nur spreewärts in der Kön`gen Schloss,
 Da leuchtet’s hell, da lauscht ihr Tross.
 Dort oben im Beratungssaal
 der Königin beim Tribunal.
 
 </itunes:summary>
                <description><![CDATA[ Die Mitternacht sternenversehn.
 In Covid-Ruh&#39; lag Spree-Athen.
 Nur spreewärts in der Kön`gen Schloss,
 Da leuchtet’s hell, da lauscht ihr Tross.
 Dort oben im Beratungssaal
 der Königin beim Tribunal.
 
 
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                <content:encoded> Die Mitternacht sternenversehn.
 In Covid-Ruh&amp;#39; lag Spree-Athen.
 Nur spreewärts in der Kön`gen Schloss,
 Da leuchtet’s hell, da lauscht ihr Tross.
 Dort oben im Beratungssaal
 der Königin beim Tribunal.
 
 
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                <link>https://letscast.fm/sites/ex-tempore-9b6e7a8f/episode/tagesgedanken-2</link>
                <pubDate>Tue, 18 May 2021 15:30:00 &#43;0000</pubDate>
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                <itunes:title>Unberatene Kinder #2</itunes:title>
                <title>Unberatene Kinder #2</title>

                <itunes:episode>14</itunes:episode>
                
                <itunes:author>Andreas Knaup</itunes:author>
                <itunes:subtitle>Was Luisa vielleicht wissen konnte</itunes:subtitle>
                <itunes:summary> Unberatene Kinder, des Gedankenspiels zweiter Teil  Ich wollte über Zeitschriften, Bücher und Stolpersteine reden, über die ich in die Welt und zu meinen Erfahrungen und Ansichten gekommen bin. Ich verschiebe den größten Teil dieses Gedankenspiels, weil Gegenwärtiges so drängend, so bedrängend ist. Ich wollte auch über die möglichen Erfahrungshorizonte von Lena Neubauer nachdenken, die sie an den Punkt geführt haben, an dem sie jetzt steht und sich äußert. Das allerdings verschiebe ich nicht.  </itunes:summary>
                <description><![CDATA[ Unberatene Kinder, des Gedankenspiels zweiter Teil  Ich wollte über Zeitschriften, Bücher und Stolpersteine reden, über die ich in die Welt und zu meinen Erfahrungen und Ansichten gekommen bin. Ich verschiebe den größten Teil dieses Gedankenspiels, weil Gegenwärtiges so drängend, so bedrängend ist. Ich wollte auch über die möglichen Erfahrungshorizonte von Lena Neubauer nachdenken, die sie an den Punkt geführt haben, an dem sie jetzt steht und sich äußert. Das allerdings verschiebe ich nicht.  
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                <content:encoded> Unberatene Kinder, des Gedankenspiels zweiter Teil  Ich wollte über Zeitschriften, Bücher und Stolpersteine reden, über die ich in die Welt und zu meinen Erfahrungen und Ansichten gekommen bin. Ich verschiebe den größten Teil dieses Gedankenspiels, weil Gegenwärtiges so drängend, so bedrängend ist. Ich wollte auch über die möglichen Erfahrungshorizonte von Lena Neubauer nachdenken, die sie an den Punkt geführt haben, an dem sie jetzt steht und sich äußert. Das allerdings verschiebe ich nicht.  
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                <pubDate>Tue, 18 May 2021 10:00:00 &#43;0000</pubDate>
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                <itunes:title>Tagesgedanken #1</itunes:title>
                <title>Tagesgedanken #1</title>

                <itunes:episode>13</itunes:episode>
                
                <itunes:author>Andreas Knaup</itunes:author>
                <itunes:subtitle>Paraphrase zu einem Gedicht von Heinrich Heine</itunes:subtitle>
                <itunes:summary> PARAPHRASE AUF HEINRICH HEINES WEBER  Vor unsern Augen: Staatshygiene. Wir quarantänen zuhause und murmeln durch Zähne: Deutschland, sie weben dein Leichentuch! Vielleicht noch zu leise unser Fluch: Sie weben! Sie weben! </itunes:summary>
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                <pubDate>Sun, 16 May 2021 14:00:00 &#43;0000</pubDate>
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                <itunes:title>Unberatene Kinder</itunes:title>
                <title>Unberatene Kinder</title>

                <itunes:episode>12</itunes:episode>
                
                <itunes:author>Andreas Knaup</itunes:author>
                <itunes:subtitle>Über kleine und große Welterfahrungen</itunes:subtitle>
                <itunes:summary> Was machen instrumentalisierte Kinder…  Nein, wir sprechen nicht über Luisa Neubauer, noch nicht. Ich erzähle erst etwas von mir. Mit etwas drei Jahren haben ich die Schillerausgabe letzter Hand von 1805, die im Bildungsbücherschrank meiner Mutter stand, mit einem Buntstift „signiert“. 
Soetwas machen neugierige, unberatene Kinder</itunes:summary>
                <description><![CDATA[ Was machen instrumentalisierte Kinder…  Nein, wir sprechen nicht über Luisa Neubauer, noch nicht. Ich erzähle erst etwas von mir. Mit etwas drei Jahren haben ich die Schillerausgabe letzter Hand von 1805, die im Bildungsbücherschrank meiner Mutter stand, mit einem Buntstift „signiert“. 
Soetwas machen neugierige, unberatene Kinder
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                <content:encoded> Was machen instrumentalisierte Kinder…  Nein, wir sprechen nicht über Luisa Neubauer, noch nicht. Ich erzähle erst etwas von mir. Mit etwas drei Jahren haben ich die Schillerausgabe letzter Hand von 1805, die im Bildungsbücherschrank meiner Mutter stand, mit einem Buntstift „signiert“. 
Soetwas machen neugierige, unberatene Kinder
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                <pubDate>Thu, 13 May 2021 19:00:00 &#43;0000</pubDate>
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                <itunes:title>Der Mond ist fort</itunes:title>
                <title>Der Mond ist fort</title>

                <itunes:episode>11</itunes:episode>
                
                <itunes:author>Andreas Knaup</itunes:author>
                <itunes:subtitle>Über ein Nichtgespräch, den Grünen Daumen und andere Unwägbarkeiten</itunes:subtitle>
                <itunes:summary> Eigentlich wollte ich an dieser Stelle über die Mehrdeutigkeit des Begriffes „Grüner Daumen“ sprechen – was ich allerdings auch tun werde. Da rückte einen Talkshow ins Scheinwerferlicht, in der etwas von der neuen Art der Nichtgesprächsführung anschaulich demonstriert wurde – dazu komme ich gleich. Aber plötzlich hatte ich – und nicht, weil der 11.Mai der Tag des Neumondes ist, wie mir ein apolitischer Mondkalender bekannt gab, diese Zeilen im Kopf:  „Der Mond ist fort , der Mond ist fort, wer hat ihn denn gestohlen. Der Mond ist fort der Mond ist fort, wer wird ihn wieder holen. Der Mond ist fort, der Ast ist leer wir finden unsren Weg nicht mehr, Weg nicht mehr, Weg nicht mehr, wir finden, wir finden unsren Weg nicht mehr!“ </itunes:summary>
                <description><![CDATA[ Eigentlich wollte ich an dieser Stelle über die Mehrdeutigkeit des Begriffes „Grüner Daumen“ sprechen – was ich allerdings auch tun werde. Da rückte einen Talkshow ins Scheinwerferlicht, in der etwas von der neuen Art der Nichtgesprächsführung anschaulich demonstriert wurde – dazu komme ich gleich. Aber plötzlich hatte ich – und nicht, weil der 11.Mai der Tag des Neumondes ist, wie mir ein apolitischer Mondkalender bekannt gab, diese Zeilen im Kopf:  „Der Mond ist fort , der Mond ist fort, wer hat ihn denn gestohlen. Der Mond ist fort der Mond ist fort, wer wird ihn wieder holen. Der Mond ist fort, der Ast ist leer wir finden unsren Weg nicht mehr, Weg nicht mehr, Weg nicht mehr, wir finden, wir finden unsren Weg nicht mehr!“ 
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                <content:encoded> Eigentlich wollte ich an dieser Stelle über die Mehrdeutigkeit des Begriffes „Grüner Daumen“ sprechen – was ich allerdings auch tun werde. Da rückte einen Talkshow ins Scheinwerferlicht, in der etwas von der neuen Art der Nichtgesprächsführung anschaulich demonstriert wurde – dazu komme ich gleich. Aber plötzlich hatte ich – und nicht, weil der 11.Mai der Tag des Neumondes ist, wie mir ein apolitischer Mondkalender bekannt gab, diese Zeilen im Kopf:  „Der Mond ist fort , der Mond ist fort, wer hat ihn denn gestohlen. Der Mond ist fort der Mond ist fort, wer wird ihn wieder holen. Der Mond ist fort, der Ast ist leer wir finden unsren Weg nicht mehr, Weg nicht mehr, Weg nicht mehr, wir finden, wir finden unsren Weg nicht mehr!“ 
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                <pubDate>Tue, 11 May 2021 14:00:00 &#43;0000</pubDate>
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                <itunes:title>Unter einem Dach mit einem Denunzianten</itunes:title>
                <title>Unter einem Dach mit einem Denunzianten</title>

                <itunes:episode>10</itunes:episode>
                
                <itunes:author>Andreas Knaup</itunes:author>
                <itunes:subtitle>Beängstigende Übungen</itunes:subtitle>
                <itunes:summary> An einem Sonntag im April, ohne Sonne und kühlen, durchschnittlichen zehn Grad in Berlin – so die Angaben einer retrospektiven Wetterapp, verfasste eine SPD-Politikerin unter deutlichem Verweis auf ihre Parteifunktion eine Mail, in der es über eine andere Person heißt:  Ich möchte Sie bitten, den Eigentümer des Hauses über diesen Mieter zu informieren. Ich und sicherlich auch die anderen Bewohnerinnen und Bewohner des Hauses möchten nicht mit einem Demokratiegefährder unter einem Dach leben.  
Darüber sollte laut nachgedacht werden</itunes:summary>
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Darüber sollte laut nachgedacht werden
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                <content:encoded> An einem Sonntag im April, ohne Sonne und kühlen, durchschnittlichen zehn Grad in Berlin – so die Angaben einer retrospektiven Wetterapp, verfasste eine SPD-Politikerin unter deutlichem Verweis auf ihre Parteifunktion eine Mail, in der es über eine andere Person heißt:  Ich möchte Sie bitten, den Eigentümer des Hauses über diesen Mieter zu informieren. Ich und sicherlich auch die anderen Bewohnerinnen und Bewohner des Hauses möchten nicht mit einem Demokratiegefährder unter einem Dach leben.  
Darüber sollte laut nachgedacht werden
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                <pubDate>Sat, 08 May 2021 12:00:00 &#43;0000</pubDate>
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                <itunes:title>HASHtag oder HASStag das ist hier die Frage</itunes:title>
                <title>HASHtag oder HASStag das ist hier die Frage</title>

                <itunes:episode>9</itunes:episode>
                
                <itunes:author>Andreas Knaup</itunes:author>
                <itunes:subtitle>Überein Kreuzzeichen</itunes:subtitle>
                <itunes:summary> Durch die Geschichte hindurch, wurde sich hinter diversen Kreuzen versammelt, um aufzubrechen, zu bekunden, zu verändern, zu lobpreisen; und angelegentlich auch zu morden. Heute versammelt man sich hinter einem neuen Kreuz, welches eigentlich ein sehr, sehr altes ist, nur vermeintlich neue Bedeutung gewonnen hat. Ein paar Gedanken dazu...</itunes:summary>
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                <pubDate>Thu, 06 May 2021 10:00:00 &#43;0000</pubDate>
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                <itunes:title>Hashtagwahnsinn</itunes:title>
                <title>Hashtagwahnsinn</title>

                <itunes:episode>8</itunes:episode>
                
                <itunes:author>Andreas Knaup</itunes:author>
                <itunes:subtitle>Versuch eines Gespräches</itunes:subtitle>
                <itunes:summary> Eine Kollegin, mit der ich gearbeitet, geplaudert, gestritten und mich vor Jahren zusammen mit ihr in einer Protestbewegung der Drehbuchautoren engagiert hatte, hat am 25.April auf einer sozialen Plattform einen Beitrag veröffentlicht. Da der Raum dort für eine angemessene Antwort zu kurz ausfällt, verwandle ich sie hier in einen Podcastbeitrag. Das ist insofern kein Vertrauensbruch, da es sich  ja um einen öffentlichen Kommentar zu einem öffentlichen, sozusagen mit „Straße und Hausnummer“ veröffentlichten Beitrag handelt. Zudem kam in mir beim Verfassen der Antwort das Gefühl auf, dass es des breiten Diskurses bedarf. </itunes:summary>
                <description><![CDATA[ Eine Kollegin, mit der ich gearbeitet, geplaudert, gestritten und mich vor Jahren zusammen mit ihr in einer Protestbewegung der Drehbuchautoren engagiert hatte, hat am 25.April auf einer sozialen Plattform einen Beitrag veröffentlicht. Da der Raum dort für eine angemessene Antwort zu kurz ausfällt, verwandle ich sie hier in einen Podcastbeitrag. Das ist insofern kein Vertrauensbruch, da es sich  ja um einen öffentlichen Kommentar zu einem öffentlichen, sozusagen mit „Straße und Hausnummer“ veröffentlichten Beitrag handelt. Zudem kam in mir beim Verfassen der Antwort das Gefühl auf, dass es des breiten Diskurses bedarf. 
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                <content:encoded> Eine Kollegin, mit der ich gearbeitet, geplaudert, gestritten und mich vor Jahren zusammen mit ihr in einer Protestbewegung der Drehbuchautoren engagiert hatte, hat am 25.April auf einer sozialen Plattform einen Beitrag veröffentlicht. Da der Raum dort für eine angemessene Antwort zu kurz ausfällt, verwandle ich sie hier in einen Podcastbeitrag. Das ist insofern kein Vertrauensbruch, da es sich  ja um einen öffentlichen Kommentar zu einem öffentlichen, sozusagen mit „Straße und Hausnummer“ veröffentlichten Beitrag handelt. Zudem kam in mir beim Verfassen der Antwort das Gefühl auf, dass es des breiten Diskurses bedarf. 
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                <pubDate>Mon, 03 May 2021 10:00:00 &#43;0000</pubDate>
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                <itunes:title>Hashtag oder Kreuziget sie!</itunes:title>
                <title>Hashtag oder Kreuziget sie!</title>

                <itunes:episode>7</itunes:episode>
                
                <itunes:author>Andreas Knaup</itunes:author>
                <itunes:subtitle>Gedanken zu einer verstörenden Debatte</itunes:subtitle>
                <itunes:summary>Wie wollen wir heute, morgen oder übermorgen miteinander in dieser Welt sein, wenn es kein Gespräch, keine Debatte, sondern nur noch den Pranger gibt.

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                <pubDate>Sat, 01 May 2021 10:00:00 &#43;0000</pubDate>
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                <itunes:title>Coronagespräche #2</itunes:title>
                <title>Coronagespräche #2</title>

                <itunes:episode>6</itunes:episode>
                
                <itunes:author>Andreas Knaup</itunes:author>
                <itunes:subtitle>Zwei einander Fremde beginnen ein Gespräch</itunes:subtitle>
                <itunes:summary> Herbert wischt Tautropfen von der Sitzfläche der Bank, faltete penibel das feuchte Zellstofftuch und wirft es in den neben der Bank  stehenden Papierkorb. Sich setzend, sieht er zur  Nachbarbank, auf der sich ein Mann seines Alters gerade konzentriert eine Zigarette dreht. „Morgen. Schon lange hier?“ Der Mann sieht misstrauisch zu Herbert. „Warum wollen Sie das wissen?“ 
Wird daraus ein Gespräch werden?</itunes:summary>
                <description><![CDATA[ Herbert wischt Tautropfen von der Sitzfläche der Bank, faltete penibel das feuchte Zellstofftuch und wirft es in den neben der Bank  stehenden Papierkorb. Sich setzend, sieht er zur  Nachbarbank, auf der sich ein Mann seines Alters gerade konzentriert eine Zigarette dreht. „Morgen. Schon lange hier?“ Der Mann sieht misstrauisch zu Herbert. „Warum wollen Sie das wissen?“ 
Wird daraus ein Gespräch werden?
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                <content:encoded> Herbert wischt Tautropfen von der Sitzfläche der Bank, faltete penibel das feuchte Zellstofftuch und wirft es in den neben der Bank  stehenden Papierkorb. Sich setzend, sieht er zur  Nachbarbank, auf der sich ein Mann seines Alters gerade konzentriert eine Zigarette dreht. „Morgen. Schon lange hier?“ Der Mann sieht misstrauisch zu Herbert. „Warum wollen Sie das wissen?“ 
Wird daraus ein Gespräch werden?
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                <pubDate>Fri, 30 Apr 2021 10:00:00 &#43;0000</pubDate>
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                <itunes:title>Sprechen ist atmen mit Inhalt</itunes:title>
                <title>Sprechen ist atmen mit Inhalt</title>

                <itunes:episode>5</itunes:episode>
                
                <itunes:author>Andreas Knaup</itunes:author>
                <itunes:subtitle>Beitrag zu einem nichtstattgehabten Gespräch</itunes:subtitle>
                <itunes:summary> Ich erinnere mich dunkel an eine Mail nach einem Klassentreffen, in der angekündigt wurde, dass zwei Mitschüler die dort geborene Idee umzusetzen würden, unsere „Lebenswege“ aufzuzeichnen. Diese Zusammenschau wäre interessant, denn wir haben von der Schulbank weg ja einige Zeiten und Systeme durchmessen. Ob und wie wir der Grundidee der R-Klassen (Klassen mit erweitertem Russischunterricht) als künftige Führungspersönlichkeiten im sozialistischen Staat gerecht geworden sind, sei dahingestellt.  Diese Lebenswegaufzeichnung fand nicht statt. Ich steuere hier etwas bei zu diesem „nichtstattgefundenen“ Gespräch, für meine Klasse und die Klasse meiner Mitmenschen. </itunes:summary>
                <description><![CDATA[ Ich erinnere mich dunkel an eine Mail nach einem Klassentreffen, in der angekündigt wurde, dass zwei Mitschüler die dort geborene Idee umzusetzen würden, unsere „Lebenswege“ aufzuzeichnen. Diese Zusammenschau wäre interessant, denn wir haben von der Schulbank weg ja einige Zeiten und Systeme durchmessen. Ob und wie wir der Grundidee der R-Klassen (Klassen mit erweitertem Russischunterricht) als künftige Führungspersönlichkeiten im sozialistischen Staat gerecht geworden sind, sei dahingestellt.  Diese Lebenswegaufzeichnung fand nicht statt. Ich steuere hier etwas bei zu diesem „nichtstattgefundenen“ Gespräch, für meine Klasse und die Klasse meiner Mitmenschen. 
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                <content:encoded> Ich erinnere mich dunkel an eine Mail nach einem Klassentreffen, in der angekündigt wurde, dass zwei Mitschüler die dort geborene Idee umzusetzen würden, unsere „Lebenswege“ aufzuzeichnen. Diese Zusammenschau wäre interessant, denn wir haben von der Schulbank weg ja einige Zeiten und Systeme durchmessen. Ob und wie wir der Grundidee der R-Klassen (Klassen mit erweitertem Russischunterricht) als künftige Führungspersönlichkeiten im sozialistischen Staat gerecht geworden sind, sei dahingestellt.  Diese Lebenswegaufzeichnung fand nicht statt. Ich steuere hier etwas bei zu diesem „nichtstattgefundenen“ Gespräch, für meine Klasse und die Klasse meiner Mitmenschen. 
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                <pubDate>Wed, 28 Apr 2021 10:00:00 &#43;0000</pubDate>
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                <itunes:title>Coronagespräche #1</itunes:title>
                <title>Coronagespräche #1</title>

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                <itunes:author>Andreas Knaup</itunes:author>
                <itunes:subtitle>Das Ungesagte ist der Schmerz, der bleibt</itunes:subtitle>
                <itunes:summary>„Unterschätze nicht die kleine Münze der Freundlichkeit und Heiterkeit im täglichen Leben. Wieviel gute, liebe hingeworfene Worte Mitlebender und Dahingegangener sind uns noch nach einem Menschenalter im Gedächtnis. Worte haben oft Wunderkräfte; sie sind auch Tatmodelle und drängen nach kleinen und großen Taten, und diese wiederum nach Worten und ganz anderen Zeichen.“  (Karl Foerster)

Die Fortsetzungen dieses Themas beginnen immer mit # gefolgt von der Folgennummer</itunes:summary>
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Die Fortsetzungen dieses Themas beginnen immer mit # gefolgt von der Folgennummer
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                <content:encoded>„Unterschätze nicht die kleine Münze der Freundlichkeit und Heiterkeit im täglichen Leben. Wieviel gute, liebe hingeworfene Worte Mitlebender und Dahingegangener sind uns noch nach einem Menschenalter im Gedächtnis. Worte haben oft Wunderkräfte; sie sind auch Tatmodelle und drängen nach kleinen und großen Taten, und diese wiederum nach Worten und ganz anderen Zeichen.“  (Karl Foerster)

Die Fortsetzungen dieses Themas beginnen immer mit # gefolgt von der Folgennummer
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                <pubDate>Mon, 26 Apr 2021 10:00:00 &#43;0000</pubDate>
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                <itunes:title>Katalyse ohne Katharsis</itunes:title>
                <title>Katalyse ohne Katharsis</title>

                <itunes:episode>3</itunes:episode>
                
                <itunes:author>Andreas Knaup</itunes:author>
                <itunes:subtitle>Aus Solidarität mit meinen Schauspielkollegen</itunes:subtitle>
                <itunes:summary>https://www.youtube.com/watch?v=Y2pK8t2tJ64 (Link zu einem im Text erwähnten Brecvhtgedicht)

Wer die Wahrheit nicht kennt ist nur ein Dummkopf. Wer aber die Wahrheit kennt und sie eine Lüge nennt, der ist ein Verbrecher (B.Brecht, Leben des Galilei)</itunes:summary>
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Wer die Wahrheit nicht kennt ist nur ein Dummkopf. Wer aber die Wahrheit kennt und sie eine Lüge nennt, der ist ein Verbrecher (B.Brecht, Leben des Galilei)
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Wer die Wahrheit nicht kennt ist nur ein Dummkopf. Wer aber die Wahrheit kennt und sie eine Lüge nennt, der ist ein Verbrecher (B.Brecht, Leben des Galilei)
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                <pubDate>Sun, 25 Apr 2021 10:00:00 &#43;0000</pubDate>
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                <itunes:title>Erblasten</itunes:title>
                <title>Erblasten</title>

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                <itunes:author>Andreas Knaup</itunes:author>
                <itunes:subtitle>Wessen Erbe, wessen Last</itunes:subtitle>
                <itunes:summary> Oh, glücklich, wer noch hoffen darf, aus diesem Meer des Irrtums aufzutauchen</itunes:summary>
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                <pubDate>Fri, 23 Apr 2021 10:00:00 &#43;0000</pubDate>
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                <itunes:title>Wir treten aus unseren Rollen</itunes:title>
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                <itunes:episode>2</itunes:episode>
                
                <itunes:author>Andreas Knaup</itunes:author>
                <itunes:subtitle>Resolution der DDR-Schauspieler, Oktoberv 1989</itunes:subtitle>
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                <pubDate>Fri, 23 Apr 2021 10:00:00 &#43;0000</pubDate>
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