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        <itunes:summary>tanztalk ist eine Radiosendung über zeitgenössischen Tanz, in der Menschen aus Tanz, Theater und Performance über ihre Arbeit und ihr Leben erzählen.</itunes:summary>
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        <description><![CDATA[<p>tanztalk ist eine Radiosendung über zeitgenössischen Tanz, in der Menschen aus Tanz, Theater und Performance über ihre Arbeit und ihr Leben erzählen.</p>]]></description>
        
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                <description><![CDATA[<h3>Schiff Ahoi mit Luftakrobatik und Varietétheater.</h3><p><br></p><p><span>Gloria Veit wächst in Haid bei Ansfelden (OÖ) auf, bäckt in ihrer Kindheit Matschknödel und spielt Verstecken im Maisfeld-Labyrinth. Nach &#39;Tanz und Bewegung&#39; im Oö. Landesmusikschulwerk meldet sie sich heimlich zum Unterricht in der 1. Linzer Ballettschule an, um später ihre Musicalausbildung an den Performing Arts Studios Vienna zu absolvieren.</span></p><p><span>Ihr Spezialgebiet ist die Luftakrobatik, die sie auf den sieben Weltmeeren lieben lernt, während sie in eigenen Kreationen durch Schauspiel, Gesang und (Luft-)Tanz mittels Vertikaltuch, Luftring, Flying und Static Pole überzeugt.</span></p><p><span>Aktuell unterrichtet die vielgereiste Tänzerin - alias Gloria Flight - auch Kinder, Jugendliche und Erwachsene in den Landesmusikschulen Kirchdorf/Krems, Schlierbach und Micheldorf.</span></p><p><br></p><p><span>Foto Credit: Mario Stecher</span></p>]]></description>
                <content:encoded>&lt;h3&gt;Schiff Ahoi mit Luftakrobatik und Varietétheater.&lt;/h3&gt;&lt;p&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span&gt;Gloria Veit wächst in Haid bei Ansfelden (OÖ) auf, bäckt in ihrer Kindheit Matschknödel und spielt Verstecken im Maisfeld-Labyrinth. Nach &amp;#39;Tanz und Bewegung&amp;#39; im Oö. Landesmusikschulwerk meldet sie sich heimlich zum Unterricht in der 1. Linzer Ballettschule an, um später ihre Musicalausbildung an den Performing Arts Studios Vienna zu absolvieren.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span&gt;Ihr Spezialgebiet ist die Luftakrobatik, die sie auf den sieben Weltmeeren lieben lernt, während sie in eigenen Kreationen durch Schauspiel, Gesang und (Luft-)Tanz mittels Vertikaltuch, Luftring, Flying und Static Pole überzeugt.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span&gt;Aktuell unterrichtet die vielgereiste Tänzerin - alias Gloria Flight - auch Kinder, Jugendliche und Erwachsene in den Landesmusikschulen Kirchdorf/Krems, Schlierbach und Micheldorf.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span&gt;Foto Credit: Mario Stecher&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;</content:encoded>
                
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                <pubDate>Mon, 24 Feb 2025 14:40:15 &#43;0000</pubDate>
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                <itunes:title>tanztalk mit Adele Riedinger</itunes:title>
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                <description><![CDATA[<h3>Schwanger- und Mutterschaft im Tanz.</h3><p><br></p><p><span>In einem Haus am Waldrand im niederösterreichischen Würflach wächst </span><strong>Adele Riedinger</strong><span> mit drei Geschwistern und drei Hunden auf. Sie liebt es auf Bäume zu klettern und sich zu bewegen, sucht das Extreme und findet sich in Martial Arts Tricking (oft als einzige Frau), Rock &#39;n&#39; Roll, Akrobatik, Tango und Tanzimprovisation wieder. Zum &#39;körperlichen Nullpunkt&#39; führt sie ihre erste Schwangerschaft, die der Beginn ihrer Reise zu sich selbst, mehr Körperwissen, gezielte Muskelarbeit und das eigene Bewegungsgefühl ist.</span></p><p><br></p><p><span>Wieder im Bewegungsfluss angekommen und mit Überschlägen bis ins fünfte Monat ihrer zweiten Schwangerschaft gründet die in Wien lebende Tänzerin </span><strong><em>momsmomentum</em></strong><span>, ein Konzept mit Postpartum-Kursangeboten und Performancearbeit, die Frauen während und nach der Gravidität aus der Bewegungsstarre verhilft und im Berufsfeld Tanz auf das Thema Schwangerschaft aufmerksam macht.</span></p><p><br></p><p>Foto Credit: Elisa Dominguez</p>]]></description>
                <content:encoded>&lt;h3&gt;Schwanger- und Mutterschaft im Tanz.&lt;/h3&gt;&lt;p&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span&gt;In einem Haus am Waldrand im niederösterreichischen Würflach wächst &lt;/span&gt;&lt;strong&gt;Adele Riedinger&lt;/strong&gt;&lt;span&gt; mit drei Geschwistern und drei Hunden auf. Sie liebt es auf Bäume zu klettern und sich zu bewegen, sucht das Extreme und findet sich in Martial Arts Tricking (oft als einzige Frau), Rock &amp;#39;n&amp;#39; Roll, Akrobatik, Tango und Tanzimprovisation wieder. Zum &amp;#39;körperlichen Nullpunkt&amp;#39; führt sie ihre erste Schwangerschaft, die der Beginn ihrer Reise zu sich selbst, mehr Körperwissen, gezielte Muskelarbeit und das eigene Bewegungsgefühl ist.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span&gt;Wieder im Bewegungsfluss angekommen und mit Überschlägen bis ins fünfte Monat ihrer zweiten Schwangerschaft gründet die in Wien lebende Tänzerin &lt;/span&gt;&lt;strong&gt;&lt;em&gt;momsmomentum&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt;&lt;span&gt;, ein Konzept mit Postpartum-Kursangeboten und Performancearbeit, die Frauen während und nach der Gravidität aus der Bewegungsstarre verhilft und im Berufsfeld Tanz auf das Thema Schwangerschaft aufmerksam macht.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Foto Credit: Elisa Dominguez&lt;/p&gt;</content:encoded>
                
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                <pubDate>Mon, 24 Feb 2025 14:37:15 &#43;0000</pubDate>
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                <itunes:title>tanztalk mit Agnes Blumenschein</itunes:title>
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                <description><![CDATA[<h3>Tanz ist Quelle, schafft Weitsicht.</h3><p><br></p><p><span>Am Stadtrand von Linz aufgewachsen lernt </span><strong>Agnes Blumenschein</strong><span> im 1. Linzer Kinderzirkus mit Namen </span><em>Circus Sobini </em><span>Jonglieren und Einradfahren, studiert in Wien Psychologie und tourt international mit dem </span><em>Improvisationstheater Freilos</em><span>. Begleitet von kreativem Tun und Bewegung wird sie von Hip Hop, Musical und Jazz inspiriert, findet zur eigenen Körperkraft im Afro-Haitianischen Tanz.</span></p><p><span>Nach einigen Jahren in der psychosozialen und sozialpädagogischen Arbeit tätig, stärkt sie als Integrale Tanz- und Ausdruckstherapeutin/-pädagogin (ITA®) Menschen im Einzel- und Gruppensetting mittels Tanz und Improvisation - ermöglicht in Verbindung zu sein, mit sich und anderen - gleichzeitig.</span></p><p><br></p><p><span>Foto Credit: Franzi Kreis</span></p>]]></description>
                <content:encoded>&lt;h3&gt;Tanz ist Quelle, schafft Weitsicht.&lt;/h3&gt;&lt;p&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span&gt;Am Stadtrand von Linz aufgewachsen lernt &lt;/span&gt;&lt;strong&gt;Agnes Blumenschein&lt;/strong&gt;&lt;span&gt; im 1. Linzer Kinderzirkus mit Namen &lt;/span&gt;&lt;em&gt;Circus Sobini &lt;/em&gt;&lt;span&gt;Jonglieren und Einradfahren, studiert in Wien Psychologie und tourt international mit dem &lt;/span&gt;&lt;em&gt;Improvisationstheater Freilos&lt;/em&gt;&lt;span&gt;. Begleitet von kreativem Tun und Bewegung wird sie von Hip Hop, Musical und Jazz inspiriert, findet zur eigenen Körperkraft im Afro-Haitianischen Tanz.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span&gt;Nach einigen Jahren in der psychosozialen und sozialpädagogischen Arbeit tätig, stärkt sie als Integrale Tanz- und Ausdruckstherapeutin/-pädagogin (ITA®) Menschen im Einzel- und Gruppensetting mittels Tanz und Improvisation - ermöglicht in Verbindung zu sein, mit sich und anderen - gleichzeitig.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span&gt;Foto Credit: Franzi Kreis&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;</content:encoded>
                
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                <pubDate>Mon, 24 Feb 2025 14:33:23 &#43;0000</pubDate>
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                <itunes:title>tanztalk mit Roma Janus</itunes:title>
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                <description><![CDATA[<h3>Wie wir leben wollen.</h3><p><br></p><p><span>Glücklich und bunt erlebt die in Polen geborene </span><strong>Roma Janus</strong><span> ihre Kindheit trotz grauen Kommunismus. Ebenso vielfältig sind ihre Studien Theater, Film-/ Medienwissenschaft und Kulturmanagement - für sie dabei stets im Mittelpunkt: &#39;Die schwierigste Kunstform&#39;, der Tanz.</span></p><p><span>Verliebt in die Herausforderung, wechselt die leidenschaftliche Tanzvermittlerin nach 25 Jahren in Wien an das größte Theater Oberösterreichs, um als künstlerische Direktorin die Sparte Tanz mit der Kompanie TANZ LINZ am hiesigen Landestheater zu leiten. Als Managerin und &#39;Mama&#39; von 17 professionellen Tänzer:innen aus 12 Ländern und vier Kontinenten lädt die innovative Kuratorin und Dramaturgin 2024/25 zu einer besonderen Spielzeit mit Premieren von weltweit gefeierten Gastchoreograf:innen wie </span><em>Lovetrain 2.0</em><span> von Emanuel Gat sowie </span><em>Fall</em><span> und </span><em>Orbo Novo</em><span> von Sidi Larbi Cherkaoui.</span></p><p><br></p><p>Foto Credit: Philip Brunnader</p>]]></description>
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                <pubDate>Mon, 24 Feb 2025 14:30:46 &#43;0000</pubDate>
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                <itunes:title>tanztalk mit Vladimir Angelov</itunes:title>
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                <itunes:author>tanztalk</itunes:author>
                
                <description><![CDATA[<h3>Du Choreograf:in.</h3><p><br></p><p><span>Im Wohnzimmer seiner Eltern führt die kindliche Muße den in Bulgarien geborenen </span><strong>Vladimir Angelov </strong><span>zum Flamenco, seine Tanzausbildung erhält er an der Staatsballettschule in Sofia, wo er später als Tänzer in einer Kompanie arbeitet und Philosophie studiert. Sich sehnend nach Modern Dance entflieht er dem Kommunismus in den 1990ern, lebt und tanzt zunächst in Österreich, um in die USA auszuwandern, wo er u. a. mit Plácido Domingo zusammenarbeitet und für verschiedene Kompanien choreografiert.</span></p><p><span>2015 gründet er in Washington, D. C. einen weltweiten Verband für Choreograf:innen mit Namen </span><strong>Dance ICONS </strong><span>- </span><em>International Choreographers’ Organization and Networking Services</em><span>, und veröffentlicht 2023 ein &#39;Rezept- und Handbuch&#39; für Choreograf:innen mit dem Titel &#39;</span><strong>You, the Choreographer</strong><span>&#39;.</span></p><p><br></p><p><span>Foto Credit: Krass</span></p>]]></description>
                <content:encoded>&lt;h3&gt;Du Choreograf:in.&lt;/h3&gt;&lt;p&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span&gt;Im Wohnzimmer seiner Eltern führt die kindliche Muße den in Bulgarien geborenen &lt;/span&gt;&lt;strong&gt;Vladimir Angelov &lt;/strong&gt;&lt;span&gt;zum Flamenco, seine Tanzausbildung erhält er an der Staatsballettschule in Sofia, wo er später als Tänzer in einer Kompanie arbeitet und Philosophie studiert. Sich sehnend nach Modern Dance entflieht er dem Kommunismus in den 1990ern, lebt und tanzt zunächst in Österreich, um in die USA auszuwandern, wo er u. a. mit Plácido Domingo zusammenarbeitet und für verschiedene Kompanien choreografiert.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span&gt;2015 gründet er in Washington, D. C. einen weltweiten Verband für Choreograf:innen mit Namen &lt;/span&gt;&lt;strong&gt;Dance ICONS &lt;/strong&gt;&lt;span&gt;- &lt;/span&gt;&lt;em&gt;International Choreographers’ Organization and Networking Services&lt;/em&gt;&lt;span&gt;, und veröffentlicht 2023 ein &amp;#39;Rezept- und Handbuch&amp;#39; für Choreograf:innen mit dem Titel &amp;#39;&lt;/span&gt;&lt;strong&gt;You, the Choreographer&lt;/strong&gt;&lt;span&gt;&amp;#39;.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span&gt;Foto Credit: Krass&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;</content:encoded>
                
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                <itunes:title>tanztalk mit Verena Schneider</itunes:title>
                <title>tanztalk mit Verena Schneider</title>

                
                
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                <description><![CDATA[<h3>Kopfunter und tanzend voran.</h3><p><br></p><p><span>Zwischen Musikkapelle und Schisport wächst </span><strong>Verena Schneider</strong><span> in Kramsach bei Wörgl im Inntal/Tirol auf. Zur zeitgenössischen Zirkuskünstlerin ausgebildet wird sie in Frankreich (Le Lido ESAC-Toulouse) und Italien (FLIC-Scola de Circo Torino), ihr Spezialgebiet: Handstand. Die intensive Studienzeit fordert sie körperlich wie seelisch, während sie ihr Vorliebe zum Tanz entdeckt. Es folgen interdisziplinäre Arbeiten und Kollaborationen wie ‚Erde und Plastik‘, das Solo ‚How do you feel‘ sowie die Gründung des </span><strong>Vereins Freifall</strong><span> und der </span><strong>Zirkuskompanie Kumquat</strong><span> gemeinsam mit Charlotte Le May.</span></p><p><span>Aktuell bewegt sich die kokreative Performancekünstlerin zwischen Wien und Innsbruck und macht an der Codarts Rotterdam Fontys Tilburg Universität (NL) ihren Master für Choreografie. </span></p><p><br></p><p><span>Foto Credit: em</span></p>]]></description>
                <content:encoded>&lt;h3&gt;Kopfunter und tanzend voran.&lt;/h3&gt;&lt;p&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span&gt;Zwischen Musikkapelle und Schisport wächst &lt;/span&gt;&lt;strong&gt;Verena Schneider&lt;/strong&gt;&lt;span&gt; in Kramsach bei Wörgl im Inntal/Tirol auf. Zur zeitgenössischen Zirkuskünstlerin ausgebildet wird sie in Frankreich (Le Lido ESAC-Toulouse) und Italien (FLIC-Scola de Circo Torino), ihr Spezialgebiet: Handstand. Die intensive Studienzeit fordert sie körperlich wie seelisch, während sie ihr Vorliebe zum Tanz entdeckt. Es folgen interdisziplinäre Arbeiten und Kollaborationen wie ‚Erde und Plastik‘, das Solo ‚How do you feel‘ sowie die Gründung des &lt;/span&gt;&lt;strong&gt;Vereins Freifall&lt;/strong&gt;&lt;span&gt; und der &lt;/span&gt;&lt;strong&gt;Zirkuskompanie Kumquat&lt;/strong&gt;&lt;span&gt; gemeinsam mit Charlotte Le May.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span&gt;Aktuell bewegt sich die kokreative Performancekünstlerin zwischen Wien und Innsbruck und macht an der Codarts Rotterdam Fontys Tilburg Universität (NL) ihren Master für Choreografie. &lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span&gt;Foto Credit: em&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;</content:encoded>
                
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                <pubDate>Fri, 21 Feb 2025 14:17:11 &#43;0000</pubDate>
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                <itunes:title>tanztalk mit Katrin Gaggl</itunes:title>
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                <itunes:author>tanztalk</itunes:author>
                
                <description><![CDATA[<h3>Auf den Körper hören.</h3><p><br></p><p>Inmitten von Gemüsefeldern wächst <strong>Katrin Gaggl</strong> am elterlichen Bauernhof in Ohlsdorf bei Gmunden mit zwei Brüdern und viel Bewegung auf. Zum Tanzen beginnt sie mit 8 Jahren in der Tanzgruppe des örtlichen Sportvereins, absolviert eine Ausbildung zur Fitness-Coachin, lernt Urban Dance Styles u. a. bei Bruce Ykanji, Niels &#39;Storm&#39; Robitzky und Deybee Dee, tanzt außerdem im Zirkus Krone.</p><p>Als <strong>Katerock </strong>veranstaltet sie jährlich das <strong>Hip Hope</strong> - ein Charity Event, das die Geschichten der eigenen Tanzcommunity auf die Bühne bringt. Die Tätigkeit als selbstständige Tanztrainerin bringt sie an ihre körperlichen Grenzen, mehr Gleichgewicht findet sie durch Ayurveda und mit <strong>RockYourBody </strong>verhilft sie auch anderen, um in Balance zu kommen. </p><p><br></p><p>Foto Credit: Bettina Hüttner</p>]]></description>
                <content:encoded>&lt;h3&gt;Auf den Körper hören.&lt;/h3&gt;&lt;p&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Inmitten von Gemüsefeldern wächst &lt;strong&gt;Katrin Gaggl&lt;/strong&gt; am elterlichen Bauernhof in Ohlsdorf bei Gmunden mit zwei Brüdern und viel Bewegung auf. Zum Tanzen beginnt sie mit 8 Jahren in der Tanzgruppe des örtlichen Sportvereins, absolviert eine Ausbildung zur Fitness-Coachin, lernt Urban Dance Styles u. a. bei Bruce Ykanji, Niels &amp;#39;Storm&amp;#39; Robitzky und Deybee Dee, tanzt außerdem im Zirkus Krone.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Als &lt;strong&gt;Katerock &lt;/strong&gt;veranstaltet sie jährlich das &lt;strong&gt;Hip Hope&lt;/strong&gt; - ein Charity Event, das die Geschichten der eigenen Tanzcommunity auf die Bühne bringt. Die Tätigkeit als selbstständige Tanztrainerin bringt sie an ihre körperlichen Grenzen, mehr Gleichgewicht findet sie durch Ayurveda und mit &lt;strong&gt;RockYourBody &lt;/strong&gt;verhilft sie auch anderen, um in Balance zu kommen. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Foto Credit: Bettina Hüttner&lt;/p&gt;</content:encoded>
                
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                <pubDate>Fri, 21 Feb 2025 14:10:58 &#43;0000</pubDate>
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                <itunes:title>tanztalk mit Karin Steinbrugger</itunes:title>
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                <description><![CDATA[<h3>Tanzen verleiht (giftige) Flügel.</h3><p><br></p><p><span>Ihre einwärtsgedrehten Beine bringen die in Klagenfurt geborene </span><strong>Karin Steinbrugger</strong><span> als Kind zum Tanz, trotz akuter Knieprobleme im Studium festigt sich ihre Berufswahl.</span></p><p><span>Als freie Tänzerin beginnt sie auf der Bühne zu arbeiten mit Engagements u. a. bei der </span><em>Tanzcompany</em><span> </span><em>homunculus</em><span>, wo die heute erfahrene Choreografin ihre ersten Stücke entwickelt. Die studierte Tanzpädagogin arbeitet mit Jugendlichen zum Thema Schönheit und Extremismus und choreografiert zahlreiche Arbeiten für junges Publikum, während sie sich in ihrer aktuellen Tanzproduktion &#39;Rund ums Eck‘ für Menschen ab 2 Jahren auf eine sinnlich-fantasievolle Reise in die Welt der Formen begibt.</span></p><p><br></p><p><span>Foto Credit: Stefan Knittel</span></p>]]></description>
                <content:encoded>&lt;h3&gt;Tanzen verleiht (giftige) Flügel.&lt;/h3&gt;&lt;p&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span&gt;Ihre einwärtsgedrehten Beine bringen die in Klagenfurt geborene &lt;/span&gt;&lt;strong&gt;Karin Steinbrugger&lt;/strong&gt;&lt;span&gt; als Kind zum Tanz, trotz akuter Knieprobleme im Studium festigt sich ihre Berufswahl.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span&gt;Als freie Tänzerin beginnt sie auf der Bühne zu arbeiten mit Engagements u. a. bei der &lt;/span&gt;&lt;em&gt;Tanzcompany&lt;/em&gt;&lt;span&gt; &lt;/span&gt;&lt;em&gt;homunculus&lt;/em&gt;&lt;span&gt;, wo die heute erfahrene Choreografin ihre ersten Stücke entwickelt. Die studierte Tanzpädagogin arbeitet mit Jugendlichen zum Thema Schönheit und Extremismus und choreografiert zahlreiche Arbeiten für junges Publikum, während sie sich in ihrer aktuellen Tanzproduktion &amp;#39;Rund ums Eck‘ für Menschen ab 2 Jahren auf eine sinnlich-fantasievolle Reise in die Welt der Formen begibt.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span&gt;Foto Credit: Stefan Knittel&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;</content:encoded>
                
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                <pubDate>Fri, 21 Feb 2025 14:06:24 &#43;0000</pubDate>
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                <itunes:title>tanztalk mit Günter Marinelli</itunes:title>
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                <description><![CDATA[<h3>Tanz ist. Sehnsucht. Freiheit.</h3><p><br></p><p><span>Um zu entfliehen dem lauten Sport und von der Mimik Vaslav Nijinskys inspiriert nimmt der im Vorarlberger Rheintal aufgewachsene </span><strong>Günter Marinelli</strong><span> zunächst Ballettunterricht bei einer ungarischen Gräfin. In den 1980er Jahren zieht es den jungen Eleven nach Paris, wo er inmitten des Tanzbooms eintaucht in das Tanzarchiv des </span><em>Centre Pompidou</em><span>, am renommierten </span><em>La Ménagerie de Verre</em><span> tanzt und durch ganz Frankreich - im Süden unter freiem Himmel - tourt.</span></p><p><span>Zurück im Ländle holt er den damals modernen - heute zeitgenössischen Tanz - an Dornbirns Spielboden, gründet 1994 das </span><strong>tanz ist - Internationales Tanzfestival</strong><span>, welches von 13. bis 23. Juni 2024 sein 30-jähriges Jubiläum feiert.</span></p><p><br></p><p><span>Foto Credit: Rudolf Sagmeister</span></p>]]></description>
                <content:encoded>&lt;h3&gt;Tanz ist. Sehnsucht. Freiheit.&lt;/h3&gt;&lt;p&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span&gt;Um zu entfliehen dem lauten Sport und von der Mimik Vaslav Nijinskys inspiriert nimmt der im Vorarlberger Rheintal aufgewachsene &lt;/span&gt;&lt;strong&gt;Günter Marinelli&lt;/strong&gt;&lt;span&gt; zunächst Ballettunterricht bei einer ungarischen Gräfin. In den 1980er Jahren zieht es den jungen Eleven nach Paris, wo er inmitten des Tanzbooms eintaucht in das Tanzarchiv des &lt;/span&gt;&lt;em&gt;Centre Pompidou&lt;/em&gt;&lt;span&gt;, am renommierten &lt;/span&gt;&lt;em&gt;La Ménagerie de Verre&lt;/em&gt;&lt;span&gt; tanzt und durch ganz Frankreich - im Süden unter freiem Himmel - tourt.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span&gt;Zurück im Ländle holt er den damals modernen - heute zeitgenössischen Tanz - an Dornbirns Spielboden, gründet 1994 das &lt;/span&gt;&lt;strong&gt;tanz ist - Internationales Tanzfestival&lt;/strong&gt;&lt;span&gt;, welches von 13. bis 23. Juni 2024 sein 30-jähriges Jubiläum feiert.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span&gt;Foto Credit: Rudolf Sagmeister&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;</content:encoded>
                
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                <pubDate>Fri, 21 Feb 2025 13:02:43 &#43;0000</pubDate>
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                <itunes:title>tanztalk mit Barbara Baumann</itunes:title>
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                <description><![CDATA[<h3>Endlich: Ganzheitliches Gesundheits-Konzept für Österreichs Tänzer:innen.</h3><p><br></p><p><span>Aufgewachsen in einem 50-Seelen-Dorf zieht es </span><strong>Barbara Baumann </strong><span>in die Großstadt, um Musiktheater in Wien und Contemporary Dance in New York zu studieren. Ihrer Bühnenkarriere folgt die Ausbildung zur Physiotherapeutin als auch Fortbildungen in Tanzphysiotherapie und Tanzmedizin. 2023 gründet sie DANCERS:CARE - das erste Österreichische Therapiezentrum für Tanz und Performing Arts, wo Tanzende eine ganzheitliche Versorgung rund um Verletzungsprävention, integrative Therapiemaßnahmen, Leistungsoptimierung und Rehabilitation finden. Mit ihrem multidisziplinären Team betreut die gebürtige Kärntnerin am Standort in Wien Profitänzer:innen und Tanzstudent:innen sowie Tanzpädagog:innen und Amateur:innen und gibt Fortbildungen in ganz Österreich zur Vermeidung von Fehlhaltungen und chronischen Beschwerden. </span></p><p><br></p><p><span>Foto Credit: Andrea Sojka</span></p>]]></description>
                <content:encoded>&lt;h3&gt;Endlich: Ganzheitliches Gesundheits-Konzept für Österreichs Tänzer:innen.&lt;/h3&gt;&lt;p&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span&gt;Aufgewachsen in einem 50-Seelen-Dorf zieht es &lt;/span&gt;&lt;strong&gt;Barbara Baumann &lt;/strong&gt;&lt;span&gt;in die Großstadt, um Musiktheater in Wien und Contemporary Dance in New York zu studieren. Ihrer Bühnenkarriere folgt die Ausbildung zur Physiotherapeutin als auch Fortbildungen in Tanzphysiotherapie und Tanzmedizin. 2023 gründet sie DANCERS:CARE - das erste Österreichische Therapiezentrum für Tanz und Performing Arts, wo Tanzende eine ganzheitliche Versorgung rund um Verletzungsprävention, integrative Therapiemaßnahmen, Leistungsoptimierung und Rehabilitation finden. Mit ihrem multidisziplinären Team betreut die gebürtige Kärntnerin am Standort in Wien Profitänzer:innen und Tanzstudent:innen sowie Tanzpädagog:innen und Amateur:innen und gibt Fortbildungen in ganz Österreich zur Vermeidung von Fehlhaltungen und chronischen Beschwerden. &lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span&gt;Foto Credit: Andrea Sojka&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;</content:encoded>
                
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                <pubDate>Fri, 21 Feb 2025 12:59:58 &#43;0000</pubDate>
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                <itunes:title>tanztalk mit Anita Gritsch</itunes:title>
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                <itunes:author>tanztalk</itunes:author>
                
                <description><![CDATA[<h3>Der Rhythmus im Blut. Oder: Von innerer Körpersensibilität und der Wichtigkeit von Pausen (beim Lernen).</h3><p><br></p><p>Die vielfach talentierte <strong>Anita Gritsch </strong>wächst auf im Kärntner Lavanttal und fühlt sich daheim in Südamerika, während ihr Herz für <strong>Body Music</strong> schlägt - Musik, die durch Körper, Bewegung und Stimme erzeugt wird.</p><p>Dass diese ganzheitliche Körper- und Klangarbeit eine eigene Kunstrichtung ist und ihr Beruf, wird für die viel gereiste Rhythmik-Absolventin erst nach und nach klar. Stampfen, Klatschen, Schwingen, Jammen und Grooven sowie Komponieren und Trainieren sind heute ihr Job, und mehr als das: Inspiration mit allen Sinnen, im Hier und Jetzt.</p><p><br></p><p>Foto Credit: Will Lopes</p>]]></description>
                <content:encoded>&lt;h3&gt;Der Rhythmus im Blut. Oder: Von innerer Körpersensibilität und der Wichtigkeit von Pausen (beim Lernen).&lt;/h3&gt;&lt;p&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Die vielfach talentierte &lt;strong&gt;Anita Gritsch &lt;/strong&gt;wächst auf im Kärntner Lavanttal und fühlt sich daheim in Südamerika, während ihr Herz für &lt;strong&gt;Body Music&lt;/strong&gt; schlägt - Musik, die durch Körper, Bewegung und Stimme erzeugt wird.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Dass diese ganzheitliche Körper- und Klangarbeit eine eigene Kunstrichtung ist und ihr Beruf, wird für die viel gereiste Rhythmik-Absolventin erst nach und nach klar. Stampfen, Klatschen, Schwingen, Jammen und Grooven sowie Komponieren und Trainieren sind heute ihr Job, und mehr als das: Inspiration mit allen Sinnen, im Hier und Jetzt.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Foto Credit: Will Lopes&lt;/p&gt;</content:encoded>
                
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                <pubDate>Fri, 21 Feb 2025 12:55:31 &#43;0000</pubDate>
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                <itunes:title>tanztalk mit Lena Huber</itunes:title>
                <title>tanztalk mit Lena Huber</title>

                
                
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                <description><![CDATA[<h3>Wertvolle Lehrmeister:innen: Publikum und Kinder.</h3><p><br></p><p>Nach ihrer Ausbildung an der <em>Musical Theatre Academy</em> in Puchenau bei Linz beginnt Lena Huber ihr Musical-Studium in Wien, wo sie Mitglied der <em>Tappin&#39; Times Company</em> wird und später an einem amerikanischen Filmset tanzt. Wie die 2000 in Linz geborene Darstellerin vom stillen, schüchternen Kind zur singenden Rampensau wird, warum Feedback wertschätzend sein muss und (Stepp-)Tanz ihre Leidenschaft ist, erzählt die junge Entertainerin im nächsten tanztalk.</p><p><br></p><p>Foto Credit: Lena Huber</p>]]></description>
                <content:encoded>&lt;h3&gt;Wertvolle Lehrmeister:innen: Publikum und Kinder.&lt;/h3&gt;&lt;p&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Nach ihrer Ausbildung an der &lt;em&gt;Musical Theatre Academy&lt;/em&gt; in Puchenau bei Linz beginnt Lena Huber ihr Musical-Studium in Wien, wo sie Mitglied der &lt;em&gt;Tappin&amp;#39; Times Company&lt;/em&gt; wird und später an einem amerikanischen Filmset tanzt. Wie die 2000 in Linz geborene Darstellerin vom stillen, schüchternen Kind zur singenden Rampensau wird, warum Feedback wertschätzend sein muss und (Stepp-)Tanz ihre Leidenschaft ist, erzählt die junge Entertainerin im nächsten tanztalk.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Foto Credit: Lena Huber&lt;/p&gt;</content:encoded>
                
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                <pubDate>Fri, 21 Feb 2025 12:52:01 &#43;0000</pubDate>
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                <itunes:title>tanztalk mit Fabian Tobias Huster</itunes:title>
                <title>tanztalk mit Fabian Tobias Huster</title>

                
                
                <itunes:author>tanztalk</itunes:author>
                
                <description><![CDATA[<h1>Was ich als Tänzer:in brauche und wie ich mit mir umgehe.</h1><p><br></p><p>Seine ersten Tanz- und Theatererfahrungen macht der 1995 in Feldkirch/Vorarlberg aufgewachsene Schauspieler und Tanzpädagoge Fabian Tobias Huster in einer Waldorfschule. Vom Spiel mit der Natur und dem Eurythmie-Unterricht bewegt, erkundet er tänzerisches Körperwissen, taucht in die Authentizität der Hip-Hop- und Breakdance-Community ein, wechselt zum formgebundenen Paartanz, um sich vom Tanzsport zu lösen und im zeitgenössischen Theater und Tanz – dem Körper auf der Bühne – zu vertiefen.</p><p>Es folgen Engagements u. a. im Kabarett Niedermair, Dschungel Wien und Off-Theater sowie beim Walktanztheater (Brigitte Walk) und in der Wiener Hofburg. Als Vorstandsmitglied des ‚KunstkreisC‘ unterstützt der vielseitige Tänzer junge Künstler:innen bei ihren Aktivitäten und begleitet sie in ihrem künstlerischen Tun.</p>]]></description>
                <content:encoded>&lt;h1&gt;Was ich als Tänzer:in brauche und wie ich mit mir umgehe.&lt;/h1&gt;&lt;p&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Seine ersten Tanz- und Theatererfahrungen macht der 1995 in Feldkirch/Vorarlberg aufgewachsene Schauspieler und Tanzpädagoge Fabian Tobias Huster in einer Waldorfschule. Vom Spiel mit der Natur und dem Eurythmie-Unterricht bewegt, erkundet er tänzerisches Körperwissen, taucht in die Authentizität der Hip-Hop- und Breakdance-Community ein, wechselt zum formgebundenen Paartanz, um sich vom Tanzsport zu lösen und im zeitgenössischen Theater und Tanz – dem Körper auf der Bühne – zu vertiefen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Es folgen Engagements u. a. im Kabarett Niedermair, Dschungel Wien und Off-Theater sowie beim Walktanztheater (Brigitte Walk) und in der Wiener Hofburg. Als Vorstandsmitglied des ‚KunstkreisC‘ unterstützt der vielseitige Tänzer junge Künstler:innen bei ihren Aktivitäten und begleitet sie in ihrem künstlerischen Tun.&lt;/p&gt;</content:encoded>
                
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                <pubDate>Sun, 28 Jan 2024 20:37:42 &#43;0000</pubDate>
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                <itunes:title>tanztalk mit Lynsey Jayne Thurgar</itunes:title>
                <title>tanztalk mit Lynsey Jayne Thurgar</title>

                
                
                <itunes:author>tanztalk</itunes:author>
                
                <description><![CDATA[<h1>Trash, Dance &amp; Queens. Oder: Wie der salzige Fisch in die kalkigen Alpen kam. </h1><p><br></p><p>Ungeeignet für den Tanz erscheint der Kinderkörper von Lynsey Jayne Thurgar für die Tanzlehrenden der 80er: Zu breite &#39;Schultern&#39;, unzureichend die Außenrotation in den Beinen. Aufgewachsen in Reading nahe London, verbringt das talentierte Mädchen ihre tänzerischen Straf-Einheiten unbewegt - zwischen Ballettstange und Wand oder im Mistkübel stehend. Anhaltend erfolgreich verläuft hingegen ihre Karriere: Als Tänzerin, Musicaldarstellerin und Schauspielerin bespielt sie eine Vielzahl an Bühnen und begeistert das Publikum europaweit. Heute lebt die zweifache Bühnenmutter im oberösterreichischen Kremstal, unterrichtet Tanz im Landesmusikschulwerk und ist ab 2024 in &#39;Tootsie&#39; und &#39;Die Königinnen&#39; des Linzer Musiktheaters zu sehen.</p>]]></description>
                <content:encoded>&lt;h1&gt;Trash, Dance &amp;amp; Queens. Oder: Wie der salzige Fisch in die kalkigen Alpen kam. &lt;/h1&gt;&lt;p&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Ungeeignet für den Tanz erscheint der Kinderkörper von Lynsey Jayne Thurgar für die Tanzlehrenden der 80er: Zu breite &amp;#39;Schultern&amp;#39;, unzureichend die Außenrotation in den Beinen. Aufgewachsen in Reading nahe London, verbringt das talentierte Mädchen ihre tänzerischen Straf-Einheiten unbewegt - zwischen Ballettstange und Wand oder im Mistkübel stehend. Anhaltend erfolgreich verläuft hingegen ihre Karriere: Als Tänzerin, Musicaldarstellerin und Schauspielerin bespielt sie eine Vielzahl an Bühnen und begeistert das Publikum europaweit. Heute lebt die zweifache Bühnenmutter im oberösterreichischen Kremstal, unterrichtet Tanz im Landesmusikschulwerk und ist ab 2024 in &amp;#39;Tootsie&amp;#39; und &amp;#39;Die Königinnen&amp;#39; des Linzer Musiktheaters zu sehen.&lt;/p&gt;</content:encoded>
                
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                <pubDate>Sun, 28 Jan 2024 20:33:38 &#43;0000</pubDate>
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                <itunes:title>tanztalk mit Christoph Mandl</itunes:title>
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                <itunes:author>tanztalk</itunes:author>
                
                <description><![CDATA[<h1>Männlich, un(d)_beweglich: Tanzend be_tagt/gabt.</h1><p><br></p><p>Im Alter von 45 Jahren beginnt Christoph Mandl zu tanzen: Zuerst Tango, dann Butoh, später Contemporary und klassisches Ballett. In weiblich dominierten Sälen hält der 1955 geborene Tänzer ausdauernd mit und sich fit, erntet Respekt oder ein Lächeln.</p><p>In seinem Buch &#39;Alles Tanzen.&#39; verfasst der im Südburgenland aufgewachsene Journalist einen Leitfaden für Tanzfreunde und -feinde, ergründet in fundierten Ausbildungen die Geschichte(n) des Tanzes und erzählt im &#39;Mandl-Blog&#39; über seine Tanzerfahrungen aus viriler Sicht sowie bewegte Anekdoten zum Schmunzeln.</p>]]></description>
                <content:encoded>&lt;h1&gt;Männlich, un(d)_beweglich: Tanzend be_tagt/gabt.&lt;/h1&gt;&lt;p&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Im Alter von 45 Jahren beginnt Christoph Mandl zu tanzen: Zuerst Tango, dann Butoh, später Contemporary und klassisches Ballett. In weiblich dominierten Sälen hält der 1955 geborene Tänzer ausdauernd mit und sich fit, erntet Respekt oder ein Lächeln.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;In seinem Buch &amp;#39;Alles Tanzen.&amp;#39; verfasst der im Südburgenland aufgewachsene Journalist einen Leitfaden für Tanzfreunde und -feinde, ergründet in fundierten Ausbildungen die Geschichte(n) des Tanzes und erzählt im &amp;#39;Mandl-Blog&amp;#39; über seine Tanzerfahrungen aus viriler Sicht sowie bewegte Anekdoten zum Schmunzeln.&lt;/p&gt;</content:encoded>
                
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                <pubDate>Sun, 28 Jan 2024 20:10:35 &#43;0000</pubDate>
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                <itunes:title>tanztalk mit Mirjam Stadler</itunes:title>
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                <itunes:author>tanztalk</itunes:author>
                
                <description><![CDATA[<h1><strong>Berührung bewegt, Raum verbindet.</strong></h1><p><br></p><p>Interessant und trocken zugleich zeigt sich das Psychologie-Studium von Mirjam Stadler, weshalb die in Hellmonsödt (OÖ) aufgewachsene Studentin Musik- und Tanzpädagogik am Salzburger Mozarteum anschließt und sich in &#39;Integrative Körperarbeit&#39; vertieft.</p><p>Heute arbeitet sie als Tänzerin und Pädagogin und ist als Choreografin Teil der künstlerischen Leitung des Tanz- und Theaterprojektes &#39;10+10 Brücken&#39; in Linz. In ihren eigenen künstlerischen Arbeiten verhandelt sie die Themen Natur(-Kraft), Energie und Menschsein. Während ihr Solostück &#39;AloneLy&#39; von Alleinsein und Einsamkeit handelt, inszeniert sie in &#39;Dimensions of ReLATion+ships&#39; ein Tanzstück mit 6 Performerinnen und Live-Musik über Beziehung, Kontakt und Bewegung. Zu sehen am 12. Mai 2023 im Kulturpark Schloss Traun.</p>]]></description>
                <content:encoded>&lt;h1&gt;&lt;strong&gt;Berührung bewegt, Raum verbindet.&lt;/strong&gt;&lt;/h1&gt;&lt;p&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Interessant und trocken zugleich zeigt sich das Psychologie-Studium von Mirjam Stadler, weshalb die in Hellmonsödt (OÖ) aufgewachsene Studentin Musik- und Tanzpädagogik am Salzburger Mozarteum anschließt und sich in &amp;#39;Integrative Körperarbeit&amp;#39; vertieft.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Heute arbeitet sie als Tänzerin und Pädagogin und ist als Choreografin Teil der künstlerischen Leitung des Tanz- und Theaterprojektes &amp;#39;10&#43;10 Brücken&amp;#39; in Linz. In ihren eigenen künstlerischen Arbeiten verhandelt sie die Themen Natur(-Kraft), Energie und Menschsein. Während ihr Solostück &amp;#39;AloneLy&amp;#39; von Alleinsein und Einsamkeit handelt, inszeniert sie in &amp;#39;Dimensions of ReLATion&#43;ships&amp;#39; ein Tanzstück mit 6 Performerinnen und Live-Musik über Beziehung, Kontakt und Bewegung. Zu sehen am 12. Mai 2023 im Kulturpark Schloss Traun.&lt;/p&gt;</content:encoded>
                
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                <pubDate>Sun, 28 May 2023 10:10:59 &#43;0000</pubDate>
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                <itunes:title>tanztalk mit Raphael Miro Holzer</itunes:title>
                <title>tanztalk mit Raphael Miro Holzer</title>

                
                
                <itunes:author>tanztalk</itunes:author>
                
                <description><![CDATA[<h1><strong>Über Haut und Knochen in Tanz, Film und Architektur</strong></h1><p><br></p><p>Das Ziel ihrer Studierenden sollten Tanzpädagog:innen kennen, um sie auf dem Weg dorthin bestmöglich zu unterstützen, ist Choreograf Raphael Miro Holzer überzeugt. Der in Wien, Linz und Barcelona ausgebildete Tänzer entwickelt seine eigene choreografische Methode namens &#39;Blueprint&#39;, gründet 2021 die Tanzcompany &#39;vanholzers&#39; und arbeitet als Movement Director für Film und Fashion.</p><p>In seinen Choreografien beschäftigt er sich u. a. mit Sprache, Linien und Formen sowie Akrobatik und Barock. Am 30. März 2023 zeigt er im Linzer Posthof eine Auswahl seiner Arbeiten unter dem Titel &#39;Diaolog in Blau&#39; und im tanztalk erzählt er über das Zuhören und Nachfragen in der (Tanz-)Kunst.</p>]]></description>
                <content:encoded>&lt;h1&gt;&lt;strong&gt;Über Haut und Knochen in Tanz, Film und Architektur&lt;/strong&gt;&lt;/h1&gt;&lt;p&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Das Ziel ihrer Studierenden sollten Tanzpädagog:innen kennen, um sie auf dem Weg dorthin bestmöglich zu unterstützen, ist Choreograf Raphael Miro Holzer überzeugt. Der in Wien, Linz und Barcelona ausgebildete Tänzer entwickelt seine eigene choreografische Methode namens &amp;#39;Blueprint&amp;#39;, gründet 2021 die Tanzcompany &amp;#39;vanholzers&amp;#39; und arbeitet als Movement Director für Film und Fashion.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;In seinen Choreografien beschäftigt er sich u. a. mit Sprache, Linien und Formen sowie Akrobatik und Barock. Am 30. März 2023 zeigt er im Linzer Posthof eine Auswahl seiner Arbeiten unter dem Titel &amp;#39;Diaolog in Blau&amp;#39; und im tanztalk erzählt er über das Zuhören und Nachfragen in der (Tanz-)Kunst.&lt;/p&gt;</content:encoded>
                
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                <pubDate>Wed, 05 Apr 2023 19:10:54 &#43;0000</pubDate>
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                <itunes:title>tanztalk mit Regina Hillinger</itunes:title>
                <title>tanztalk mit Regina Hillinger</title>

                
                
                <itunes:author>tanztalk</itunes:author>
                
                <description><![CDATA[<h1><strong>Vom Set Runner zur Script Supervisorin. Oder: Als das Theater mich fand.</strong></h1><p><br></p><p><br></p><p></p><p></p><p>Nach dreijähriger Ausbildung an der Internationalen Schule für Schauspiel und Acting in München erhält Regina Hillinger aus Wartberg an der Krems Engagements als Bühnenschauspielerin und Sprecherin, macht Hörspiele, Tourneetheater und Kindermusical u. a. am Linzer Maestro-Theater.</p><p>Als älteste von fünf Geschwistern und vielseitige Persönlichkeit betreut sie einmal auch das Kind einer Schauspiel-Kollegin am Film-Set, wo sie kurzerhand selbst landet: In der Regieabteilung. Mit der Filmklappe in der Hand bewahrt sie dort den Überblick und genießt an ungewöhnlichen Drehorten Frischluft, Berge, Schnee und Ausblick</p><p></p>]]></description>
                <content:encoded>&lt;h1&gt;&lt;strong&gt;Vom Set Runner zur Script Supervisorin. Oder: Als das Theater mich fand.&lt;/strong&gt;&lt;/h1&gt;&lt;p&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Nach dreijähriger Ausbildung an der Internationalen Schule für Schauspiel und Acting in München erhält Regina Hillinger aus Wartberg an der Krems Engagements als Bühnenschauspielerin und Sprecherin, macht Hörspiele, Tourneetheater und Kindermusical u. a. am Linzer Maestro-Theater.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Als älteste von fünf Geschwistern und vielseitige Persönlichkeit betreut sie einmal auch das Kind einer Schauspiel-Kollegin am Film-Set, wo sie kurzerhand selbst landet: In der Regieabteilung. Mit der Filmklappe in der Hand bewahrt sie dort den Überblick und genießt an ungewöhnlichen Drehorten Frischluft, Berge, Schnee und Ausblick&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;</content:encoded>
                
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                <pubDate>Wed, 05 Apr 2023 18:43:18 &#43;0000</pubDate>
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                <itunes:title>tanztalk mit Bernadette Laimbauer</itunes:title>
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                <itunes:author>tanztalk</itunes:author>
                
                <description><![CDATA[<h1><strong>Zwischen Schau, Spiel, und Kunst: Performance</strong></h1><p><br></p><p>Geboren im oberösterreichischen Laakirchen, erschafft sich die Performance-Künstlerin Bernadette Laimbauer schon als Kind eigene Welten, veranstaltet Aufführungen mit ihren Geschwistern, erfindet den Radiosender &#39;Laa&#39; und nützt das Vorhandene, zum Spiel.  </p><p>Nach ihrer Ausbildung an der HBLA für künstlerische Gestaltung in Linz sucht sie Wege der Darstellenden Kunst, lernt Techniken der Improvisation, studiert Experimentelle Gestaltung an der Linzer Kunstuniversität und findet sich im Moment, in der Performance, wieder.  </p><p>Während sie ihre Arbeiten international zeigt und mit ihrer Tochter auf der Bühne steht, verlagert sie ihren Lebensmittelpunkt ins ländliche Mooskirchen (Stmk), wo sie soeben die &#39;Geschäftsstelle&#39; eröffnet, welche Kunst-, Verkaufs- und Ausstellungsraum als auch Werkstatt und Atelier zugleich ist und Menschen zu Austausch und English Breakfast einlädt. </p><p>www.bernadettelaimbauer.com</p>]]></description>
                <content:encoded>&lt;h1&gt;&lt;strong&gt;Zwischen Schau, Spiel, und Kunst: Performance&lt;/strong&gt;&lt;/h1&gt;&lt;p&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Geboren im oberösterreichischen Laakirchen, erschafft sich die Performance-Künstlerin Bernadette Laimbauer schon als Kind eigene Welten, veranstaltet Aufführungen mit ihren Geschwistern, erfindet den Radiosender &amp;#39;Laa&amp;#39; und nützt das Vorhandene, zum Spiel.  &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Nach ihrer Ausbildung an der HBLA für künstlerische Gestaltung in Linz sucht sie Wege der Darstellenden Kunst, lernt Techniken der Improvisation, studiert Experimentelle Gestaltung an der Linzer Kunstuniversität und findet sich im Moment, in der Performance, wieder.  &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Während sie ihre Arbeiten international zeigt und mit ihrer Tochter auf der Bühne steht, verlagert sie ihren Lebensmittelpunkt ins ländliche Mooskirchen (Stmk), wo sie soeben die &amp;#39;Geschäftsstelle&amp;#39; eröffnet, welche Kunst-, Verkaufs- und Ausstellungsraum als auch Werkstatt und Atelier zugleich ist und Menschen zu Austausch und English Breakfast einlädt. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;www.bernadettelaimbauer.com&lt;/p&gt;</content:encoded>
                
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                <pubDate>Sun, 12 Feb 2023 21:13:10 &#43;0000</pubDate>
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                <itunes:title>tanztalk mit Julia Höfler</itunes:title>
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                <itunes:author>tanztalk</itunes:author>
                
                <description><![CDATA[<h1><strong>Der schönste Beruf: Die Bühne.</strong></h1><p><br></p><p></p><p></p><p>Mit Chow-Chows spielend verbringt die vielgereiste Schauspielerin Julia Höfler ihre Kindheit im Garten der Großmutter. Geboren in Wien und aufgewachsen in Kledering bei Schwechat, inspiriert sie ihr Vater zum für sie schönsten Beruf der Welt. An der Hochschule für Musik und Theater des Saarlandes absolviert sie ihr Schauspielstudium, arbeitet an unterschiedlichen Theaterbühnen sowie in Film und Fernsehen.</p><p>Die Zusammenarbeit mit der US-amerikanischen Tänzerin und Choreografin Anna Halprin prägt ihre Karriere, sie wird Mitglied der Tanzkompanie ‚alluna‘ und lebt in Frankreich. Es folgen Projekte mit Schwerpunkt Tanz in Kalifornien, Belgien und Deutschland als auch eigene Arbeiten, darunter ‚Gletarn… oder wie die Welt umarmen‘ – ein berührendes Stück über die Geschichte des Geldes ihrer Familie. Fortan begleiten sie Meditation und kollektive Trauma-Heilung, während sie in Workshops zur Auseinandersetzung mit Märchen einlädt, als Coachin tätig ist und ihre Heimat im niederösterreichischen Waldviertel findet.</p><p><br></p><p>Julia Höfler, Schauspielerin, Sängerin, Autorin, geb. 1973 in Wien/Österreich als Tochter eines Schauspielers und einer Dolmetscherin. Sie steht seit ihrer frühesten Kindheit auf den Brettern, die die Welt bedeuten. Nach Abschluss ihres Schauspielstudiums an der Hochschule für Musik und Theater des Saarlandes spielt sie über 15 Jahre auf den verschiedensten Bühnen Deutschlands und Österreichs (Staatstheater Saarbrücken, Stadttheater Kiel, Ensembletheater Wien, Schauspielhaus Salzburg…) und in Film und Fernsehen ( ARD/ ORF/ arte…): 2007 zieht sie sich vom Theater zurück und lebt für zwei Jahre in einer Einsiedelei in der Steiermark. 2009 schließt sie sich der Tanzkompagnie alluna an und geht für 10 Jahre nach Frankreich. Es folgen Fortbildungen mit Schwerpunkt Tanz, Märchen und kollektive Traumaheilung in Kalifornien, Belgien und Deutschland; 2018 erscheint ihr Album „On my whale“ (aufgenommen mit dem Musiker Geoffrey Le Brech) und 2019 ihr Solo-Stück „Gletarn… oder wie die Welt umarmen“ beim Verlag Les Mandarines.</p><p><br></p><p>www.juliahoefler.com</p><p><br></p><p><br></p><p>Trailer<a href="https://www.youtube.com/watch?v=xIKScKT5_98" rel="nofollow"> Gletarn 2019</a></p>]]></description>
                <content:encoded>&lt;h1&gt;&lt;strong&gt;Der schönste Beruf: Die Bühne.&lt;/strong&gt;&lt;/h1&gt;&lt;p&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Mit Chow-Chows spielend verbringt die vielgereiste Schauspielerin Julia Höfler ihre Kindheit im Garten der Großmutter. Geboren in Wien und aufgewachsen in Kledering bei Schwechat, inspiriert sie ihr Vater zum für sie schönsten Beruf der Welt. An der Hochschule für Musik und Theater des Saarlandes absolviert sie ihr Schauspielstudium, arbeitet an unterschiedlichen Theaterbühnen sowie in Film und Fernsehen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Die Zusammenarbeit mit der US-amerikanischen Tänzerin und Choreografin Anna Halprin prägt ihre Karriere, sie wird Mitglied der Tanzkompanie ‚alluna‘ und lebt in Frankreich. Es folgen Projekte mit Schwerpunkt Tanz in Kalifornien, Belgien und Deutschland als auch eigene Arbeiten, darunter ‚Gletarn… oder wie die Welt umarmen‘ – ein berührendes Stück über die Geschichte des Geldes ihrer Familie. Fortan begleiten sie Meditation und kollektive Trauma-Heilung, während sie in Workshops zur Auseinandersetzung mit Märchen einlädt, als Coachin tätig ist und ihre Heimat im niederösterreichischen Waldviertel findet.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Julia Höfler, Schauspielerin, Sängerin, Autorin, geb. 1973 in Wien/Österreich als Tochter eines Schauspielers und einer Dolmetscherin. Sie steht seit ihrer frühesten Kindheit auf den Brettern, die die Welt bedeuten. Nach Abschluss ihres Schauspielstudiums an der Hochschule für Musik und Theater des Saarlandes spielt sie über 15 Jahre auf den verschiedensten Bühnen Deutschlands und Österreichs (Staatstheater Saarbrücken, Stadttheater Kiel, Ensembletheater Wien, Schauspielhaus Salzburg…) und in Film und Fernsehen ( ARD/ ORF/ arte…): 2007 zieht sie sich vom Theater zurück und lebt für zwei Jahre in einer Einsiedelei in der Steiermark. 2009 schließt sie sich der Tanzkompagnie alluna an und geht für 10 Jahre nach Frankreich. Es folgen Fortbildungen mit Schwerpunkt Tanz, Märchen und kollektive Traumaheilung in Kalifornien, Belgien und Deutschland; 2018 erscheint ihr Album „On my whale“ (aufgenommen mit dem Musiker Geoffrey Le Brech) und 2019 ihr Solo-Stück „Gletarn… oder wie die Welt umarmen“ beim Verlag Les Mandarines.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;www.juliahoefler.com&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Trailer&lt;a href=&#34;https://www.youtube.com/watch?v=xIKScKT5_98&#34; rel=&#34;nofollow&#34;&gt; Gletarn 2019&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</content:encoded>
                
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                <pubDate>Wed, 07 Dec 2022 09:36:26 &#43;0000</pubDate>
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                <itunes:title>tanztalk mit Natalie Fend</itunes:title>
                <title>tanztalk mit Natalie Fend</title>

                
                
                <itunes:author>tanztalk</itunes:author>
                
                <description><![CDATA[<h1><strong>Oase Tanz: Künstlerisch tätig, voller Freude und erfolgreich</strong></h1><p><br></p><p></p><p></p><p>Von Leistungssport und Turnhallen wendet sich Natalie Fend bereits als Kind ab, widmet sich zuerst dem Show- und später dem künstlerischen Tanz. Nach ihrem Tanzpädagogik-Studium in Wien und Dijon ergänzt die talentierte Tänzerin ihr Repertoire an der Schule des Theaters und am Complete Vocal Institute in Kopenhagen, beginnt verstärkt interdisziplinär zu arbeiten.</p><p>Es folgen internationale Engagements in Israel, Palästina, Simbabwe, Italien und Großbritannien sowie bei den Bregenzer Festspielen, im Spielboden Dornbirn und am Theater an der Wien als auch Kollaborationen mit Pool of Invention, Im_flieger und netzwerkTanz.</p><p>Während sich die vielseitige Künstlerin in Bühnen- und Filmprojekten wie FeMale, Non Animum und Mozart in the Wind tänzerisch bewegt und als Model für nachhaltige Produkte arbeitet, wünscht sich die bald zweifache Mutter beruflich mehr finanzielle Wertschätzung.</p><p>In ihrer aktuellen Arbeit ‚Blooming Garden‘ recherchiert sie zu Unterbewusstsein, Traum und Schutzraum, zu sehen am 12. Nov. 2022 im TiK in Dornbirn.</p><p><br></p><p>Natalie Fend, geb. 1989 in Feldkirch/Vorarlberg, Tänzerin, Choreografin und interdisziplinäre Künstlerin, versteht ihr Instrument auf vielschichtige Art und Weise einzusetzen und legt den Fokus bereits zu Beginn ihres Schaffens vermehrt darauf, in etwas anderen Räumen als dem klassischen Bühnenraum zu tanzen. Ihre essenzielle Bewegungssprache entwickelte die interdisziplinäre Künstlerin in der Auseinandersetzung mit unterschiedlichen Tanz- Kulturen, Reisen und dem darin innewohnenden Raum. *Der Körper ist ein Instrument der alles weiß, hör</p><p>einfach zu. 2012 absolvierte Natalie ihr 4-jähriges Studium für Zeitgenössische Tanzpädagogik an der MUK Wien. Der Fokus der Ausbildung war dreigeteilt in Choreografie – Tanz – Pädagogik. Die Faszination Bühnentanz erlebte sie am Conservatoire Jean – Philippe Rameau in Dijon, wo sie zwischen 2010 – 2011 ebendies studierte. Reisen wurde seither ein fixer Bestandteil ihres Arbeitslebens. Unterschiedlichste Projekte brachten Natalie neben dem deutschsprachigen Raum u.a. nach Palästina und Israel (EXILE 2011 - Royston Maldoom), Cardiff – Wales (In between 2013 mit tangentCOLLABORATIONS), Simbabwe – Afrika (Do you Jodel? 2015 – Dschungel Wien) Venedig – Italien (Synthome Partitur 2015 von Dora Garcia - Biennale). Reisen nach u.a. New York, Kuba, Mexiko, Brasilien und Kopenhagen, mündeten stets im Austausch mit anderen KünstlerInnen und fungierten als Inspirationsquelle für weitere Arbeiten. Weiters kreierte Natalie zahlreiche Projekte im Raum Vorarlberg u.a. in der Johanniterkirche Feldkirch, im Spielboden Dornbirn, im Kunsthaus Bregenz und im Rahmen des Bregenzer Frühlings im öffentlichen Raum. Natalie Fends Projekte beinhalten eine tiefreichende Recherche und erstrecken sich manchmal auch über Jahre bis sie von der Qualität überzeugt ist und einen aktiven Probe – und Aufführungsweg forciert. Nach einem gemeinsamen Projekt beim Burgenländer Klangfrühling 2016, arbeitet Natalie seit 2018 mit dem Musiker und Komponisten Florian Willeitner (DE) und Pool of Invention (POI) zusammen. Sie kreierten bisher folgende Projekte: Mozart in the Wind, ein Tanzkonzert das im Rahmen der Mozartwoche 2020 von Rolando Villazón eingeladen und in der SZENE Salzburg uraufgeführt wurde. Non Animum, ein Kurzfilm-Projekt nominiert beim Filmfestival Regensburg 2020 und Erwachen, eine Choreografie im öffentlichen Raum im Rahmen des Bregenzer Frühling 2019. Neben ihren eigenen Projekten tanzte Natalie in Choreografien von Renate Graziadei, Blenard Azizaj, Ulduz Ahmazadeh, Aleksandra Vohl und Silvia Salzmann. Außerdem in Projekten von Johannes Rausch, Brigitte Walk, Dora Garcia und den Bregenzer Festspielen sowie dem Theater an der Wien.</p><p><br></p><p><a href="https://nataliefend.com/" rel="nofollow">www.nataliefend.com</a></p>]]></description>
                <content:encoded>&lt;h1&gt;&lt;strong&gt;Oase Tanz: Künstlerisch tätig, voller Freude und erfolgreich&lt;/strong&gt;&lt;/h1&gt;&lt;p&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Von Leistungssport und Turnhallen wendet sich Natalie Fend bereits als Kind ab, widmet sich zuerst dem Show- und später dem künstlerischen Tanz. Nach ihrem Tanzpädagogik-Studium in Wien und Dijon ergänzt die talentierte Tänzerin ihr Repertoire an der Schule des Theaters und am Complete Vocal Institute in Kopenhagen, beginnt verstärkt interdisziplinär zu arbeiten.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Es folgen internationale Engagements in Israel, Palästina, Simbabwe, Italien und Großbritannien sowie bei den Bregenzer Festspielen, im Spielboden Dornbirn und am Theater an der Wien als auch Kollaborationen mit Pool of Invention, Im_flieger und netzwerkTanz.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Während sich die vielseitige Künstlerin in Bühnen- und Filmprojekten wie FeMale, Non Animum und Mozart in the Wind tänzerisch bewegt und als Model für nachhaltige Produkte arbeitet, wünscht sich die bald zweifache Mutter beruflich mehr finanzielle Wertschätzung.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;In ihrer aktuellen Arbeit ‚Blooming Garden‘ recherchiert sie zu Unterbewusstsein, Traum und Schutzraum, zu sehen am 12. Nov. 2022 im TiK in Dornbirn.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Natalie Fend, geb. 1989 in Feldkirch/Vorarlberg, Tänzerin, Choreografin und interdisziplinäre Künstlerin, versteht ihr Instrument auf vielschichtige Art und Weise einzusetzen und legt den Fokus bereits zu Beginn ihres Schaffens vermehrt darauf, in etwas anderen Räumen als dem klassischen Bühnenraum zu tanzen. Ihre essenzielle Bewegungssprache entwickelte die interdisziplinäre Künstlerin in der Auseinandersetzung mit unterschiedlichen Tanz- Kulturen, Reisen und dem darin innewohnenden Raum. *Der Körper ist ein Instrument der alles weiß, hör&lt;/p&gt;&lt;p&gt;einfach zu. 2012 absolvierte Natalie ihr 4-jähriges Studium für Zeitgenössische Tanzpädagogik an der MUK Wien. Der Fokus der Ausbildung war dreigeteilt in Choreografie – Tanz – Pädagogik. Die Faszination Bühnentanz erlebte sie am Conservatoire Jean – Philippe Rameau in Dijon, wo sie zwischen 2010 – 2011 ebendies studierte. Reisen wurde seither ein fixer Bestandteil ihres Arbeitslebens. Unterschiedlichste Projekte brachten Natalie neben dem deutschsprachigen Raum u.a. nach Palästina und Israel (EXILE 2011 - Royston Maldoom), Cardiff – Wales (In between 2013 mit tangentCOLLABORATIONS), Simbabwe – Afrika (Do you Jodel? 2015 – Dschungel Wien) Venedig – Italien (Synthome Partitur 2015 von Dora Garcia - Biennale). Reisen nach u.a. New York, Kuba, Mexiko, Brasilien und Kopenhagen, mündeten stets im Austausch mit anderen KünstlerInnen und fungierten als Inspirationsquelle für weitere Arbeiten. Weiters kreierte Natalie zahlreiche Projekte im Raum Vorarlberg u.a. in der Johanniterkirche Feldkirch, im Spielboden Dornbirn, im Kunsthaus Bregenz und im Rahmen des Bregenzer Frühlings im öffentlichen Raum. Natalie Fends Projekte beinhalten eine tiefreichende Recherche und erstrecken sich manchmal auch über Jahre bis sie von der Qualität überzeugt ist und einen aktiven Probe – und Aufführungsweg forciert. Nach einem gemeinsamen Projekt beim Burgenländer Klangfrühling 2016, arbeitet Natalie seit 2018 mit dem Musiker und Komponisten Florian Willeitner (DE) und Pool of Invention (POI) zusammen. Sie kreierten bisher folgende Projekte: Mozart in the Wind, ein Tanzkonzert das im Rahmen der Mozartwoche 2020 von Rolando Villazón eingeladen und in der SZENE Salzburg uraufgeführt wurde. Non Animum, ein Kurzfilm-Projekt nominiert beim Filmfestival Regensburg 2020 und Erwachen, eine Choreografie im öffentlichen Raum im Rahmen des Bregenzer Frühling 2019. Neben ihren eigenen Projekten tanzte Natalie in Choreografien von Renate Graziadei, Blenard Azizaj, Ulduz Ahmazadeh, Aleksandra Vohl und Silvia Salzmann. Außerdem in Projekten von Johannes Rausch, Brigitte Walk, Dora Garcia und den Bregenzer Festspielen sowie dem Theater an der Wien.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href=&#34;https://nataliefend.com/&#34; rel=&#34;nofollow&#34;&gt;www.nataliefend.com&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</content:encoded>
                
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                <pubDate>Tue, 15 Nov 2022 10:49:55 &#43;0000</pubDate>
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                <itunes:title>tanztalk mit Cornelia Lehner</itunes:title>
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                <description><![CDATA[<h1><strong>Wie viel Sprache braucht der Tanz?</strong></h1><p><br></p><p></p><p></p><p>Cornelia Lehner wächst in einem musik- und kulturbewussten Elternhaus nahe Linz auf, nähert sich dem Tanz zuerst über Ballett, Eiskunstlauf und Gesellschaftstanz. Ausgebildet in jungen Jahren bei Erika Gangl und später Schülerin von Bruno Genty, forscht die diplomierte Tanz- und Bewegungspädagogin aus sozial- und kulturwissenschaftlicher Perspektive über die Zugänglichkeit von zeitgenössischer Tanzkunst.</p><p>Von Vernunft und Ratio hin zur Faszination einer körperlichen Ausdrucksform, führt ihr Weg zu Atmung und Präsenz, freier Projektarbeit und Kulturmanagement. Als vormalige Leiterin des Theaterfestivals Schäxpir kuratiert sie die diesjährige Hybrid Space Residencies der Tanzinitiative Redsapata, berät freie Kunstschaffende bei der Navigation ihrer Projekte und ist Co-Leiterin der 6. Ausgabe des Tanzhafenfestivals, das von 14. bis 25. Okt. 2022 an verschiedenen Spielstätten in Linz stattfindet.</p><p><br></p><p>Mag. Cornelia Lehner, geb. 1978 in Linz, Kulturmanagerin, Vermittlerin, Tanzpädagogin</p><p>Studium der Soziologie mit Schwerpunkt Kultur und Medien, Absolventin mehrerer akademischer Lehrgänge für Kulturvermittlung und Kulturmanagement. Nach vielen Jahren im musealen Bereich lag ihr Fokus in den vergangenen Jahren auf der Vermittlung von Kultur im performativen Kontext: Als Festivalleiterin von SCHÄXPIR dem internationalen Theaterfestival für junges Publikum konnte sie viele (junge) Menschen mit Darstellender Kunst in Verbindung bringen. Seit 2021 freischaffende Kulturmanagerin, versteht sie sich als Schnittstelle zwischen künstlerischer Szene, Verwaltung, Wirtschaft und Wissenschaft. Im Feld der Kulturvermittlung verbindet sie theoretisch fundiertes Wissen mit langjähriger Praxis.</p><p>Ihr Forschungsschwerpunkt liegt auf zeitgenössischem und modernem Tanz. 2007 war sie Gaststudentin am IDA Institute for Dance Arts an der Anton Bruckner Privatuniversität Linz. Sie ist diplomierte Tanz- und Bewegungspädagogin. Ihr Dissertationsprojekt befasste sich mit der Rezeption von zeitgenössischem Tanz und dessen Vermittlung. Für die Tanzinitiative redsapata kuratierte sie zuletzt die Hybrid Space Residencies; aktuell hat sie die künstlerische Leitung des Tanzhafenfestivals 2022 inne.</p><p><br></p><p><a href="https://www.kultur.co.at/" rel="nofollow">www.kultur.co.at</a></p><p><br></p>]]></description>
                <content:encoded>&lt;h1&gt;&lt;strong&gt;Wie viel Sprache braucht der Tanz?&lt;/strong&gt;&lt;/h1&gt;&lt;p&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Cornelia Lehner wächst in einem musik- und kulturbewussten Elternhaus nahe Linz auf, nähert sich dem Tanz zuerst über Ballett, Eiskunstlauf und Gesellschaftstanz. Ausgebildet in jungen Jahren bei Erika Gangl und später Schülerin von Bruno Genty, forscht die diplomierte Tanz- und Bewegungspädagogin aus sozial- und kulturwissenschaftlicher Perspektive über die Zugänglichkeit von zeitgenössischer Tanzkunst.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Von Vernunft und Ratio hin zur Faszination einer körperlichen Ausdrucksform, führt ihr Weg zu Atmung und Präsenz, freier Projektarbeit und Kulturmanagement. Als vormalige Leiterin des Theaterfestivals Schäxpir kuratiert sie die diesjährige Hybrid Space Residencies der Tanzinitiative Redsapata, berät freie Kunstschaffende bei der Navigation ihrer Projekte und ist Co-Leiterin der 6. Ausgabe des Tanzhafenfestivals, das von 14. bis 25. Okt. 2022 an verschiedenen Spielstätten in Linz stattfindet.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Mag. Cornelia Lehner, geb. 1978 in Linz, Kulturmanagerin, Vermittlerin, Tanzpädagogin&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Studium der Soziologie mit Schwerpunkt Kultur und Medien, Absolventin mehrerer akademischer Lehrgänge für Kulturvermittlung und Kulturmanagement. Nach vielen Jahren im musealen Bereich lag ihr Fokus in den vergangenen Jahren auf der Vermittlung von Kultur im performativen Kontext: Als Festivalleiterin von SCHÄXPIR dem internationalen Theaterfestival für junges Publikum konnte sie viele (junge) Menschen mit Darstellender Kunst in Verbindung bringen. Seit 2021 freischaffende Kulturmanagerin, versteht sie sich als Schnittstelle zwischen künstlerischer Szene, Verwaltung, Wirtschaft und Wissenschaft. Im Feld der Kulturvermittlung verbindet sie theoretisch fundiertes Wissen mit langjähriger Praxis.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Ihr Forschungsschwerpunkt liegt auf zeitgenössischem und modernem Tanz. 2007 war sie Gaststudentin am IDA Institute for Dance Arts an der Anton Bruckner Privatuniversität Linz. Sie ist diplomierte Tanz- und Bewegungspädagogin. Ihr Dissertationsprojekt befasste sich mit der Rezeption von zeitgenössischem Tanz und dessen Vermittlung. Für die Tanzinitiative redsapata kuratierte sie zuletzt die Hybrid Space Residencies; aktuell hat sie die künstlerische Leitung des Tanzhafenfestivals 2022 inne.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href=&#34;https://www.kultur.co.at/&#34; rel=&#34;nofollow&#34;&gt;www.kultur.co.at&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;</content:encoded>
                
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                <pubDate>Sun, 09 Oct 2022 20:52:27 &#43;0000</pubDate>
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                <itunes:title>tanztalk mit Ursula Anna Baumgartner</itunes:title>
                <title>tanztalk mit Ursula Anna Baumgartner</title>

                
                
                <itunes:author>tanztalk</itunes:author>
                
                <description><![CDATA[<h1><strong>Von der Wurzel bis zur Krönung.</strong></h1><p><br></p><p></p><p></p><p>Ursula Anna Baumgartner kann mehr als Klavier spielen, singen, sprechen und tanzen. Geboren und aufgewachsen im Zentrum von Linz, ist sie bereits in Jugendjahren mit den Sparten Schauspiel, Gesang und Tanz vertraut. Nach ihrer Schauspielausbildung in Wien tourt sie als Musical Darstellerin durch Deutschland, gründet später das Duo „Bemme Melange“ und mit ihrem Namenskollegen Harald Baumgartner das Kleinkunst-Duo „Baumgärtner“.</p><p>Zurück in Österreich, fühlt sich die Bühnenheldin im Tanz immer noch wenig zuhause, umso mehr aber beim Improvisationstheater. „Salon Spontan“ nennt sich daher das Ensemble, mit dem sie das Genre Musical auf sein Improvisationstalent untersucht und ab Herbst 2022 wieder regelmäßig zu sehen ist.</p><p>Ursula Anna Baumgartner, geb. 1984 in Linz, Oberösterreich, ist ausgebildete Schauspielerin und Musicaldarstellerin. Nach zahlreichen Gastverträgen an deutschen Bühnen (Mamma Mia!/Aida/HAIR/West Side Story/Buddy Holly/...) zog es Ursula zurück nach Österreich, wo sie nun in der Theater- und Improszene zuhause ist. Als Improvisateurin bringt sie mit ihrem Ensemble „Salon Spontan“ das improvisierteste Musical der Stadt auf die Bühne, erforscht mit ihrem Duo „Bemme Melange“ die Welt des Träumens oder kämpft im TAG – Theater an der Gumpendorferstraße als Mitglied der „Sport vor Ort – Allstars“ um den...äh...schönsten Theatersport-Pokal der Stadt. Wenn Ursula nicht gerade als Sprecherin im Tonstudio steht, tourt sie mit ihrem Kleinkunst-Duo „Baumgärtner“ durch Österreich und singt und spielt über die Parallelen zwischen einem Baum- und einem Menschenleben.</p><p><br></p><p>www.ursula-baumgartner.com</p><p>www.baumgaertner-kleinkunst.at</p><p>www.salonspontan.at</p><p><br></p>]]></description>
                <content:encoded>&lt;h1&gt;&lt;strong&gt;Von der Wurzel bis zur Krönung.&lt;/strong&gt;&lt;/h1&gt;&lt;p&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Ursula Anna Baumgartner kann mehr als Klavier spielen, singen, sprechen und tanzen. Geboren und aufgewachsen im Zentrum von Linz, ist sie bereits in Jugendjahren mit den Sparten Schauspiel, Gesang und Tanz vertraut. Nach ihrer Schauspielausbildung in Wien tourt sie als Musical Darstellerin durch Deutschland, gründet später das Duo „Bemme Melange“ und mit ihrem Namenskollegen Harald Baumgartner das Kleinkunst-Duo „Baumgärtner“.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Zurück in Österreich, fühlt sich die Bühnenheldin im Tanz immer noch wenig zuhause, umso mehr aber beim Improvisationstheater. „Salon Spontan“ nennt sich daher das Ensemble, mit dem sie das Genre Musical auf sein Improvisationstalent untersucht und ab Herbst 2022 wieder regelmäßig zu sehen ist.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Ursula Anna Baumgartner, geb. 1984 in Linz, Oberösterreich, ist ausgebildete Schauspielerin und Musicaldarstellerin. Nach zahlreichen Gastverträgen an deutschen Bühnen (Mamma Mia!/Aida/HAIR/West Side Story/Buddy Holly/...) zog es Ursula zurück nach Österreich, wo sie nun in der Theater- und Improszene zuhause ist. Als Improvisateurin bringt sie mit ihrem Ensemble „Salon Spontan“ das improvisierteste Musical der Stadt auf die Bühne, erforscht mit ihrem Duo „Bemme Melange“ die Welt des Träumens oder kämpft im TAG – Theater an der Gumpendorferstraße als Mitglied der „Sport vor Ort – Allstars“ um den...äh...schönsten Theatersport-Pokal der Stadt. Wenn Ursula nicht gerade als Sprecherin im Tonstudio steht, tourt sie mit ihrem Kleinkunst-Duo „Baumgärtner“ durch Österreich und singt und spielt über die Parallelen zwischen einem Baum- und einem Menschenleben.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;www.ursula-baumgartner.com&lt;/p&gt;&lt;p&gt;www.baumgaertner-kleinkunst.at&lt;/p&gt;&lt;p&gt;www.salonspontan.at&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;</content:encoded>
                
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                <pubDate>Sun, 11 Sep 2022 07:35:21 &#43;0000</pubDate>
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                <itunes:title>tanztalk mit Andrea Söllner</itunes:title>
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                <itunes:author>tanztalk</itunes:author>
                
                <description><![CDATA[<h1><strong>Damals war Tanzen schwierig. Heute macht es große Freude.</strong></h1><p><br></p><p>Rhythmisch höchst unbegabt fühlt sich Andrea Söllner als Kind und weder Gesellschaftstanz noch ihr Tanzkurs-Partner begeistern sie als Jugendliche. Gefunden wird sie später vom Tanz selbst, genau genommen von &#39;Der Specknerin&#39;, ein beliebter Tanz in der Gruppe, den sie mit Leidenschaft tanzt, während sie ihre Tanzlust mit anderen teilt und regelmäßig neue Tänze kennen lernt.</p><p>Heute ist die in Treffling lebende Logopädin Oberösterreichs Landesvorsitzende für Seniorentanz und mit Freude Tanzleiterin für Menschen ab der Lebensmitte – die einen berufstätig, die anderen im Ruhestand(stanz). Gemeinsam mit ihrem Team lädt sie am 2. Juli 2022 zum Tanz-Fest im Gasthaus Danzer in Aspach, wo Bewegungsfreudige und Gäste miteinander essen, tanzen und feiern.</p><p>Andrea Söllner, geb. 1966 in Mittertreffling; 12 Jahre Volksschule und wirtschaftskundliches Realgymnasium mit Maturaabschluss; 2 Jahre Schule für den logopädisch-phoniatrisch-audiometrischen Dienst am AKH Linz (heute FH), seit Jänner 1988 Logopädin; ist verheiratet und hat zwei erwachsene Töchter, mittlerweile auch 1 Enkerl; interessiert sich für vieles, vor allem für die Themen Gesundheit und Ernährung als auch Energetik, sowie Astrologie und Tarot, für das Leben und Sein der eigenen Kinder sowie für Tiere als auch Musik; lernt verschiedene Instrumente ohne sich auf eines zu spezialisieren und absolviert zahlreiche Ausbildungen in unterschiedlichen Bereichen; entdeckt 2016 nach lange Suche den Seniorentanz und macht 2018 die Ausbildung zur Tanzleiterin, womit sie ihre Tätigkeit als SelbA-Trainerin ergänzt. Als Tanzleiterin hat sie eine eigene Tanzgruppe in Treffling und seit 2020 ist sie Oberösterreichs Landesvorsitzende; gemeinsam mit ihrem Team organisiert sie Workshops für Tanzleiter:innen in Oberösterreich.</p><p><br></p><p>www.seniorentanz.at</p><p>www.dioezese-linz.at/selba</p><p><br></p><p><br></p><p><br></p>]]></description>
                <content:encoded>&lt;h1&gt;&lt;strong&gt;Damals war Tanzen schwierig. Heute macht es große Freude.&lt;/strong&gt;&lt;/h1&gt;&lt;p&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Rhythmisch höchst unbegabt fühlt sich Andrea Söllner als Kind und weder Gesellschaftstanz noch ihr Tanzkurs-Partner begeistern sie als Jugendliche. Gefunden wird sie später vom Tanz selbst, genau genommen von &amp;#39;Der Specknerin&amp;#39;, ein beliebter Tanz in der Gruppe, den sie mit Leidenschaft tanzt, während sie ihre Tanzlust mit anderen teilt und regelmäßig neue Tänze kennen lernt.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Heute ist die in Treffling lebende Logopädin Oberösterreichs Landesvorsitzende für Seniorentanz und mit Freude Tanzleiterin für Menschen ab der Lebensmitte – die einen berufstätig, die anderen im Ruhestand(stanz). Gemeinsam mit ihrem Team lädt sie am 2. Juli 2022 zum Tanz-Fest im Gasthaus Danzer in Aspach, wo Bewegungsfreudige und Gäste miteinander essen, tanzen und feiern.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Andrea Söllner, geb. 1966 in Mittertreffling; 12 Jahre Volksschule und wirtschaftskundliches Realgymnasium mit Maturaabschluss; 2 Jahre Schule für den logopädisch-phoniatrisch-audiometrischen Dienst am AKH Linz (heute FH), seit Jänner 1988 Logopädin; ist verheiratet und hat zwei erwachsene Töchter, mittlerweile auch 1 Enkerl; interessiert sich für vieles, vor allem für die Themen Gesundheit und Ernährung als auch Energetik, sowie Astrologie und Tarot, für das Leben und Sein der eigenen Kinder sowie für Tiere als auch Musik; lernt verschiedene Instrumente ohne sich auf eines zu spezialisieren und absolviert zahlreiche Ausbildungen in unterschiedlichen Bereichen; entdeckt 2016 nach lange Suche den Seniorentanz und macht 2018 die Ausbildung zur Tanzleiterin, womit sie ihre Tätigkeit als SelbA-Trainerin ergänzt. Als Tanzleiterin hat sie eine eigene Tanzgruppe in Treffling und seit 2020 ist sie Oberösterreichs Landesvorsitzende; gemeinsam mit ihrem Team organisiert sie Workshops für Tanzleiter:innen in Oberösterreich.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;www.seniorentanz.at&lt;/p&gt;&lt;p&gt;www.dioezese-linz.at/selba&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;</content:encoded>
                
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                <pubDate>Sun, 12 Jun 2022 14:50:18 &#43;0000</pubDate>
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                <itunes:title>tanztalk mit Nadja Puttner</itunes:title>
                <title>tanztalk mit Nadja Puttner</title>

                
                
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                <description><![CDATA[<p>Die Tänzerin Nadja Puttner verbringt ihr Kindheit mit viel Sonne und Fantasie bei ihren Großeltern in Kärnten. Ihre Jugendjahre und eine Vielzahl an Ballettausbildungen genießt sie in Amsterdam und Wien, wo sie zuerst gemeinsam mit Viktor Shekhovtsov das Tanzstudio an der Wien führt und bis 2020 Leiterin des Unicorn Art Dance Studio ist, mit deren Tanztheaterkompanie &#39;Unicorn Art&#39; sie bis heute choreografisch tätig ist. Als Gründerin der Initiative Tanz und Bewegungskunst Österreich und Branchensprecherin für Kunst und Kultur der Gewerkschafts-Initiative vidaflex setzt sie sich für bessere Rahmenbedingungen in der Sparte Tanz ein und bemüht sich österreichweit um ein leistbares Trainingsangebot für professionelle Tanzschaffende. Am 5. Mai 2022 lädt sie im Wiener OFF THEATER zur Premiere von &#39;ONXT! Oder: Die Realität sägen.&#39;, ein solistisches Stück über Isolation, (Selbst-)Rückzug und Lebensfreude.</p><p><br></p><p>Nadja Puttner, geb. 1973 in Klagenfurt, ist freischaffende Tänzerin/Performerin, Choreografin und Tanzlehrende. Seit 2015 leitet sie die freie Tanztheatergruppe Unicorn Art, mit der sie mehrere abendfüllende Stücke auf die Bühne gebracht hat. Seit 2018 Gastspieltätigkeit im deutschsprachigen Raum. Ausgebildet in Ballett, zeitgenössischem Tanz und Musical in Wien und Amsterdam, ist ihre künstlerische Arbeit geprägt von Interdisziplinarität und einer stilistischen Offenheit, die sich gegen jedes Schubladendenken verwehrt. Seit 2001 unterrichtet Nadja Ballett und Choreografie für alle Leistungsstufen offen und im Ausbildungsbereich. 2001-2014 leitete sie das Tanz- und Ballettstudio an der Wien, 2015-2020 das Unicorn Art Dance Studio. Seit 2020 ist Nadja Gründungsmitglied und Obfrau der Initiative Tanz und Bewegungskunst Österreich, die sich für eine Aufwertung des Tanzes in Politik, Gesellschaft und innerhalb der Künste einsetzt. Ebenfalls seit 2020 engagiert sich Nadja als Branchensprecherin für Kunst und Kultur bei der gewerkschaftlichen Initiative vidaflex, seit 2021 ist sie auch Vorstandsmitglied.</p><p><br></p><p>www.unicornart.at</p><p>www.vimeo.com/nadjaputtner</p><p>www.itboe.at</p><p>www.vidaflex.at</p>]]></description>
                <content:encoded>&lt;p&gt;Die Tänzerin Nadja Puttner verbringt ihr Kindheit mit viel Sonne und Fantasie bei ihren Großeltern in Kärnten. Ihre Jugendjahre und eine Vielzahl an Ballettausbildungen genießt sie in Amsterdam und Wien, wo sie zuerst gemeinsam mit Viktor Shekhovtsov das Tanzstudio an der Wien führt und bis 2020 Leiterin des Unicorn Art Dance Studio ist, mit deren Tanztheaterkompanie &amp;#39;Unicorn Art&amp;#39; sie bis heute choreografisch tätig ist. Als Gründerin der Initiative Tanz und Bewegungskunst Österreich und Branchensprecherin für Kunst und Kultur der Gewerkschafts-Initiative vidaflex setzt sie sich für bessere Rahmenbedingungen in der Sparte Tanz ein und bemüht sich österreichweit um ein leistbares Trainingsangebot für professionelle Tanzschaffende. Am 5. Mai 2022 lädt sie im Wiener OFF THEATER zur Premiere von &amp;#39;ONXT! Oder: Die Realität sägen.&amp;#39;, ein solistisches Stück über Isolation, (Selbst-)Rückzug und Lebensfreude.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Nadja Puttner, geb. 1973 in Klagenfurt, ist freischaffende Tänzerin/Performerin, Choreografin und Tanzlehrende. Seit 2015 leitet sie die freie Tanztheatergruppe Unicorn Art, mit der sie mehrere abendfüllende Stücke auf die Bühne gebracht hat. Seit 2018 Gastspieltätigkeit im deutschsprachigen Raum. Ausgebildet in Ballett, zeitgenössischem Tanz und Musical in Wien und Amsterdam, ist ihre künstlerische Arbeit geprägt von Interdisziplinarität und einer stilistischen Offenheit, die sich gegen jedes Schubladendenken verwehrt. Seit 2001 unterrichtet Nadja Ballett und Choreografie für alle Leistungsstufen offen und im Ausbildungsbereich. 2001-2014 leitete sie das Tanz- und Ballettstudio an der Wien, 2015-2020 das Unicorn Art Dance Studio. Seit 2020 ist Nadja Gründungsmitglied und Obfrau der Initiative Tanz und Bewegungskunst Österreich, die sich für eine Aufwertung des Tanzes in Politik, Gesellschaft und innerhalb der Künste einsetzt. Ebenfalls seit 2020 engagiert sich Nadja als Branchensprecherin für Kunst und Kultur bei der gewerkschaftlichen Initiative vidaflex, seit 2021 ist sie auch Vorstandsmitglied.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;www.unicornart.at&lt;/p&gt;&lt;p&gt;www.vimeo.com/nadjaputtner&lt;/p&gt;&lt;p&gt;www.itboe.at&lt;/p&gt;&lt;p&gt;www.vidaflex.at&lt;/p&gt;</content:encoded>
                
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                <pubDate>Sun, 08 May 2022 14:42:06 &#43;0000</pubDate>
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                <itunes:title>tanztalk mit Randi Randolf-Liebnau</itunes:title>
                <title>tanztalk mit Randi Randolf-Liebnau</title>

                
                
                <itunes:author>tanztalk</itunes:author>
                
                <description><![CDATA[<p>Die Freiheit der Bewegung und das Ausleben von Fantasie, wie sie es aus ihrer Kindheit kennt, überzeugen die jugendliche Randi Randolf-Liebnau zur Berufsausbildung im zeitgenösssichen Tanz. In Hamburg geboren, lebt die an der Rotterdamer Tanzakademie ausgebildete Tänzerin zuerst als Freelancerin in Berlin, von wo aus sie u. a. in Österreich und der Schweiz erfolgreich auf der Bühne steht. Die Arbeit mit dem britischen Choreografen Robert Poole führt sie später nach Linz, wo sie am Landestheater tanzend und assistierend und an der Anton Bruckner Privatuniversität unterrichtend tätig ist, und seither ihren Lebensmittelpunkt und seit 2021 auch ihr eigenes Studio &#39;Soulful Movers&#39; hat.</p><p><br></p><p><strong>tanztalk mit Randi Randolf-Liebnau</strong></p><p><strong>So, 3. April 2022, 19:07</strong></p><p><br></p><p><strong>tanztalk.</strong></p><p>Eine Sendung über Zeitgenössischen Tanz.</p><p>Gerlinde Roidinger spricht mit Kunst- und Kulturschaffenden über Tanz, Theater und Performance, untersucht Bewegungsimpulse und erforscht Tanz im theatralen, öffentlichen und ländlichen Raum. Tanz im Gespräch. Eine Einladung zu einer bewegten Entdeckungsreise.</p><p><strong>Monatlich, am 1. Sonntag – 19:07-21:00</strong></p><p>WH: Monatlich, am 3. Montag – 10:07-12:00 </p>]]></description>
                <content:encoded>&lt;p&gt;Die Freiheit der Bewegung und das Ausleben von Fantasie, wie sie es aus ihrer Kindheit kennt, überzeugen die jugendliche Randi Randolf-Liebnau zur Berufsausbildung im zeitgenösssichen Tanz. In Hamburg geboren, lebt die an der Rotterdamer Tanzakademie ausgebildete Tänzerin zuerst als Freelancerin in Berlin, von wo aus sie u. a. in Österreich und der Schweiz erfolgreich auf der Bühne steht. Die Arbeit mit dem britischen Choreografen Robert Poole führt sie später nach Linz, wo sie am Landestheater tanzend und assistierend und an der Anton Bruckner Privatuniversität unterrichtend tätig ist, und seither ihren Lebensmittelpunkt und seit 2021 auch ihr eigenes Studio &amp;#39;Soulful Movers&amp;#39; hat.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;tanztalk mit Randi Randolf-Liebnau&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;So, 3. April 2022, 19:07&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;tanztalk.&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Eine Sendung über Zeitgenössischen Tanz.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Gerlinde Roidinger spricht mit Kunst- und Kulturschaffenden über Tanz, Theater und Performance, untersucht Bewegungsimpulse und erforscht Tanz im theatralen, öffentlichen und ländlichen Raum. Tanz im Gespräch. Eine Einladung zu einer bewegten Entdeckungsreise.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Monatlich, am 1. Sonntag – 19:07-21:00&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;WH: Monatlich, am 3. Montag – 10:07-12:00 &lt;/p&gt;</content:encoded>
                
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                <pubDate>Mon, 11 Apr 2022 09:30:30 &#43;0000</pubDate>
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                <itunes:title>tanztalk mit Silke Grabinger</itunes:title>
                <title>tanztalk mit Silke Grabinger</title>

                
                
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                <description><![CDATA[<p>Im suburbanen Langholzfeld bei Linz aufgewachsen, geprägt von Sport, Gymnastik und Akrobatik, bereist Silke Grabinger schon als Jugendliche internationalen Tanzboden. Als B-Girl zeigt sie ihr Breaking-Können in den bekannten Circles (Wettbewerbe) der Urban Dance Szene, um später als Tänzerin des Cirque Du Soleil eine einzige Choreografie 1117 Mal zu performen.</p><p>Nach etlichen Kollaborationen und weltweiten Touren mit namhaften Künstler:innen und wieder retour in Europa, choreografiert und inszeniert sie mit der Kompanie silk.cie ihre eigenen Projekte und initiiert silk.fluegge – ein interdisziplinäres Experimentierfeld für junge professionelle Tänzer:innen.</p><p>Ende April 2022 eröffnet sie am Linzer Spallerhof in einer ehemaligen Kapelle ihr eigenes Produktionshaus mit Namen KLIScope.</p><p>Silke Grabinger BA MA, geboren in Oberösterreich, verbindet in ihren Arbeiten und Konzepten urbanen und zeitgenössischen Tanz mit performativer und bildender Kunst. Ein besonderes Augenmerk liegt auf der kritischen Auseinandersetzung mit gesellschaftlichen Phänomenen, künstlerischen Paradigmen und der Funktion bzw. Stellung des Publikums. Im Jahr 1997 erstmals mit der Tanzform Breakdance in Berührung gekommen erzielte sie solo als „b-girl SILK“ oder auch in wechselnden Teams international bei einer Vielzahl von Wettbewerben Erfolge. Breakdance und Hip Hop Kultur fördert sie durch die 2004 und 2010 gegründeten Projekte „Elements of Style“ und „B-Girl Circle“. Nachdem sie von 2006 bis 2008 in der Cirque du Soleil Produktion „LOVE“ getanzt und mit den ChoreographInnen Dave St-Pierre (CAN), Margie Gillis (CAN) und Daniel Ezralow (USA) zusammengearbeitet hatte, kreierte sie 2008 ihr erstes Solotanzstück „[SLIK]“ mit Pilottanzt (AT). Ihr Studium raum&amp;designstrategien schloss sie 2009 mit dem Bachelor ab und bei einer Gruppenausstellung wurde ihr der österreichische Staatspreis für Design verliehen. 2019 beendete sie ihr Studium für zeitbasierte Medien mit dem Master of Arts.</p><p>In ihren zeitgenössischen Arbeiten stellte sie sich als Versuchsperson unterschiedlichen ChoreographInnen wie Anne Juren, Benoit Lachambre, Astrid Endruweit &amp; Michael Laub, Oleg Soulimenko, Philippe von dem Künstlerkollektiv Superamas, Hubert Lepka von lawine torren, dem Kabarettisten Dirk Stermann und dem Filmemacher Arash T. Riahi jeweils für zehn Minuten zur Verfügung. 2012 entwickelte sie eine Tanznotation für Musiker und erarbeitet mit dem Komponisten Bernhard Lang (AT) das Performancestück „Moving Architecture“, welches auf die Architektur des Austrian Cultural Forum New York aufgebaut ist und dort uraufgeführt wurde. Im selben Jahr gründete sie parallel zu SILK Cie. ihre zweite Tanzcompany SILK Fluegge mit der Absicht, Tanz- und Performanceproduktionen auch für junges Publikum zu entwickeln; SILK Fluegge wurde unter anderem mit dem „STELLA 15“ Award für herausragende Produktion für Jugendliche ausgezeichnet.</p><p><br></p><p><a href="https://silk.at/silk/silke-grabinger/" rel="nofollow">silk.at</a></p>]]></description>
                <content:encoded>&lt;p&gt;Im suburbanen Langholzfeld bei Linz aufgewachsen, geprägt von Sport, Gymnastik und Akrobatik, bereist Silke Grabinger schon als Jugendliche internationalen Tanzboden. Als B-Girl zeigt sie ihr Breaking-Können in den bekannten Circles (Wettbewerbe) der Urban Dance Szene, um später als Tänzerin des Cirque Du Soleil eine einzige Choreografie 1117 Mal zu performen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Nach etlichen Kollaborationen und weltweiten Touren mit namhaften Künstler:innen und wieder retour in Europa, choreografiert und inszeniert sie mit der Kompanie silk.cie ihre eigenen Projekte und initiiert silk.fluegge – ein interdisziplinäres Experimentierfeld für junge professionelle Tänzer:innen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Ende April 2022 eröffnet sie am Linzer Spallerhof in einer ehemaligen Kapelle ihr eigenes Produktionshaus mit Namen KLIScope.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Silke Grabinger BA MA, geboren in Oberösterreich, verbindet in ihren Arbeiten und Konzepten urbanen und zeitgenössischen Tanz mit performativer und bildender Kunst. Ein besonderes Augenmerk liegt auf der kritischen Auseinandersetzung mit gesellschaftlichen Phänomenen, künstlerischen Paradigmen und der Funktion bzw. Stellung des Publikums. Im Jahr 1997 erstmals mit der Tanzform Breakdance in Berührung gekommen erzielte sie solo als „b-girl SILK“ oder auch in wechselnden Teams international bei einer Vielzahl von Wettbewerben Erfolge. Breakdance und Hip Hop Kultur fördert sie durch die 2004 und 2010 gegründeten Projekte „Elements of Style“ und „B-Girl Circle“. Nachdem sie von 2006 bis 2008 in der Cirque du Soleil Produktion „LOVE“ getanzt und mit den ChoreographInnen Dave St-Pierre (CAN), Margie Gillis (CAN) und Daniel Ezralow (USA) zusammengearbeitet hatte, kreierte sie 2008 ihr erstes Solotanzstück „[SLIK]“ mit Pilottanzt (AT). Ihr Studium raum&amp;amp;designstrategien schloss sie 2009 mit dem Bachelor ab und bei einer Gruppenausstellung wurde ihr der österreichische Staatspreis für Design verliehen. 2019 beendete sie ihr Studium für zeitbasierte Medien mit dem Master of Arts.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;In ihren zeitgenössischen Arbeiten stellte sie sich als Versuchsperson unterschiedlichen ChoreographInnen wie Anne Juren, Benoit Lachambre, Astrid Endruweit &amp;amp; Michael Laub, Oleg Soulimenko, Philippe von dem Künstlerkollektiv Superamas, Hubert Lepka von lawine torren, dem Kabarettisten Dirk Stermann und dem Filmemacher Arash T. Riahi jeweils für zehn Minuten zur Verfügung. 2012 entwickelte sie eine Tanznotation für Musiker und erarbeitet mit dem Komponisten Bernhard Lang (AT) das Performancestück „Moving Architecture“, welches auf die Architektur des Austrian Cultural Forum New York aufgebaut ist und dort uraufgeführt wurde. Im selben Jahr gründete sie parallel zu SILK Cie. ihre zweite Tanzcompany SILK Fluegge mit der Absicht, Tanz- und Performanceproduktionen auch für junges Publikum zu entwickeln; SILK Fluegge wurde unter anderem mit dem „STELLA 15“ Award für herausragende Produktion für Jugendliche ausgezeichnet.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href=&#34;https://silk.at/silk/silke-grabinger/&#34; rel=&#34;nofollow&#34;&gt;silk.at&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</content:encoded>
                
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                <pubDate>Tue, 15 Mar 2022 20:11:32 &#43;0000</pubDate>
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                <itunes:title>tanztalk mit Jaskaran Anand</itunes:title>
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                <itunes:author>tanztalk</itunes:author>
                
                <description><![CDATA[<p>Der in Indien (Neu-Dehli) geborene Tänzer und Performance-Künstler Jaskaran Anand wechselt als Kind häufig seinen Wohnsitz und treibt gerne Sport. Sich selbst bezeichnet er als faul, während das Tanzen in seinem Umfeld ständig präsent ist. Später studiert er Tanz und Interface Cultures in Linz, wo er seit 2015 lebt und arbeitet. Als Performer tourt er mit Künstler:innen wie Ivo Dimchev, Salvo Lombardo und Sandra Chatterjee zum Thema Identität und Rassismus und in seinen eigenen interdisziplinären Arbeiten forscht er an der (De-)Konstruktion des Konzepts der Realität, während er sich vom psychologischen und neurowissenschaftlichen Verständnis des Selbst inspirieren lässt und deren soziopolitische Dimension untersucht.</p><p></p><p></p><p><strong>Identity meets Reality: (De-)Construction in Body and Dance.</strong></p><p>Born in India (New Delhi), the dancer and performing-artist Jaskaran Anand changes his place of residence frequently as a child and likes to do sports. He describes himself as lazy, while dance is constantly present in his environment. Later he studies Dance and Interface Cultures in Linz, where he lives and works since 2015. As a performer, he tours with artists such as Ivo Dimchev, Salvo Lombardo, and Sandra Chatterjee on the theme of identity and racism, and in his own interdisciplinary works he researches the (de)construction of the concept of reality, while drawing inspiration from psychological and neuroscientific understandings of the self and investigating its socio-political dimension.</p><p><br></p><p>Jaskaran Anand, geb. 1992 in Neu-Delhi (Indien), lebt seit 2015 in Linz. Er ist ein international anerkannter Performancekünstler, der als künstlerischer Leiter, Tänzer und Choreograf, Pädagoge, Initiator, Produzent und Videodramaturg arbeitet. Er ist Mitbegründer und Leiter der in Linz ansässigen Kunst-, Kultur- und Forschungsorganisation trivium, welche sich auf die Entschlüsselung der kulturellen Intersektionalität in menschlichen Körpern konzentriert. Seine Arbeiten sind transdisziplinäre Interventionen, die auf Überschneidungen zwischen performativer, wissenschaftlicher und kunstbasierter Forschung und partizipatorisch-kollaborativen künstlerischen Praktiken basieren: Choreographie und Tanz werden als Kommunikationsmethode innerhalb und außerhalb des traditionellen Kunst- und öffentlichen Raums eingesetzt. Er erforscht die (De-)Konstruktion der Mechanismen der Realitätsbildung für das Selbst im Leben eines geopolitischen menschlichen Körpers und konzentriert sich auf den menschlichen Körper als Inter-/Intraface. Seine Arbeiten, Interviews und Diskussionen wurden auf Festivals, in Institutionen, online und unter freiem Himmel in Österreich, Slowenien, den USA, Neuseeland und Indien präsentiert.</p><p><br></p><p>Seine fortlaufende Langzeitproduktion &#34;L-INKED&#34; verkörpert trans-sektionale Perspektiven im Kontext von Beziehungen, die auf soziokulturellen Identitätsnarrativen, Geschlecht und Sexualität basieren. Seine jüngsten Arbeiten: &#34;In-between Privacy&#34;, &#34;Hibernating Further&#34; und &#34;MachinedHuman!&#34; beschäftigen sich mit der Digitalisierung, ökologisch-psychologischen Aspekten der Gesellschaft und der Philosophie des Posthumanismus. Er war in den letzten Jahren auf Festivals wie Imagetanz Festival/brut Wien, Impulstanz Vienna International Dance Festival, ARS Electronica Festival, Oriente Occidente Festival und Rome Europa Festival zu sehen.</p><p>Auf der Grundlage von Tanztheater, Meditation und kunstpädagogischer Praxis leitet und organisiert er improvisationsbasierte Workshops und pädagogische Projekte: &#34;Moving Energies&#34;, &#34;City Swarming&#34; und &#34;Playful Bodies&#34;, die sich auf das Bewusstsein von Körper und Geist konzentrieren.</p><p>Seit 2012 ist er in der europäischen und indischen Welt des zeitgenössischen Tanzes und der Performancekunst tätig, wo er als Performer/Kollaborateur mit Ivo Dimchev, Dschungel Wien, Liz King/D.ID Dance Identity, Opera de Lausanne und Teatro della Tosse/Balletto Civile gearbeitet hat. Er hat seinen Bachelor-Abschluss in Informatik an der Universität von Delhi, Indien, gemacht und einen zweiten/dritten kombinierten Bachelor-Abschluss in Tanzperformance und Tanzpädagogik an der Anton Bruckner Universität, Linz, Österreich. In Kürze wird er seinen Master-Abschluss in Interface Cultures an der Kunstuniversität Linz, Österreich, machen.</p><p><br></p><p><br></p><p>www.jaskarananand.com</p><p>https://l-inked.jaskarananand.com/</p><p>https://www.facebook.com/Harmonical.self</p><p>https://www.instagram.com/jaskaran_anand/</p><p>https://www.linkedin.com/in/jaskaran-anand-b7aa59103/</p><p><br></p><p><br></p><p>___</p><p><br></p><p>Born in New Delhi, India (1992), living in Linz since 2015, Jaskaran Anand, is an internationally acclaimed performance artist working as art director, dancer-choreographer, pedagogue, initiator, producer, and video dramaturge-editor. He is co-founder and director of Linz-based art, cultural &amp; research organization called trivium; focusing on unravelling the cultural intersectionality present in human bodies. His works are trans-disciplinary interventions based on intersections between performative, scientific &amp; art- based research, and participatory-collaborative artistic practices: using choreography &amp; dance as a method of communication in- &amp; beyond- the traditional art and public spaces. He researches on (de)constructing the mechanisms of reality-formation for the self in living a geo-political human body and focuses on the human body acting as an inter-/intra-face. His works, interviews and discussions have been presented in festivals, institutions, online and open-air across Austria, Slovenia, USA, New Zealand, and India.</p><p>His ongoing long-term production “L-INKED” embodies trans-sectional perspectives on relationship-formation based on socio-cultural identity narratives, gender, and sexuality. His recent works: “In-between Privacy”, “Hibernating Further” and “MachinedHuman!” approach digitalization; ecology-psychological aspect of the society and the philosophy of post humanism. He has been seen at festivals such as Imagetanz Festival/brut Wien, Impulstanz Vienna International Dance Festival, ARS Electronica Festival, Oriente Occidente Festival and Rome Europa Festival in the last years. </p><p>Based on dance-theatre, meditation and art-education based practices he leads and co-organises improvisation based workshops and pedagogical projects: “Moving Energies”, “City Swarming” and “Playful Bodies”, focusing on body-mind consciousness.</p><p>Since 2012, he is engaged in the European &amp; Indian contemporary dance and performance art world where he has worked as a performer/collaborator with Ivo Dimchev, Dschungel Wien, Liz King/D.ID Dance Identity, Opera de Lausanne , and Teatro della Tosse/Balletto Civile .</p><p>He has completed his bachelor’s degree in computer science from University of Delhi, India, and obtained a second/third combined bachelor’s degree in Dance Performance &amp; Dance Pedagogy from Anton Bruckner University, Linz, Austria. He will soon be attaining a master’s degree in Interface Cultures from the Art University of Linz, Austria.</p>]]></description>
                <content:encoded>&lt;p&gt;Der in Indien (Neu-Dehli) geborene Tänzer und Performance-Künstler Jaskaran Anand wechselt als Kind häufig seinen Wohnsitz und treibt gerne Sport. Sich selbst bezeichnet er als faul, während das Tanzen in seinem Umfeld ständig präsent ist. Später studiert er Tanz und Interface Cultures in Linz, wo er seit 2015 lebt und arbeitet. Als Performer tourt er mit Künstler:innen wie Ivo Dimchev, Salvo Lombardo und Sandra Chatterjee zum Thema Identität und Rassismus und in seinen eigenen interdisziplinären Arbeiten forscht er an der (De-)Konstruktion des Konzepts der Realität, während er sich vom psychologischen und neurowissenschaftlichen Verständnis des Selbst inspirieren lässt und deren soziopolitische Dimension untersucht.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Identity meets Reality: (De-)Construction in Body and Dance.&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Born in India (New Delhi), the dancer and performing-artist Jaskaran Anand changes his place of residence frequently as a child and likes to do sports. He describes himself as lazy, while dance is constantly present in his environment. Later he studies Dance and Interface Cultures in Linz, where he lives and works since 2015. As a performer, he tours with artists such as Ivo Dimchev, Salvo Lombardo, and Sandra Chatterjee on the theme of identity and racism, and in his own interdisciplinary works he researches the (de)construction of the concept of reality, while drawing inspiration from psychological and neuroscientific understandings of the self and investigating its socio-political dimension.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Jaskaran Anand, geb. 1992 in Neu-Delhi (Indien), lebt seit 2015 in Linz. Er ist ein international anerkannter Performancekünstler, der als künstlerischer Leiter, Tänzer und Choreograf, Pädagoge, Initiator, Produzent und Videodramaturg arbeitet. Er ist Mitbegründer und Leiter der in Linz ansässigen Kunst-, Kultur- und Forschungsorganisation trivium, welche sich auf die Entschlüsselung der kulturellen Intersektionalität in menschlichen Körpern konzentriert. Seine Arbeiten sind transdisziplinäre Interventionen, die auf Überschneidungen zwischen performativer, wissenschaftlicher und kunstbasierter Forschung und partizipatorisch-kollaborativen künstlerischen Praktiken basieren: Choreographie und Tanz werden als Kommunikationsmethode innerhalb und außerhalb des traditionellen Kunst- und öffentlichen Raums eingesetzt. Er erforscht die (De-)Konstruktion der Mechanismen der Realitätsbildung für das Selbst im Leben eines geopolitischen menschlichen Körpers und konzentriert sich auf den menschlichen Körper als Inter-/Intraface. Seine Arbeiten, Interviews und Diskussionen wurden auf Festivals, in Institutionen, online und unter freiem Himmel in Österreich, Slowenien, den USA, Neuseeland und Indien präsentiert.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Seine fortlaufende Langzeitproduktion &amp;#34;L-INKED&amp;#34; verkörpert trans-sektionale Perspektiven im Kontext von Beziehungen, die auf soziokulturellen Identitätsnarrativen, Geschlecht und Sexualität basieren. Seine jüngsten Arbeiten: &amp;#34;In-between Privacy&amp;#34;, &amp;#34;Hibernating Further&amp;#34; und &amp;#34;MachinedHuman!&amp;#34; beschäftigen sich mit der Digitalisierung, ökologisch-psychologischen Aspekten der Gesellschaft und der Philosophie des Posthumanismus. Er war in den letzten Jahren auf Festivals wie Imagetanz Festival/brut Wien, Impulstanz Vienna International Dance Festival, ARS Electronica Festival, Oriente Occidente Festival und Rome Europa Festival zu sehen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Auf der Grundlage von Tanztheater, Meditation und kunstpädagogischer Praxis leitet und organisiert er improvisationsbasierte Workshops und pädagogische Projekte: &amp;#34;Moving Energies&amp;#34;, &amp;#34;City Swarming&amp;#34; und &amp;#34;Playful Bodies&amp;#34;, die sich auf das Bewusstsein von Körper und Geist konzentrieren.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Seit 2012 ist er in der europäischen und indischen Welt des zeitgenössischen Tanzes und der Performancekunst tätig, wo er als Performer/Kollaborateur mit Ivo Dimchev, Dschungel Wien, Liz King/D.ID Dance Identity, Opera de Lausanne und Teatro della Tosse/Balletto Civile gearbeitet hat. Er hat seinen Bachelor-Abschluss in Informatik an der Universität von Delhi, Indien, gemacht und einen zweiten/dritten kombinierten Bachelor-Abschluss in Tanzperformance und Tanzpädagogik an der Anton Bruckner Universität, Linz, Österreich. In Kürze wird er seinen Master-Abschluss in Interface Cultures an der Kunstuniversität Linz, Österreich, machen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;www.jaskarananand.com&lt;/p&gt;&lt;p&gt;https://l-inked.jaskarananand.com/&lt;/p&gt;&lt;p&gt;https://www.facebook.com/Harmonical.self&lt;/p&gt;&lt;p&gt;https://www.instagram.com/jaskaran_anand/&lt;/p&gt;&lt;p&gt;https://www.linkedin.com/in/jaskaran-anand-b7aa59103/&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;___&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Born in New Delhi, India (1992), living in Linz since 2015, Jaskaran Anand, is an internationally acclaimed performance artist working as art director, dancer-choreographer, pedagogue, initiator, producer, and video dramaturge-editor. He is co-founder and director of Linz-based art, cultural &amp;amp; research organization called trivium; focusing on unravelling the cultural intersectionality present in human bodies. His works are trans-disciplinary interventions based on intersections between performative, scientific &amp;amp; art- based research, and participatory-collaborative artistic practices: using choreography &amp;amp; dance as a method of communication in- &amp;amp; beyond- the traditional art and public spaces. He researches on (de)constructing the mechanisms of reality-formation for the self in living a geo-political human body and focuses on the human body acting as an inter-/intra-face. His works, interviews and discussions have been presented in festivals, institutions, online and open-air across Austria, Slovenia, USA, New Zealand, and India.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;His ongoing long-term production “L-INKED” embodies trans-sectional perspectives on relationship-formation based on socio-cultural identity narratives, gender, and sexuality. His recent works: “In-between Privacy”, “Hibernating Further” and “MachinedHuman!” approach digitalization; ecology-psychological aspect of the society and the philosophy of post humanism. He has been seen at festivals such as Imagetanz Festival/brut Wien, Impulstanz Vienna International Dance Festival, ARS Electronica Festival, Oriente Occidente Festival and Rome Europa Festival in the last years. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Based on dance-theatre, meditation and art-education based practices he leads and co-organises improvisation based workshops and pedagogical projects: “Moving Energies”, “City Swarming” and “Playful Bodies”, focusing on body-mind consciousness.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Since 2012, he is engaged in the European &amp;amp; Indian contemporary dance and performance art world where he has worked as a performer/collaborator with Ivo Dimchev, Dschungel Wien, Liz King/D.ID Dance Identity, Opera de Lausanne , and Teatro della Tosse/Balletto Civile .&lt;/p&gt;&lt;p&gt;He has completed his bachelor’s degree in computer science from University of Delhi, India, and obtained a second/third combined bachelor’s degree in Dance Performance &amp;amp; Dance Pedagogy from Anton Bruckner University, Linz, Austria. He will soon be attaining a master’s degree in Interface Cultures from the Art University of Linz, Austria.&lt;/p&gt;</content:encoded>
                
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                <pubDate>Sat, 12 Feb 2022 17:47:29 &#43;0000</pubDate>
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                <itunes:title>tanztalk mit Jana Würleitner</itunes:title>
                <title>tanztalk mit Jana Würleitner</title>

                
                
                <itunes:author>tanztalk</itunes:author>
                
                <description><![CDATA[<p>Als Tochter von Musiker-Eltern wächst Jana Würleitner im ländlichen Sierning auf, lernt Geige und Klavier in der dortigen Musikschule, wechselt tanzend nach Bad Hall, später nach Linz. 2018 erhält sie das Dr. Josef Ratzenböck-Stipendium und besteht 2019 als erste Absolventin der OÖ Tanzakademie ihr ‚Audit of Art‘ mit ausgezeichnetem Erfolg. Im Jahr darauf beginnt sie das Studium der Zeitgenössischen Tanzpädagogik an der MUK Wien während sie im Turnverein St. Valentin weiterhin Tanzunterricht gibt.</p><p>Über die Bedeutung von Steckenpferden in ihrer Kindheit und Omas Rostbraten-Saftl erzählt die angehende Tanzpädagogin im tanztalk.</p><p><strong>Jana Würleitner</strong>, geb. 1999 in Linz (OÖ), wuchs in der oberösterreichischen Marktgemeinde Sierning auf. Dort besuchte sie die Volksschule sowie die Hauptschule (heutige TNMS Sierning). Anschließend besuchte sie die HLW Steyr für Kultur- und Kongressmanagement und maturierte 2019 mit ausgezeichnetem Erfolg. Bereits im Kindergartenalter begann Jana Würleitner im OÖ Landesmusikschulwerk zu tanzen. Von 2013 bis 2019 war sie Mitglied der Tanzakademie OÖ am Landestheater Linz unter der Leitung von Ilja van den Bosch und war an verschiedenen Produktionen beteiligt. Ihre erste professionelle Bühnenerfahrung machte sie 2015 als Teil der Kammeroper „Weiße Rose“ im Rahmen des Brucknerfestes im Brucknerhaus Linz. In den Saisonen 2015/16 und 2017/18 verkörperte sie die Solotanzrolle der Katze in Humperdinks Oper „Hänsel und Gretel“ unter der Regie von Intendant Rainer Mennicken im Musiktheater Linz. 2016 tanzte sie in einer modernen Inszenierung des Balletts „Nussknacker“ im Theater an der Rott (DE) mit Daniel Morales Pérez als choreografische Leitung. Im Sommer 2018 tanzte sie die Rolle der Minnie (Jet-Girl) in dem Musical West-Side-Story bei den Mühlviertler Musicalfestwochen in Bad Leonfelden unter der Leitung von Univ. Prof. Thomas Kerbl. Im Herbst 2018 erhielt Jana Würleitner das Dr. Josef Ratzenböck Stipendium in der Sparte „Tanz“. Im Jahr 2019 war sie Teil des Ensembles in der Produktion „Marie Antoinette“ am Musiktheater Linz unter der Leitung von „Mei Hong Lin“ und bestand - als erste Absolventin der Tanzakademie am Landestheater Linz - ihr „Audit of Art“ mit ausgezeichnetem Erfolg. Im Herbst 2020 startete sie das Bachelorstudium „Zeitgenössische Tanzpädagogik“ an der Musik und Kunst Privatuniversität der Stadt Wien. Neben ihrem Studienalltag unterrichtet sie im Turnverein St. Valentin Kinder im Alter von 4-9 Jahre.</p>]]></description>
                <content:encoded>&lt;p&gt;Als Tochter von Musiker-Eltern wächst Jana Würleitner im ländlichen Sierning auf, lernt Geige und Klavier in der dortigen Musikschule, wechselt tanzend nach Bad Hall, später nach Linz. 2018 erhält sie das Dr. Josef Ratzenböck-Stipendium und besteht 2019 als erste Absolventin der OÖ Tanzakademie ihr ‚Audit of Art‘ mit ausgezeichnetem Erfolg. Im Jahr darauf beginnt sie das Studium der Zeitgenössischen Tanzpädagogik an der MUK Wien während sie im Turnverein St. Valentin weiterhin Tanzunterricht gibt.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Über die Bedeutung von Steckenpferden in ihrer Kindheit und Omas Rostbraten-Saftl erzählt die angehende Tanzpädagogin im tanztalk.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Jana Würleitner&lt;/strong&gt;, geb. 1999 in Linz (OÖ), wuchs in der oberösterreichischen Marktgemeinde Sierning auf. Dort besuchte sie die Volksschule sowie die Hauptschule (heutige TNMS Sierning). Anschließend besuchte sie die HLW Steyr für Kultur- und Kongressmanagement und maturierte 2019 mit ausgezeichnetem Erfolg. Bereits im Kindergartenalter begann Jana Würleitner im OÖ Landesmusikschulwerk zu tanzen. Von 2013 bis 2019 war sie Mitglied der Tanzakademie OÖ am Landestheater Linz unter der Leitung von Ilja van den Bosch und war an verschiedenen Produktionen beteiligt. Ihre erste professionelle Bühnenerfahrung machte sie 2015 als Teil der Kammeroper „Weiße Rose“ im Rahmen des Brucknerfestes im Brucknerhaus Linz. In den Saisonen 2015/16 und 2017/18 verkörperte sie die Solotanzrolle der Katze in Humperdinks Oper „Hänsel und Gretel“ unter der Regie von Intendant Rainer Mennicken im Musiktheater Linz. 2016 tanzte sie in einer modernen Inszenierung des Balletts „Nussknacker“ im Theater an der Rott (DE) mit Daniel Morales Pérez als choreografische Leitung. Im Sommer 2018 tanzte sie die Rolle der Minnie (Jet-Girl) in dem Musical West-Side-Story bei den Mühlviertler Musicalfestwochen in Bad Leonfelden unter der Leitung von Univ. Prof. Thomas Kerbl. Im Herbst 2018 erhielt Jana Würleitner das Dr. Josef Ratzenböck Stipendium in der Sparte „Tanz“. Im Jahr 2019 war sie Teil des Ensembles in der Produktion „Marie Antoinette“ am Musiktheater Linz unter der Leitung von „Mei Hong Lin“ und bestand - als erste Absolventin der Tanzakademie am Landestheater Linz - ihr „Audit of Art“ mit ausgezeichnetem Erfolg. Im Herbst 2020 startete sie das Bachelorstudium „Zeitgenössische Tanzpädagogik“ an der Musik und Kunst Privatuniversität der Stadt Wien. Neben ihrem Studienalltag unterrichtet sie im Turnverein St. Valentin Kinder im Alter von 4-9 Jahre.&lt;/p&gt;</content:encoded>
                
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                <pubDate>Fri, 11 Feb 2022 20:01:49 &#43;0000</pubDate>
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                <itunes:title>tanztalk mit Jung In Lee</itunes:title>
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                <description><![CDATA[<p>Jung In Lee wurde als drittes von drei Kindern in eine gewöhnliche  Familie in Seoul, Südkorea, hineingeboren. Als das kleine Energiebündel,  genannt LiLi, anfing zu tanzen, wusste es bald, dass es mehr davon  will. Prompt nahm sie den größten Koffer, den sie finden konnte und  stieg in das Flugzeug Richtung Berlin, Europa. Welche Erfahrungen die  junge Tänzerin und Choreografin danach machen durfte und warum ihre  Liebe immer noch für Südkorea brennt, verrät sie im nächsten tanztalk.</p><p><strong>Jung In Lee </strong>was born in Seoul/South Korea in 1983,  studied from Kyung Hee University (B.A) and its graduate school (M.A.).  She moved to Berlin and worked with choreographers such as Meredith  Nadler, Javier Sanchez. After conducting performance ‘Average Speed of  Answer’, a collaborative project in East Europe, she worked mainly in  East Europe as a solo dancer and as well as a collaborator with local  artists in Bulgaria such as Derida Dance and Atom Theater. Selected for  the international residence by Arts Council Korea, she conducted  workshop, showcase and movement researches in Sofia and Tel Aviv. She  danced with Korea National Contemporary Dance Company and teach  Contemporary Dance at Korea National Sports University in Korea. To make  connection between Korea and abroad, she works as executive committee  of The Modern Dance Promotion of Korea. In 2015, she moved to Linz,  Austria and work based on European Countries again to focus her own  creation. In present, she has performance tour in Europe and Asia  supported by Arts Council Korea, and Seoul Foundation for Arts and  Culture.</p><p><a href="https://lilidance.wordpress.com/" rel="nofollow">lilidance.wordpress.com</a></p>]]></description>
                <content:encoded>&lt;p&gt;Jung In Lee wurde als drittes von drei Kindern in eine gewöhnliche  Familie in Seoul, Südkorea, hineingeboren. Als das kleine Energiebündel,  genannt LiLi, anfing zu tanzen, wusste es bald, dass es mehr davon  will. Prompt nahm sie den größten Koffer, den sie finden konnte und  stieg in das Flugzeug Richtung Berlin, Europa. Welche Erfahrungen die  junge Tänzerin und Choreografin danach machen durfte und warum ihre  Liebe immer noch für Südkorea brennt, verrät sie im nächsten tanztalk.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Jung In Lee &lt;/strong&gt;was born in Seoul/South Korea in 1983,  studied from Kyung Hee University (B.A) and its graduate school (M.A.).  She moved to Berlin and worked with choreographers such as Meredith  Nadler, Javier Sanchez. After conducting performance ‘Average Speed of  Answer’, a collaborative project in East Europe, she worked mainly in  East Europe as a solo dancer and as well as a collaborator with local  artists in Bulgaria such as Derida Dance and Atom Theater. Selected for  the international residence by Arts Council Korea, she conducted  workshop, showcase and movement researches in Sofia and Tel Aviv. She  danced with Korea National Contemporary Dance Company and teach  Contemporary Dance at Korea National Sports University in Korea. To make  connection between Korea and abroad, she works as executive committee  of The Modern Dance Promotion of Korea. In 2015, she moved to Linz,  Austria and work based on European Countries again to focus her own  creation. In present, she has performance tour in Europe and Asia  supported by Arts Council Korea, and Seoul Foundation for Arts and  Culture.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href=&#34;https://lilidance.wordpress.com/&#34; rel=&#34;nofollow&#34;&gt;lilidance.wordpress.com&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</content:encoded>
                
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                <pubDate>Sun, 23 Jan 2022 16:55:02 &#43;0000</pubDate>
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                <itunes:title>tanztalk mit Isolde Setka</itunes:title>
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                <itunes:author>tanztalk</itunes:author>
                
                <description><![CDATA[<p>Bereits als Dreijährige lernt Isolde Setka sich in der Sprache des Tanzes auszudrücken: Im Ballettsaal übt sie deren Grundgrammatik und am rutschigen Parkett die Perfektion der Gesellschaftstänze. Ein Musical führt sie schließlich zum Stepptanz nach New York, wo sie im Broadway Dance Center regelmäßig trainiert und am Agnes Scott College in Atlanta über die Bewegungswahrnehmung von TänzerInnen forscht.</p><p>Als leidenschaftliche Tanzpädagogin eröffnet sie seit mittlerweile fast 25 Jahren Kindern und Jugendlichen im OÖ Landesmusikschulwerk täglich neu die Welt des Tanzes, wobei sie sich als Fachgruppenleiterin der Sparte Tanz u.a. auch für die Begabtenförderung an der OÖ Tanzakademie und die Auswahl der Tanzlehrenden verantwortlich zeigt.</p><p><strong>Mag. Isolde Setka</strong>, geb. 1969, durfte ab ihrem  vierten Lebensjahr den Traum leben, der ihrer Mutter (Jhg. 1940)  verwehrt war – das klassische Ballett. Nach der Matura startete sie ihre  Laufbahn als Tanzpädagogin mit dem Studium von Bühnentanz und  Tanzpädagogik am Brucknerkonservatorium Linz (heute: Anton Bruckner  Privatuniversität). Verfeinert hat sie ihre tänzerischen Fähigkeiten  seither vor allem am <em>Broadway Dance Center</em> und am <em>Steps on Broadway</em>  (beides New York City) sowie am Agnes Scott College in Atlanta/Georgia.  An dieser kleinen, aber feinen Privatuniversität im Süden der USA hat  sie sich auch den nötigen Schwung zur Finalisierung ihres  Psychologiestudiums an der Universität Salzburg geholt. Seit 1994 gibt  sie ihre Leidenschaft an ihre Schüler/innen in den Landesmusikschulen  Bad Leonfelden, Oberneukirchen, Puchenau, Enns, St. Florian und Wels  weiter, seit 2006 auch an der Musik- und Kunstuniversität Wien. Derzeit  unterrichtet Isolde an der LMS Bad Leonfelden sowie an der OÖ  Tanzakademie. Außerdem ist sie als Fachgruppenleiterin für die  Entwicklung der Sparte Tanz am OÖ Landesmusikschulwerk mit  verantwortlich. </p><p><a href="https://bad-leonfelden.landesmusikschulen.at/" rel="nofollow"><strong>www.lmsbadleonfelden.at</strong></a></p><p><a href="https://www.tanz-landesmusikschulen.net/" rel="nofollow"><strong>www.tanz-landesmusikschulen.net</strong></a></p><p><a href="http://www.tanzakademie.net/" rel="nofollow"><strong>www.tanzakademie.net</strong></a></p>]]></description>
                <content:encoded>&lt;p&gt;Bereits als Dreijährige lernt Isolde Setka sich in der Sprache des Tanzes auszudrücken: Im Ballettsaal übt sie deren Grundgrammatik und am rutschigen Parkett die Perfektion der Gesellschaftstänze. Ein Musical führt sie schließlich zum Stepptanz nach New York, wo sie im Broadway Dance Center regelmäßig trainiert und am Agnes Scott College in Atlanta über die Bewegungswahrnehmung von TänzerInnen forscht.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Als leidenschaftliche Tanzpädagogin eröffnet sie seit mittlerweile fast 25 Jahren Kindern und Jugendlichen im OÖ Landesmusikschulwerk täglich neu die Welt des Tanzes, wobei sie sich als Fachgruppenleiterin der Sparte Tanz u.a. auch für die Begabtenförderung an der OÖ Tanzakademie und die Auswahl der Tanzlehrenden verantwortlich zeigt.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Mag. Isolde Setka&lt;/strong&gt;, geb. 1969, durfte ab ihrem  vierten Lebensjahr den Traum leben, der ihrer Mutter (Jhg. 1940)  verwehrt war – das klassische Ballett. Nach der Matura startete sie ihre  Laufbahn als Tanzpädagogin mit dem Studium von Bühnentanz und  Tanzpädagogik am Brucknerkonservatorium Linz (heute: Anton Bruckner  Privatuniversität). Verfeinert hat sie ihre tänzerischen Fähigkeiten  seither vor allem am &lt;em&gt;Broadway Dance Center&lt;/em&gt; und am &lt;em&gt;Steps on Broadway&lt;/em&gt;  (beides New York City) sowie am Agnes Scott College in Atlanta/Georgia.  An dieser kleinen, aber feinen Privatuniversität im Süden der USA hat  sie sich auch den nötigen Schwung zur Finalisierung ihres  Psychologiestudiums an der Universität Salzburg geholt. Seit 1994 gibt  sie ihre Leidenschaft an ihre Schüler/innen in den Landesmusikschulen  Bad Leonfelden, Oberneukirchen, Puchenau, Enns, St. Florian und Wels  weiter, seit 2006 auch an der Musik- und Kunstuniversität Wien. Derzeit  unterrichtet Isolde an der LMS Bad Leonfelden sowie an der OÖ  Tanzakademie. Außerdem ist sie als Fachgruppenleiterin für die  Entwicklung der Sparte Tanz am OÖ Landesmusikschulwerk mit  verantwortlich. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href=&#34;https://bad-leonfelden.landesmusikschulen.at/&#34; rel=&#34;nofollow&#34;&gt;&lt;strong&gt;www.lmsbadleonfelden.at&lt;/strong&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href=&#34;https://www.tanz-landesmusikschulen.net/&#34; rel=&#34;nofollow&#34;&gt;&lt;strong&gt;www.tanz-landesmusikschulen.net&lt;/strong&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href=&#34;http://www.tanzakademie.net/&#34; rel=&#34;nofollow&#34;&gt;&lt;strong&gt;www.tanzakademie.net&lt;/strong&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</content:encoded>
                
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                <pubDate>Sun, 23 Jan 2022 16:37:57 &#43;0000</pubDate>
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                <itunes:title>tanztalk mit Marion Ferreira Pereira-Kogler</itunes:title>
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                <itunes:author>tanztalk</itunes:author>
                
                <description><![CDATA[<p>Aufgewachsen in einer musikalischen Familie umgeben von traditionellem Gesang und Instrumentalmusik, lernt Marion Ferreira Pereira-Kogler zunächst Klavier, taucht nach und nach in die Jazzmusik und schließlich in den Tanz ein. <em> </em></p><p>Nach ihrer Ausbildung zur Tanzpädagogin im Performdance Linz zieht es sie zur Tanztherapie in die Schweiz und später nach Brasilien, wo sie in den Slums von Rio de Janeiro Sozial- und Theaterprojekte begleitet.</p><p>Wieder retour in Österreich legt sie ihren Schwerpunkt auf tänzerische Workouts, in denen sie ihren Fans mittels schweißtreibender Sessions ihr Temperament und ein Stück lateinamerikanisches Lebensgefühl erahnen lässt.</p><p><strong>Marion Ferreira Pereira-Kogler, </strong>geb. 1978 in  Kirchdorf/Krems, 2002 Ausbildung zur Bewegungs- und Tanzpädagogin im  Performdance Linz sowie zur Spiraldynamik® Fachkraft Basic, 2003  Fortbildung Kreativer Kindertanz in Bozen, 2008-2009  Tanztherapie-Fortbildung in Brasilien und der Schweiz einschließlich  sozialpädagogischer Kinder- und Jugendprojekte mit Schwerpunkt Tanz in  Lateinamerika und Österreich;</p><p> seit 2010 ZUMBA® Trainerin und ZUMBAKIDS® &amp; JUNIOR Trainerin, seit  2014 PILOXING® Workout-Trainerin und seit 2017 POUND® Workout-Trainerin  mit Drumsticks.</p><p>Aktuelle Unterrichtstätigkeit, Workshops und Tanzprojekte u.a. in OÖ  Schulen, Kindergärten und Sozialeinrichtungen: Miniballett/Kreativer  Kindertanz, Musical &amp; Cheerleader Dance, Videoclip Dancing,  Streetdance, Hip Hop, Dance Workout-Kurse wie Zumba (Latin-Workout),  Piloxing (Workout aus Box-Pilates-Dance-Elements), Hip Hop Dance  Workout, Pound u.a. Jazzdance und Latin Jazz sowie Stepptanz für Kinder  und Erwachsene;</p><p><a href="http://www.marion1.zumba.com/" rel="nofollow"><strong>www.marion1.zumba.com</strong></a></p>]]></description>
                <content:encoded>&lt;p&gt;Aufgewachsen in einer musikalischen Familie umgeben von traditionellem Gesang und Instrumentalmusik, lernt Marion Ferreira Pereira-Kogler zunächst Klavier, taucht nach und nach in die Jazzmusik und schließlich in den Tanz ein. &lt;em&gt; &lt;/em&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Nach ihrer Ausbildung zur Tanzpädagogin im Performdance Linz zieht es sie zur Tanztherapie in die Schweiz und später nach Brasilien, wo sie in den Slums von Rio de Janeiro Sozial- und Theaterprojekte begleitet.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Wieder retour in Österreich legt sie ihren Schwerpunkt auf tänzerische Workouts, in denen sie ihren Fans mittels schweißtreibender Sessions ihr Temperament und ein Stück lateinamerikanisches Lebensgefühl erahnen lässt.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Marion Ferreira Pereira-Kogler, &lt;/strong&gt;geb. 1978 in  Kirchdorf/Krems, 2002 Ausbildung zur Bewegungs- und Tanzpädagogin im  Performdance Linz sowie zur Spiraldynamik® Fachkraft Basic, 2003  Fortbildung Kreativer Kindertanz in Bozen, 2008-2009  Tanztherapie-Fortbildung in Brasilien und der Schweiz einschließlich  sozialpädagogischer Kinder- und Jugendprojekte mit Schwerpunkt Tanz in  Lateinamerika und Österreich;&lt;/p&gt;&lt;p&gt; seit 2010 ZUMBA® Trainerin und ZUMBAKIDS® &amp;amp; JUNIOR Trainerin, seit  2014 PILOXING® Workout-Trainerin und seit 2017 POUND® Workout-Trainerin  mit Drumsticks.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Aktuelle Unterrichtstätigkeit, Workshops und Tanzprojekte u.a. in OÖ  Schulen, Kindergärten und Sozialeinrichtungen: Miniballett/Kreativer  Kindertanz, Musical &amp;amp; Cheerleader Dance, Videoclip Dancing,  Streetdance, Hip Hop, Dance Workout-Kurse wie Zumba (Latin-Workout),  Piloxing (Workout aus Box-Pilates-Dance-Elements), Hip Hop Dance  Workout, Pound u.a. Jazzdance und Latin Jazz sowie Stepptanz für Kinder  und Erwachsene;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href=&#34;http://www.marion1.zumba.com/&#34; rel=&#34;nofollow&#34;&gt;&lt;strong&gt;www.marion1.zumba.com&lt;/strong&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</content:encoded>
                
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                <pubDate>Sun, 23 Jan 2022 16:04:55 &#43;0000</pubDate>
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                <itunes:title>tanztalk mit Klara Pramesberger</itunes:title>
                <title>tanztalk mit Klara Pramesberger</title>

                
                
                <itunes:author>tanztalk</itunes:author>
                
                <description><![CDATA[<p>Klara Pramesberger performt an der Wirtschaftsuni, lernt von der Psychotherapie und arbeitet tanzend als Verkäuferin. Warum sie dafür gerne zwischen der Bundeshauptstadt und dem Salzkammergut pendelt, beschreibt die vielseitige Tanzpädagogin noch bevor sie den Sprung in ihr nächstes Studium wagt: Master of Arts Education an der Musik- und Kunstuniversität der Stadt Wien.</p><p>Denn wer sich gelegentlich wie ein Kaugummi ziehen muss, will auch das Glasziehen erforscht haben sowie die Bühnenarbeit im Rollstuhl, den Umgang mit Demenz und die präventive Körperarbeit für MusikerInnen.</p><p><strong>Klara Pramesberger, BA</strong>, geb. 1992 in Gmunden und  aufgewachsen in Bad Goisern (OÖ), Studium der zeitgenössischen  Tanzpädagogik an der Konservatorium Wien Privatuniversität mit den  Schwerpunkten zeitgenössische Tanztechnik, Choreografie und Vermittlung.</p><p> Neben ihrer pädagogischen Tätigkeit sammelte sie künstlerische Erfahrung  u.a. als Tänzerin in der performativen Installation „We change your  perspective!“ im Rahmen des TanzKosmos Festivals im Kosmos Theater 2011,  als Tänzerin im Stück „Unverändert bemüht“ beim Spielfestival Andorf  2012, als Tänzerin in der Wiederaufnahme eines Walzers aus dem Stück  „Oh, it’s Vienna“ im Elle Danse Theater Bratislava 2012 und als Tänzerin  im Tanztheaterstück „Balance“ im Weltmuseum Wien. Für das Stück „The  Divan of Moses Ibn-Ezra“ anlässlich der 70. Internationalen  Befreiungsfeier des KZ Ebensee (OÖ) 2015 und für die Performance  „Berengo“ im Rahmen einer Vernissage von Erwin Kastner hatte sie  Engagements als Choreografin und Tänzerin.</p><p> Mit dem Stück „super4mixen“ erhielt sie beim 12. Fidelio Wettbewerb ein  Stipendium der Hugo-Breitner-Gesellschaft zur Förderung junger  KünstlerInnen. Seit 2013 ist sie Dozentin für das Wahlfach „Körperarbeit  für Musiker“ beim Bläserurlaub Bad Goisern (Internationaler Meisterkurs  für Holz- und Blechbläser) und gibt zahlreiche Workshops im Bereich  gezielter Körperarbeit und Körperschulung für unterschiedlichste  Berufsgruppen u.a. bei der Zukunftskonferenz „Win2“ des  Unimanagementclubs Wien im Schloss Esterhazy Eisenstadt. Sie ist  Tänzerin und Tanzpädagogin im Verein „Ich bin OK“ und unterrichtet im  Landesmusikschulwerk OÖ. Seit 2016 ist sie Dozentin für die Fächer „Tanz  und Bewegungslehre“ und „Körperarbeit“ für SchauspielerInnen an der  Schauspielschule Wien.</p><p>Im Wintersemester 2018/19 beginnt sie ihr Masterstudium Master of Arts Education an der Musik und Kunst Universität Wien.</p>]]></description>
                <content:encoded>&lt;p&gt;Klara Pramesberger performt an der Wirtschaftsuni, lernt von der Psychotherapie und arbeitet tanzend als Verkäuferin. Warum sie dafür gerne zwischen der Bundeshauptstadt und dem Salzkammergut pendelt, beschreibt die vielseitige Tanzpädagogin noch bevor sie den Sprung in ihr nächstes Studium wagt: Master of Arts Education an der Musik- und Kunstuniversität der Stadt Wien.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Denn wer sich gelegentlich wie ein Kaugummi ziehen muss, will auch das Glasziehen erforscht haben sowie die Bühnenarbeit im Rollstuhl, den Umgang mit Demenz und die präventive Körperarbeit für MusikerInnen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Klara Pramesberger, BA&lt;/strong&gt;, geb. 1992 in Gmunden und  aufgewachsen in Bad Goisern (OÖ), Studium der zeitgenössischen  Tanzpädagogik an der Konservatorium Wien Privatuniversität mit den  Schwerpunkten zeitgenössische Tanztechnik, Choreografie und Vermittlung.&lt;/p&gt;&lt;p&gt; Neben ihrer pädagogischen Tätigkeit sammelte sie künstlerische Erfahrung  u.a. als Tänzerin in der performativen Installation „We change your  perspective!“ im Rahmen des TanzKosmos Festivals im Kosmos Theater 2011,  als Tänzerin im Stück „Unverändert bemüht“ beim Spielfestival Andorf  2012, als Tänzerin in der Wiederaufnahme eines Walzers aus dem Stück  „Oh, it’s Vienna“ im Elle Danse Theater Bratislava 2012 und als Tänzerin  im Tanztheaterstück „Balance“ im Weltmuseum Wien. Für das Stück „The  Divan of Moses Ibn-Ezra“ anlässlich der 70. Internationalen  Befreiungsfeier des KZ Ebensee (OÖ) 2015 und für die Performance  „Berengo“ im Rahmen einer Vernissage von Erwin Kastner hatte sie  Engagements als Choreografin und Tänzerin.&lt;/p&gt;&lt;p&gt; Mit dem Stück „super4mixen“ erhielt sie beim 12. Fidelio Wettbewerb ein  Stipendium der Hugo-Breitner-Gesellschaft zur Förderung junger  KünstlerInnen. Seit 2013 ist sie Dozentin für das Wahlfach „Körperarbeit  für Musiker“ beim Bläserurlaub Bad Goisern (Internationaler Meisterkurs  für Holz- und Blechbläser) und gibt zahlreiche Workshops im Bereich  gezielter Körperarbeit und Körperschulung für unterschiedlichste  Berufsgruppen u.a. bei der Zukunftskonferenz „Win2“ des  Unimanagementclubs Wien im Schloss Esterhazy Eisenstadt. Sie ist  Tänzerin und Tanzpädagogin im Verein „Ich bin OK“ und unterrichtet im  Landesmusikschulwerk OÖ. Seit 2016 ist sie Dozentin für die Fächer „Tanz  und Bewegungslehre“ und „Körperarbeit“ für SchauspielerInnen an der  Schauspielschule Wien.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Im Wintersemester 2018/19 beginnt sie ihr Masterstudium Master of Arts Education an der Musik und Kunst Universität Wien.&lt;/p&gt;</content:encoded>
                
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                <pubDate>Sun, 23 Jan 2022 15:15:27 &#43;0000</pubDate>
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                <itunes:title>tanztalk mit Edith Wolf Perez</itunes:title>
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                <itunes:author>tanztalk</itunes:author>
                
                <description><![CDATA[<p>Zielstrebig und weltoffen tauscht Edith Wolf Perez die elitären Spitzenschuhe ihrer Kindheit gegen ein Tanzstudium am Londoner Laban Centre, das sie als Tänzerin auf die Straßen Großbritanniens und zu den Anfängen des Community Dance führt.</p><p>Wieder retour in Österreich gründet sie tanz Affiche, ein vielschichtiges Tanzmagazin, das nach 12 erfolgreichen Printjahren zu <a href="http://www.tanz.at/" rel="nofollow">tanz.at</a> wird und heute noch umfassend über Tanz berichtet.</p><p>Neben Tanzkritiken zeitgenössischer Bühnenkunst verschreibt sich die gebürtige Grazerin auch früheren Tanzgeschichten und forscht zudem am Institut für Musiksoziologie an der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien über Tanz und Migrancy als gesellschaftsverändernde Bewegung.</p><p><strong>Edith Wolf Perez</strong>, geb. 1952 in Graz, absolvierte  ihre Tanzausbildung am Laban Centre in London und graduierte an der  University of Warwick, Großbritannien mit einem M.A. in European  Cultural Policy. Sie arbeitete als Tänzerin und Tanzpädagogin in London,  Berlin und Wien bevor sie ihren Schwerpunkt auf Tanzpublizistik legte.  Sie war Mitbegründerin und 12 Jahre lang leitende Redakteurin der  Zeitschrift tanz Affiche, seit 2001 des Nachfolge-Onlinemagazins  tanz.at. Als Autorin über Tanz und Kulturpolitik ist sie als freie  Mitarbeiterin bei Tageszeitungen und Fachmagazinen und als Übersetzerin  aus dem Englischen tätig.</p><p>Seit 2003 ist sie Partnerin der Firma W-Point, die sich unter anderem  auf das Projektmanagement von EU-Projekte im Bereich Lebenslanges  Lernen und die Entwicklung von informellen Lern-Frameworks spezialisiert  hat. Edith Wolf Perez war langjähriges Mitglied im Beirat für  Bühnentanz der Stadt Wien und der Stadt Graz. Von 2006 bis 2016 war sie  Künstlerische Leiterin des Seminarprogramms beim Tanzsommer Bozen.</p><p>Zur Zeit schreibt sie eine PhD-Arbeit über das Thema „Migrancy as a  Narrative of Contemporary Dance. A comparative study of the developments  in the UK and Austria with a special focus on Community Dance“ am  Institut für Musiksoziologie der Universität für Musik und darstellende  Kunst Wien. </p><p><a href="http://www.tanz.at/" rel="nofollow">www.tanz.at</a></p>]]></description>
                <content:encoded>&lt;p&gt;Zielstrebig und weltoffen tauscht Edith Wolf Perez die elitären Spitzenschuhe ihrer Kindheit gegen ein Tanzstudium am Londoner Laban Centre, das sie als Tänzerin auf die Straßen Großbritanniens und zu den Anfängen des Community Dance führt.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Wieder retour in Österreich gründet sie tanz Affiche, ein vielschichtiges Tanzmagazin, das nach 12 erfolgreichen Printjahren zu &lt;a href=&#34;http://www.tanz.at/&#34; rel=&#34;nofollow&#34;&gt;tanz.at&lt;/a&gt; wird und heute noch umfassend über Tanz berichtet.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Neben Tanzkritiken zeitgenössischer Bühnenkunst verschreibt sich die gebürtige Grazerin auch früheren Tanzgeschichten und forscht zudem am Institut für Musiksoziologie an der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien über Tanz und Migrancy als gesellschaftsverändernde Bewegung.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Edith Wolf Perez&lt;/strong&gt;, geb. 1952 in Graz, absolvierte  ihre Tanzausbildung am Laban Centre in London und graduierte an der  University of Warwick, Großbritannien mit einem M.A. in European  Cultural Policy. Sie arbeitete als Tänzerin und Tanzpädagogin in London,  Berlin und Wien bevor sie ihren Schwerpunkt auf Tanzpublizistik legte.  Sie war Mitbegründerin und 12 Jahre lang leitende Redakteurin der  Zeitschrift tanz Affiche, seit 2001 des Nachfolge-Onlinemagazins  tanz.at. Als Autorin über Tanz und Kulturpolitik ist sie als freie  Mitarbeiterin bei Tageszeitungen und Fachmagazinen und als Übersetzerin  aus dem Englischen tätig.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Seit 2003 ist sie Partnerin der Firma W-Point, die sich unter anderem  auf das Projektmanagement von EU-Projekte im Bereich Lebenslanges  Lernen und die Entwicklung von informellen Lern-Frameworks spezialisiert  hat. Edith Wolf Perez war langjähriges Mitglied im Beirat für  Bühnentanz der Stadt Wien und der Stadt Graz. Von 2006 bis 2016 war sie  Künstlerische Leiterin des Seminarprogramms beim Tanzsommer Bozen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Zur Zeit schreibt sie eine PhD-Arbeit über das Thema „Migrancy as a  Narrative of Contemporary Dance. A comparative study of the developments  in the UK and Austria with a special focus on Community Dance“ am  Institut für Musiksoziologie der Universität für Musik und darstellende  Kunst Wien. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href=&#34;http://www.tanz.at/&#34; rel=&#34;nofollow&#34;&gt;www.tanz.at&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</content:encoded>
                
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                <pubDate>Sun, 23 Jan 2022 15:03:05 &#43;0000</pubDate>
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                <itunes:title>tanztalk mit Nicole Wegerer-Jeschke</itunes:title>
                <title>tanztalk mit Nicole Wegerer-Jeschke</title>

                
                
                <itunes:author>tanztalk</itunes:author>
                
                <description><![CDATA[<p>Schon als Kind tanzt Nicole Ballett im Nussknacker am Landestheater in Linz, wo sie von KünstlerInnen wie Erika Gangl schon bald in die Welt des zeitgenössischen Tanzes eingeweiht wird. Sich selbst als bunten Hund bezeichnend, steht die diplomierte Tanzpädagogin später auf den verschiedensten Bühnen in ganz Österreich und Deutschland: Als Tänzerin, Model, Choreografin, Trainerin und gelegentlich auch mit Madonna &amp; Co im Parodietheater!</p><p>Ein Mäuschen ist Nicole Wegerer-Jeschke also keinesfalls geblieben, denn als Poledance-Trainerin kennt sie das Auf und Ab des glitzernden Business – Grund genug um ihr eigenes Unternehmen zu gründen und mit StageArts auch abseits der Bühne für Ent_Spannung zu sorgen.</p><p><strong>Nicole Wegerer-Jeschke</strong>, geb. 1981 in Linz,  aufgewachsen in Roßleithen, erste tänzerische Bildung bei Erika Gangl,  1989-1992 Mitwirkende im Ballett Nussknacker am Landestheater Linz,  1995-1997 Jugendausbildung im Studio PerformDance, 1992-1998 Mitglied  der Tanzcompany PerformDance (Flamencomesse, Träume tanzen im Advent,  Allgemeine Sparkasse Jubiläum, Messe Wien, Varieté Theater), seit 2001  Mitbegründerin und Parodistin der Parodiegruppe Parodeiser, seit 2010  Choreografin und Tänzerin für Modeshows (u.a. Gössl, Vossen, Linz  Wirtschaft), 2010 Tänzerin und Assistentin des Choreografen Jorge  Vazquez für die Tribute to Jackson Show in Kitzbühel und Italien, 2011  Tänzerin in der Marc Hess 70s-Showproduktion; seit 2012 zertifizierte  Poledance Trainerin bis inkl. Level 5 sowie Ausbildnerin und  Mitbegründerin eines Schulungsprogramms für Poledance-TrainerInnen, 2014  Gründung von StageArts – Dance Health Business, 2015 Choreografin für  die Eröffnung des JKU Balls und Gründung der Ausbildungsplattform  „Basics2Dance“, 2017 Abschluss des Diploms zur Bewegungs- und  Tanzpädagogin an der Vitalakademie Österreich und Diplomabschluss zum  Holistic Pulsing Practitioner, 2016 und 2017 Choreografin für die Linzer  Kinderklangwolke, 2018 Choreografin für den CV Ball sowie Inszenierung  der Jazzmesse „Ein Abendmahl“, komponiert von Andreas Neubauer.</p><p><a href="http://www.stagearts.at/" rel="nofollow">www.stagearts.at</a></p><p><a href="http://www.parodeiser.at/" rel="nofollow">www.parodeiser.at</a></p><p><a href="http://www.basics2dance.at/" rel="nofollow">www.basics2dance.at</a></p>]]></description>
                <content:encoded>&lt;p&gt;Schon als Kind tanzt Nicole Ballett im Nussknacker am Landestheater in Linz, wo sie von KünstlerInnen wie Erika Gangl schon bald in die Welt des zeitgenössischen Tanzes eingeweiht wird. Sich selbst als bunten Hund bezeichnend, steht die diplomierte Tanzpädagogin später auf den verschiedensten Bühnen in ganz Österreich und Deutschland: Als Tänzerin, Model, Choreografin, Trainerin und gelegentlich auch mit Madonna &amp;amp; Co im Parodietheater!&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Ein Mäuschen ist Nicole Wegerer-Jeschke also keinesfalls geblieben, denn als Poledance-Trainerin kennt sie das Auf und Ab des glitzernden Business – Grund genug um ihr eigenes Unternehmen zu gründen und mit StageArts auch abseits der Bühne für Ent_Spannung zu sorgen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Nicole Wegerer-Jeschke&lt;/strong&gt;, geb. 1981 in Linz,  aufgewachsen in Roßleithen, erste tänzerische Bildung bei Erika Gangl,  1989-1992 Mitwirkende im Ballett Nussknacker am Landestheater Linz,  1995-1997 Jugendausbildung im Studio PerformDance, 1992-1998 Mitglied  der Tanzcompany PerformDance (Flamencomesse, Träume tanzen im Advent,  Allgemeine Sparkasse Jubiläum, Messe Wien, Varieté Theater), seit 2001  Mitbegründerin und Parodistin der Parodiegruppe Parodeiser, seit 2010  Choreografin und Tänzerin für Modeshows (u.a. Gössl, Vossen, Linz  Wirtschaft), 2010 Tänzerin und Assistentin des Choreografen Jorge  Vazquez für die Tribute to Jackson Show in Kitzbühel und Italien, 2011  Tänzerin in der Marc Hess 70s-Showproduktion; seit 2012 zertifizierte  Poledance Trainerin bis inkl. Level 5 sowie Ausbildnerin und  Mitbegründerin eines Schulungsprogramms für Poledance-TrainerInnen, 2014  Gründung von StageArts – Dance Health Business, 2015 Choreografin für  die Eröffnung des JKU Balls und Gründung der Ausbildungsplattform  „Basics2Dance“, 2017 Abschluss des Diploms zur Bewegungs- und  Tanzpädagogin an der Vitalakademie Österreich und Diplomabschluss zum  Holistic Pulsing Practitioner, 2016 und 2017 Choreografin für die Linzer  Kinderklangwolke, 2018 Choreografin für den CV Ball sowie Inszenierung  der Jazzmesse „Ein Abendmahl“, komponiert von Andreas Neubauer.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href=&#34;http://www.stagearts.at/&#34; rel=&#34;nofollow&#34;&gt;www.stagearts.at&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href=&#34;http://www.parodeiser.at/&#34; rel=&#34;nofollow&#34;&gt;www.parodeiser.at&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href=&#34;http://www.basics2dance.at/&#34; rel=&#34;nofollow&#34;&gt;www.basics2dance.at&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</content:encoded>
                
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                <pubDate>Sun, 23 Jan 2022 13:53:09 &#43;0000</pubDate>
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                <itunes:title>tanztalk mit Lena Setzwein</itunes:title>
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                <itunes:author>tanztalk</itunes:author>
                
                <description><![CDATA[<p>Dann ist Lena die Richtige für dich! Die am Münchner Iwanson Institut ausgebildete Tanzpädagogin liebt es ihr Können an Tanzhungrige weiterzugeben: In Fortbildungsmodulen für Erwachsene, an der Musikschule für die Kleineren, in coolen Schulprojekten für Jugendliche und ebenso leidenschaftlich für SeniorInnen und beeinträchtigte Menschen.</p><p>Du wohnst in einem kleinen Örtchen fernab von Jazz Dance, Hip Hop, Modern oder Contemporary Dance? Kein Problem! Der Tanzbus von Lena Setzwein rollt überall hin – einfach einsteigen, anschnallen und lostanzen!</p><p><strong>Lena Setzwein</strong>, geb. 1985 in München als Tochter  eines Schriftstellers und einer Germanistin, kam Lena schon früh in  Kontakt mit Kunst und Kultur. Den Weg in ihre erste Tanzstunde fand sie  jedoch erst mit 15 aus akutem Liebeskummer. Im örtlichen Turnverein  wurde sie intensiv gefördert und konnte somit ab 2004 zunächst eine  Musical- und danach eine Tanzausbildung in München absolvieren. Ihre  ersten tanzpädagogischen Projekte realisierte sie schon während ihrer  Ausbildung im Rahmen einer vierjährigen Zusammenarbeit mit einem  Förderzentrum in Oberbayern. 2009 erfolgte der Umzug nach Österreich und  der Aufbau ihrer freiberuflichen Arbeit als Tanzpädagogin und  Choreografin. Zu den Highlights ihrer bisherigen Laufbahn zählen  Arbeiten für das Landestheater Oberpfalz, der Aufbau der Community Dance  Sparte beim tanzhafenFESTIVAL Linz, sowie die Mitentwicklung des  Lehrplans für Bewegungs- und Tanzpädagogik an der Vitalakademie  Österreich.</p><p><a href="http://tanzbus.com/" rel="nofollow">tanzbus.com</a></p>]]></description>
                <content:encoded>&lt;p&gt;Dann ist Lena die Richtige für dich! Die am Münchner Iwanson Institut ausgebildete Tanzpädagogin liebt es ihr Können an Tanzhungrige weiterzugeben: In Fortbildungsmodulen für Erwachsene, an der Musikschule für die Kleineren, in coolen Schulprojekten für Jugendliche und ebenso leidenschaftlich für SeniorInnen und beeinträchtigte Menschen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Du wohnst in einem kleinen Örtchen fernab von Jazz Dance, Hip Hop, Modern oder Contemporary Dance? Kein Problem! Der Tanzbus von Lena Setzwein rollt überall hin – einfach einsteigen, anschnallen und lostanzen!&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Lena Setzwein&lt;/strong&gt;, geb. 1985 in München als Tochter  eines Schriftstellers und einer Germanistin, kam Lena schon früh in  Kontakt mit Kunst und Kultur. Den Weg in ihre erste Tanzstunde fand sie  jedoch erst mit 15 aus akutem Liebeskummer. Im örtlichen Turnverein  wurde sie intensiv gefördert und konnte somit ab 2004 zunächst eine  Musical- und danach eine Tanzausbildung in München absolvieren. Ihre  ersten tanzpädagogischen Projekte realisierte sie schon während ihrer  Ausbildung im Rahmen einer vierjährigen Zusammenarbeit mit einem  Förderzentrum in Oberbayern. 2009 erfolgte der Umzug nach Österreich und  der Aufbau ihrer freiberuflichen Arbeit als Tanzpädagogin und  Choreografin. Zu den Highlights ihrer bisherigen Laufbahn zählen  Arbeiten für das Landestheater Oberpfalz, der Aufbau der Community Dance  Sparte beim tanzhafenFESTIVAL Linz, sowie die Mitentwicklung des  Lehrplans für Bewegungs- und Tanzpädagogik an der Vitalakademie  Österreich.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href=&#34;http://tanzbus.com/&#34; rel=&#34;nofollow&#34;&gt;tanzbus.com&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</content:encoded>
                
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                <pubDate>Sun, 23 Jan 2022 00:32:42 &#43;0000</pubDate>
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                <itunes:title>tanztalk mit Silvia Feldmaier</itunes:title>
                <title>tanztalk mit Silvia Feldmaier</title>

                
                
                <itunes:author>tanztalk</itunes:author>
                
                <description><![CDATA[<p>Auch wenn es körperlich sehr fordernd ist und Silvia Feldmaier wegen der Unterrichtsvorbereitung manchmal ganz schön ungenießbar sein kann, ist sich die Grieskirchnerin ihrer Berufswahl sicher.</p><p>Die ambitionierte Tanzpädagogin hat hierfür auch alle Talente in der Tasche, weshalb sie schon während ihres Rhythmik-Studiums eindrucksvoll Tanzunterricht gibt und ihre SchülerInnen mit energiegeladenen Choreografien und eigener Bewegungsbegleitung am Klavier überrascht.</p><p>Dass Tanzen mehr als nur Körperbildung ist, weiß die am Konservatorium der Stadt Wien ausgebildete Tanzpädagogin schon seit ihrer Kindheit, und so rockt sie als Tänzerin immer wieder auch selbst die Bühne. </p><p><strong>Mag. Silvia Feldmaier BA</strong>, geb. 1981 in Grieskirchen,  studierte “Pädagogik für Modernen Tanz” am Konservatorium Wien,  Privatuniversität, sowie “Musik- und Bewegungserziehung (Rhythmik)” mit  dem Schwerpunkt “Rhythmik in der Sonder- u. Heilpädagogik” an der  Universität für Musik und darstellende Kunst Wien. Unterrichtstätigkeit  in zahlreichen Tanzschulen: 2006-2010 Montessori-Verein Wien-Hütteldorf;  2007-2013 Tanzwerkstatt Wien, Tanzzentrum für Kinder und Jugendliche;  2009-2011 Tanzstudio „Studio an der Wien“; 2010-2016 Musikschulverband  Maria Anzbach/Eichgraben, NÖ; 2013-2015 Landesmusikschule Vorchdorf, OÖ.  Zudem leitete sie diverse Workshops u.a. bei „ÖTANZT“ (Festspielhaus  St.Pölten), Tanzhafen-Festival Linz (RedSapata Tanzfabrik),  Sommertanzwochen (Tanzwerkstatt Wien), Tanzwochen (OÖ), Fortbildungen  für TanzpädagogInnen (Wien), Fortbildungen für Lehrer/innen (Wien und  OÖ) sowie zahlreiche Schultanzprojekte in Wien, NÖ und OÖ. Derzeit ist  sie als Tanzpädagogin in OÖ in den Landesmusikschulen Peuerbach und  Natternbach sowie als selbstständige Tanzpädagogin in Grieskirchen tätig  und lehrt Kinder, Jugendliche und Erwachsene.</p><p><strong> </strong><a href="http://www.tanz-silvia.at/" rel="nofollow">www.tanz-silvia.at</a></p>]]></description>
                <content:encoded>&lt;p&gt;Auch wenn es körperlich sehr fordernd ist und Silvia Feldmaier wegen der Unterrichtsvorbereitung manchmal ganz schön ungenießbar sein kann, ist sich die Grieskirchnerin ihrer Berufswahl sicher.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Die ambitionierte Tanzpädagogin hat hierfür auch alle Talente in der Tasche, weshalb sie schon während ihres Rhythmik-Studiums eindrucksvoll Tanzunterricht gibt und ihre SchülerInnen mit energiegeladenen Choreografien und eigener Bewegungsbegleitung am Klavier überrascht.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Dass Tanzen mehr als nur Körperbildung ist, weiß die am Konservatorium der Stadt Wien ausgebildete Tanzpädagogin schon seit ihrer Kindheit, und so rockt sie als Tänzerin immer wieder auch selbst die Bühne. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Mag. Silvia Feldmaier BA&lt;/strong&gt;, geb. 1981 in Grieskirchen,  studierte “Pädagogik für Modernen Tanz” am Konservatorium Wien,  Privatuniversität, sowie “Musik- und Bewegungserziehung (Rhythmik)” mit  dem Schwerpunkt “Rhythmik in der Sonder- u. Heilpädagogik” an der  Universität für Musik und darstellende Kunst Wien. Unterrichtstätigkeit  in zahlreichen Tanzschulen: 2006-2010 Montessori-Verein Wien-Hütteldorf;  2007-2013 Tanzwerkstatt Wien, Tanzzentrum für Kinder und Jugendliche;  2009-2011 Tanzstudio „Studio an der Wien“; 2010-2016 Musikschulverband  Maria Anzbach/Eichgraben, NÖ; 2013-2015 Landesmusikschule Vorchdorf, OÖ.  Zudem leitete sie diverse Workshops u.a. bei „ÖTANZT“ (Festspielhaus  St.Pölten), Tanzhafen-Festival Linz (RedSapata Tanzfabrik),  Sommertanzwochen (Tanzwerkstatt Wien), Tanzwochen (OÖ), Fortbildungen  für TanzpädagogInnen (Wien), Fortbildungen für Lehrer/innen (Wien und  OÖ) sowie zahlreiche Schultanzprojekte in Wien, NÖ und OÖ. Derzeit ist  sie als Tanzpädagogin in OÖ in den Landesmusikschulen Peuerbach und  Natternbach sowie als selbstständige Tanzpädagogin in Grieskirchen tätig  und lehrt Kinder, Jugendliche und Erwachsene.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt; &lt;/strong&gt;&lt;a href=&#34;http://www.tanz-silvia.at/&#34; rel=&#34;nofollow&#34;&gt;www.tanz-silvia.at&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</content:encoded>
                
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                <pubDate>Sun, 23 Jan 2022 00:28:05 &#43;0000</pubDate>
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                <itunes:title>tanztalk mit Isolde Reichel</itunes:title>
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                <description><![CDATA[<p>Was wäre eine Katze ohne Schwanz, ein Vogel ohne Flügel und die Welt ohne Tanz?</p><p>Isolde Reichel geht der Sache auf den Grund: Die promovierte Tanzwissenschafterin forscht über Persönlichkeitsentwicklung im Tanz, die sozialen Codes einer postmodernen Tanzkultur und das Phänomen Bewegungsverweigerung. Und selbst? Bringt sie die Luft zum Wirbeln, tanzend am Pferd, in Paris und der Schweiz sowie auch im Alm- und Kremstal.</p><p><strong>Mag. Dr. Isolde Cäcilia Reichel, MAS</strong>, geb. 1981 in  Thalheim bei Wels, 1995 Landesmeisterin Voltigieren, 2000  Handelsakademie mit Auszeichnung sowie HipHop &amp; Aerobic-Ausbildung,  2001-2007 Diplomstudium der Sportwissenschaft mit Schwerpunkt  Prävention/Rekreation an der Universität Wien, Tanzausbildung im  Tanzstudio Spirale, 2005-2006 Auslandsaufenthalt an der Université Paris  X Nanterre (STPS), 2007-2009 Studienassistenz am Institut für  Sportwissenschaft der Universität Wien (Sportdidaktik), 2009-2013  Universitätsassistenz an der Universität Bern am Institut für  Sportwissenschaft (Promotionsstudium in Sportpsychologie/Tanzpädagogik),  2010-2013 Masterstudiengang TanzKultur. Zahlreiche Tanzprojekte im  Stadttheater Bern, der Dampfzentrale Bern und in der Reithalle Bern.  Verschiedene Projekte im Sport- und Kulturmanagement (25-Jahr-Feier  „Generali Ladies Linz“), Gründung des <a href="http://www.artemission.at/" rel="nofollow">Kulturvereins ARTemission</a>,  Konzeption und Betreuung von Integrationsprojekten der Stadt Wels,  Eventmanagement (Welser Eis8er) und Bewegungskurse. Als  Bewegungsexpertin für das Land OÖ-Projekt „Bewegter Nachmittag“ in den  Schulen unterwegs und für den Stundeninhalt „tanz, tanz, tanz“  zuständig.</p><p>Wissenschaftliche Arbeiten:</p><p> Reichel, I. (2017). Persönlichkeitsentwicklung durch Tanz – Pädagogische  Postulate und ihre Bedeutung für die Unterrichtspraxis. Dissertation.  Universität Bern.</p><p> Reichel, I. (2013). Die Milonga – Tango zwischen sozialen Codes und  postmodernen Gefühlen. Masterarbeit MAS TanzKultur. Universität Bern.</p><p> Reichel, I. (2007). Bewegungsmangel als Risikofaktor der Gesundheit –  eine empirische Untersuchung der Sportverweigerung anhand qualitativer  Interviews. Unveröffentlichte Diplomarbeit. Universität Wien.</p><p><a href="http://www.artemission.at/" rel="nofollow">www.artemission.at</a></p><p><a href="http://www.bewegungspraxis-wels.at/" rel="nofollow">www.bewegungspraxis-wels.at</a></p>]]></description>
                <content:encoded>&lt;p&gt;Was wäre eine Katze ohne Schwanz, ein Vogel ohne Flügel und die Welt ohne Tanz?&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Isolde Reichel geht der Sache auf den Grund: Die promovierte Tanzwissenschafterin forscht über Persönlichkeitsentwicklung im Tanz, die sozialen Codes einer postmodernen Tanzkultur und das Phänomen Bewegungsverweigerung. Und selbst? Bringt sie die Luft zum Wirbeln, tanzend am Pferd, in Paris und der Schweiz sowie auch im Alm- und Kremstal.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Mag. Dr. Isolde Cäcilia Reichel, MAS&lt;/strong&gt;, geb. 1981 in  Thalheim bei Wels, 1995 Landesmeisterin Voltigieren, 2000  Handelsakademie mit Auszeichnung sowie HipHop &amp;amp; Aerobic-Ausbildung,  2001-2007 Diplomstudium der Sportwissenschaft mit Schwerpunkt  Prävention/Rekreation an der Universität Wien, Tanzausbildung im  Tanzstudio Spirale, 2005-2006 Auslandsaufenthalt an der Université Paris  X Nanterre (STPS), 2007-2009 Studienassistenz am Institut für  Sportwissenschaft der Universität Wien (Sportdidaktik), 2009-2013  Universitätsassistenz an der Universität Bern am Institut für  Sportwissenschaft (Promotionsstudium in Sportpsychologie/Tanzpädagogik),  2010-2013 Masterstudiengang TanzKultur. Zahlreiche Tanzprojekte im  Stadttheater Bern, der Dampfzentrale Bern und in der Reithalle Bern.  Verschiedene Projekte im Sport- und Kulturmanagement (25-Jahr-Feier  „Generali Ladies Linz“), Gründung des &lt;a href=&#34;http://www.artemission.at/&#34; rel=&#34;nofollow&#34;&gt;Kulturvereins ARTemission&lt;/a&gt;,  Konzeption und Betreuung von Integrationsprojekten der Stadt Wels,  Eventmanagement (Welser Eis8er) und Bewegungskurse. Als  Bewegungsexpertin für das Land OÖ-Projekt „Bewegter Nachmittag“ in den  Schulen unterwegs und für den Stundeninhalt „tanz, tanz, tanz“  zuständig.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Wissenschaftliche Arbeiten:&lt;/p&gt;&lt;p&gt; Reichel, I. (2017). Persönlichkeitsentwicklung durch Tanz – Pädagogische  Postulate und ihre Bedeutung für die Unterrichtspraxis. Dissertation.  Universität Bern.&lt;/p&gt;&lt;p&gt; Reichel, I. (2013). Die Milonga – Tango zwischen sozialen Codes und  postmodernen Gefühlen. Masterarbeit MAS TanzKultur. Universität Bern.&lt;/p&gt;&lt;p&gt; Reichel, I. (2007). Bewegungsmangel als Risikofaktor der Gesundheit –  eine empirische Untersuchung der Sportverweigerung anhand qualitativer  Interviews. Unveröffentlichte Diplomarbeit. Universität Wien.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href=&#34;http://www.artemission.at/&#34; rel=&#34;nofollow&#34;&gt;www.artemission.at&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href=&#34;http://www.bewegungspraxis-wels.at/&#34; rel=&#34;nofollow&#34;&gt;www.bewegungspraxis-wels.at&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</content:encoded>
                
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                <pubDate>Sun, 23 Jan 2022 00:20:44 &#43;0000</pubDate>
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                <itunes:title>tanztalk mit Elias Choi Buttinger</itunes:title>
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                <description><![CDATA[<p>Es war einmal ein kleiner B-Boy, der einfach nicht stillsitzen konnte, weshalb er beschloss Koch zu werden und begann akrobatische Menüs zu zaubern: 1 Tasse Breaking-Moves, 1 Hand voll Locking, 2 EL Krumping, 1 Schuss Popping und 1 Prise Electro boogaloo – serviert mit cooler Musik und heißen Beats, einfach köstlich!</p><p>Und wenn Elias Choi Buttinger immer noch keine (Lebens-Mittel!) Polizei aufhalten konnte, so bringt er noch heute die Straßen, Festivals und Battles dieser Welt zum Kochen, tanzend versteht sich. Bon Appétit!</p><p><strong>Elias Choi Buttinger</strong>, geb. 1987 in Linz, praktiziert  seit 2003 Breakdance (bboying), womit er in verschiedensten Ländern  rund um die Erde arbeitet und sich austauscht. Beteiligung an  unterschiedlichen Video-, Tanz-, Performance- und Schauspielprojekten,  u.a. offizielles Musikvideo von Parov Stelar (Matilda 2008), Aidsgala  von Karl Sibelius im Landestheater Linz (2009) und Hass, Hauptproduktion  der Wiener Festwochen von Volker Schmidt (2010).</p><p> 2014 und 2015 absolviert er die Bachelorstudien Zeitgenössischer  Bühnentanz und Tanzpädagogik an der Anton Bruckner Privatuniversität  Linz; Erasmussemester in Valencia (Spanien) am Conservatorio Profesional  de Danza de Valencia, wo er die meiste Zeit im Department für  Choreographie verbringt. 2014/2015 realisiert er das <a href="https://www.youtube.com/watch?v=fHQ8coQBtyY" rel="nofollow">Inter-Dance-Project Linz-Kalkutta</a>,  ein interkulturelles Tanzprojekt, das in Kalkutta (Indien) umgesetzt  und von LinzEXPOrt gefördert wird. Teil II dieses Projekts, <a href="https://www.facebook.com/IDPholdsup412/" rel="nofollow">Inter-Dance-Project Linz-Kalkutta #2</a>, wird im Frühling 2018 in Linz uraufgeführt, unterstützt durch das Bundeskanzleramt Österreich.</p><p> 2015 erhält er das Startstipendium des bmukk für das Tanz-Filmprojekt  Leaflet to Vorticity in den Kalkalpen, premiert im Rahmen des Crossing  Europe Filmfestivals Linz 2017. 2015-2017 Tanz in verschiedenen  Produktionen von SILK Fluegge dance company in Österreich, Rumänien,  Polen und Italien. Außerdem Arbeit mit <a href="http://hygindelimat.com/" rel="nofollow">Hygin Delimat</a>  an Performanceprojekten zum Thema Tanz und Architektur, gefördert durch  die Anton Bruckner Privatuniversität und das Architekturforum Linz,  aufgeführt u.a. in Warschau.</p><p> 2016 verwirklicht er mit dem KünstlerInnenkollektiv Narrators Lowdown die Tanzperformance <a href="https://www.youtube.com/watch?t=14s&v=oPRkdNQRtYU" rel="nofollow">A Flurry Tale</a> für das Taipei Fringe Festival in Taiwan, womit der den Preis für die beste Tanzproduktion des Festivals erhält.</p><p><a href="http://melisha.at/" rel="nofollow">melisha.at</a></p><p><a href="https://www.facebook.com/IDPholdsup412/" rel="nofollow">Inter-Dance-Project Linz-Kalkutta #2</a></p>]]></description>
                <content:encoded>&lt;p&gt;Es war einmal ein kleiner B-Boy, der einfach nicht stillsitzen konnte, weshalb er beschloss Koch zu werden und begann akrobatische Menüs zu zaubern: 1 Tasse Breaking-Moves, 1 Hand voll Locking, 2 EL Krumping, 1 Schuss Popping und 1 Prise Electro boogaloo – serviert mit cooler Musik und heißen Beats, einfach köstlich!&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Und wenn Elias Choi Buttinger immer noch keine (Lebens-Mittel!) Polizei aufhalten konnte, so bringt er noch heute die Straßen, Festivals und Battles dieser Welt zum Kochen, tanzend versteht sich. Bon Appétit!&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Elias Choi Buttinger&lt;/strong&gt;, geb. 1987 in Linz, praktiziert  seit 2003 Breakdance (bboying), womit er in verschiedensten Ländern  rund um die Erde arbeitet und sich austauscht. Beteiligung an  unterschiedlichen Video-, Tanz-, Performance- und Schauspielprojekten,  u.a. offizielles Musikvideo von Parov Stelar (Matilda 2008), Aidsgala  von Karl Sibelius im Landestheater Linz (2009) und Hass, Hauptproduktion  der Wiener Festwochen von Volker Schmidt (2010).&lt;/p&gt;&lt;p&gt; 2014 und 2015 absolviert er die Bachelorstudien Zeitgenössischer  Bühnentanz und Tanzpädagogik an der Anton Bruckner Privatuniversität  Linz; Erasmussemester in Valencia (Spanien) am Conservatorio Profesional  de Danza de Valencia, wo er die meiste Zeit im Department für  Choreographie verbringt. 2014/2015 realisiert er das &lt;a href=&#34;https://www.youtube.com/watch?v=fHQ8coQBtyY&#34; rel=&#34;nofollow&#34;&gt;Inter-Dance-Project Linz-Kalkutta&lt;/a&gt;,  ein interkulturelles Tanzprojekt, das in Kalkutta (Indien) umgesetzt  und von LinzEXPOrt gefördert wird. Teil II dieses Projekts, &lt;a href=&#34;https://www.facebook.com/IDPholdsup412/&#34; rel=&#34;nofollow&#34;&gt;Inter-Dance-Project Linz-Kalkutta #2&lt;/a&gt;, wird im Frühling 2018 in Linz uraufgeführt, unterstützt durch das Bundeskanzleramt Österreich.&lt;/p&gt;&lt;p&gt; 2015 erhält er das Startstipendium des bmukk für das Tanz-Filmprojekt  Leaflet to Vorticity in den Kalkalpen, premiert im Rahmen des Crossing  Europe Filmfestivals Linz 2017. 2015-2017 Tanz in verschiedenen  Produktionen von SILK Fluegge dance company in Österreich, Rumänien,  Polen und Italien. Außerdem Arbeit mit &lt;a href=&#34;http://hygindelimat.com/&#34; rel=&#34;nofollow&#34;&gt;Hygin Delimat&lt;/a&gt;  an Performanceprojekten zum Thema Tanz und Architektur, gefördert durch  die Anton Bruckner Privatuniversität und das Architekturforum Linz,  aufgeführt u.a. in Warschau.&lt;/p&gt;&lt;p&gt; 2016 verwirklicht er mit dem KünstlerInnenkollektiv Narrators Lowdown die Tanzperformance &lt;a href=&#34;https://www.youtube.com/watch?t=14s&amp;v=oPRkdNQRtYU&#34; rel=&#34;nofollow&#34;&gt;A Flurry Tale&lt;/a&gt; für das Taipei Fringe Festival in Taiwan, womit der den Preis für die beste Tanzproduktion des Festivals erhält.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href=&#34;http://melisha.at/&#34; rel=&#34;nofollow&#34;&gt;melisha.at&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href=&#34;https://www.facebook.com/IDPholdsup412/&#34; rel=&#34;nofollow&#34;&gt;Inter-Dance-Project Linz-Kalkutta #2&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</content:encoded>
                
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                <pubDate>Sat, 22 Jan 2022 23:09:51 &#43;0000</pubDate>
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                <itunes:title>tanztalk mit Bernhard Prühlinger</itunes:title>
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                <description><![CDATA[<p>Führend und folgend. Offen, geschlossen oder auf Tuchfühlung. Improvisiert und auch choreografiert: Bernhard Prühlinger versteht es, den Staub der getanzten Etikette wegzufegen und übers Parkett zu rocken. Als mobiler Tanzlehrer nimmt er alle mit, die Lust haben: Auf Lachen, Tanzen und ein bewegtes Miteinander.</p><p><strong>Bernhard Prühlinger, </strong>geb. 1974 in Kirchdorf/Krems  und aufgewachsen in Nußbach, Volksschule Nußbach und Hauptschule in  Wartberg/Krems, danach Handelsschule und kaufmännische Ausbildung in  Kirchdorf/Krems; später Großhandelskaufmann in der KFZ Branche,  Schichtleiter in der Baustoffbranche und Maschinist/Versand in der  Lebensmittelproduktion; 2002-2008 Assistenz bei diversen Tanzkursen und  Trainer im Tanzclub Nußbach; 2009-2012 Ausbildung zum Tanzlehrer an der  Tanzlehrerakademie in Wien und in einer Linzer Tanzschule; seit 2010  Trainer von zwei Tanzclubs im Almtal (siehe auch <a href="https://www.youtube.com/watch?v=TnvemZrwDcY" rel="nofollow">youtube tanz-eins</a>);</p><p> 2013 Gründung der mobilen Tanzschule <a href="http://www.tanz-eins.at/" rel="nofollow">tanz-eins</a>,  seither als selbstständiger Tanzlehrer in ganz Oberösterreich tätig:  Tanzkurse, Tanzclubs, Workshops, Privatstunden und alles, was mit  Paartanz zu tun hat. Herbst 2017: Tanzkurse u.a. in Wartberg/Krems,  Molln, Kematen/Piberbach, Roßleithen; Ziel: Zusammenarbeit mit  Gastronomie und Hotelerie für „Tanzreisen“ auf Workshopbasis in  Tourismusgebieten;</p><p><a href="http://www.tanz-eins.at/" rel="nofollow">tanz-eins.at</a></p>]]></description>
                <content:encoded>&lt;p&gt;Führend und folgend. Offen, geschlossen oder auf Tuchfühlung. Improvisiert und auch choreografiert: Bernhard Prühlinger versteht es, den Staub der getanzten Etikette wegzufegen und übers Parkett zu rocken. Als mobiler Tanzlehrer nimmt er alle mit, die Lust haben: Auf Lachen, Tanzen und ein bewegtes Miteinander.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Bernhard Prühlinger, &lt;/strong&gt;geb. 1974 in Kirchdorf/Krems  und aufgewachsen in Nußbach, Volksschule Nußbach und Hauptschule in  Wartberg/Krems, danach Handelsschule und kaufmännische Ausbildung in  Kirchdorf/Krems; später Großhandelskaufmann in der KFZ Branche,  Schichtleiter in der Baustoffbranche und Maschinist/Versand in der  Lebensmittelproduktion; 2002-2008 Assistenz bei diversen Tanzkursen und  Trainer im Tanzclub Nußbach; 2009-2012 Ausbildung zum Tanzlehrer an der  Tanzlehrerakademie in Wien und in einer Linzer Tanzschule; seit 2010  Trainer von zwei Tanzclubs im Almtal (siehe auch &lt;a href=&#34;https://www.youtube.com/watch?v=TnvemZrwDcY&#34; rel=&#34;nofollow&#34;&gt;youtube tanz-eins&lt;/a&gt;);&lt;/p&gt;&lt;p&gt; 2013 Gründung der mobilen Tanzschule &lt;a href=&#34;http://www.tanz-eins.at/&#34; rel=&#34;nofollow&#34;&gt;tanz-eins&lt;/a&gt;,  seither als selbstständiger Tanzlehrer in ganz Oberösterreich tätig:  Tanzkurse, Tanzclubs, Workshops, Privatstunden und alles, was mit  Paartanz zu tun hat. Herbst 2017: Tanzkurse u.a. in Wartberg/Krems,  Molln, Kematen/Piberbach, Roßleithen; Ziel: Zusammenarbeit mit  Gastronomie und Hotelerie für „Tanzreisen“ auf Workshopbasis in  Tourismusgebieten;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href=&#34;http://www.tanz-eins.at/&#34; rel=&#34;nofollow&#34;&gt;tanz-eins.at&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</content:encoded>
                
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                <link>https://tanzland.at/new-blog/2017/07/01/bernhard-pruehlinger</link>
                <pubDate>Sat, 22 Jan 2022 22:54:28 &#43;0000</pubDate>
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                <itunes:title>tanztalk mit Josef Forstner</itunes:title>
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                <itunes:author>tanztalk</itunes:author>
                
                <description><![CDATA[<p>Forster und Anton Bruckner jedenfalls gemeinsam: Beide sind spätberufen. Für die Professoren des Linzer Konservatoriums aber nicht der einzige Grund den damals 38-jährigen Schlosser zum Schauspielstudium an der Anton Bruckner Privatuniversität zuzulassen. Mittels Clownerie und Textarbeit lernt der talentierte Bauernsohn dort schließlich das Handwerk der Bühnenkunst, wobei er selbst die Feinstofflichkeit von Heizkörpern zu verstehen lernt…</p><p>Seine volle Aufmerksamkeit schenkt er später aber lieber stehenden Gewässern, als er nach einigen Fernsehproduktionen und erfolgreichen Engagements etwa am Linzer Landestheater in seine Heimat am Magdalenaberg zurückkehrt und mit geschärftem Blick sein eigenes Sommertheater gründet.</p><p><strong>Josef Forster</strong>, geb. 1962 am Magdalenaberg im  oberösterreichischen Kremstal, wo er heute noch gemeinsam mit seiner  Familie lebt, ein kleines Bauernhaus bewirtschaftet und mittlerweile  auch seine künstlerische Tätigkeit ausübt. Sein beruflicher Werdegang  zeichnet sich durch eine Ausbildung zum Maschinenschlosser,  Bauhandwerker und staatlich geprüftem Schilehrer aus und erweitert sich  seit 1984 durch diverse schauspielerische Tätigkeiten, die er 2004 durch  den Abschluss seines Bachelorstudiums zum Schauspieler an der Anton  Bruckner Privatuniversität vervollständigt hat. Josef Forster ist als  Schauspieler und Regisseur in der freien Szene angesiedelt und kann auf  zahlreiche Engagements am Linzer Landestheater, Linzer Kellertheater und  diversen Sommerbühnen, sowie Gastrollen in der Fernsehserie „Die  Landärztin“ sowie „Vier Frauen und ein Todesfall“ zurückblicken.</p>]]></description>
                <content:encoded>&lt;p&gt;Forster und Anton Bruckner jedenfalls gemeinsam: Beide sind spätberufen. Für die Professoren des Linzer Konservatoriums aber nicht der einzige Grund den damals 38-jährigen Schlosser zum Schauspielstudium an der Anton Bruckner Privatuniversität zuzulassen. Mittels Clownerie und Textarbeit lernt der talentierte Bauernsohn dort schließlich das Handwerk der Bühnenkunst, wobei er selbst die Feinstofflichkeit von Heizkörpern zu verstehen lernt…&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Seine volle Aufmerksamkeit schenkt er später aber lieber stehenden Gewässern, als er nach einigen Fernsehproduktionen und erfolgreichen Engagements etwa am Linzer Landestheater in seine Heimat am Magdalenaberg zurückkehrt und mit geschärftem Blick sein eigenes Sommertheater gründet.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Josef Forster&lt;/strong&gt;, geb. 1962 am Magdalenaberg im  oberösterreichischen Kremstal, wo er heute noch gemeinsam mit seiner  Familie lebt, ein kleines Bauernhaus bewirtschaftet und mittlerweile  auch seine künstlerische Tätigkeit ausübt. Sein beruflicher Werdegang  zeichnet sich durch eine Ausbildung zum Maschinenschlosser,  Bauhandwerker und staatlich geprüftem Schilehrer aus und erweitert sich  seit 1984 durch diverse schauspielerische Tätigkeiten, die er 2004 durch  den Abschluss seines Bachelorstudiums zum Schauspieler an der Anton  Bruckner Privatuniversität vervollständigt hat. Josef Forster ist als  Schauspieler und Regisseur in der freien Szene angesiedelt und kann auf  zahlreiche Engagements am Linzer Landestheater, Linzer Kellertheater und  diversen Sommerbühnen, sowie Gastrollen in der Fernsehserie „Die  Landärztin“ sowie „Vier Frauen und ein Todesfall“ zurückblicken.&lt;/p&gt;</content:encoded>
                
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                <pubDate>Sat, 22 Jan 2022 22:28:56 &#43;0000</pubDate>
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                <itunes:title>tanztalk mit Elke Kurka-Khalifa</itunes:title>
                <title>tanztalk mit Elke Kurka-Khalifa</title>

                
                
                <itunes:author>tanztalk</itunes:author>
                <itunes:summary>Nach fast 25 Jahren im oberösterreichischen Schuldienst verabschiedet sich Elke Kurka-Khalifa in den Ruhe-Stand. Ruhe und Entspannung wünscht sie vor allem aber den Kindern – vielen von ihnen werden der Stand im „Yoga-Baum“ und die lustigen Bewegungsspiele aus dem Haltungsturnen wohl noch lange in Erinnerung bleiben.

Die vielseitig ausgebildete Tanzpädagogin erzählt über ihre Kindheit im Wald und ihre ersten Erfahrungen „auf Spitze“, weshalb sie unbedingt nach Indien musste und später von Jazz zu Afro Dance wechselte und wie sie schließlich doch noch ihre Liebe zu Österreich entdeckte.

Elke Kurka-Khalifa, geb. 1957 in Oberseelbach/Rheingau  Taunus, in Deutschland. Erste Tanzschritte im Kindesalter zu Walzermusik  aus dem Radio, später 1 Jahr Ballettunterricht in Idstein und  Ausbildung zur Gymnastiklehrerin an der Ilse-Glaser-Schule in  Frankfurt/Main. Danach Fortbildung in Jazz Dance und erste  Unterrichtstätigkeit im Alter von 17 Jahren.

 Seither vielseitige Lehrtätigkeit im Fach Tanz; 1993-1994 Integrative  Tanzpädagogikausbildung bei Werner Huschka in Pramet/Innviertel sowie  zahlreiche Fortbildungen in Afro Dance, Bauchtanz, Ungarischer  Kreistanz, Modern Dance u.a. bei Cornelia Stelzer, Ismael Ivo, Editta  Braun und Germaine Acogny. Seit 1993 Haltungs- und Bewegungspädagogin  für Kinder in der Volksschule (Amt der OÖ Landesregierung, Direktion für  Soziales und Gesundheit);

 2008 Yoga-Ausbildung im International Sivananda Yoga Vedanta Centre in  Reith/Kitzbühl und seit 2009 Yoga-Lehrerin im Haus 16a in  Kirchdorf/Krems. Seit 2012 in Lehre bei Fred Donaldson in „Original  Play“.</itunes:summary>
                <description><![CDATA[<p>Nach fast 25 Jahren im oberösterreichischen Schuldienst verabschiedet sich Elke Kurka-Khalifa in den Ruhe-Stand. Ruhe und Entspannung wünscht sie vor allem aber den Kindern – vielen von ihnen werden der Stand im „Yoga-Baum“ und die lustigen Bewegungsspiele aus dem Haltungsturnen wohl noch lange in Erinnerung bleiben.</p><p>Die vielseitig ausgebildete Tanzpädagogin erzählt über ihre Kindheit im Wald und ihre ersten Erfahrungen „auf Spitze“, weshalb sie unbedingt nach Indien musste und später von Jazz zu Afro Dance wechselte und wie sie schließlich doch noch ihre Liebe zu Österreich entdeckte.</p><p><strong>Elke Kurka-Khalifa</strong>, geb. 1957 in Oberseelbach/Rheingau  Taunus, in Deutschland. Erste Tanzschritte im Kindesalter zu Walzermusik  aus dem Radio, später 1 Jahr Ballettunterricht in Idstein und  Ausbildung zur Gymnastiklehrerin an der Ilse-Glaser-Schule in  Frankfurt/Main. Danach Fortbildung in Jazz Dance und erste  Unterrichtstätigkeit im Alter von 17 Jahren.</p><p>Seither vielseitige Lehrtätigkeit im Fach Tanz; 1993-1994 Integrative  Tanzpädagogikausbildung bei Werner Huschka in Pramet/Innviertel sowie  zahlreiche Fortbildungen in Afro Dance, Bauchtanz, Ungarischer  Kreistanz, Modern Dance u.a. bei Cornelia Stelzer, Ismael Ivo, Editta  Braun und Germaine Acogny. Seit 1993 Haltungs- und Bewegungspädagogin  für Kinder in der Volksschule (Amt der OÖ Landesregierung, Direktion für  Soziales und Gesundheit);</p><p>2008 Yoga-Ausbildung im International Sivananda Yoga Vedanta Centre in  Reith/Kitzbühl und seit 2009 Yoga-Lehrerin im Haus 16a in  Kirchdorf/Krems. Seit 2012 in Lehre bei Fred Donaldson in „Original  Play“.</p>]]></description>
                <content:encoded>&lt;p&gt;Nach fast 25 Jahren im oberösterreichischen Schuldienst verabschiedet sich Elke Kurka-Khalifa in den Ruhe-Stand. Ruhe und Entspannung wünscht sie vor allem aber den Kindern – vielen von ihnen werden der Stand im „Yoga-Baum“ und die lustigen Bewegungsspiele aus dem Haltungsturnen wohl noch lange in Erinnerung bleiben.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Die vielseitig ausgebildete Tanzpädagogin erzählt über ihre Kindheit im Wald und ihre ersten Erfahrungen „auf Spitze“, weshalb sie unbedingt nach Indien musste und später von Jazz zu Afro Dance wechselte und wie sie schließlich doch noch ihre Liebe zu Österreich entdeckte.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Elke Kurka-Khalifa&lt;/strong&gt;, geb. 1957 in Oberseelbach/Rheingau  Taunus, in Deutschland. Erste Tanzschritte im Kindesalter zu Walzermusik  aus dem Radio, später 1 Jahr Ballettunterricht in Idstein und  Ausbildung zur Gymnastiklehrerin an der Ilse-Glaser-Schule in  Frankfurt/Main. Danach Fortbildung in Jazz Dance und erste  Unterrichtstätigkeit im Alter von 17 Jahren.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Seither vielseitige Lehrtätigkeit im Fach Tanz; 1993-1994 Integrative  Tanzpädagogikausbildung bei Werner Huschka in Pramet/Innviertel sowie  zahlreiche Fortbildungen in Afro Dance, Bauchtanz, Ungarischer  Kreistanz, Modern Dance u.a. bei Cornelia Stelzer, Ismael Ivo, Editta  Braun und Germaine Acogny. Seit 1993 Haltungs- und Bewegungspädagogin  für Kinder in der Volksschule (Amt der OÖ Landesregierung, Direktion für  Soziales und Gesundheit);&lt;/p&gt;&lt;p&gt;2008 Yoga-Ausbildung im International Sivananda Yoga Vedanta Centre in  Reith/Kitzbühl und seit 2009 Yoga-Lehrerin im Haus 16a in  Kirchdorf/Krems. Seit 2012 in Lehre bei Fred Donaldson in „Original  Play“.&lt;/p&gt;</content:encoded>
                
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                <pubDate>Sun, 16 Jan 2022 01:31:02 &#43;0000</pubDate>
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                <itunes:title>tanztalk mit Ilona Roth</itunes:title>
                <title>tanztalk mit Ilona Roth</title>

                
                
                <itunes:author>tanztalk</itunes:author>
                <itunes:summary>Auf europäischem Boden Fuß zu fassen ist eine kalte Angelegenheit. Disziplin und Ausdauer sind erforderlich, erinnert sich Ilona Roth an ihre ersten Ballett-Stunden, als sie 1989 siebenjährig nach Deutschland kommt. Durchhaltevermögen ist später auch in Linz gefragt, als die Bruckner-Uni Absolventin die Redsapata Tanzfabrik – eine Plattform für Laien und Profis – ins Leben ruft.

Neben der Tanzfabrik und ihrer eigenen Kompanie leitet Ilona Roth auch das Inklusions-Projekt des heurigen Tanzhafenfestivals: 10x10 Brücken ist ein Projekt für Personen mit Fluchterfahrung und Einheimischen, welches in Zusammenarbeit mit SOS-Menschenrechte entstand und demnächst im Lentos Kunstmuseum zu sehen ist.</itunes:summary>
                <description><![CDATA[<p>Auf europäischem Boden Fuß zu fassen ist eine kalte Angelegenheit. Disziplin und Ausdauer sind erforderlich, erinnert sich Ilona Roth an ihre ersten Ballett-Stunden, als sie 1989 siebenjährig nach Deutschland kommt. Durchhaltevermögen ist später auch in Linz gefragt, als die Bruckner-Uni Absolventin die Redsapata Tanzfabrik – eine Plattform für Laien und Profis – ins Leben ruft.</p><p>Neben der Tanzfabrik und ihrer eigenen Kompanie leitet Ilona Roth auch das Inklusions-Projekt des heurigen Tanzhafenfestivals: 10x10 Brücken ist ein Projekt für Personen mit Fluchterfahrung und Einheimischen, welches in Zusammenarbeit mit SOS-Menschenrechte entstand und demnächst im Lentos Kunstmuseum zu sehen ist.</p><p><strong>Ilona Roth</strong>, geb. 1982 in Kasachstan, zog im Alter  von 7 Jahren nach Deutschland und lebt und arbeitet in Linz seit 2003.  Sie ist freischaffende Tänzerin, Performance-Künstlerin, Choreografin  und Pädagogin im Tanz- und Theaterbereich. Sie genoss eine Ausbildung  zur Musical-Darstellerin in Augsburg und München, bekam ein Stipendium  an der Harkness Dance School in New York, wo sie mit TänzerInnen der New  Yorker Dance Companies trainierte, und absolvierte das Studium Movement  Studies and Performance an der Anton-Bruckner-Privatuniversität in  Linz. Internationale Auftritte führten sie u. a. nach Uruguay, Ägypten,  Serbien, Italien und Deutschland. Sie ist Mitbegründerin und Leiterin  der RedSapata Kulturinitiative sowie des tanzhafenFESTIVALs. Diverse  künstlerische und kuratorische Projekte seit 2006; Ilona Roth ist  Preisträgerin des Spoleto OPEN Awards 2012 (Spoleto, Italien).</p><p><a href="http://www.transitheart-productions.com/" rel="nofollow">www.transitheart-productions.com</a></p><p><a href="http://www.redsapata.com/" rel="nofollow">www.redsapata.com</a></p>]]></description>
                <content:encoded>&lt;p&gt;Auf europäischem Boden Fuß zu fassen ist eine kalte Angelegenheit. Disziplin und Ausdauer sind erforderlich, erinnert sich Ilona Roth an ihre ersten Ballett-Stunden, als sie 1989 siebenjährig nach Deutschland kommt. Durchhaltevermögen ist später auch in Linz gefragt, als die Bruckner-Uni Absolventin die Redsapata Tanzfabrik – eine Plattform für Laien und Profis – ins Leben ruft.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Neben der Tanzfabrik und ihrer eigenen Kompanie leitet Ilona Roth auch das Inklusions-Projekt des heurigen Tanzhafenfestivals: 10x10 Brücken ist ein Projekt für Personen mit Fluchterfahrung und Einheimischen, welches in Zusammenarbeit mit SOS-Menschenrechte entstand und demnächst im Lentos Kunstmuseum zu sehen ist.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Ilona Roth&lt;/strong&gt;, geb. 1982 in Kasachstan, zog im Alter  von 7 Jahren nach Deutschland und lebt und arbeitet in Linz seit 2003.  Sie ist freischaffende Tänzerin, Performance-Künstlerin, Choreografin  und Pädagogin im Tanz- und Theaterbereich. Sie genoss eine Ausbildung  zur Musical-Darstellerin in Augsburg und München, bekam ein Stipendium  an der Harkness Dance School in New York, wo sie mit TänzerInnen der New  Yorker Dance Companies trainierte, und absolvierte das Studium Movement  Studies and Performance an der Anton-Bruckner-Privatuniversität in  Linz. Internationale Auftritte führten sie u. a. nach Uruguay, Ägypten,  Serbien, Italien und Deutschland. Sie ist Mitbegründerin und Leiterin  der RedSapata Kulturinitiative sowie des tanzhafenFESTIVALs. Diverse  künstlerische und kuratorische Projekte seit 2006; Ilona Roth ist  Preisträgerin des Spoleto OPEN Awards 2012 (Spoleto, Italien).&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href=&#34;http://www.transitheart-productions.com/&#34; rel=&#34;nofollow&#34;&gt;www.transitheart-productions.com&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href=&#34;http://www.redsapata.com/&#34; rel=&#34;nofollow&#34;&gt;www.redsapata.com&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</content:encoded>
                
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                <pubDate>Fri, 31 Dec 2021 14:14:39 &#43;0000</pubDate>
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                <itunes:title>tanztalk mit Ira Goldbecher</itunes:title>
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                <itunes:author>tanztalk</itunes:author>
                <itunes:summary>Doch Fisch ist nicht gleich Fleisch, und eine Stahlstadt keine Tanzstadt. Oder doch?

Während das Linzer Landestheater an der Promenade mit „Der Sturm“ erneut die Segel hisst und mit seinem renovierten (Schauspiel-) Schiff in See sticht, werden im Hafen Bö à Bö die Tanzfestivals angeschwemmt: Im Linzer Posthof haben sich die jährlichen Tanztage bereits verankert. Und am Volksgarten geht nun auch das Musiktheater auf Tanz-Kurs: Genauere Koordinaten dazu weiß Ira Goldbecher, dortige Tanz-Dramaturgin sowie Musikerin und Fischverkäuferin.</itunes:summary>
                <description><![CDATA[<p>Doch Fisch ist nicht gleich Fleisch, und eine Stahlstadt keine Tanzstadt. Oder doch?</p><p>Während das Linzer Landestheater an der Promenade mit „Der Sturm“ erneut die Segel hisst und mit seinem renovierten (Schauspiel-) Schiff in See sticht, werden im Hafen Bö à Bö die Tanzfestivals angeschwemmt: Im Linzer Posthof haben sich die jährlichen Tanztage bereits verankert. Und am Volksgarten geht nun auch das Musiktheater auf Tanz-Kurs: Genauere Koordinaten dazu weiß Ira Goldbecher, dortige Tanz-Dramaturgin sowie Musikerin und Fischverkäuferin.</p><p><strong>Ira Goldbecher</strong>, geb. 1984, während der Oberstufe  Leitung, Dramaturgie und Organisation der freien Theatergruppe „8“-ung:  O.S.T. Ab 2004 studierte sie Theaterwissenschaft und Anglistik an den  Universitäten Leipzig und Leeds (Großbritannien). Regie- und  Dramaturgiehospitanzen am Blue Raincoat Theatre Sligo (Irland) und dem  Theater der Jungen Welt (Leipzig). 2010 Magisterarbeit bei Prof. Dr.  Gerda Baumbach und Dr. Mufunanji Magalasi über das Thema Theatre for  Development mit Forschungsaufenthalt in Malawi (Afrika). Praktika an der  Botschaft von Kanada in Berlin (Abteilung Culture, Public Affairs and  Academic Relations) und als Kulturmanagerin am Goethe Institut Seoul  (Südkorea). Anschließende redaktionelle Tätigkeit als freie Journalistin  für das Goethe-Institut Seoul. Ab der Spielzeit  2010/2011 Dramaturgie-Assistentin für Oper, Ballett und Konzert am  Theater Plauen-Zwickau. Seit der Spielzeit 2013/2014  Musiktheaterdramaturgin am <a href="https://www.landestheater-linz.at/DE" rel="nofollow">Landestheater Linz</a>.</p>]]></description>
                <content:encoded>&lt;p&gt;Doch Fisch ist nicht gleich Fleisch, und eine Stahlstadt keine Tanzstadt. Oder doch?&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Während das Linzer Landestheater an der Promenade mit „Der Sturm“ erneut die Segel hisst und mit seinem renovierten (Schauspiel-) Schiff in See sticht, werden im Hafen Bö à Bö die Tanzfestivals angeschwemmt: Im Linzer Posthof haben sich die jährlichen Tanztage bereits verankert. Und am Volksgarten geht nun auch das Musiktheater auf Tanz-Kurs: Genauere Koordinaten dazu weiß Ira Goldbecher, dortige Tanz-Dramaturgin sowie Musikerin und Fischverkäuferin.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Ira Goldbecher&lt;/strong&gt;, geb. 1984, während der Oberstufe  Leitung, Dramaturgie und Organisation der freien Theatergruppe „8“-ung:  O.S.T. Ab 2004 studierte sie Theaterwissenschaft und Anglistik an den  Universitäten Leipzig und Leeds (Großbritannien). Regie- und  Dramaturgiehospitanzen am Blue Raincoat Theatre Sligo (Irland) und dem  Theater der Jungen Welt (Leipzig). 2010 Magisterarbeit bei Prof. Dr.  Gerda Baumbach und Dr. Mufunanji Magalasi über das Thema Theatre for  Development mit Forschungsaufenthalt in Malawi (Afrika). Praktika an der  Botschaft von Kanada in Berlin (Abteilung Culture, Public Affairs and  Academic Relations) und als Kulturmanagerin am Goethe Institut Seoul  (Südkorea). Anschließende redaktionelle Tätigkeit als freie Journalistin  für das Goethe-Institut Seoul. Ab der Spielzeit  2010/2011 Dramaturgie-Assistentin für Oper, Ballett und Konzert am  Theater Plauen-Zwickau. Seit der Spielzeit 2013/2014  Musiktheaterdramaturgin am &lt;a href=&#34;https://www.landestheater-linz.at/DE&#34; rel=&#34;nofollow&#34;&gt;Landestheater Linz&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;</content:encoded>
                
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                <pubDate>Fri, 31 Dec 2021 13:15:13 &#43;0000</pubDate>
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                <itunes:title>tanztalk mit Theresia Dückelmann</itunes:title>
                <title>tanztalk mit Theresia Dückelmann</title>

                
                
                <itunes:author>tanztalk</itunes:author>
                
                <description><![CDATA[<p>Sie hat wohl schon jeden Job gemacht: Ob am Filmset, on Stage, im Kabarett oder hinterm Lichtpult – Theresia Dückelmann hat Talent! Ihre tänzerische Ausbildung genoss sie am London Studio Centre, danach tourte sie durch Europa um schließlich mit „MEDTA – Verein für Medien &amp; Tanzinitiative“ Österreichs Printmedien zu bereichern, und zwar mit einer eigenen Zeitung: Die Resi, die les&#39; i! Kritisch und ironisch spricht die studierte Theaterwissenschaftlerin über die Verblödung der Gesellschaft, die Möglichkeit des Umdenkens, Propaganda und Angst.</p><p><strong>Theresia Dückelmann</strong>, geb. 1985, wuchs am Land und  anschließend in Linz an der Donau auf. Dort besuchte sie die 1. Linzer  Ballettschule. Mit 18 Jahren brach sie ihre Zelte ab und zog nach London  um dort eine „all rounder education“ für Tanz, Musical, Schauspiel am  London Studio Centre zu machen. Anschließend tanzte sie in verschiedenen  Produktionen, ob in London, Frankfurt/Main oder Wien mit. In Wien  angekommen absolvierte sie dort ihr Zweitstudium Theater-, Film- und  Medienwissenschaft an der Universität Wien mit Schwerpunkt Judaistik.  Schon während ihres Studiums begann sie neben Tanzprojekten immer mehr  Fuß im Theater- und Filmbereich zu fassen. Nach etlichen  Aufnahmeleitungsassistenzen beim Film und Regieassistenzen und weiteren  anderen Erfahrungen am Theater ist sie derzeit in Linz als  Theaterpädagogin für verschiedene Arbeitsgeber zuständig und  unterrichtet weiterhin Tanz.</p>]]></description>
                <content:encoded>&lt;p&gt;Sie hat wohl schon jeden Job gemacht: Ob am Filmset, on Stage, im Kabarett oder hinterm Lichtpult – Theresia Dückelmann hat Talent! Ihre tänzerische Ausbildung genoss sie am London Studio Centre, danach tourte sie durch Europa um schließlich mit „MEDTA – Verein für Medien &amp;amp; Tanzinitiative“ Österreichs Printmedien zu bereichern, und zwar mit einer eigenen Zeitung: Die Resi, die les&amp;#39; i! Kritisch und ironisch spricht die studierte Theaterwissenschaftlerin über die Verblödung der Gesellschaft, die Möglichkeit des Umdenkens, Propaganda und Angst.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Theresia Dückelmann&lt;/strong&gt;, geb. 1985, wuchs am Land und  anschließend in Linz an der Donau auf. Dort besuchte sie die 1. Linzer  Ballettschule. Mit 18 Jahren brach sie ihre Zelte ab und zog nach London  um dort eine „all rounder education“ für Tanz, Musical, Schauspiel am  London Studio Centre zu machen. Anschließend tanzte sie in verschiedenen  Produktionen, ob in London, Frankfurt/Main oder Wien mit. In Wien  angekommen absolvierte sie dort ihr Zweitstudium Theater-, Film- und  Medienwissenschaft an der Universität Wien mit Schwerpunkt Judaistik.  Schon während ihres Studiums begann sie neben Tanzprojekten immer mehr  Fuß im Theater- und Filmbereich zu fassen. Nach etlichen  Aufnahmeleitungsassistenzen beim Film und Regieassistenzen und weiteren  anderen Erfahrungen am Theater ist sie derzeit in Linz als  Theaterpädagogin für verschiedene Arbeitsgeber zuständig und  unterrichtet weiterhin Tanz.&lt;/p&gt;</content:encoded>
                
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                <pubDate>Fri, 31 Dec 2021 12:51:42 &#43;0000</pubDate>
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                <itunes:title>tanztalk mit Lena Pirklhuber</itunes:title>
                <title>tanztalk mit Lena Pirklhuber</title>

                
                
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                <itunes:summary>Österreich darf sich freuen über ein neues Angebot: Lilli’s Ballroom heißt die Wiener Tanzschule, in der sich ab Herbst 2017 sowohl sehende als auch blinde Menschen im Tanz begegnen können.</itunes:summary>
                <description><![CDATA[<p>Österreich darf sich freuen über ein neues Angebot: Lilli’s Ballroom heißt die Wiener Tanzschule, in der sich ab Herbst 2017 sowohl sehende als auch blinde Menschen im Tanz begegnen können.</p><p>Die Oberösterreicherin Lena Pirklhuber ist im Team der Lehrenden und spricht über ihre Unterrichtserfahrungen mit blinden Kindern und die Ergebnisse ihrer Forschungsarbeit. Warum die Bewegungsanalyse im Tanz eine große Rolle spielt und was sie im Moment ganz persönlich bewegt, verrät die Psychologie-Studentin im nächsten tanztalk.</p><p><strong>Lena Rosa-Marie Pirklhuber</strong>, BA, geb. 1993 in  Kirchdorf/Krems, Matura am BORG Kirchdorf/Krems, schloss 2016 ihr  Studium „Zeitgenössische Tanzpädagogik“ an der Musik und Kunst  Privatuniversität der Stadt Wien ab; 2017 Prämierung ihrer <a href="http://www.tanz.at/index.php/students-corner/ba-arbeiten/1622-wie-ist-es-moeglich-blind-zu-tanzen" rel="nofollow">Bachelorarbeit</a>  durch die Kulturabteilung der Stadt Wien: „Zeitgenössischer  Tanzunterricht als kunstpädagogischer Beitrag zur psychomotorischen  Entwicklung blinder und hochgradig sehbeeinträchtigter Kinder“;</p><p>Sie stand als Tänzerin u.a. im Dschungel Wien im Stück „war game“ auf der  Bühne, wirkte beim Projekt „living room“ des Choreografen Willi Dorner  mit und war Preisträgerin beim 14. Fidelio-Wettbewerb (Porgy &amp; Bess,  2015), ist als Tanzpädagogin im Bereich Kinder und Jugendliche tätig,  sowie am Aufbau einer inklusiven Tanzschule für blinde und sehende  Menschen in Wien beteiligt: „<a href="https://www.lillisballroom.at/offenertanzundbewegungsraum" rel="nofollow">Lilli´s Ballroom</a>“ und studiert seit 2016 Psychologie an der Uni Wien.</p><p><a href="http://www.tanz.at/index.php/students-corner/ba-arbeiten/1622-wie-ist-es-moeglich-blind-zu-tanzen" rel="nofollow">Bachelorarbeit</a></p><p><a href="https://www.lillisballroom.at/offenertanzundbewegungsraum" rel="nofollow">Lilli´s Ballroom</a></p>]]></description>
                <content:encoded>&lt;p&gt;Österreich darf sich freuen über ein neues Angebot: Lilli’s Ballroom heißt die Wiener Tanzschule, in der sich ab Herbst 2017 sowohl sehende als auch blinde Menschen im Tanz begegnen können.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Die Oberösterreicherin Lena Pirklhuber ist im Team der Lehrenden und spricht über ihre Unterrichtserfahrungen mit blinden Kindern und die Ergebnisse ihrer Forschungsarbeit. Warum die Bewegungsanalyse im Tanz eine große Rolle spielt und was sie im Moment ganz persönlich bewegt, verrät die Psychologie-Studentin im nächsten tanztalk.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Lena Rosa-Marie Pirklhuber&lt;/strong&gt;, BA, geb. 1993 in  Kirchdorf/Krems, Matura am BORG Kirchdorf/Krems, schloss 2016 ihr  Studium „Zeitgenössische Tanzpädagogik“ an der Musik und Kunst  Privatuniversität der Stadt Wien ab; 2017 Prämierung ihrer &lt;a href=&#34;http://www.tanz.at/index.php/students-corner/ba-arbeiten/1622-wie-ist-es-moeglich-blind-zu-tanzen&#34; rel=&#34;nofollow&#34;&gt;Bachelorarbeit&lt;/a&gt;  durch die Kulturabteilung der Stadt Wien: „Zeitgenössischer  Tanzunterricht als kunstpädagogischer Beitrag zur psychomotorischen  Entwicklung blinder und hochgradig sehbeeinträchtigter Kinder“;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Sie stand als Tänzerin u.a. im Dschungel Wien im Stück „war game“ auf der  Bühne, wirkte beim Projekt „living room“ des Choreografen Willi Dorner  mit und war Preisträgerin beim 14. Fidelio-Wettbewerb (Porgy &amp;amp; Bess,  2015), ist als Tanzpädagogin im Bereich Kinder und Jugendliche tätig,  sowie am Aufbau einer inklusiven Tanzschule für blinde und sehende  Menschen in Wien beteiligt: „&lt;a href=&#34;https://www.lillisballroom.at/offenertanzundbewegungsraum&#34; rel=&#34;nofollow&#34;&gt;Lilli´s Ballroom&lt;/a&gt;“ und studiert seit 2016 Psychologie an der Uni Wien.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href=&#34;http://www.tanz.at/index.php/students-corner/ba-arbeiten/1622-wie-ist-es-moeglich-blind-zu-tanzen&#34; rel=&#34;nofollow&#34;&gt;Bachelorarbeit&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href=&#34;https://www.lillisballroom.at/offenertanzundbewegungsraum&#34; rel=&#34;nofollow&#34;&gt;Lilli´s Ballroom&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</content:encoded>
                
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                <pubDate>Fri, 31 Dec 2021 12:45:58 &#43;0000</pubDate>
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                <itunes:title>tanztalk mit Andrea Amort</itunes:title>
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                <itunes:summary>Klassischer Tanz, Moderner Tanz, Konzepttanz, Zeitgenössischer Tanz, Community Dance – und dann? Lässt sich der gegenwärtige Bühnentanz in Worte fassen, was zeichnet ihn aus und wohin führt er? Spannende Fragen, die gewiss nicht einfach zu beantworten sind. Univ. Prof. Dr. Andrea Amort teilt ihre Expertise – ein Blick auf die Geschichte und Gegenwart.</itunes:summary>
                <description><![CDATA[<p>Klassischer Tanz, Moderner Tanz, Konzepttanz, Zeitgenössischer Tanz, Community Dance – und dann? Lässt sich der gegenwärtige Bühnentanz in Worte fassen, was zeichnet ihn aus und wohin führt er? Spannende Fragen, die gewiss nicht einfach zu beantworten sind. Univ. Prof. Dr. Andrea Amort teilt ihre Expertise – ein Blick auf die Geschichte und Gegenwart.</p><p><strong>Andrea Amort</strong>, Univ. Prof., Dr., geb. in Linz,  studierte Modernen Tanz und klassisches Ballett bei Erika Gangl und  Andrei Jerschik in Linz und Theaterwissenschaft an der Universität Wien.  Sie ist Tanzhistorikerin, Dramaturgin, Kritikerin sowie Lehrende an der  MUK – Musik und Kunst Privatuniversität der Stadt Wien. Kuratorische  Tätigkeit: u.a. „Tanz im Exil“, „Hanna Berger: Retouchings“, Grete  Wiesenthal-Forschungsprojekt. Bücher: „österreich tanzt. Geschichte und  Gegenwart“ (2001), „Nurejew und Wien. Ein leidenschaftliches Verhältnis“  (2003), „Hanna Berger. Spuren einer Tänzerin im Widerstand“ (2010).  Künstlerische Leiterin des Festivals „Berührungen. Tanz vor 1938 – Tanz  von heute“ (Wien, 2008). Von 2009 bis 2013 Kuratorin im Auftrag der  Stadt Wien für Theater, Tanz, Performance. Derzeit u.a.: Erschließung  und Erforschung des Nachlasses von Rosalia Chladek an der <a href="http://www.muk.ac.at/" rel="nofollow">MUK</a>.</p><p>Mehr über Andrea Amort <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Andrea_Amort" rel="nofollow">hier</a>.</p>]]></description>
                <content:encoded>&lt;p&gt;Klassischer Tanz, Moderner Tanz, Konzepttanz, Zeitgenössischer Tanz, Community Dance – und dann? Lässt sich der gegenwärtige Bühnentanz in Worte fassen, was zeichnet ihn aus und wohin führt er? Spannende Fragen, die gewiss nicht einfach zu beantworten sind. Univ. Prof. Dr. Andrea Amort teilt ihre Expertise – ein Blick auf die Geschichte und Gegenwart.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Andrea Amort&lt;/strong&gt;, Univ. Prof., Dr., geb. in Linz,  studierte Modernen Tanz und klassisches Ballett bei Erika Gangl und  Andrei Jerschik in Linz und Theaterwissenschaft an der Universität Wien.  Sie ist Tanzhistorikerin, Dramaturgin, Kritikerin sowie Lehrende an der  MUK – Musik und Kunst Privatuniversität der Stadt Wien. Kuratorische  Tätigkeit: u.a. „Tanz im Exil“, „Hanna Berger: Retouchings“, Grete  Wiesenthal-Forschungsprojekt. Bücher: „österreich tanzt. Geschichte und  Gegenwart“ (2001), „Nurejew und Wien. Ein leidenschaftliches Verhältnis“  (2003), „Hanna Berger. Spuren einer Tänzerin im Widerstand“ (2010).  Künstlerische Leiterin des Festivals „Berührungen. Tanz vor 1938 – Tanz  von heute“ (Wien, 2008). Von 2009 bis 2013 Kuratorin im Auftrag der  Stadt Wien für Theater, Tanz, Performance. Derzeit u.a.: Erschließung  und Erforschung des Nachlasses von Rosalia Chladek an der &lt;a href=&#34;http://www.muk.ac.at/&#34; rel=&#34;nofollow&#34;&gt;MUK&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Mehr über Andrea Amort &lt;a href=&#34;https://de.wikipedia.org/wiki/Andrea_Amort&#34; rel=&#34;nofollow&#34;&gt;hier&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;</content:encoded>
                
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                <pubDate>Fri, 31 Dec 2021 11:34:48 &#43;0000</pubDate>
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                <itunes:title>tanztalk mit der Volkstanzgruppe Micheldorf</itunes:title>
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                <itunes:summary>41 Jahre schon, tanzt die Micheldorfer Volkstanzgruppe. Nicht nur im Kreis und jährlich beim beliebten Heimatabend, auch königlich auf Hochzeiten und Gstanzl singend beim Sierninger Rudenkirtag.

Über Rhythmus, Koordination und synchrones Tanzen erzählen Obmann Josef Braunreiter und Stellvertreterin Martina Hebesberger. Zum Schuhplattln, Singen und Tanzen laden sie ein – und zwar alle, auch jene ohne Tracht und landwirtschaftlichen Betrieb.</itunes:summary>
                <description><![CDATA[<p>41 Jahre schon, tanzt die Micheldorfer Volkstanzgruppe. Nicht nur im Kreis und jährlich beim beliebten Heimatabend, auch königlich auf Hochzeiten und Gstanzl singend beim Sierninger Rudenkirtag.</p><p>Über Rhythmus, Koordination und synchrones Tanzen erzählen Obmann Josef Braunreiter und Stellvertreterin Martina Hebesberger. Zum Schuhplattln, Singen und Tanzen laden sie ein – und zwar alle, auch jene ohne Tracht und landwirtschaftlichen Betrieb.</p><p>Der Verein „<strong>Volkstanzgruppe Micheldorf</strong>“ wurde 1975  gegründet und besteht aus ca. 30 Mitgliedern, die jeden Dienstag  gemeinsam proben. Im Vordergrund steht das Erlernen traditioneller  Volkstänze und Schuhplattler, es werden aber auch Mitternachtseinlagen  für Bälle einstudiert. Höhepunkt des Vereinsjahres ist jeweils der  Heimatabend, der mit Musik- und Gesangsgruppen aus Österreich, Bayern  und Südtirol sehr beliebt ist. Seit mehr als 30 Jahren ist die  Volkstanzgruppe auch am Rudenkirtag in Sierning vertreten, wo – jährlich  neu – selbstgedichtete Gstanzl mit dem Traunviertler Landler aufgeführt  werden.</p><p><a href="http://www.volkstanzgruppe-micheldorf.at/" rel="nofollow">www.volkstanzgruppe-micheldorf.at</a></p><p><strong>Josef Braunreiter</strong>, geb. 1982, verheiratet, 1 Sohn,  schloss seine Schulausbildung in der Landwirtschaftsschule Schlierbach  ab und danach eine KFZ-Mechaniker Lehre in der Lagerhauswerkstatt  Kirchdorf. Nach 10 Jahren absolvierte er die Meisterprüfung in  Landmaschinen und KFZ- Reparatur und war anschließend 5 Jahre Leiter der  Landmaschinen Werkstatt im Lagerhaus Kirchdorf. Seit 2015 ist er zu  Hause als Landwirt tätig. Seit 2003 ist er Mitglied der Micheldorfer  Volkstanzgruppe und seit 2012 auch Tanzleiter. 2015 übernahm er als  Nachfolger von Gründungsmitglied Georg Rauscher die Funktion des  Vereinsobmannes der Volkstanzgruppe Micheldorf.</p><p><strong>Martina Hebesberger</strong>, geb. 1984, verheiratet, 1 Sohn,  arbeitete nach ihrer Matura als Lohnverrechnerin bei einer  Steuerberatungskanzlei, wo sie seit der Karenz nur noch Teilzeit  beschäftigt ist, da sie und ihre Familie auch eine Landwirtschaft  betreiben. Seit 16 Jahren ist sie Mitglied der Volkstanzgruppe  Micheldorf und seit 2015 auch Obmann-Stellvertreterin.</p>]]></description>
                <content:encoded>&lt;p&gt;41 Jahre schon, tanzt die Micheldorfer Volkstanzgruppe. Nicht nur im Kreis und jährlich beim beliebten Heimatabend, auch königlich auf Hochzeiten und Gstanzl singend beim Sierninger Rudenkirtag.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Über Rhythmus, Koordination und synchrones Tanzen erzählen Obmann Josef Braunreiter und Stellvertreterin Martina Hebesberger. Zum Schuhplattln, Singen und Tanzen laden sie ein – und zwar alle, auch jene ohne Tracht und landwirtschaftlichen Betrieb.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Der Verein „&lt;strong&gt;Volkstanzgruppe Micheldorf&lt;/strong&gt;“ wurde 1975  gegründet und besteht aus ca. 30 Mitgliedern, die jeden Dienstag  gemeinsam proben. Im Vordergrund steht das Erlernen traditioneller  Volkstänze und Schuhplattler, es werden aber auch Mitternachtseinlagen  für Bälle einstudiert. Höhepunkt des Vereinsjahres ist jeweils der  Heimatabend, der mit Musik- und Gesangsgruppen aus Österreich, Bayern  und Südtirol sehr beliebt ist. Seit mehr als 30 Jahren ist die  Volkstanzgruppe auch am Rudenkirtag in Sierning vertreten, wo – jährlich  neu – selbstgedichtete Gstanzl mit dem Traunviertler Landler aufgeführt  werden.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href=&#34;http://www.volkstanzgruppe-micheldorf.at/&#34; rel=&#34;nofollow&#34;&gt;www.volkstanzgruppe-micheldorf.at&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Josef Braunreiter&lt;/strong&gt;, geb. 1982, verheiratet, 1 Sohn,  schloss seine Schulausbildung in der Landwirtschaftsschule Schlierbach  ab und danach eine KFZ-Mechaniker Lehre in der Lagerhauswerkstatt  Kirchdorf. Nach 10 Jahren absolvierte er die Meisterprüfung in  Landmaschinen und KFZ- Reparatur und war anschließend 5 Jahre Leiter der  Landmaschinen Werkstatt im Lagerhaus Kirchdorf. Seit 2015 ist er zu  Hause als Landwirt tätig. Seit 2003 ist er Mitglied der Micheldorfer  Volkstanzgruppe und seit 2012 auch Tanzleiter. 2015 übernahm er als  Nachfolger von Gründungsmitglied Georg Rauscher die Funktion des  Vereinsobmannes der Volkstanzgruppe Micheldorf.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Martina Hebesberger&lt;/strong&gt;, geb. 1984, verheiratet, 1 Sohn,  arbeitete nach ihrer Matura als Lohnverrechnerin bei einer  Steuerberatungskanzlei, wo sie seit der Karenz nur noch Teilzeit  beschäftigt ist, da sie und ihre Familie auch eine Landwirtschaft  betreiben. Seit 16 Jahren ist sie Mitglied der Volkstanzgruppe  Micheldorf und seit 2015 auch Obmann-Stellvertreterin.&lt;/p&gt;</content:encoded>
                
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                <pubDate>Wed, 29 Dec 2021 14:08:11 &#43;0000</pubDate>
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                <itunes:title>tanztalk mit Philipp Stummer</itunes:title>
                <title>tanztalk mit Philipp Stummer</title>

                
                
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                <itunes:summary>Philipp Stummer kümmerte es nicht, wenn die anderen Jungs lachten. Er wollte vor allem eines: Dem Tanz näherkommen – und dieser führte ihn in eine andere Welt und zu exotischen Plätzen.

Der charismatische Tänzer spricht über seine Anfänge u.a. mit Wim Vandekeybus, die abenteuerlichen Tourneen mit Itzik Galili und Motionhouse, sowie die Arbeit auf und hinter der Bühne.

Wie er Bewegung heute in Kreativität umsetzt und was für ihn Kind sein heißt, verrät Philipp Stummer im nächsten tanztalk.</itunes:summary>
                <description><![CDATA[<p>Philipp Stummer kümmerte es nicht, wenn die anderen Jungs lachten. Er wollte vor allem eines: Dem Tanz näherkommen – und dieser führte ihn in eine andere Welt und zu exotischen Plätzen.</p><p>Der charismatische Tänzer spricht über seine Anfänge u.a. mit Wim Vandekeybus, die abenteuerlichen Tourneen mit Itzik Galili und Motionhouse, sowie die Arbeit auf und hinter der Bühne.</p><p>Wie er Bewegung heute in Kreativität umsetzt und was für ihn Kind sein heißt, verrät Philipp Stummer im nächsten tanztalk.</p><p><strong>Philipp Stummer, geb. 1977 in Linz, aufgewachsen in Viechtwang/Almtal</strong></p><p> My name is Philipp Stummer, I was born in Austria. I have studied Dance  Education at Bruckner Conservatory Linz (1992-1996) and Professional  Dance at P.A.R.T.S in Brussels (1996-1999). I lived in Belgium and  Holland and now in England. Until I was 35 years old, I was a  professional dancer. I travelled all over the world performing  contemporary dance pieces with companies like Galili Dance and  Motionhouse. I had a very successful career and thoroughly enjoyed my  work as it was creative, exciting and challenging. I met many very  interesting people and especially enjoyed the creative and varied aspect  of this work. I have also composed my own music and played the drums  throughout my life.</p><p>I truly love my second career as a furniture designer and creator.  Every day I channel my creativity and my love of precision into my  furniture. I really enjoy watching my projects grow and take on a life  of their own as I am creating them. Once I have ﬁnished a piece, and I  am completely happy with the curves, the straight edges and the  ﬁnishing, then, only at that moment, am I truly satisﬁed. I have  recently been awarded: The Gordon Russell Award, The Andrew Varah Award  and the City &amp; Guilds Medal for Excellence. Especially proud I am of  the ‘Mini Maestro’ I created in 2015. Mini Maestro made second price at  the Young Furnitures Company Innovation Award, and ﬁrst price at the  YFM Company Design Award. In conjunction with my studies I was working  for Armando Magnino on a big project for the Shakespeare Birth Place  Trust, and now, as a self-employed designer and maker, I am happy to say that I am working on a variety of projects and commissions.</p><p><a href="http://www.into-furniture.com/" rel="nofollow">www.into-furniture.com</a></p>]]></description>
                <content:encoded>&lt;p&gt;Philipp Stummer kümmerte es nicht, wenn die anderen Jungs lachten. Er wollte vor allem eines: Dem Tanz näherkommen – und dieser führte ihn in eine andere Welt und zu exotischen Plätzen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Der charismatische Tänzer spricht über seine Anfänge u.a. mit Wim Vandekeybus, die abenteuerlichen Tourneen mit Itzik Galili und Motionhouse, sowie die Arbeit auf und hinter der Bühne.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Wie er Bewegung heute in Kreativität umsetzt und was für ihn Kind sein heißt, verrät Philipp Stummer im nächsten tanztalk.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Philipp Stummer, geb. 1977 in Linz, aufgewachsen in Viechtwang/Almtal&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt; My name is Philipp Stummer, I was born in Austria. I have studied Dance  Education at Bruckner Conservatory Linz (1992-1996) and Professional  Dance at P.A.R.T.S in Brussels (1996-1999). I lived in Belgium and  Holland and now in England. Until I was 35 years old, I was a  professional dancer. I travelled all over the world performing  contemporary dance pieces with companies like Galili Dance and  Motionhouse. I had a very successful career and thoroughly enjoyed my  work as it was creative, exciting and challenging. I met many very  interesting people and especially enjoyed the creative and varied aspect  of this work. I have also composed my own music and played the drums  throughout my life.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;I truly love my second career as a furniture designer and creator.  Every day I channel my creativity and my love of precision into my  furniture. I really enjoy watching my projects grow and take on a life  of their own as I am creating them. Once I have ﬁnished a piece, and I  am completely happy with the curves, the straight edges and the  ﬁnishing, then, only at that moment, am I truly satisﬁed. I have  recently been awarded: The Gordon Russell Award, The Andrew Varah Award  and the City &amp;amp; Guilds Medal for Excellence. Especially proud I am of  the ‘Mini Maestro’ I created in 2015. Mini Maestro made second price at  the Young Furnitures Company Innovation Award, and ﬁrst price at the  YFM Company Design Award. In conjunction with my studies I was working  for Armando Magnino on a big project for the Shakespeare Birth Place  Trust, and now, as a self-employed designer and maker, I am happy to say that I am working on a variety of projects and commissions.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href=&#34;http://www.into-furniture.com/&#34; rel=&#34;nofollow&#34;&gt;www.into-furniture.com&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</content:encoded>
                
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                <itunes:summary>Die Theater-Regisseurin Sina Heiss gräbt tief in der griechischen Mythologie: Ähnlich wie Sisyphos sind auch die Danaiden, 49 Töchter des König Danaos, zur Strafe im Tartaros verbannt. Und alles nur, weil sie eines nicht wollen: Heiraten.

Gemeinsam mit der amerikanischen Autorin Gabrielle Sinclair und der französischen Mode-Designerin Lisa Coinus geht Sina Heiss dem Archetypus Braut auf den Grund. Mit einer Gruppe von Frauen stürmt sie Österreichs Bühnen, statt lieblicher Blumen brandaktuelle Themen in der Hand: Bride Project!

tanztalk in deutscher und englischer Sprache, mit Gästen aus Frankreich und den USA.

Sina Heiss, theater director, meets Aischylos and the Danaides of Greek mythology: 49 women go to hell. Why? They refused to get married! In Bride Project Sina Heiss explores more than gender roles. Gabrielle Sinclair, play writer, and Lisa Coinus, fashion designer, give support – to this fe-male play, a journey of wo-men.

tanztalk in German and English, is welcoming guests from France and US.</itunes:summary>
                <description><![CDATA[<p>Die Theater-Regisseurin Sina Heiss gräbt tief in der griechischen Mythologie: Ähnlich wie Sisyphos sind auch die Danaiden, 49 Töchter des König Danaos, zur Strafe im Tartaros verbannt. Und alles nur, weil sie eines nicht wollen: Heiraten.</p><p>Gemeinsam mit der amerikanischen Autorin Gabrielle Sinclair und der französischen Mode-Designerin Lisa Coinus geht Sina Heiss dem Archetypus Braut auf den Grund. Mit einer Gruppe von Frauen stürmt sie Österreichs Bühnen, statt lieblicher Blumen brandaktuelle Themen in der Hand: Bride Project!</p><p>tanztalk in deutscher und englischer Sprache, mit Gästen aus Frankreich und den USA.</p><p>Sina Heiss, theater director, meets Aischylos and the Danaides of Greek mythology: 49 women go to hell. Why? They refused to get married! In Bride Project Sina Heiss explores more than gender roles. Gabrielle Sinclair, play writer, and Lisa Coinus, fashion designer, give support – to this fe-male play, a journey of wo-men.</p><p>tanztalk in German and English, is welcoming guests from France and US.</p><p><strong>Sina Heiss</strong>, geb. 1981 in Ehenbichl/Reutte in Tirol,  ist freie Theaterschaffende und Regisseurin. Nach einem 4-jährigen  Auslandsaufenthalt und Masterstudium der Theaterregie in New York kehrte  sie 2015 zurück nach Österreich und ist seitdem in der freien Szene  Linz und Wien tätig.</p><p> Sina ist Obfrau des Theatervereins <a href="http://www.lonesomegeorge.at/" rel="nofollow">Lonesome George</a>.  Aktuelle Arbeiten sind „Erzähl´s den Bienen“ (ein Stück über das  Phänomen des Bienensterbens) und „The Bride Project“ (eine  internationale Theaterproduktion zum Thema Genderroles und Stereotypen  in der Gesellschaft). Außerdem schrieb und inszenierte sie  „Odyssee-Reloaded“ (ein Theaterprojekt für Jugendliche mit  Migrationshintergrund) am <a href="http://www.theater-phoenix.at/premieren.php" rel="nofollow">Theater Phönix Linz</a> 2016.</p><p> Sina hat mit RegisseurInnen wie Anne Bogart, Tina Landau, Robert  Woodruff, Annie-B Parson, Paul Lazar und Ivo van Hove gelernt und  gearbeitet. Zuletzt auf der Bühne zu sehen war sie in der Spielzeit  2015/16 als Schauspielerin bei „Er ist wieder da!“ am Theater Phönix  Linz.</p><p><a href="http://www.sinaheiss.at/" rel="nofollow">www.sinaheiss.at</a></p><p>International Guest:</p><p> <strong>Gabrielle Sinclair</strong> was born in 1982 in Raleigh, North  Carolina. She is a professional playwright, and earned her MFA from the  Actors Studio Drama School in NYC. Gabrielle co-founded Lonesome George  Productions, an international arts collective, and runs her theatre  company, The Storyhound Theatrical Detective Agency, in Greensboro, NC. <a href="http://www.gabriellesinclair.com/" rel="nofollow">gabriellesinclair.com</a></p><p>Musik: Wolf Alice/Blush – EP: Blush, 2013; Sawoff Shotgun/Boom Lo  Pise – Single: Boom Lo Pise, 2015: Bristol/Bristol: Woman, 2015;  Daughter/Not to Disappear: Numbers, 2016; Bruno Mars/Unorthodox Jukebox:  Gorilla, 2012; Animal Collective/Painting With: FloriDada, 2016; Missy  Elliott/Respect M.E.: Get Ur Freak On (Amended LP Version), 2006; Paula  Cole/Greatest Hits – Postcards from East Oceanside: Feelin’ Love, 2006;  Aretha Franklin/Soul Queen [Otis Redding, 1965]: Respect, 2007; Scott  Matthew/Unlearned: I Wanna Dance With Somebodey, 2013; Ólafur  Arnalds/Living Room Songs: Near Light,  2011; Balmorhea/All Is Wild, All  Is Silent: March 4, 1831, 2009; Lorde/Pure Heroine (Extended): The Love  Club, 2013; Josephine Foster/I’m a Dreamer: Amuse a Muse, 2013;  Josephine Foster/Blood Rushing: O Stars, 2012;</p>]]></description>
                <content:encoded>&lt;p&gt;Die Theater-Regisseurin Sina Heiss gräbt tief in der griechischen Mythologie: Ähnlich wie Sisyphos sind auch die Danaiden, 49 Töchter des König Danaos, zur Strafe im Tartaros verbannt. Und alles nur, weil sie eines nicht wollen: Heiraten.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Gemeinsam mit der amerikanischen Autorin Gabrielle Sinclair und der französischen Mode-Designerin Lisa Coinus geht Sina Heiss dem Archetypus Braut auf den Grund. Mit einer Gruppe von Frauen stürmt sie Österreichs Bühnen, statt lieblicher Blumen brandaktuelle Themen in der Hand: Bride Project!&lt;/p&gt;&lt;p&gt;tanztalk in deutscher und englischer Sprache, mit Gästen aus Frankreich und den USA.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Sina Heiss, theater director, meets Aischylos and the Danaides of Greek mythology: 49 women go to hell. Why? They refused to get married! In Bride Project Sina Heiss explores more than gender roles. Gabrielle Sinclair, play writer, and Lisa Coinus, fashion designer, give support – to this fe-male play, a journey of wo-men.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;tanztalk in German and English, is welcoming guests from France and US.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Sina Heiss&lt;/strong&gt;, geb. 1981 in Ehenbichl/Reutte in Tirol,  ist freie Theaterschaffende und Regisseurin. Nach einem 4-jährigen  Auslandsaufenthalt und Masterstudium der Theaterregie in New York kehrte  sie 2015 zurück nach Österreich und ist seitdem in der freien Szene  Linz und Wien tätig.&lt;/p&gt;&lt;p&gt; Sina ist Obfrau des Theatervereins &lt;a href=&#34;http://www.lonesomegeorge.at/&#34; rel=&#34;nofollow&#34;&gt;Lonesome George&lt;/a&gt;.  Aktuelle Arbeiten sind „Erzähl´s den Bienen“ (ein Stück über das  Phänomen des Bienensterbens) und „The Bride Project“ (eine  internationale Theaterproduktion zum Thema Genderroles und Stereotypen  in der Gesellschaft). Außerdem schrieb und inszenierte sie  „Odyssee-Reloaded“ (ein Theaterprojekt für Jugendliche mit  Migrationshintergrund) am &lt;a href=&#34;http://www.theater-phoenix.at/premieren.php&#34; rel=&#34;nofollow&#34;&gt;Theater Phönix Linz&lt;/a&gt; 2016.&lt;/p&gt;&lt;p&gt; Sina hat mit RegisseurInnen wie Anne Bogart, Tina Landau, Robert  Woodruff, Annie-B Parson, Paul Lazar und Ivo van Hove gelernt und  gearbeitet. Zuletzt auf der Bühne zu sehen war sie in der Spielzeit  2015/16 als Schauspielerin bei „Er ist wieder da!“ am Theater Phönix  Linz.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href=&#34;http://www.sinaheiss.at/&#34; rel=&#34;nofollow&#34;&gt;www.sinaheiss.at&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;International Guest:&lt;/p&gt;&lt;p&gt; &lt;strong&gt;Gabrielle Sinclair&lt;/strong&gt; was born in 1982 in Raleigh, North  Carolina. She is a professional playwright, and earned her MFA from the  Actors Studio Drama School in NYC. Gabrielle co-founded Lonesome George  Productions, an international arts collective, and runs her theatre  company, The Storyhound Theatrical Detective Agency, in Greensboro, NC. &lt;a href=&#34;http://www.gabriellesinclair.com/&#34; rel=&#34;nofollow&#34;&gt;gabriellesinclair.com&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Musik: Wolf Alice/Blush – EP: Blush, 2013; Sawoff Shotgun/Boom Lo  Pise – Single: Boom Lo Pise, 2015: Bristol/Bristol: Woman, 2015;  Daughter/Not to Disappear: Numbers, 2016; Bruno Mars/Unorthodox Jukebox:  Gorilla, 2012; Animal Collective/Painting With: FloriDada, 2016; Missy  Elliott/Respect M.E.: Get Ur Freak On (Amended LP Version), 2006; Paula  Cole/Greatest Hits – Postcards from East Oceanside: Feelin’ Love, 2006;  Aretha Franklin/Soul Queen [Otis Redding, 1965]: Respect, 2007; Scott  Matthew/Unlearned: I Wanna Dance With Somebodey, 2013; Ólafur  Arnalds/Living Room Songs: Near Light,  2011; Balmorhea/All Is Wild, All  Is Silent: March 4, 1831, 2009; Lorde/Pure Heroine (Extended): The Love  Club, 2013; Josephine Foster/I’m a Dreamer: Amuse a Muse, 2013;  Josephine Foster/Blood Rushing: O Stars, 2012;&lt;/p&gt;</content:encoded>
                
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                <itunes:title>tanztalk mit Ulduz Ahmadzadeh</itunes:title>
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                <description><![CDATA[<p>Ulduz Ahmadzadeh versteht diese Kultur, kennt ihre Strukturen. 1981 im Iran geboren, ist die Perserin bereits in ihrer Kindheit mit Krieg konfrontiert und weiß sehr bald, was es heißt für Freiheit zu kämpfen.</p><p>Als Tänzerin und Choreografin nimmt sie nun aktiv eine Rolle in der Gesellschaft ein, beteiligt sich kreativ am so genannten „sozialen Design“ und gibt damit geflüchteten Frauen eine Stimme – schafft Raum für Bewegung.</p><p><strong>Ulduz Ahmadzadeh</strong>, geb. 1981 in Teheran/Iran, beginnt  als Kind zu tanzen und geht dieser Leidenschaft in einem Land nach, in  dem Tanzen verboten ist. Heimlich nimmt sie privaten Tanzunterricht und  schafft es trotz schwieriger Bedingungen und Zensuren mehrmals mit der  Tanzgruppe Harekat als Tänzerin aufzutreten (1999-2004), woraufhin sie  inhaftiert wird. Nach einem abgelegten Versprechen nicht wieder  tänzerisch tätig zu werden, gelingt es ihr später unter dem  Decknamen Theater ohne Dialog als Choreografin Erfahrungen mit  unterschiedlichen Tanzensembles zu sammeln. So lernt sie die  künstlerische Arbeit u. a. als Leiterin einer Gruppe von 40  PerformerInnen kennen (2004-2008). 2007 absolviert sie das Studium  der Regie an der Kunstuniversität Soureh in Teheran, wo sie auch  Tanzfilme und experimentelle Filme produziert.</p><p> Seit 2008 lebt und arbeitet Ulduz in Wien. 2014 absolviert sie das  Studium der Zeitgenössischen Tanzpädagogik (BA) an der Musik- &amp;  Kunst Privatuniversität Wien (MUK, vormals Konservatorium Wien  Privatuniversität) und 2016 Social Design (MA) an der Universität für  Angewandte Kunst Wien.</p><p> Seit 2012 leitet sie die Tanzkompanie <a href="http://tanzlaborlabyrinth.neuesatelier.org/" rel="nofollow">tanz.labor.labyrinth</a>,  welche in Kooperation mit unterschiedlichen KünstlerInnen etwa aus  Musik, Komposition und Neue Medien interdisziplinäre Bühnenstücke  produziert.</p><p>Musik: Hossein Alizadeh &amp; Djivan Gasparyan/The Rough Guide To The  Music Of Iran: Sari Galin, 2006; Golnar Shahyar, Mona Matbou Riahi,  Jelena Poprzhan/Sormeh: Azadi, 2013; Mahan Mirarab (Komposition)/Seven  Cities of Love (Trailer, Teil A), 2014; Mahan Mirarab  (Komposition)/Seven Cities of Love (Trailer, Teil B), 2014; Trio  Chemirani/The Rough Guide To The Music Of Iran: Yazdah, 2006; Madeleine  Peyroux/Autumn in New York (Soundtrack): Getting Some Fun Out Of Life,  2000; Ostad Shir-Mohammad Espandar/Regional Music of Iran, Vol. 23:  Music of Baluchistan: Sâz-e Badi-Gwâti II, 2000; Jahla/The Rough Guide  to the Music of Iran: Lullaby, 2006;</p>]]></description>
                <content:encoded>&lt;p&gt;Ulduz Ahmadzadeh versteht diese Kultur, kennt ihre Strukturen. 1981 im Iran geboren, ist die Perserin bereits in ihrer Kindheit mit Krieg konfrontiert und weiß sehr bald, was es heißt für Freiheit zu kämpfen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Als Tänzerin und Choreografin nimmt sie nun aktiv eine Rolle in der Gesellschaft ein, beteiligt sich kreativ am so genannten „sozialen Design“ und gibt damit geflüchteten Frauen eine Stimme – schafft Raum für Bewegung.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Ulduz Ahmadzadeh&lt;/strong&gt;, geb. 1981 in Teheran/Iran, beginnt  als Kind zu tanzen und geht dieser Leidenschaft in einem Land nach, in  dem Tanzen verboten ist. Heimlich nimmt sie privaten Tanzunterricht und  schafft es trotz schwieriger Bedingungen und Zensuren mehrmals mit der  Tanzgruppe Harekat als Tänzerin aufzutreten (1999-2004), woraufhin sie  inhaftiert wird. Nach einem abgelegten Versprechen nicht wieder  tänzerisch tätig zu werden, gelingt es ihr später unter dem  Decknamen Theater ohne Dialog als Choreografin Erfahrungen mit  unterschiedlichen Tanzensembles zu sammeln. So lernt sie die  künstlerische Arbeit u. a. als Leiterin einer Gruppe von 40  PerformerInnen kennen (2004-2008). 2007 absolviert sie das Studium  der Regie an der Kunstuniversität Soureh in Teheran, wo sie auch  Tanzfilme und experimentelle Filme produziert.&lt;/p&gt;&lt;p&gt; Seit 2008 lebt und arbeitet Ulduz in Wien. 2014 absolviert sie das  Studium der Zeitgenössischen Tanzpädagogik (BA) an der Musik- &amp;amp;  Kunst Privatuniversität Wien (MUK, vormals Konservatorium Wien  Privatuniversität) und 2016 Social Design (MA) an der Universität für  Angewandte Kunst Wien.&lt;/p&gt;&lt;p&gt; Seit 2012 leitet sie die Tanzkompanie &lt;a href=&#34;http://tanzlaborlabyrinth.neuesatelier.org/&#34; rel=&#34;nofollow&#34;&gt;tanz.labor.labyrinth&lt;/a&gt;,  welche in Kooperation mit unterschiedlichen KünstlerInnen etwa aus  Musik, Komposition und Neue Medien interdisziplinäre Bühnenstücke  produziert.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Musik: Hossein Alizadeh &amp;amp; Djivan Gasparyan/The Rough Guide To The  Music Of Iran: Sari Galin, 2006; Golnar Shahyar, Mona Matbou Riahi,  Jelena Poprzhan/Sormeh: Azadi, 2013; Mahan Mirarab (Komposition)/Seven  Cities of Love (Trailer, Teil A), 2014; Mahan Mirarab  (Komposition)/Seven Cities of Love (Trailer, Teil B), 2014; Trio  Chemirani/The Rough Guide To The Music Of Iran: Yazdah, 2006; Madeleine  Peyroux/Autumn in New York (Soundtrack): Getting Some Fun Out Of Life,  2000; Ostad Shir-Mohammad Espandar/Regional Music of Iran, Vol. 23:  Music of Baluchistan: Sâz-e Badi-Gwâti II, 2000; Jahla/The Rough Guide  to the Music of Iran: Lullaby, 2006;&lt;/p&gt;</content:encoded>
                
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                <pubDate>Wed, 29 Dec 2021 12:19:06 &#43;0000</pubDate>
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                <itunes:title>tanztalk mit Anna Bammer</itunes:title>
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                <itunes:summary>Anna Bammer macht keine halben Sachen. Und doch zählt sie sich selbst nicht zur sportiven Seite der Menschheit.

Warum Anna eine Weile die Bundeshauptstadt dem Almtal vorzug und 2015 wieder zum Landei wurde um in Pettenbach ein Yoga-Studio zu eröffnen, erzählt die diplomierte Gesundheits-Krankenschwester im nächsten tanztalk.

Und übrigens: Wer meint, Yoga sei bloß Atmen und Entspannung, der irrt!</itunes:summary>
                <description><![CDATA[<p>Anna Bammer macht keine halben Sachen. Und doch zählt sie sich selbst nicht zur sportiven Seite der Menschheit.</p><p>Warum Anna eine Weile die Bundeshauptstadt dem Almtal vorzug und 2015 wieder zum Landei wurde um in Pettenbach ein Yoga-Studio zu eröffnen, erzählt die diplomierte Gesundheits-Krankenschwester im nächsten tanztalk.</p><p>Und übrigens: Wer meint, Yoga sei bloß Atmen und Entspannung, der irrt!</p><p><strong>Anna Bammer</strong>, geb. 1983 in Gmunden, aufgewachsen in  Scharnstein/OÖ; 2000-2003 Schule für Gesundheits- &amp; Krankenpflege in  Steyr, 2003-2009 Intensivkrankenschwester für Schwerbrandverletzte im  AKH Wien und 2009-2015 Intensivkrankenschwester an der  gemischt-chirurgischen Intensivstation, ebenfalls im AKH Wien; seit 2009  in Beziehung mit Josef Pitschmann, dadurch wieder mehr Verwurzelung im  ländlichen Raum, 4 Katzen – keine Kinder;</p><p>2013-2014 Ausbildung zur Yoga-Lehrerin in Wien; 2014-2015  Unterrichtstätigkeit in der Yoga-Werkstatt Wien sowie Yoga für  onkologische PatientInnen – Schwerpunkt Mamma-Ca bei yoga4therapy;</p><p>Seit 2015 selbstständige Yoga-Lehrerin und Gründung des BE.Yoga in  Pettenbach/OÖ – Yin Yoga &amp; Ashtanga Yoga für AnfängerInnen &amp;  Fortgeschrittene sowie Yoga in der Schwangerschaft und Yoga für Mum  &amp; Baby; Laufende Fortbildungen, Retreats &amp; Workshops im Bereich  Yin Yoga und Ashtanga Yoga sowie regelmäßig eigenständiges Praktizieren  und Yoga bei Josh Summers (US), Romana &amp; Sasha Delberg (AT), Richard  Freeman (US) und Michael Stone (CAN).</p>]]></description>
                <content:encoded>&lt;p&gt;Anna Bammer macht keine halben Sachen. Und doch zählt sie sich selbst nicht zur sportiven Seite der Menschheit.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Warum Anna eine Weile die Bundeshauptstadt dem Almtal vorzug und 2015 wieder zum Landei wurde um in Pettenbach ein Yoga-Studio zu eröffnen, erzählt die diplomierte Gesundheits-Krankenschwester im nächsten tanztalk.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Und übrigens: Wer meint, Yoga sei bloß Atmen und Entspannung, der irrt!&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Anna Bammer&lt;/strong&gt;, geb. 1983 in Gmunden, aufgewachsen in  Scharnstein/OÖ; 2000-2003 Schule für Gesundheits- &amp;amp; Krankenpflege in  Steyr, 2003-2009 Intensivkrankenschwester für Schwerbrandverletzte im  AKH Wien und 2009-2015 Intensivkrankenschwester an der  gemischt-chirurgischen Intensivstation, ebenfalls im AKH Wien; seit 2009  in Beziehung mit Josef Pitschmann, dadurch wieder mehr Verwurzelung im  ländlichen Raum, 4 Katzen – keine Kinder;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;2013-2014 Ausbildung zur Yoga-Lehrerin in Wien; 2014-2015  Unterrichtstätigkeit in der Yoga-Werkstatt Wien sowie Yoga für  onkologische PatientInnen – Schwerpunkt Mamma-Ca bei yoga4therapy;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Seit 2015 selbstständige Yoga-Lehrerin und Gründung des BE.Yoga in  Pettenbach/OÖ – Yin Yoga &amp;amp; Ashtanga Yoga für AnfängerInnen &amp;amp;  Fortgeschrittene sowie Yoga in der Schwangerschaft und Yoga für Mum  &amp;amp; Baby; Laufende Fortbildungen, Retreats &amp;amp; Workshops im Bereich  Yin Yoga und Ashtanga Yoga sowie regelmäßig eigenständiges Praktizieren  und Yoga bei Josh Summers (US), Romana &amp;amp; Sasha Delberg (AT), Richard  Freeman (US) und Michael Stone (CAN).&lt;/p&gt;</content:encoded>
                
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                <pubDate>Wed, 29 Dec 2021 12:01:46 &#43;0000</pubDate>
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                <itunes:title>tanztalk mit Liis Vares</itunes:title>
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                <itunes:author>tanztalk</itunes:author>
                <itunes:summary>Liis erzählt von Menschen, die nicht wissen, wie man denkt, über die wundervollen Zeichnungen ihres Großvaters, über ihren Arbeitsplatz im Keller und wie an der Ostsee alles begann…

Liis talks about people who don’t know how to think. She talks about the beauty of her grandfather’s paintings, her job in the cellar and how everything started close to the Baltic sea…</itunes:summary>
                <description><![CDATA[<p>Liis erzählt von Menschen, die nicht wissen, wie man denkt, über die wundervollen Zeichnungen ihres Großvaters, über ihren Arbeitsplatz im Keller und wie an der Ostsee alles begann…</p><p>Liis talks about people who don’t know how to think. She talks about the beauty of her grandfather’s paintings, her job in the cellar and how everything started close to the Baltic sea…</p><p><strong>Liis Vares</strong>, born in 1986 in Rakvere (Estonia), is a  freelancer, choreographer, performer and teacher who has graduated Tartu  University Viljandi Culture Academy Performing Arts Department in Dance  Art in 2012. Liis doesn’t like to separate different forms in art nor  in life. Instead she likes to transform them from one form to another.  Space between opposite phenomena, hidden spaces, space in all terms is  what triggers her and gives subtext to her doings. The essence of her  work are the people with whom she is working with. In her teaching  practice she is focused on improvisation and individual body experience.  Her aim is to create and share spaces where everyone has a chance to  learn, to wider and redefine ‚body‘ and ‚dance‘ in time again and again.  She has experience in dancing with various bodies from different  countries with unique abilities. Since 2014 she is a certified  DanceAbility teacher (first in Estonia).</p>]]></description>
                <content:encoded>&lt;p&gt;Liis erzählt von Menschen, die nicht wissen, wie man denkt, über die wundervollen Zeichnungen ihres Großvaters, über ihren Arbeitsplatz im Keller und wie an der Ostsee alles begann…&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Liis talks about people who don’t know how to think. She talks about the beauty of her grandfather’s paintings, her job in the cellar and how everything started close to the Baltic sea…&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Liis Vares&lt;/strong&gt;, born in 1986 in Rakvere (Estonia), is a  freelancer, choreographer, performer and teacher who has graduated Tartu  University Viljandi Culture Academy Performing Arts Department in Dance  Art in 2012. Liis doesn’t like to separate different forms in art nor  in life. Instead she likes to transform them from one form to another.  Space between opposite phenomena, hidden spaces, space in all terms is  what triggers her and gives subtext to her doings. The essence of her  work are the people with whom she is working with. In her teaching  practice she is focused on improvisation and individual body experience.  Her aim is to create and share spaces where everyone has a chance to  learn, to wider and redefine ‚body‘ and ‚dance‘ in time again and again.  She has experience in dancing with various bodies from different  countries with unique abilities. Since 2014 she is a certified  DanceAbility teacher (first in Estonia).&lt;/p&gt;</content:encoded>
                
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                <pubDate>Wed, 29 Dec 2021 11:45:04 &#43;0000</pubDate>
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                <itunes:title>tanztalk mit Maria Richle &amp; Günter Touschek</itunes:title>
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                <itunes:author>tanztalk</itunes:author>
                <itunes:summary>Maria Richle &amp; Günter Touschek erzählen über rauchfreie Diskos, ungelebte Gefühle, Contact Improvisation und Argentinischen Tango im Kremstal...</itunes:summary>
                <description><![CDATA[<p>Maria Richle &amp; Günter Touschek erzählen über rauchfreie Diskos, ungelebte Gefühle, Contact Improvisation und Argentinischen Tango im Kremstal...</p><p><strong>Maria Richle</strong>, geb. 1972 in Innsbruck und  aufgewachsen in Absam bei Hall/Tirol. Studium Grafik-Design und  Experimentelle Visuelle Gestaltung an der Kunstuniversität Linz. Erste  Berührungen mit Flamenco und Contact Improvisation während des Studiums,  einjähriger Aufenthalt in Barcelona, nach dem Diplomabschluss  Produktionsassistenz &amp; -leitung beim Kunst- und Kulturfestival der  Regionen OÖ, Ausbildung zur Meditationstherapeutin und Nuad Thai  Masseurin, jahrelange Erfahrung in Körper- und Energiearbeit, Tantra,  Integrale Therapie. Seit 2007 Tango Argentino, leidenschaftliche  Tangotrainerin, Organisatorin von freien TangotanzAbenden  vierteljährlich und frei.tanz!Events monatlich im Kremstal. Die  spielerische Selbsterforschung der authentischen Bewegung interessiert  mich, die Präsenz damit. Im Tanz BeobachterIn eigener Gefühle &amp;  Gedanken zu werden ohne Identifikation damit um schlussendlich in den  inneren Raum der Stille zu gleiten und vom Sein aus, der Quelle, den  Körper sprechen zu lassen.</p><p><strong>Günter Touschek</strong>, geb. 1962 in Linz, Vater von zwei  Söhnen, Musiker, Sänger in unterschiedlichen Genres, Tänzer,  Impro-Theater-Spieler, Fotograf, LinzErschweben-Guide. Co-Leitung in den  Bereichen Contact Improvisation, Alexandertechnik und Tantra in  Österreich, Tschechien und Spanien; Zusammenarbeit mit Zita Pavlištová,  Ulrike Prochazka, Brigitte Raninger und Sabine Sonnenschein.  Veranstaltung von Singabenden, Tanzevents und Workshops zum Thema Stimme  und Ausdruck. Viele Jahre Erfahrung mit Contact Improvisation und Musik  auf CI Jams. Seine Musik, sein Repertoire entstehen im Hier und Jetzt,  als Impuls dient „alles, was da ist“. Er gestaltet KlangRäume, vertont,  was er aufnimmt und unterstützt, was entstehen will. Seine Instrumente  wie Gitarren, Ukulele, Monochord, Zither, Shruti Box, viele  Klangobjekte, Percussionsinstrumente verfeinert er mit etwas Elektronik  wie z.B. Loop, Delay, Reverb, gerade so viel, dass immer der natürliche  Klang der Instrumente erhalten bleibt.</p><p>Weitere Infos &amp; Termine:</p><p><a href="http://tanzraum-kirchdorf.jimdo.com/" rel="nofollow">tanzraum-kirchdorf.jimdo.com</a></p><p><a href="http://milonga-del-campo.jimdo.com/" rel="nofollow">milonga-del-campo.jimdo.com</a></p><p><a href="http://www.guentertouschek.com/" rel="nofollow">www.guentertouschek.com</a></p>]]></description>
                <content:encoded>&lt;p&gt;Maria Richle &amp;amp; Günter Touschek erzählen über rauchfreie Diskos, ungelebte Gefühle, Contact Improvisation und Argentinischen Tango im Kremstal...&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Maria Richle&lt;/strong&gt;, geb. 1972 in Innsbruck und  aufgewachsen in Absam bei Hall/Tirol. Studium Grafik-Design und  Experimentelle Visuelle Gestaltung an der Kunstuniversität Linz. Erste  Berührungen mit Flamenco und Contact Improvisation während des Studiums,  einjähriger Aufenthalt in Barcelona, nach dem Diplomabschluss  Produktionsassistenz &amp;amp; -leitung beim Kunst- und Kulturfestival der  Regionen OÖ, Ausbildung zur Meditationstherapeutin und Nuad Thai  Masseurin, jahrelange Erfahrung in Körper- und Energiearbeit, Tantra,  Integrale Therapie. Seit 2007 Tango Argentino, leidenschaftliche  Tangotrainerin, Organisatorin von freien TangotanzAbenden  vierteljährlich und frei.tanz!Events monatlich im Kremstal. Die  spielerische Selbsterforschung der authentischen Bewegung interessiert  mich, die Präsenz damit. Im Tanz BeobachterIn eigener Gefühle &amp;amp;  Gedanken zu werden ohne Identifikation damit um schlussendlich in den  inneren Raum der Stille zu gleiten und vom Sein aus, der Quelle, den  Körper sprechen zu lassen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Günter Touschek&lt;/strong&gt;, geb. 1962 in Linz, Vater von zwei  Söhnen, Musiker, Sänger in unterschiedlichen Genres, Tänzer,  Impro-Theater-Spieler, Fotograf, LinzErschweben-Guide. Co-Leitung in den  Bereichen Contact Improvisation, Alexandertechnik und Tantra in  Österreich, Tschechien und Spanien; Zusammenarbeit mit Zita Pavlištová,  Ulrike Prochazka, Brigitte Raninger und Sabine Sonnenschein.  Veranstaltung von Singabenden, Tanzevents und Workshops zum Thema Stimme  und Ausdruck. Viele Jahre Erfahrung mit Contact Improvisation und Musik  auf CI Jams. Seine Musik, sein Repertoire entstehen im Hier und Jetzt,  als Impuls dient „alles, was da ist“. Er gestaltet KlangRäume, vertont,  was er aufnimmt und unterstützt, was entstehen will. Seine Instrumente  wie Gitarren, Ukulele, Monochord, Zither, Shruti Box, viele  Klangobjekte, Percussionsinstrumente verfeinert er mit etwas Elektronik  wie z.B. Loop, Delay, Reverb, gerade so viel, dass immer der natürliche  Klang der Instrumente erhalten bleibt.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Weitere Infos &amp;amp; Termine:&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href=&#34;http://tanzraum-kirchdorf.jimdo.com/&#34; rel=&#34;nofollow&#34;&gt;tanzraum-kirchdorf.jimdo.com&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href=&#34;http://milonga-del-campo.jimdo.com/&#34; rel=&#34;nofollow&#34;&gt;milonga-del-campo.jimdo.com&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href=&#34;http://www.guentertouschek.com/&#34; rel=&#34;nofollow&#34;&gt;www.guentertouschek.com&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</content:encoded>
                
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                <pubDate>Mon, 27 Dec 2021 17:34:32 &#43;0000</pubDate>
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                <itunes:title>tanztalk mit Christina Höritzauer</itunes:title>
                <title>tanztalk mit Christina Höritzauer</title>

                
                
                <itunes:author>tanztalk</itunes:author>
                <itunes:summary>Christina Höritzauer reist um die Welt, betrachtet New York von oben, erlegt Dingos aus der Luft und serviert Gulasch direkt in den Schoß. Gerettet hat sie aber das Theater, und zwar am steinigen Weg zur Matura.

Christina ist Studentin der Elementaren Musikpädagogik an der Anton Bruckner Privatuniversität. Sie singt und erzählt über ihr buntes Leben, ihr Frühlingserwachen als Wendla und ihre erste Rolle als singender Baum, die ihr das Tor zu den Brettern der Welt öffnete.</itunes:summary>
                <description><![CDATA[<p>Christina Höritzauer reist um die Welt, betrachtet New York von oben, erlegt Dingos aus der Luft und serviert Gulasch direkt in den Schoß. Gerettet hat sie aber das Theater, und zwar am steinigen Weg zur Matura.</p><p>Christina ist Studentin der Elementaren Musikpädagogik an der Anton Bruckner Privatuniversität. Sie singt und erzählt über ihr buntes Leben, ihr Frühlingserwachen als Wendla und ihre erste Rolle als singender Baum, die ihr das Tor zu den Brettern der Welt öffnete.</p><p><strong>Christina Stefanie Höritzauer</strong>, geb. 1987 in  Kirchdorf/Krems, aufgewachsen in einer musikalischen Großfamilie in St.  Blasien und Aschach/Steyr. Erste Theaterprojekte und Gesangserfahrungen  u.a. an der Steyrer Volksbühne und in der Musikhauptschule Steyr. Nach  der Matura am musischen BORG Kirchdorf und anschließender Weltreise  (Bangkok-Hongkonk-Bali-Australien-Fidschi-USA) Ausbildung zur  diplomierten Gesundheits- und Bewegungstrainerin. 2012-2013 Aufenthalt  in Indien mit Unterrichtstätigkeit in Sunderpur/Bihar. Seit 2013 Studium  der Elementaren Musikpädagogik an der Anton Bruckner Privatuniversität.</p><p>Aktuelle Projekte und Workshops:</p><p><a href="http://www.hoehenrausch.at/" rel="nofollow">www.hoehenrausch.at</a></p><p><a href="http://www.theater-phoenix.at/" rel="nofollow">www.theater-phoenix.at</a></p>]]></description>
                <content:encoded>&lt;p&gt;Christina Höritzauer reist um die Welt, betrachtet New York von oben, erlegt Dingos aus der Luft und serviert Gulasch direkt in den Schoß. Gerettet hat sie aber das Theater, und zwar am steinigen Weg zur Matura.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Christina ist Studentin der Elementaren Musikpädagogik an der Anton Bruckner Privatuniversität. Sie singt und erzählt über ihr buntes Leben, ihr Frühlingserwachen als Wendla und ihre erste Rolle als singender Baum, die ihr das Tor zu den Brettern der Welt öffnete.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Christina Stefanie Höritzauer&lt;/strong&gt;, geb. 1987 in  Kirchdorf/Krems, aufgewachsen in einer musikalischen Großfamilie in St.  Blasien und Aschach/Steyr. Erste Theaterprojekte und Gesangserfahrungen  u.a. an der Steyrer Volksbühne und in der Musikhauptschule Steyr. Nach  der Matura am musischen BORG Kirchdorf und anschließender Weltreise  (Bangkok-Hongkonk-Bali-Australien-Fidschi-USA) Ausbildung zur  diplomierten Gesundheits- und Bewegungstrainerin. 2012-2013 Aufenthalt  in Indien mit Unterrichtstätigkeit in Sunderpur/Bihar. Seit 2013 Studium  der Elementaren Musikpädagogik an der Anton Bruckner Privatuniversität.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Aktuelle Projekte und Workshops:&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href=&#34;http://www.hoehenrausch.at/&#34; rel=&#34;nofollow&#34;&gt;www.hoehenrausch.at&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href=&#34;http://www.theater-phoenix.at/&#34; rel=&#34;nofollow&#34;&gt;www.theater-phoenix.at&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</content:encoded>
                
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                <pubDate>Mon, 27 Dec 2021 17:27:06 &#43;0000</pubDate>
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                <itunes:title>tanztalk mit Isabella Gross</itunes:title>
                <title>tanztalk mit Isabella Gross</title>

                
                
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                <itunes:summary>Isabella Gross gibt Einblicke in eine ganz besondere Form des Tanzens: Tanztherapie. Selbst wenn der Körper sich nicht bewegt, keine Musik zu hören ist und es ganz still ist, ist alles da, was heilsam sein kann.

Achtsamkeit und Wahrnehmung sind Schwerpunkte in der Tanztherapie, wobei Isabella Gross als angehende Lehrerin für Authentic Movement dabei unterstützt im Moment zu sein und diesen annehmen zu können. Sie arbeitet mit Gruppen und Einzelpersonen, u.a. durch Authentic Movement und Meditativen Tanz.


Isabella Gross, geb. 1977 in Graz, lebt und arbeitet  in Bad Hall und Linz. Nach ihrer Matura am neusprachlichen Gymnasium  der Ursulinen in Graz Studium der Erziehungswissenschaften an der  Karl-Franzens-Universität. 2002-2007 Ausbildung zur Tanz- und  Ausdruckstherapeutin im Zentrum für Ausdruckstanz und Tanztherapie in  Graz. Seit 2014 Ausbildung zur Lehrerin für „Discipline of Authentic  Movement“ im internationalen Postgraduate Programm „Circles of Four“.  Schwerpunkte in ihrer Arbeit sind u.a. Authentic Movement als Weg und  Meditativer Tanz.

www.isabellagross.at
www.tanztherapie-berufsverband.at</itunes:summary>
                <description><![CDATA[<p>Isabella Gross gibt Einblicke in eine ganz besondere Form des Tanzens: Tanztherapie. Selbst wenn der Körper sich nicht bewegt, keine Musik zu hören ist und es ganz still ist, ist alles da, was heilsam sein kann.</p><p>Achtsamkeit und Wahrnehmung sind Schwerpunkte in der Tanztherapie, wobei Isabella Gross als angehende Lehrerin für Authentic Movement dabei unterstützt im Moment zu sein und diesen annehmen zu können. Sie arbeitet mit Gruppen und Einzelpersonen, u.a. durch Authentic Movement und Meditativen Tanz.</p><p><strong>Isabella Gross</strong>, geb. 1977 in Graz, lebt und arbeitet  in Bad Hall und Linz. Nach ihrer Matura am neusprachlichen Gymnasium  der Ursulinen in Graz Studium der Erziehungswissenschaften an der  Karl-Franzens-Universität. 2002-2007 Ausbildung zur Tanz- und  Ausdruckstherapeutin im Zentrum für Ausdruckstanz und Tanztherapie in  Graz. Seit 2014 Ausbildung zur Lehrerin für „Discipline of Authentic  Movement“ im internationalen Postgraduate Programm „Circles of Four“.  Schwerpunkte in ihrer Arbeit sind u.a. Authentic Movement als Weg und  Meditativer Tanz.</p><p><a href="http://isabellagross.at/pages/aktuell.php" rel="nofollow">www.isabellagross.at</a></p><p><a href="http://www.tanztherapie-berufsverband.at/" rel="nofollow">www.tanztherapie-berufsverband.at</a></p>]]></description>
                <content:encoded>&lt;p&gt;Isabella Gross gibt Einblicke in eine ganz besondere Form des Tanzens: Tanztherapie. Selbst wenn der Körper sich nicht bewegt, keine Musik zu hören ist und es ganz still ist, ist alles da, was heilsam sein kann.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Achtsamkeit und Wahrnehmung sind Schwerpunkte in der Tanztherapie, wobei Isabella Gross als angehende Lehrerin für Authentic Movement dabei unterstützt im Moment zu sein und diesen annehmen zu können. Sie arbeitet mit Gruppen und Einzelpersonen, u.a. durch Authentic Movement und Meditativen Tanz.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Isabella Gross&lt;/strong&gt;, geb. 1977 in Graz, lebt und arbeitet  in Bad Hall und Linz. Nach ihrer Matura am neusprachlichen Gymnasium  der Ursulinen in Graz Studium der Erziehungswissenschaften an der  Karl-Franzens-Universität. 2002-2007 Ausbildung zur Tanz- und  Ausdruckstherapeutin im Zentrum für Ausdruckstanz und Tanztherapie in  Graz. Seit 2014 Ausbildung zur Lehrerin für „Discipline of Authentic  Movement“ im internationalen Postgraduate Programm „Circles of Four“.  Schwerpunkte in ihrer Arbeit sind u.a. Authentic Movement als Weg und  Meditativer Tanz.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href=&#34;http://isabellagross.at/pages/aktuell.php&#34; rel=&#34;nofollow&#34;&gt;www.isabellagross.at&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href=&#34;http://www.tanztherapie-berufsverband.at/&#34; rel=&#34;nofollow&#34;&gt;www.tanztherapie-berufsverband.at&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</content:encoded>
                
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                <pubDate>Mon, 27 Dec 2021 17:21:23 &#43;0000</pubDate>
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                <title>tanztalk mit Kaja Kann</title>

                
                
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                <itunes:summary>Kaja Kann, born 1973 in Vändra into a big family. After graduating High School in Tallinn she went on to study Preservation &amp; Food Technology at Räpina Gardening School. Kaja Kann is an internationally recognized self-taught artist whose language is direct, perhaps sometimes overly black and white but very sharp. Her actions have been compared to a game; as if she is playing a circus, playing music, acting as if dancing or writing a book or studying a philosophy. She on the other hand does not really seem to agree with that viewpoint but if she must then she takes it as a really serious game – a matter of life and death. She is a performance artist who turns her life into a work of art. Artistic statement: Saying false I declare the truth.

2013 Author of the book Private Road, publisher Hea Lugu [Ask for the English pdf-version: kaja@zuga.ee]; 2014 Exhibition Who Stole the Day? &amp; Solo Performance Be Real My Dear; Since 2014 Studying philosophy at Estonian Institute of Humanities.

Awards
2007 Estonian State Prize for the best contemporary dance piece in 2006, Woman and Wolf
2006 Estonian theatre festival DRAAMAKE Price for strongest audience touch, ZUGA children piece
2005 Philip Morris Prize for the best contemporary dance piece in 2004, Are There Laika Dogs in Estonia?
2004 Estonian State Prize for the best contemporary dance piece in 2003, ZUGA teeb suure linna
2003 Philip Morris Prize for the best contemporary dance piece in 2002, walking home solo

More information &amp; tour dates:
pardimaelokaal.weebly.com</itunes:summary>
                <description><![CDATA[<p><strong>Kaja Kann</strong>, born 1973 in Vändra into a big family. After graduating High School in Tallinn she went on to study Preservation &amp; Food Technology at Räpina Gardening School. Kaja Kann is an internationally recognized self-taught artist whose language is direct, perhaps sometimes overly black and white but very sharp. Her actions have been compared to a game; as if she is playing a circus, playing music, acting as if dancing or writing a book or studying a philosophy. She on the other hand does not really seem to agree with that viewpoint but if she must then she takes it as a really serious game – a matter of life and death. She is a performance artist who turns her life into a work of art. Artistic statement: Saying false I declare the truth.</p><p>2013 Author of the book <em>Private Road</em>, publisher Hea Lugu [Ask for the English pdf-version: kaja@zuga.ee]; 2014 Exhibition <em>Who Stole the Day?</em> &amp; Solo Performance <em>Be Real My Dear</em>; Since 2014 Studying philosophy at Estonian Institute of Humanities.</p><p>Awards</p><p>2007 Estonian State Prize for the best contemporary dance piece in 2006, Woman and Wolf</p><p>2006 Estonian theatre festival DRAAMAKE Price for strongest audience touch, ZUGA children piece</p><p>2005 Philip Morris Prize for the best contemporary dance piece in 2004, Are There Laika Dogs in Estonia?</p><p>2004 Estonian State Prize for the best contemporary dance piece in 2003, ZUGA teeb suure linna</p><p>2003 Philip Morris Prize for the best contemporary dance piece in 2002, walking home solo</p><p>More information &amp; tour dates:</p><p><a href="http://pardimaelokaal.weebly.com/" rel="nofollow">pardimaelokaal.weebly.com</a></p>]]></description>
                <content:encoded>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Kaja Kann&lt;/strong&gt;, born 1973 in Vändra into a big family. After graduating High School in Tallinn she went on to study Preservation &amp;amp; Food Technology at Räpina Gardening School. Kaja Kann is an internationally recognized self-taught artist whose language is direct, perhaps sometimes overly black and white but very sharp. Her actions have been compared to a game; as if she is playing a circus, playing music, acting as if dancing or writing a book or studying a philosophy. She on the other hand does not really seem to agree with that viewpoint but if she must then she takes it as a really serious game – a matter of life and death. She is a performance artist who turns her life into a work of art. Artistic statement: Saying false I declare the truth.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;2013 Author of the book &lt;em&gt;Private Road&lt;/em&gt;, publisher Hea Lugu [Ask for the English pdf-version: kaja@zuga.ee]; 2014 Exhibition &lt;em&gt;Who Stole the Day?&lt;/em&gt; &amp;amp; Solo Performance &lt;em&gt;Be Real My Dear&lt;/em&gt;; Since 2014 Studying philosophy at Estonian Institute of Humanities.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Awards&lt;/p&gt;&lt;p&gt;2007 Estonian State Prize for the best contemporary dance piece in 2006, Woman and Wolf&lt;/p&gt;&lt;p&gt;2006 Estonian theatre festival DRAAMAKE Price for strongest audience touch, ZUGA children piece&lt;/p&gt;&lt;p&gt;2005 Philip Morris Prize for the best contemporary dance piece in 2004, Are There Laika Dogs in Estonia?&lt;/p&gt;&lt;p&gt;2004 Estonian State Prize for the best contemporary dance piece in 2003, ZUGA teeb suure linna&lt;/p&gt;&lt;p&gt;2003 Philip Morris Prize for the best contemporary dance piece in 2002, walking home solo&lt;/p&gt;&lt;p&gt;More information &amp;amp; tour dates:&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href=&#34;http://pardimaelokaal.weebly.com/&#34; rel=&#34;nofollow&#34;&gt;pardimaelokaal.weebly.com&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</content:encoded>
                
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                <pubDate>Mon, 27 Dec 2021 16:28:27 &#43;0000</pubDate>
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                <itunes:title>tanztalk mit Bianca Anne Braunesberger</itunes:title>
                <title>tanztalk mit Bianca Anne Braunesberger</title>

                
                
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                <itunes:summary>Die Welserin Bianca Anne Braunesberger erzählt über ihr wegweisendes Bayern-Ticket Richtung Tanz, eine zeitgenössische Insel-Performance in Griechenland, ihre ganz persönliche Kostüm-Leidenschaft sowie über zahlreiche Kooperationen mit spannenden MusikerInnen aus der Region!</itunes:summary>
                <description><![CDATA[<p>Die Welserin Bianca Anne Braunesberger erzählt über ihr wegweisendes Bayern-Ticket Richtung Tanz, eine zeitgenössische Insel-Performance in Griechenland, ihre ganz persönliche Kostüm-Leidenschaft sowie über zahlreiche Kooperationen mit spannenden MusikerInnen aus der Region!</p><p><strong>Bianca Anne Braunesberger</strong>, geb. 1987 in Wels/OÖ,  2009-2012 Ausbildung zur Bühnentänzerin und Tanzpädagogin an der Iwanson  International School of Contemporary Dance München; Fortbildungen &amp;  Reifung der tänzerischen Persönlichkeit u.a. mit der Forsythe Company  Hamburg/Frankfurt, Toula Limnaios Berlin, ICDW Prag; Tänzerin an der  Staatsoper München für Jiry Kylian (Zugvögel, 2012) und seit 2014 bei  freien Kompanien wie tanz.coop Wien, Tanzkollektiv Equilibrium Linz,  Static Man Portugal; Seit 2011 Künstlerische Leitung von tauschfühlung –  Kulturverein zur spartenübergreifenden Vernetzung &amp; Initiative zur  Förderung der Nächstenliebe; Kostümdesign, Fotografie, Grafik &amp;  Malerei seit dem 14. Lebensjahr (autodidakt); 2005 Gründung des  Modelabels ANNEBELLINO/annebedesign; Initiatorin &amp; Organisatorin der  1. Künstlerresidenz im Werkraumtheater Kornspeicher Wels (THEATRE  STORIES: Tanz, Musik &amp; Neue Medien, 2014); Zusammenarbeit mit  Musiker Stefan Zotter für Cie. tauschfühlung, gemeinsame Produktionen  für Theater &amp; Festivals; Auf Tour mit Eigenproduktionen z.B. im  Gallus Theater Frankfurt, Solo Tanz Theater Festival Stuttgart, BOOM  Festival Portugal, Warsaw Dance Days, RüBühne Essen, Kunstfestival  Perspektiven Attersee, Freies Theater Innsbruck, tribüne Linz, Poros  Arts Festival Griechenland. Work-in-Progress-Showings u.a. bei Raw  Matters Wien, Magdeburg Open Stage; 2013-2015 Vorstand der RedSapata  Tanzfabrik: Einführung des Profitrainings linztanzt und OPEN SPACE als  Plattform für TanzkünstlerInnen in Linz;</p><p>Eigenproduktionen (Auszug): The stupidity of human being, BLIBLABLU, Merkaba, <a href="https://www.youtube.com/watch?v=xIyzqPlT_Ak" rel="nofollow">so what?</a>,  illusory world. Seit 2012 Zusammenarbeit mit der Foto- &amp;  Videokünstlerin Ulli Stelzer für gemeinsame Ideen &amp; Projekte in  Gallerien und außerhalb wie z.B. „Die Wand – Der Tanz“. Lehrtätigkeit  für Contemporary Dance, Hip Hop, Jazz, Yoga, Ballett, Choreografie,  Körperarbeit u.a. für die olympischen SportgymnastikerInnen Österreich,  Ballettschule Starnberg, Beweggrund München, Tanzlehrgang Wien, Unicorn  Dance Arts Wien; Rapperin, Künstlerin &amp; Tänzerin auch unter dem  Synonymnamen ANNEBE; Leitung des Tanzzeichnens im Atelier Wels;  Aktivistische Projekte, Organisation von Benefizveranstaltungen für  Tier- &amp; Menschenrechte.</p><p>Tourdaten &amp; weitere Infos: <a href="http://www.biancaanneb.com/" rel="nofollow">www.biancaanneb.com</a>; <a href="http://www.tauschfuehlung.at/" rel="nofollow">www.tauschfuehlung.at</a>; <a href="http://www.annebedesign.at/" rel="nofollow">www.annebedesign.at</a>;</p>]]></description>
                <content:encoded>&lt;p&gt;Die Welserin Bianca Anne Braunesberger erzählt über ihr wegweisendes Bayern-Ticket Richtung Tanz, eine zeitgenössische Insel-Performance in Griechenland, ihre ganz persönliche Kostüm-Leidenschaft sowie über zahlreiche Kooperationen mit spannenden MusikerInnen aus der Region!&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Bianca Anne Braunesberger&lt;/strong&gt;, geb. 1987 in Wels/OÖ,  2009-2012 Ausbildung zur Bühnentänzerin und Tanzpädagogin an der Iwanson  International School of Contemporary Dance München; Fortbildungen &amp;amp;  Reifung der tänzerischen Persönlichkeit u.a. mit der Forsythe Company  Hamburg/Frankfurt, Toula Limnaios Berlin, ICDW Prag; Tänzerin an der  Staatsoper München für Jiry Kylian (Zugvögel, 2012) und seit 2014 bei  freien Kompanien wie tanz.coop Wien, Tanzkollektiv Equilibrium Linz,  Static Man Portugal; Seit 2011 Künstlerische Leitung von tauschfühlung –  Kulturverein zur spartenübergreifenden Vernetzung &amp;amp; Initiative zur  Förderung der Nächstenliebe; Kostümdesign, Fotografie, Grafik &amp;amp;  Malerei seit dem 14. Lebensjahr (autodidakt); 2005 Gründung des  Modelabels ANNEBELLINO/annebedesign; Initiatorin &amp;amp; Organisatorin der  1. Künstlerresidenz im Werkraumtheater Kornspeicher Wels (THEATRE  STORIES: Tanz, Musik &amp;amp; Neue Medien, 2014); Zusammenarbeit mit  Musiker Stefan Zotter für Cie. tauschfühlung, gemeinsame Produktionen  für Theater &amp;amp; Festivals; Auf Tour mit Eigenproduktionen z.B. im  Gallus Theater Frankfurt, Solo Tanz Theater Festival Stuttgart, BOOM  Festival Portugal, Warsaw Dance Days, RüBühne Essen, Kunstfestival  Perspektiven Attersee, Freies Theater Innsbruck, tribüne Linz, Poros  Arts Festival Griechenland. Work-in-Progress-Showings u.a. bei Raw  Matters Wien, Magdeburg Open Stage; 2013-2015 Vorstand der RedSapata  Tanzfabrik: Einführung des Profitrainings linztanzt und OPEN SPACE als  Plattform für TanzkünstlerInnen in Linz;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Eigenproduktionen (Auszug): The stupidity of human being, BLIBLABLU, Merkaba, &lt;a href=&#34;https://www.youtube.com/watch?v=xIyzqPlT_Ak&#34; rel=&#34;nofollow&#34;&gt;so what?&lt;/a&gt;,  illusory world. Seit 2012 Zusammenarbeit mit der Foto- &amp;amp;  Videokünstlerin Ulli Stelzer für gemeinsame Ideen &amp;amp; Projekte in  Gallerien und außerhalb wie z.B. „Die Wand – Der Tanz“. Lehrtätigkeit  für Contemporary Dance, Hip Hop, Jazz, Yoga, Ballett, Choreografie,  Körperarbeit u.a. für die olympischen SportgymnastikerInnen Österreich,  Ballettschule Starnberg, Beweggrund München, Tanzlehrgang Wien, Unicorn  Dance Arts Wien; Rapperin, Künstlerin &amp;amp; Tänzerin auch unter dem  Synonymnamen ANNEBE; Leitung des Tanzzeichnens im Atelier Wels;  Aktivistische Projekte, Organisation von Benefizveranstaltungen für  Tier- &amp;amp; Menschenrechte.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Tourdaten &amp;amp; weitere Infos: &lt;a href=&#34;http://www.biancaanneb.com/&#34; rel=&#34;nofollow&#34;&gt;www.biancaanneb.com&lt;/a&gt;; &lt;a href=&#34;http://www.tauschfuehlung.at/&#34; rel=&#34;nofollow&#34;&gt;www.tauschfuehlung.at&lt;/a&gt;; &lt;a href=&#34;http://www.annebedesign.at/&#34; rel=&#34;nofollow&#34;&gt;www.annebedesign.at&lt;/a&gt;;&lt;/p&gt;</content:encoded>
                
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                <pubDate>Sat, 11 Dec 2021 15:25:35 &#43;0000</pubDate>
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                <itunes:summary>Simon Mayer erzählt über die nackte Auseinandersetzung mit ruralen Ritualen und österreichischer Volkskunst, die Zeit in der Wiener Staatsopernballettschule und seinen ganz persönlichen Weg hin zur Sonnenbank...

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                <description><![CDATA[<p>Simon Mayer erzählt über die nackte Auseinandersetzung mit ruralen Ritualen und österreichischer Volkskunst, die Zeit in der Wiener Staatsopernballettschule und seinen ganz persönlichen Weg hin zur Sonnenbank...</p><p><strong>Simon Mayer</strong>, geb. 1984 in Ried/Innkreis, Performer,  Tänzer, Choreograf und Musiker; studierte an der Wiener  Staatsopernballettschule, den Performing Arts, Research and Training  Studios (P.A.R.T.S.) in Brüssel und war Mitglied des Wiener  Staatsopernballetts. 2009 gründete Simon als Sänger, Gitarrist und  Songwriter seine Band Rising halfmoon. Als Tänzer, Choreograf und  Musiker war er u.a. in Produktionen von Anne Teresa de Keersmaeker/ROSAS  (The Song), Wim Vandekeybus (Frisking) und Zita Swoon zu sehen. Sein  choreografisches Repertoire beinhaltet Solos, Duos und Gruppenstücken,  die international aufgeführt werden (O feather of lead, Dancing with the  soundhobbyist/Zita Swoon, Kopf hoch, Monkeymind, SunBengSitting, Sons  of Sissy etc.). Simon war Artist in Residency bei Theatre de LL in  Brüssel und ist künstlerischer Leiter des Festivals SPIEL, welches er  zusammen mit seinen Brüdern und dem Kunst- und Kulturverein Spiel ins  Leben gerufen hat.</p>]]></description>
                <content:encoded>&lt;p&gt;Simon Mayer erzählt über die nackte Auseinandersetzung mit ruralen Ritualen und österreichischer Volkskunst, die Zeit in der Wiener Staatsopernballettschule und seinen ganz persönlichen Weg hin zur Sonnenbank...&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Simon Mayer&lt;/strong&gt;, geb. 1984 in Ried/Innkreis, Performer,  Tänzer, Choreograf und Musiker; studierte an der Wiener  Staatsopernballettschule, den Performing Arts, Research and Training  Studios (P.A.R.T.S.) in Brüssel und war Mitglied des Wiener  Staatsopernballetts. 2009 gründete Simon als Sänger, Gitarrist und  Songwriter seine Band Rising halfmoon. Als Tänzer, Choreograf und  Musiker war er u.a. in Produktionen von Anne Teresa de Keersmaeker/ROSAS  (The Song), Wim Vandekeybus (Frisking) und Zita Swoon zu sehen. Sein  choreografisches Repertoire beinhaltet Solos, Duos und Gruppenstücken,  die international aufgeführt werden (O feather of lead, Dancing with the  soundhobbyist/Zita Swoon, Kopf hoch, Monkeymind, SunBengSitting, Sons  of Sissy etc.). Simon war Artist in Residency bei Theatre de LL in  Brüssel und ist künstlerischer Leiter des Festivals SPIEL, welches er  zusammen mit seinen Brüdern und dem Kunst- und Kulturverein Spiel ins  Leben gerufen hat.&lt;/p&gt;</content:encoded>
                
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                <pubDate>Sat, 11 Dec 2021 15:13:50 &#43;0000</pubDate>
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                <description><![CDATA[<p>Die Performerin und Filmemacherin Ulrike Hager erzählt über den Oberösterreichischen Tanz in Argentinien, das Linzer TanzhafenFestival und Wohnungen voller Kopftücher…</p><p>Geb. 1975 in Vöcklabruck, kommt aus  einem kleinen, entlegenen Dorf aus dem oberösterreichischen Attergau.  Nach Abschluss der HTL für chemische Betriebstechnik in Wels hängte sie  den Labormantel an den Haken und wechselt zu ihrer langjährigen  Leidenschaft – dem Tanz. In Linz absolvierte sie am  Brucknerkonservatorium mit ausgezeichnetem Erfolg ihr Tanzstudium. Ihre  choreographischen Arbeiten wurden schon zu Studienzeiten zu den  Regensburger Tanztagen und bei den <em>Tanzstücken</em> im Posthof Linz  eingeladen. Sie erhielt ein Stipendium des BKA und vertiefte ihr Studium  im darauf folgenden Jahr an der SNDO Hoogeschool voor de Kunsten in  Amsterdam. Seit ihrer Rückkehr nach Österreich lebt und arbeitet Ulrike  Hager wieder in Linz, am liebsten als freie Tänzerin, Choreographin,  Bewegungscoach und Tanzpädagogin. Sie erhielt ein Engagement bei der  Editta Braun Company und tourt bis heute mit der Company in Europa,  Asien und Afrika.</p><p>2004 nahm sie wieder ihre choreographische Tätigkeit auf und  debütierte mit ihrer ersten abendfüllenden Choreographie im Posthof  Linz. Zahlreiche Engagements und Zusammenarbeiten mit heimischen  KünstlerInnen und weitere eigene Stücke folgten. Seit 2009 ist sie  Mitglied von Social Impact – Verein für Kunst- und Aktionsforschung. <em>Ausblenden – überwachungsfrei durch die Stadt</em>  ist ihre Kunstaktion im öffentlichen Raum zum Thema Videoüberwachung  auf öffentlichen Plätzen und wurde zuletzt vom Kunstmuseum Stuttgart und  dem Museum für Kommunikation in Frankfurt eingeladen.</p><p>Derzeit ist Ulrike Hager Vorstand und Geschäftsführerin der RedSapata  Tanzfabrik und zusammen mit Ilona Roth Initiatorin des  TanzhafenFestivals – einem Tanzfestival für Zeitgenössischen Tanz, das  2013 zum ersten Mal in Linz stattfand und eine jährliche Ausgabe  anstrebt.</p><p>Weitere Informationen:</p><p><a href="http://www.searchingforisolde.com/" rel="nofollow">www.searchingforisolde.com</a></p><p><a href="http://www.tanzhafenfestival.at/" rel="nofollow">www.tanzhafenfestival.at</a></p><p><a href="http://www.redsapata.com/" rel="nofollow">www.redsapata.com</a></p>]]></description>
                <content:encoded>&lt;p&gt;Die Performerin und Filmemacherin Ulrike Hager erzählt über den Oberösterreichischen Tanz in Argentinien, das Linzer TanzhafenFestival und Wohnungen voller Kopftücher…&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Geb. 1975 in Vöcklabruck, kommt aus  einem kleinen, entlegenen Dorf aus dem oberösterreichischen Attergau.  Nach Abschluss der HTL für chemische Betriebstechnik in Wels hängte sie  den Labormantel an den Haken und wechselt zu ihrer langjährigen  Leidenschaft – dem Tanz. In Linz absolvierte sie am  Brucknerkonservatorium mit ausgezeichnetem Erfolg ihr Tanzstudium. Ihre  choreographischen Arbeiten wurden schon zu Studienzeiten zu den  Regensburger Tanztagen und bei den &lt;em&gt;Tanzstücken&lt;/em&gt; im Posthof Linz  eingeladen. Sie erhielt ein Stipendium des BKA und vertiefte ihr Studium  im darauf folgenden Jahr an der SNDO Hoogeschool voor de Kunsten in  Amsterdam. Seit ihrer Rückkehr nach Österreich lebt und arbeitet Ulrike  Hager wieder in Linz, am liebsten als freie Tänzerin, Choreographin,  Bewegungscoach und Tanzpädagogin. Sie erhielt ein Engagement bei der  Editta Braun Company und tourt bis heute mit der Company in Europa,  Asien und Afrika.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;2004 nahm sie wieder ihre choreographische Tätigkeit auf und  debütierte mit ihrer ersten abendfüllenden Choreographie im Posthof  Linz. Zahlreiche Engagements und Zusammenarbeiten mit heimischen  KünstlerInnen und weitere eigene Stücke folgten. Seit 2009 ist sie  Mitglied von Social Impact – Verein für Kunst- und Aktionsforschung. &lt;em&gt;Ausblenden – überwachungsfrei durch die Stadt&lt;/em&gt;  ist ihre Kunstaktion im öffentlichen Raum zum Thema Videoüberwachung  auf öffentlichen Plätzen und wurde zuletzt vom Kunstmuseum Stuttgart und  dem Museum für Kommunikation in Frankfurt eingeladen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Derzeit ist Ulrike Hager Vorstand und Geschäftsführerin der RedSapata  Tanzfabrik und zusammen mit Ilona Roth Initiatorin des  TanzhafenFestivals – einem Tanzfestival für Zeitgenössischen Tanz, das  2013 zum ersten Mal in Linz stattfand und eine jährliche Ausgabe  anstrebt.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Weitere Informationen:&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href=&#34;http://www.searchingforisolde.com/&#34; rel=&#34;nofollow&#34;&gt;www.searchingforisolde.com&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href=&#34;http://www.tanzhafenfestival.at/&#34; rel=&#34;nofollow&#34;&gt;www.tanzhafenfestival.at&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href=&#34;http://www.redsapata.com/&#34; rel=&#34;nofollow&#34;&gt;www.redsapata.com&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</content:encoded>
                
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                <pubDate>Sat, 11 Dec 2021 14:47:54 &#43;0000</pubDate>
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                <itunes:title>tanztalk mit Susanne Gökler</itunes:title>
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                <description><![CDATA[<p>Susanne Gökler spricht über die Tanz-Weltmeisterschaften in Porec, ihr Tanzstudium am Laban Center in London und das Tanzstudio dance work in Bad Hall...</p><p><strong>Susanne Gökler</strong>, geb. 1982 in Kirchdorf an der Krems, ausgebildete Kindergarten- &amp; Hortpädagogin sowie Instruktorin für Geräteturnen; Tanzpädagogik-Studium an der Konservatorium Wien Privatuniversität und Tanzdiplom am Laban Center London; diverse Workshops in New York, London und bei ImPulsTanz Wien; 2007 Eröffnung des Tanzstudios dance work in Bad Hall; regelmäßige Tanz-Aufführungen im Stadttheater Bad Hall sowie Schulvorstellungen und interdisziplinäre Projekte u. a. in Kooperation mit Regina Mitterberger und Trinity; seit 2010 Teilnahme an zahlreichen Wettbewerben in Österreich, Italien und Kroatien.</p><p>Weitere Informationen und aktuelle Kursangebote: <a href="http://www.dancework.at/" rel="nofollow">www.dancework.at</a></p>]]></description>
                <content:encoded>&lt;p&gt;Susanne Gökler spricht über die Tanz-Weltmeisterschaften in Porec, ihr Tanzstudium am Laban Center in London und das Tanzstudio dance work in Bad Hall...&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Susanne Gökler&lt;/strong&gt;, geb. 1982 in Kirchdorf an der Krems, ausgebildete Kindergarten- &amp;amp; Hortpädagogin sowie Instruktorin für Geräteturnen; Tanzpädagogik-Studium an der Konservatorium Wien Privatuniversität und Tanzdiplom am Laban Center London; diverse Workshops in New York, London und bei ImPulsTanz Wien; 2007 Eröffnung des Tanzstudios dance work in Bad Hall; regelmäßige Tanz-Aufführungen im Stadttheater Bad Hall sowie Schulvorstellungen und interdisziplinäre Projekte u. a. in Kooperation mit Regina Mitterberger und Trinity; seit 2010 Teilnahme an zahlreichen Wettbewerben in Österreich, Italien und Kroatien.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Weitere Informationen und aktuelle Kursangebote: &lt;a href=&#34;http://www.dancework.at/&#34; rel=&#34;nofollow&#34;&gt;www.dancework.at&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</content:encoded>
                
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                <pubDate>Sat, 11 Dec 2021 14:43:44 &#43;0000</pubDate>
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                <itunes:title>tanztalk mit Inge Gappmaier</itunes:title>
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                <description><![CDATA[<p><strong>Inge Gappmaier</strong>, geb. 1988 in Kirchdorf/Krems, ist Choreographin, Tänzerin und Tanzpädagogin aus Adlwang und befasst sich in ihrer Arbeit vor allem mit dem Körper im Spannungsfeld zwischen kritischer Theorie und Tanzpraxis.</p><p>Aktuell studiert sie MA Choreographie und Performance am Institut für Angewandte Theaterwissenschaft in Gießen und Frankfurt am Main. Zuvor absolvierte sie das Studium BA Zeitgenössische Tanzpädagogik an der Konservatorium Wien Privatuniversität als auch an der Tanz- und Zirkushochschule in Stockholm. Für ihre Bachelorarbeit „Tanz im öffentlichen Raum“ wurde sie mit dem Förderpreis für herausragende Abschlussarbeiten 2011 vom Kulturamt der Stadt Wien ausgezeichnet.</p><p>Unterrichtstätigkeit u.a.: Tanzstudio dance work (Bad Hall 2011/12, interimsmäßige Leitung), Justus-Liebig Universität Gießen (DE), Bildungshaus Schloss Puchberg (OÖ).</p><p>Weitere Informationen &amp; aktuelle Kursangebote: <a href="http://www.ingegappmaier.wordpress.com/" rel="nofollow">www.ingegappmaier.wordpress.com</a></p><p>https://tanzland.at/new-blog/2015/05/03/inge-gappmaier</p>]]></description>
                <content:encoded>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Inge Gappmaier&lt;/strong&gt;, geb. 1988 in Kirchdorf/Krems, ist Choreographin, Tänzerin und Tanzpädagogin aus Adlwang und befasst sich in ihrer Arbeit vor allem mit dem Körper im Spannungsfeld zwischen kritischer Theorie und Tanzpraxis.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Aktuell studiert sie MA Choreographie und Performance am Institut für Angewandte Theaterwissenschaft in Gießen und Frankfurt am Main. Zuvor absolvierte sie das Studium BA Zeitgenössische Tanzpädagogik an der Konservatorium Wien Privatuniversität als auch an der Tanz- und Zirkushochschule in Stockholm. Für ihre Bachelorarbeit „Tanz im öffentlichen Raum“ wurde sie mit dem Förderpreis für herausragende Abschlussarbeiten 2011 vom Kulturamt der Stadt Wien ausgezeichnet.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Unterrichtstätigkeit u.a.: Tanzstudio dance work (Bad Hall 2011/12, interimsmäßige Leitung), Justus-Liebig Universität Gießen (DE), Bildungshaus Schloss Puchberg (OÖ).&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Weitere Informationen &amp;amp; aktuelle Kursangebote: &lt;a href=&#34;http://www.ingegappmaier.wordpress.com/&#34; rel=&#34;nofollow&#34;&gt;www.ingegappmaier.wordpress.com&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;https://tanzland.at/new-blog/2015/05/03/inge-gappmaier&lt;/p&gt;</content:encoded>
                
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                <pubDate>Sat, 11 Dec 2021 14:35:27 &#43;0000</pubDate>
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