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        <title>Zwischen den Sitzungen</title>
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        <copyright>All rights reserved.</copyright>
        <itunes:author>Friedemann und Frank</itunes:author>
        <itunes:summary>Zwischen den Sitzungen führen die beiden Psychotherapeuten Friedemann Belz und Frank Mutterlose Gespräche über das, was in den Sitzungen keinen Platz haben kann, diese aber durchaus bestimmt. Sie sprechen über das, was ihrer therapeutischen Arbeit zugrunde liegt, ihren Rahmen bildet und den Bewegungsraum für therapeutische Abläufe schafft. Sie sprechen über das, was sie und ihre KlientInnen tagaus tagein anwenden und nutzen. Worauf die beiden Therapeuten dabei stoßen, ist häufig in der Sache nicht unbedingt neu, von Perspektive und Anordnung her gleichwohl manchmal gewöhnungsbedürftig. Und das Bedürfnis nach neuen Gewohnheiten mag sich als durchaus therapierelevant erweisen.</itunes:summary>
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        <description><![CDATA[<p>Zwischen den Sitzungen führen die beiden Psychotherapeuten Friedemann Belz und Frank Mutterlose Gespräche über das, was in den Sitzungen keinen Platz haben kann, diese aber durchaus bestimmt. Sie sprechen über das, was ihrer therapeutischen Arbeit zugrunde liegt, ihren Rahmen bildet und den Bewegungsraum für therapeutische Abläufe schafft. Sie sprechen über das, was sie und ihre KlientInnen tagaus tagein anwenden und nutzen. Worauf die beiden Therapeuten dabei stoßen, ist häufig in der Sache nicht unbedingt neu, von Perspektive und Anordnung her gleichwohl manchmal gewöhnungsbedürftig. Und das Bedürfnis nach neuen Gewohnheiten mag sich als durchaus therapierelevant erweisen.</p>]]></description>
        
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            <itunes:name>Friedemann und Frank</itunes:name>
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                <itunes:title>Das Weisse Denken</itunes:title>
                <title>Das Weisse Denken</title>

                
                
                <itunes:author>Friedemann und Frank</itunes:author>
                
                <description><![CDATA[<p><em>„Das weiße Denken ist keine Frage der Pigmentierung der Haut. Es ist eine Art, auf der Welt zu sein.“ So hat Lilian Thuram die unhinterfragte Selbstverständlichkeit weißer Diskriminierung gegenüber Nicht-Weißen beschrieben. Diese Selbstverständlichkeit zeigt sich weniger in offenen rassistischen Handlungen, sondern eher in Gewohnheiten, Automatismen im Umgang und kollektiven Vorstellungen von dem, was normal ist. Gibt es eine solche Art von weißem Denken auch in der Psychotherapie? Wie zeigt es sich und wie gehen Therapeuten damit um? </em></p><p><br></p>]]></description>
                <content:encoded>&lt;p&gt;&lt;em&gt;„Das weiße Denken ist keine Frage der Pigmentierung der Haut. Es ist eine Art, auf der Welt zu sein.“ So hat Lilian Thuram die unhinterfragte Selbstverständlichkeit weißer Diskriminierung gegenüber Nicht-Weißen beschrieben. Diese Selbstverständlichkeit zeigt sich weniger in offenen rassistischen Handlungen, sondern eher in Gewohnheiten, Automatismen im Umgang und kollektiven Vorstellungen von dem, was normal ist. Gibt es eine solche Art von weißem Denken auch in der Psychotherapie? Wie zeigt es sich und wie gehen Therapeuten damit um? &lt;/em&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;</content:encoded>
                
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                <pubDate>Wed, 04 Jan 2023 20:07:02 &#43;0000</pubDate>
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                <itunes:title>Krisen</itunes:title>
                <title>Krisen</title>

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                <itunes:season>1</itunes:season>
                <itunes:author>Friedemann und Frank</itunes:author>
                <itunes:summary>Eine Krise scheint die andere zu jagen. Nach der Pandemie die Ukraine, im Hintergrund wirft die Klimakrise ihre Schatten voraus. Läßt sich das als gigantisches Angstvermeidungsprojekt verstehen, das von seiner endlosen Verzögerung lebt? Oder gibt es Hinweise, die aus diesem dystopischen Szenarium aussteigen lassen, um die Krisenfolge eher als eine empathiefördernde Übung im Erfahren von Krisenerleben, von Angst und Hilflosigkeit zu verstehen?</itunes:summary>
                <description><![CDATA[<p><em>Eine Krise scheint die andere zu jagen. Nach der Pandemie die Ukraine, im Hintergrund wirft die Klimakrise ihre Schatten voraus. Läßt sich das als gigantisches Angstvermeidungsprojekt verstehen, das von seiner endlosen Verzögerung lebt? Oder gibt es Hinweise, die aus diesem dystopischen Szenarium aussteigen lassen, um die Krisenfolge eher als eine empathiefördernde Übung im Erfahren von Krisenerleben, von Angst und Hilflosigkeit zu verstehen?</em></p>]]></description>
                <content:encoded>&lt;p&gt;&lt;em&gt;Eine Krise scheint die andere zu jagen. Nach der Pandemie die Ukraine, im Hintergrund wirft die Klimakrise ihre Schatten voraus. Läßt sich das als gigantisches Angstvermeidungsprojekt verstehen, das von seiner endlosen Verzögerung lebt? Oder gibt es Hinweise, die aus diesem dystopischen Szenarium aussteigen lassen, um die Krisenfolge eher als eine empathiefördernde Übung im Erfahren von Krisenerleben, von Angst und Hilflosigkeit zu verstehen?&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;</content:encoded>
                
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                <pubDate>Fri, 17 Jun 2022 19:58:17 &#43;0000</pubDate>
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                <itunes:title>Corona: Wertschätzen, Akzeptieren und Kompetenz zur Risikobereitschaft fortlaufend entwickeln</itunes:title>
                <title>Corona: Wertschätzen, Akzeptieren und Kompetenz zur Risikobereitschaft fortlaufend entwickeln</title>

                <itunes:episode>13</itunes:episode>
                <itunes:season>1</itunes:season>
                <itunes:author>Friedemann und Frank</itunes:author>
                <itunes:subtitle>Corona: Wertschätzen, Akzeptieren und Kompetenz zur Risikobereitschaft entwickeln</itunes:subtitle>
                <itunes:summary>Im psychotherapeutischen Umgang mit Klienten/Patienten, die sich von den Corona-Regeln eingeschränkt und bevormundet erleben, ist der Therapeut gefordert, einen therapeutischen Umgang mit den Umgangsregeln und der eigenen Position zu finden und angemessen einzubringen. Wie kann der Therapeut hier wertschätzendes Modell sein und gleichzeitig zur Arbeit mit einschränkendem Erleben anregen? Kann die psychotherapeutische Beziehungsarbeit in diesem Setting als Modell für eine neue sensiblere und flexiblere Art des gesellschaftlichen Umgangs mit den Pandemie-Regeln und deren psychosozialen Auswirkungen stehen? Bedarf es gesamtgesellschaftlich einer neuen Kultur der Risikobereitschaft gegenüber als schwierig und schmerzvoll erlebten Erlebensweisen?</itunes:summary>
                <description><![CDATA[<p><em>Im psychotherapeutischen Umgang mit Klienten/Patienten, die sich von den Corona-Regeln eingeschränkt und bevormundet erleben, ist der Therapeut gefordert, einen therapeutischen Umgang mit den Umgangsregeln und der eigenen Position zu finden und angemessen einzubringen. Wie kann der Therapeut hier wertschätzendes Modell sein und gleichzeitig zur Arbeit mit einschränkendem Erleben anregen? Kann die psychotherapeutische Beziehungsarbeit in diesem Setting als Modell für eine neue sensiblere und flexiblere Art des gesellschaftlichen Umgangs mit den Pandemie-Regeln und deren psychosozialen Auswirkungen stehen? Bedarf es gesamtgesellschaftlich einer neuen Kultur der Risikobereitschaft gegenüber als schwierig und schmerzvoll erlebten Erlebensweisen?</em></p>]]></description>
                <content:encoded>&lt;p&gt;&lt;em&gt;Im psychotherapeutischen Umgang mit Klienten/Patienten, die sich von den Corona-Regeln eingeschränkt und bevormundet erleben, ist der Therapeut gefordert, einen therapeutischen Umgang mit den Umgangsregeln und der eigenen Position zu finden und angemessen einzubringen. Wie kann der Therapeut hier wertschätzendes Modell sein und gleichzeitig zur Arbeit mit einschränkendem Erleben anregen? Kann die psychotherapeutische Beziehungsarbeit in diesem Setting als Modell für eine neue sensiblere und flexiblere Art des gesellschaftlichen Umgangs mit den Pandemie-Regeln und deren psychosozialen Auswirkungen stehen? Bedarf es gesamtgesellschaftlich einer neuen Kultur der Risikobereitschaft gegenüber als schwierig und schmerzvoll erlebten Erlebensweisen?&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;</content:encoded>
                
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                <pubDate>Thu, 30 Dec 2021 13:57:24 &#43;0000</pubDate>
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                <itunes:title>Der gute Patient</itunes:title>
                <title>Der gute Patient</title>

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                <itunes:season>1</itunes:season>
                <itunes:author>Friedemann und Frank</itunes:author>
                <itunes:summary>Wozu brauchen Patienten oder Therapeuten den Begriff des „guten Patienten“? Was setzt dieser Begriff im Herangehen des Therapeuten und des Patienten voraus? Und was schließt er an therapeutische Vorgehensweisen aus? Ist der Begriff des „schwierigen, anstrengenden oder auch motivierten Patienten“ eine Alternative? Und auf welche Art könnte ein Therapeut „gut“ sein, dass er des Begriffes weder beim Patienten noch bei sich selbst mehr bedarf?</itunes:summary>
                <description><![CDATA[<p>Wozu brauchen Patienten oder Therapeuten den Begriff des „guten Patienten“? Was setzt dieser Begriff im Herangehen des Therapeuten und des Patienten voraus? Und was schließt er an therapeutische Vorgehensweisen aus? Ist der Begriff des „schwierigen, anstrengenden oder auch motivierten Patienten“ eine Alternative? Und auf welche Art könnte ein Therapeut „gut“ sein, dass er des Begriffes weder beim Patienten noch bei sich selbst mehr bedarf?</p><p> </p><p> </p>]]></description>
                <content:encoded>&lt;p&gt;Wozu brauchen Patienten oder Therapeuten den Begriff des „guten Patienten“? Was setzt dieser Begriff im Herangehen des Therapeuten und des Patienten voraus? Und was schließt er an therapeutische Vorgehensweisen aus? Ist der Begriff des „schwierigen, anstrengenden oder auch motivierten Patienten“ eine Alternative? Und auf welche Art könnte ein Therapeut „gut“ sein, dass er des Begriffes weder beim Patienten noch bei sich selbst mehr bedarf?&lt;/p&gt;&lt;p&gt; &lt;/p&gt;&lt;p&gt; &lt;/p&gt;</content:encoded>
                
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                <pubDate>Sat, 18 Dec 2021 23:04:11 &#43;0000</pubDate>
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                <itunes:title>Die Identität als PsychotherapeutIn revisited</itunes:title>
                <title>Die Identität als PsychotherapeutIn revisited</title>

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                <itunes:author>Friedemann und Frank</itunes:author>
                <itunes:summary>Nachdem Friedemann und Frank im ersten Podcast zum Thema der therapeutischen Identität das „Ich bin nicht Du“ als Bedingung der therapeutischen Beziehung herausgearbeitet haben, fragen sie sich in diesem Gespräch, was diese Art der Identitätsbildung auszeichnet. Welche Möglichkeiten verschafft sie dem Therapeuten im  Umgang mit dem Klienten und welche Veränderungen erfährt diese Art der Identitätsbildung durch Wahrnehmungen und Handlungen des Klienten? Paradox formuliert: Wie kann der Therapeut als gesellschaftlicher Dienstleister seine Individualität aufgeben und in seiner therapeutischen Arbeit als Prozessbegleiter absolut individuell sein?</itunes:summary>
                <description><![CDATA[<p><em>Nachdem Friedemann und Frank im ersten Podcast zum Thema der therapeutischen Identität das „Ich bin nicht Du“ als Bedingung der therapeutischen Beziehung herausgearbeitet haben, fragen sie sich in diesem Gespräch, was diese Art der Identitätsbildung auszeichnet. Welche Möglichkeiten verschafft sie dem Therapeuten im Umgang mit dem Klienten und welche Veränderungen erfährt diese Art der Identitätsbildung durch Wahrnehmungen und Handlungen des Klienten? Paradox formuliert: Wie kann der Therapeut als gesellschaftlicher Dienstleister seine Individualität aufgeben und in seiner therapeutischen Arbeit als Prozessbegleiter absolut individuell sein? </em></p>]]></description>
                <content:encoded>&lt;p&gt;&lt;em&gt;Nachdem Friedemann und Frank im ersten Podcast zum Thema der therapeutischen Identität das „Ich bin nicht Du“ als Bedingung der therapeutischen Beziehung herausgearbeitet haben, fragen sie sich in diesem Gespräch, was diese Art der Identitätsbildung auszeichnet. Welche Möglichkeiten verschafft sie dem Therapeuten im Umgang mit dem Klienten und welche Veränderungen erfährt diese Art der Identitätsbildung durch Wahrnehmungen und Handlungen des Klienten? Paradox formuliert: Wie kann der Therapeut als gesellschaftlicher Dienstleister seine Individualität aufgeben und in seiner therapeutischen Arbeit als Prozessbegleiter absolut individuell sein? &lt;/em&gt;&lt;/p&gt;</content:encoded>
                
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                <pubDate>Mon, 13 Sep 2021 19:47:31 &#43;0000</pubDate>
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                <itunes:title>Vom Schamanen zum Psychotherapeuten</itunes:title>
                <title>Vom Schamanen zum Psychotherapeuten</title>

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                <itunes:author>Friedemann und Frank</itunes:author>
                <itunes:summary>Läßt sich Psychotherapie als eine Art der modernen Geständnisproduktion verstehen? Inwiefern steht Psychotherapie in der christlichen Tradition von Buße und Reue? Was könnte der Sinn dessen sein? Welche Konzepte von Selbst- und Fremdumgang würden damit vermittelt? Und: Welche Funktion kommt dabei der Position des Psychotherapeuten zu?</itunes:summary>
                <description><![CDATA[<p><em>Läßt sich Psychotherapie als eine Art der modernen Geständnisproduktion verstehen? Inwiefern steht Psychotherapie in der christlichen Tradition von Buße und Reue? Was könnte der Sinn dessen sein? Welche Konzepte von Selbst- und Fremdumgang würden damit vermittelt? Und: Welche Funktion kommt dabei der Position des Psychotherapeuten zu?</em></p>]]></description>
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                <pubDate>Sun, 05 Sep 2021 19:33:18 &#43;0000</pubDate>
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                <itunes:title>Der Beginn einer Psychotherapie</itunes:title>
                <title>Der Beginn einer Psychotherapie</title>

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                <itunes:author>Friedemann und Frank</itunes:author>
                <itunes:summary>Der Anfang von Therapien und von einzelnen Sitzungen kann für die Bereitschaft des Klienten, sich zu öffnen und in die aktive Arbeit einzusteigen, entscheidend sein. Auch für den Therapeuten geht es darum, sich zu öffnen, um den Klienten in seiner Problematik zu verstehen und ihn dabei zu unterstützen, sich selbst zu verstehen. Was beinhaltet und bedeutet eigentlich dieses Verstehen und was trägt dazu bei, dass Klient wie Therapeut sich öffnen können?</itunes:summary>
                <description><![CDATA[<p><em>Der Anfang von Therapien und von einzelnen Sitzungen kann für die Bereitschaft des Klienten, sich zu öffnen und in die aktive Arbeit einzusteigen, entscheidend sein. Auch für den Therapeuten geht es darum, sich zu öffnen, um den Klienten in seiner Problematik zu verstehen und ihn dabei zu unterstützen, sich selbst zu verstehen. Was beinhaltet und bedeutet eigentlich dieses Verstehen und was trägt dazu bei, dass Klient wie Therapeut sich öffnen können?</em></p>]]></description>
                <content:encoded>&lt;p&gt;&lt;em&gt;Der Anfang von Therapien und von einzelnen Sitzungen kann für die Bereitschaft des Klienten, sich zu öffnen und in die aktive Arbeit einzusteigen, entscheidend sein. Auch für den Therapeuten geht es darum, sich zu öffnen, um den Klienten in seiner Problematik zu verstehen und ihn dabei zu unterstützen, sich selbst zu verstehen. Was beinhaltet und bedeutet eigentlich dieses Verstehen und was trägt dazu bei, dass Klient wie Therapeut sich öffnen können?&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;</content:encoded>
                
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                <pubDate>Sun, 29 Aug 2021 15:07:38 &#43;0000</pubDate>
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                <itunes:title>Wann ist eine Psychotherapie zu Ende?</itunes:title>
                <title>Wann ist eine Psychotherapie zu Ende?</title>

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                <itunes:author>Friedemann und Frank</itunes:author>
                <itunes:summary>Der dritte Teil der Podcastreihe &#34;Zwischen den Sitzungen&#34;, Psychotherapie-Gespräche von Friedemann und Frank, dreht sich um das Thema, was das Kriterium der Beendigung einer Therapie ist; eigentlich ja klar, nämlich wenn die Ziele der KlientIn erfüllt sind. Doch was, wenn diese sich im Verlauf verändern oder eine erfolgreiche Therapie sich gerade dadurch auszeichnet, &#34;die Ziele immer neu auf den Weg zu bringen&#34;? Was, wenn ein hilfreicher therapeutischer Verlauf gerade darin besteht, überlebte Wegmarken eines eingeschränkten Gestern zu sichten, die sich im Heute schon aus einem neuen Blickwinkel darstellen? Wie kommt man dann therapeutisch zum Ende und wofür ist es aus therapeutischen Gründen notwendig?</itunes:summary>
                <description><![CDATA[<p><em>Der dritte Teil der Podcastreihe &#34;Zwischen den Sitzungen&#34;, Psychotherapie-Gespräche von Friedemann und Frank, dreht sich um das Thema, was das Kriterium der Beendigung einer Therapie ist; eigentlich ja klar, nämlich wenn die Ziele der KlientIn erfüllt sind. Doch was, wenn diese sich im Verlauf verändern oder eine erfolgreiche Therapie sich gerade dadurch auszeichnet, &#34;die Ziele immer neu auf den Weg zu bringen&#34;? Was, wenn ein hilfreicher therapeutischer Verlauf gerade darin besteht, überlebte Wegmarken eines eingeschränkten Gestern zu sichten, die sich im Heute schon aus einem neuen Blickwinkel darstellen? Wie kommt man dann therapeutisch zum Ende und wofür ist es aus therapeutischen Gründen notwendig?</em></p>]]></description>
                <content:encoded>&lt;p&gt;&lt;em&gt;Der dritte Teil der Podcastreihe &amp;#34;Zwischen den Sitzungen&amp;#34;, Psychotherapie-Gespräche von Friedemann und Frank, dreht sich um das Thema, was das Kriterium der Beendigung einer Therapie ist; eigentlich ja klar, nämlich wenn die Ziele der KlientIn erfüllt sind. Doch was, wenn diese sich im Verlauf verändern oder eine erfolgreiche Therapie sich gerade dadurch auszeichnet, &amp;#34;die Ziele immer neu auf den Weg zu bringen&amp;#34;? Was, wenn ein hilfreicher therapeutischer Verlauf gerade darin besteht, überlebte Wegmarken eines eingeschränkten Gestern zu sichten, die sich im Heute schon aus einem neuen Blickwinkel darstellen? Wie kommt man dann therapeutisch zum Ende und wofür ist es aus therapeutischen Gründen notwendig?&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;</content:encoded>
                
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                <pubDate>Sun, 22 Aug 2021 14:34:12 &#43;0000</pubDate>
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                <itunes:title>Wenn Psychotherapeuten über Psychotherapie reden...</itunes:title>
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                <itunes:author>Friedemann und Frank</itunes:author>
                <itunes:summary>Wofür ist es gut, wenn Psychotherapeuten über Psychotherapie reden? Gegenüber dem Klienten, im Alltag, gegenüber Kollegen? Warum geht das Sprechen über Psychotherapie über die reine Wissensvermittlung hinaus? Von der Thematisierung des psychotherapeutischen Prozesses im Verlauf des Prozesses selbst scheint für den Klienten wie für den Therapeuten etwas Heilendes auszugehen.
Wenn Psychotherapeuten über Psychotherapie mit KlientInnen reden, ist das bereits eine therapeutische Intervention. Das ist wichtig, um einen hilfreichen psychotherpeutischen Umgang mit klassischer Informationsvermittlung oder Expertise gewinnen zu können. In welchem Rahmen macht Psychoedukation Sinn und was können ihre Wirkungen sein?
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                <description><![CDATA[<p><em>Wofür ist es gut, wenn Psychotherapeuten über Psychotherapie reden? Gegenüber dem Klienten, im Alltag, gegenüber Kollegen? Warum geht das Sprechen über Psychotherapie über die reine Wissensvermittlung hinaus? Von der Thematisierung des psychotherapeutischen Prozesses im Verlauf des Prozesses selbst scheint für den Klienten wie für den Therapeuten etwas Heilendes auszugehen.</em></p><p><em>Wenn Psychotherapeuten über Psychotherapie mit KlientInnen reden, ist das bereits eine therapeutische Intervention. Das ist wichtig, um einen hilfreichen psychotherapeutischen Umgang mit klassischer Informationsvermittlung oder Expertise gewinnen zu können. In welchem Rahmen macht Psychoedukation Sinn und was können ihre Wirkungen sein?</em></p><p> </p>]]></description>
                <content:encoded>&lt;p&gt;&lt;em&gt;Wofür ist es gut, wenn Psychotherapeuten über Psychotherapie reden? Gegenüber dem Klienten, im Alltag, gegenüber Kollegen? Warum geht das Sprechen über Psychotherapie über die reine Wissensvermittlung hinaus? Von der Thematisierung des psychotherapeutischen Prozesses im Verlauf des Prozesses selbst scheint für den Klienten wie für den Therapeuten etwas Heilendes auszugehen.&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;em&gt;Wenn Psychotherapeuten über Psychotherapie mit KlientInnen reden, ist das bereits eine therapeutische Intervention. Das ist wichtig, um einen hilfreichen psychotherapeutischen Umgang mit klassischer Informationsvermittlung oder Expertise gewinnen zu können. In welchem Rahmen macht Psychoedukation Sinn und was können ihre Wirkungen sein?&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt; &lt;/p&gt;</content:encoded>
                
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                <pubDate>Sat, 10 Jul 2021 15:09:58 &#43;0000</pubDate>
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                <itunes:title>Wie reden Psychotherapeuten über Klientinnen/Klienten</itunes:title>
                <title>Wie reden Psychotherapeuten über Klientinnen/Klienten</title>

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                <itunes:author>Friedemann und Frank</itunes:author>
                <itunes:summary>In der psychotherapeutischen Arbeit geht es um sehr persönliche Inhalte. Der Klient/die Klientin zeigt sich mit seinen/ihren Verletzungen. Daher unterliegt diese Arbeit auch einem strengen Datenschutz. Entsprechend wird mit therapeutischen Inhalten seitens der Psychotherapeuten auf professioneller Ebene bspw. der Fallarbeit und Supervision umgegangen. Privat reden Psychotherapeuten daher in der Regel nicht über ihre Klienten. 
Wenn sie über ihre therapeutische Arbeit reden (wie in diesem podcast), dann tauchen die KlientInnen/PatientInnen nur als allgemeiner, typisierter und konkret nicht nachvollziehbarer Ansprechpartner auf. Das läßt das Gespräch über die psychotherapeutische Arbeit für den Zuhörer gelegentlich abstrakt und unzugänglich erscheinen und erzeugt den verständlichen Wunsch nach „Beispielen“.  Psychotherapeutisch stellt sich die Frage, ob die Nutzung von Beispielen der je individuellen KlientInnen- und PatientInnensituation und damit dem authentischen Verstehen dieser einmaligen Situation gerecht werden kann. Oder ob es nicht eher um etwas anderes gehen könnte: Den  KlientInnen- und PatientInnenrahmen so offen zu halten, dass die Zuhörerin/der Zuhörer angeregt wird, ihn für sich selbst und vor ihrem/seinem eigenen Hintergrund hilfreich weiterzuentwickeln.</itunes:summary>
                <description><![CDATA[<p>In der psychotherapeutischen Arbeit geht es um sehr persönliche Inhalte. Der Klient/die Klientin zeigt sich mit seinen/ihren Verletzungen. Daher unterliegt diese Arbeit auch einem strengen Datenschutz. Entsprechend wird mit therapeutischen Inhalten seitens der Psychotherapeuten auf professioneller Ebene bspw. der Fallarbeit und Supervision umgegangen. Privat reden Psychotherapeuten daher in der Regel nicht über ihre Klienten. </p><p>Wenn sie über ihre therapeutische Arbeit reden (wie in diesem podcast), dann tauchen die KlientInnen/PatientInnen nur als allgemeiner, typisierter und konkret nicht nachvollziehbarer Ansprechpartner auf. Das läßt das Gespräch über die psychotherapeutische Arbeit für den Zuhörer gelegentlich abstrakt und unzugänglich erscheinen und erzeugt den verständlichen Wunsch nach „Beispielen“. Psychotherapeutisch stellt sich die Frage, ob die Nutzung von Beispielen der je individuellen KlientInnen- und PatientInnensituation und damit dem authentischen Verstehen dieser einmaligen Situation gerecht werden kann. Oder ob es nicht eher um etwas anderes gehen könnte: Den KlientInnen- und PatientInnenrahmen so offen zu halten, dass die Zuhörerin/der Zuhörer angeregt wird, ihn für sich selbst und vor ihrem/seinem eigenen Hintergrund hilfreich weiterzuentwickeln. </p>]]></description>
                <content:encoded>&lt;p&gt;In der psychotherapeutischen Arbeit geht es um sehr persönliche Inhalte. Der Klient/die Klientin zeigt sich mit seinen/ihren Verletzungen. Daher unterliegt diese Arbeit auch einem strengen Datenschutz. Entsprechend wird mit therapeutischen Inhalten seitens der Psychotherapeuten auf professioneller Ebene bspw. der Fallarbeit und Supervision umgegangen. Privat reden Psychotherapeuten daher in der Regel nicht über ihre Klienten. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Wenn sie über ihre therapeutische Arbeit reden (wie in diesem podcast), dann tauchen die KlientInnen/PatientInnen nur als allgemeiner, typisierter und konkret nicht nachvollziehbarer Ansprechpartner auf. Das läßt das Gespräch über die psychotherapeutische Arbeit für den Zuhörer gelegentlich abstrakt und unzugänglich erscheinen und erzeugt den verständlichen Wunsch nach „Beispielen“. Psychotherapeutisch stellt sich die Frage, ob die Nutzung von Beispielen der je individuellen KlientInnen- und PatientInnensituation und damit dem authentischen Verstehen dieser einmaligen Situation gerecht werden kann. Oder ob es nicht eher um etwas anderes gehen könnte: Den KlientInnen- und PatientInnenrahmen so offen zu halten, dass die Zuhörerin/der Zuhörer angeregt wird, ihn für sich selbst und vor ihrem/seinem eigenen Hintergrund hilfreich weiterzuentwickeln. &lt;/p&gt;</content:encoded>
                
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                <pubDate>Tue, 22 Jun 2021 20:54:28 &#43;0000</pubDate>
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                <itunes:title>Hilft uns Corona zu akzeptieren?</itunes:title>
                <title>Hilft uns Corona zu akzeptieren?</title>

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                <itunes:author>Friedemann und Frank</itunes:author>
                <itunes:summary>Die psychischen und sozialen Auswirkungen der lockdowns auf die Menschen werden vielfältig und teilweise kontrovers diskutiert. Zwischen den Sitzungen tauschen  sich die beiden Psychotherapeuten aus, wie sie die Folgen in und auf ihre Arbeit erleben. Sie fragen sich, was die psychotherapeutischen Konsequenzen dieser gesamtgesellschaftlichen Einschränkungssituation sind und welche weitergehenden psychologischen Möglichkeiten sie enthält. Sie stellen sich der provokanten Frage: Kann der Umgang mit Corona  uns helfen, psychisch gesünder zu werden?</itunes:summary>
                <description><![CDATA[<p>Die psychischen und sozialen Auswirkungen der <em>lockdowns</em> auf die Menschen werden vielfältig und teilweise kontrovers diskutiert. Zwischen den Sitzungen tauschen sich die beiden Psychotherapeuten aus, wie sie die Folgen in und auf ihre Arbeit erleben. Sie fragen sich, was die psychotherapeutischen Konsequenzen dieser gesamtgesellschaftlichen Einschränkungssituation sind und welche weitergehenden psychologischen Möglichkeiten sie enthält. Sie stellen sich der provokanten Frage: Kann der Umgang mit Corona uns helfen, psychisch gesünder zu werden?</p>]]></description>
                <content:encoded>&lt;p&gt;Die psychischen und sozialen Auswirkungen der &lt;em&gt;lockdowns&lt;/em&gt; auf die Menschen werden vielfältig und teilweise kontrovers diskutiert. Zwischen den Sitzungen tauschen sich die beiden Psychotherapeuten aus, wie sie die Folgen in und auf ihre Arbeit erleben. Sie fragen sich, was die psychotherapeutischen Konsequenzen dieser gesamtgesellschaftlichen Einschränkungssituation sind und welche weitergehenden psychologischen Möglichkeiten sie enthält. Sie stellen sich der provokanten Frage: Kann der Umgang mit Corona uns helfen, psychisch gesünder zu werden?&lt;/p&gt;</content:encoded>
                
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                <pubDate>Sun, 13 Jun 2021 20:30:00 &#43;0000</pubDate>
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                <itunes:title>Die Identität als PsychotherapeutIn</itunes:title>
                <title>Die Identität als PsychotherapeutIn</title>

                
                
                <itunes:author>Friedemann und Frank</itunes:author>
                
                <description><![CDATA[<p>Wodurch ist eine PsychotherapeutIn eigentlich das, was sie ist? Und wie setzt sie sich in der therapeutischen Interaktion von ihrem KlientIn-Gegenüber ab? Ist es die methodische Kompetenz, sind es die therapeutischen Fähigkeiten, die therapeutische Haltung? Je nach therapeutischer Richtung, therapeutischen Schwerpunkt und Art der therapeutischen Beziehung läßt sich das sehr vielfältig und wandlungsfähig beschreiben. Am Ende ist es jedoch ganz einfach.</p>]]></description>
                <content:encoded>&lt;p&gt;Wodurch ist eine PsychotherapeutIn eigentlich das, was sie ist? Und wie setzt sie sich in der therapeutischen Interaktion von ihrem KlientIn-Gegenüber ab? Ist es die methodische Kompetenz, sind es die therapeutischen Fähigkeiten, die therapeutische Haltung? Je nach therapeutischer Richtung, therapeutischen Schwerpunkt und Art der therapeutischen Beziehung läßt sich das sehr vielfältig und wandlungsfähig beschreiben. Am Ende ist es jedoch ganz einfach.&lt;/p&gt;</content:encoded>
                
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                <pubDate>Fri, 11 Jun 2021 13:50:30 &#43;0000</pubDate>
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                <itunes:title>Triage in der Psychotherapie?</itunes:title>
                <title>Triage in der Psychotherapie?</title>

                <itunes:episode>211</itunes:episode>
                <itunes:season>1</itunes:season>
                <itunes:author>Friedemann und Frank</itunes:author>
                <itunes:summary>Es ist offensichtlich, es gibt einen Mangel an Therapieplätzen und sämtliche Lösungsversuche wie das Konzept der Sprechstunde oder der Versuch, eine Reihenfolge nach psychiatrischer Schwere der psychischen Problematik einzuführen, gießen eher Benzin in das Feuer der Bedürftigkeit. Wer oder Was soll also darüber entscheiden, dass eine Therapie zustande kommt und eine KlientIn eine TherapeutIn findet? Ist die Triage nur ein Oberflächenphänomen und geht es vielleicht um etwas Umfassenderes : Unser Konzept von Heilung.
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                <description><![CDATA[<p>Es ist offensichtlich, es gibt einen Mangel an Therapieplätzen und sämtliche Lösungsversuche wie das Konzept der Sprechstunde oder der Versuch, eine Reihenfolge nach psychiatrischer Schwere der psychischen Problematik einzuführen, gießen eher Benzin in das Feuer der Bedürftigkeit. Wer oder Was soll also darüber entscheiden, dass eine Therapie zustande kommt und eine KlientIn eine TherapeutIn findet? Ist die Triage nur ein Oberflächenphänomen und geht es vielleicht um etwas Umfassenderes : Unser Konzept von Heilung.</p><p> </p>]]></description>
                <content:encoded>&lt;p&gt;Es ist offensichtlich, es gibt einen Mangel an Therapieplätzen und sämtliche Lösungsversuche wie das Konzept der Sprechstunde oder der Versuch, eine Reihenfolge nach psychiatrischer Schwere der psychischen Problematik einzuführen, gießen eher Benzin in das Feuer der Bedürftigkeit. Wer oder Was soll also darüber entscheiden, dass eine Therapie zustande kommt und eine KlientIn eine TherapeutIn findet? Ist die Triage nur ein Oberflächenphänomen und geht es vielleicht um etwas Umfassenderes : Unser Konzept von Heilung.&lt;/p&gt;&lt;p&gt; &lt;/p&gt;</content:encoded>
                
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                <pubDate>Mon, 17 May 2021 18:31:38 &#43;0000</pubDate>
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                <itunes:title>Zwischen Weisheit und Nachhaltigkeit</itunes:title>
                <title>Zwischen Weisheit und Nachhaltigkeit</title>

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                <itunes:author>Friedemann und Frank</itunes:author>
                <itunes:summary>Zwischen Weisheit und Nachhhaltigkeit: Achtsamkeit ist inzwischen nicht nur psychotherapeutisch so mainstream, dass sie schon wieder out ist. Zeit sich zu fragen, was war davor und was kommt danach? Was wiederum den Blick darauf eröffnet, was eigentlich die Funktion des Konzeptes von Achtsamkeit ist? Wie muss man die Psyche und ihre Behandlung verstehen, damit das Konzept von Achtsamkeit Sinn macht? Und: An welchen Stellen reicht &#34;Achtsamkeit&#34; nicht mehr hin, um einer neuen Sicht auf das psychische System zu genügen. Was tritt an deren Stelle?</itunes:summary>
                <description><![CDATA[<p>Zwischen Weisheit und Nachhaltigkeit: Achtsamkeit ist inzwischen nicht nur psychotherapeutisch so mainstream, dass sie schon wieder out ist. Zeit sich zu fragen, was war davor und was kommt danach? Was wiederum den Blick darauf eröffnet, was eigentlich die Funktion des Konzeptes von Achtsamkeit ist? Wie muss man die Psyche und ihre Behandlung verstehen, damit das Konzept von Achtsamkeit Sinn macht? Und: An welchen Stellen reicht &#34;Achtsamkeit&#34; nicht mehr hin, um einer neuen Sicht auf das psychische System zu genügen. Was tritt an deren Stelle?</p>]]></description>
                <content:encoded>&lt;p&gt;Zwischen Weisheit und Nachhaltigkeit: Achtsamkeit ist inzwischen nicht nur psychotherapeutisch so mainstream, dass sie schon wieder out ist. Zeit sich zu fragen, was war davor und was kommt danach? Was wiederum den Blick darauf eröffnet, was eigentlich die Funktion des Konzeptes von Achtsamkeit ist? Wie muss man die Psyche und ihre Behandlung verstehen, damit das Konzept von Achtsamkeit Sinn macht? Und: An welchen Stellen reicht &amp;#34;Achtsamkeit&amp;#34; nicht mehr hin, um einer neuen Sicht auf das psychische System zu genügen. Was tritt an deren Stelle?&lt;/p&gt;</content:encoded>
                
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                <pubDate>Mon, 17 May 2021 15:20:27 &#43;0000</pubDate>
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