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        <title>SquirrelSarah</title>
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        <copyright>All rights reserved.</copyright>
        <itunes:subtitle>Outdoor- und Reisegeschichten zum Bekrümeln und Nachdenken</itunes:subtitle>
        <itunes:author>Sarah Flory</itunes:author>
        <itunes:summary>Ich bin Sarah und inspiriere dich dazu, das Fenster des Alltags aufzureißen und dir Zeit zu nehmen für das, was dich glücklich macht. Frech und nachdenklich, laut und leise, mit Freude und Trauer, Selbstzweifeln und Mut. Immer ehrlich, immer vom Herzen weg.
Früher eine Stadt-Kartoffel, heute ein Wald- und Wanderhörnchen, vom klassischen Konsum zum befreienden Minimalismus und vom Ladida-Existieren zur bewussten Freude über Kleinigkeiten. In einer interkulturellen Fernbeziehung mit ein paar Jahrzehnten Altersunterschied.
Hier gibt es keine heißen Tipps für den besten Bubble-Shit auf Bali, nicht die hundertfünfzigste Packliste für deine Weltreise und auch nicht die besten Insta-Spots in New York. Das hier ist ein Storybook zum laut Lachen, leise Weinen, drüber Schlafen und Loslegen. Hier findest du ehrliche Reisegeschichten- und Fails, Abenteuer zum Grinsen und Nachdenken, ungewöhnliche Lebensentscheidungen, philosophische Gedanken und einen Kartoffelsack Mut für dein eigenes Glück!</itunes:summary>
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        <description><![CDATA[<p>Der Mutmach- und Abenteuer-Podcast zum Blog - für alle, die mir gern beim Bügeln zuhören</p>]]></description>
        
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            <itunes:name>Sarah Flory</itunes:name>
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                <itunes:title>Episode 3: Viel zu nah - meine gefährliche Begegnung mit einem Bären in Kanada</itunes:title>
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                <itunes:author>Sarah Flory</itunes:author>
                <itunes:subtitle>Wander- und Campingtrip durch die Nationalparks Kanadas</itunes:subtitle>
                <itunes:summary>Wenn ich mal einem Bären begegne, dann mitten im Wald, mit Bear-Spray am Gürtel, und dann bloß nicht rennen, dachte ich immer. Seit acht Jahren verbringe ich mehrere Monate im Jahr in den Rocky Mountains, wandere viele hundert Kilometer, zelte im Hinterland und höre mir dann von Leuten, die nur eine Woche zu Besuch sind, an, dass sie in sieben Tagen mal eben drei Bären vom Autofenster aus gesehen haben. Und ich? Nix. Absolut kein Bär auf irgendeiner Wanderung anywhere in all den Jahren. Nie. Nicht, dass ich einem begegnen möchte, denn Bär-Begegnungen gehören zu den gefährlichsten und auch tödlichsten Gefahren in den Bergen in den USA und Kanada. Vergiss Paddington Bear – die echten Viecher tragen keinen niedlichen, roten Schlapphut. Unterschätze niemals Tiere in der Wildnis.

Als der Moment passiert, in dem ich in Kanada final doch auf einen Bären treffe, ist nichts so, wie es sein sollte. Es ist nicht mitten im Wald, sondern auf einer Straße. Ich habe mein Bear-Spray gerade mit meinem Rucksack am Auto abgeladen – und ich bin am Rennen. Und auf einmal steht er vor mir. Groß, schwarz, beinahe surreal plüschig. Dass ich sein Fell im Detail ausmachen kann, spricht dafür, dass ich zu nah dran bin. Viel zu nah. Und schutzlos. Eine Begegnung, die das Blut in meinem Kopf kristallisieren lässt. Ein Moment, in dem die Sekunden wie ein chinesischer Gong in meiner Brust hallen – langsam, laut und mit dem Gedanken, dass es das jetzt auch einfach gewesen sein könnte. Mit dem Leben.</itunes:summary>
                <description><![CDATA[<p>Wenn ich mal einem Bären begegne, dann mitten im Wald, mit Bear-Spray am Gürtel, und dann bloß nicht rennen, dachte ich immer. Seit acht Jahren verbringe ich mehrere Monate im Jahr in den Rocky Mountains, wandere viele hundert Kilometer, zelte im Hinterland und höre mir dann von Leuten, die nur eine Woche zu Besuch sind, an, dass sie in sieben Tagen mal eben drei Bären vom Autofenster aus gesehen haben. Und ich? Nix. Absolut kein Bär auf irgendeiner Wanderung anywhere in all den Jahren. Nie. Nicht, dass ich einem begegnen möchte, denn Bär-Begegnungen gehören zu den gefährlichsten und auch tödlichsten Gefahren in den Bergen in den USA und Kanada. Vergiss Paddington Bear – die echten Viecher tragen keinen niedlichen, roten Schlapphut. Unterschätze niemals Tiere in der Wildnis.</p><p>Als der Moment passiert, in dem ich in Kanada final doch auf einen Bären treffe, ist nichts so, wie es sein sollte. Es ist nicht mitten im Wald, sondern auf einer Straße. Ich habe mein Bear-Spray gerade mit meinem Rucksack am Auto abgeladen – und ich bin am Rennen. Und auf einmal steht er vor mir. Groß, schwarz, beinahe surreal plüschig. Dass ich sein Fell im Detail ausmachen kann, spricht dafür, dass ich zu nah dran bin. Viel zu nah. Und schutzlos. Eine Begegnung, die das Blut in meinem Kopf kristallisieren lässt. Ein Moment, in dem die Sekunden wie ein chinesischer Gong in meiner Brust hallen – langsam, laut und mit dem Gedanken, dass es das jetzt auch einfach gewesen sein könnte. Mit dem Leben.</p>]]></description>
                <content:encoded>&lt;p&gt;Wenn ich mal einem Bären begegne, dann mitten im Wald, mit Bear-Spray am Gürtel, und dann bloß nicht rennen, dachte ich immer. Seit acht Jahren verbringe ich mehrere Monate im Jahr in den Rocky Mountains, wandere viele hundert Kilometer, zelte im Hinterland und höre mir dann von Leuten, die nur eine Woche zu Besuch sind, an, dass sie in sieben Tagen mal eben drei Bären vom Autofenster aus gesehen haben. Und ich? Nix. Absolut kein Bär auf irgendeiner Wanderung anywhere in all den Jahren. Nie. Nicht, dass ich einem begegnen möchte, denn Bär-Begegnungen gehören zu den gefährlichsten und auch tödlichsten Gefahren in den Bergen in den USA und Kanada. Vergiss Paddington Bear – die echten Viecher tragen keinen niedlichen, roten Schlapphut. Unterschätze niemals Tiere in der Wildnis.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Als der Moment passiert, in dem ich in Kanada final doch auf einen Bären treffe, ist nichts so, wie es sein sollte. Es ist nicht mitten im Wald, sondern auf einer Straße. Ich habe mein Bear-Spray gerade mit meinem Rucksack am Auto abgeladen – und ich bin am Rennen. Und auf einmal steht er vor mir. Groß, schwarz, beinahe surreal plüschig. Dass ich sein Fell im Detail ausmachen kann, spricht dafür, dass ich zu nah dran bin. Viel zu nah. Und schutzlos. Eine Begegnung, die das Blut in meinem Kopf kristallisieren lässt. Ein Moment, in dem die Sekunden wie ein chinesischer Gong in meiner Brust hallen – langsam, laut und mit dem Gedanken, dass es das jetzt auch einfach gewesen sein könnte. Mit dem Leben.&lt;/p&gt;</content:encoded>
                
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                <link>https://www.squirrelsarah.com/baeren-in-kanada/</link>
                <pubDate>Mon, 26 Jan 2026 09:47:33 &#43;0000</pubDate>
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                <itunes:title>Episode 2: Backcountry Camping in Yellowstone - Gewitterwalzen, Schnee  &amp; der perfekte Moment.</itunes:title>
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                <itunes:author>Sarah Flory</itunes:author>
                <itunes:subtitle>Wie wir beinahe mit unserem Zelt weggeschwommen wären</itunes:subtitle>
                <itunes:summary>Die Sonne scheint, als wir am Wanderparkplatz des Lone Star Geysirs im Yellowstone Nationalpark unsere „Schränke“ aus dem Auto laden. Die „Schränke“ sind unsere zwölf Kilo schweren Rucksäcke, in denen unser Survival-Gedöns für die nächsten drei Tage steckt. Wir wandern und campen in der Wildnis – Backcountry. Kein Klappstuhl mit Getränkehalter, keine Waschräume, kein Cola-Automat, kein Grill. Wir gehen dorthin, wo man nur zu Fuß hinkommt, wo man das Trinkwasser aus dem Fluss filtern muss und für den Toilettengang mit einer Schaufel ein Loch in den Boden gräbt.

Es ist angenehm und heiter bis wolkig – läuft. Gut, später soll ein vereinzeltes Gewitter durchziehen, aber selbst der Ranger winkt ab: „Das ist bloß ein kurzes Yellowstone-Gewitter. Das ist in ein paar Minuten auch wieder vorbei.“ 

Wer diesen Blog kennt, ahnt, dass hier etwas im Busch ist. Wir zum Beispiel, als wir vier Stunden später in siffigen Regenjacken unter einer Kiefer hocken und auf einen nicht ausbrechenden Geysir starren, während eine Gewitterwalze mit waagerechtem Starkregen und dreiarmigem Blitzschlag über uns hinwegrollt. Und dann ist da noch die Sache mit der Flut, den Bären, dem Schneefeld und einem phänomenalen Abend in goldenem Licht. Packt den Blitzableiter ein – es geht los!</itunes:summary>
                <description><![CDATA[<p>Die Sonne scheint, als wir am Wanderparkplatz des Lone Star Geysirs im Yellowstone Nationalpark unsere „Schränke“ aus dem Auto laden. Die „Schränke“ sind unsere zwölf Kilo schweren Rucksäcke, in denen unser Survival-Gedöns für die nächsten drei Tage steckt. Wir wandern und campen in der Wildnis – Backcountry. Kein Klappstuhl mit Getränkehalter, keine Waschräume, kein Cola-Automat, kein Grill. Wir gehen dorthin, wo man nur zu Fuß hinkommt, wo man das Trinkwasser aus dem Fluss filtern muss und für den Toilettengang mit einer Schaufel ein Loch in den Boden gräbt.</p><p>Es ist angenehm und heiter bis wolkig – läuft. Gut, später soll ein vereinzeltes Gewitter durchziehen, aber selbst der Ranger winkt ab: „Das ist bloß ein kurzes Yellowstone-Gewitter. Das ist in ein paar Minuten auch wieder vorbei.“ </p><p>Wer diesen Blog kennt, ahnt, dass hier etwas im Busch ist. Wir zum Beispiel, als wir vier Stunden später in siffigen Regenjacken unter einer Kiefer hocken und auf einen nicht ausbrechenden Geysir starren, während eine Gewitterwalze mit waagerechtem Starkregen und dreiarmigem Blitzschlag über uns hinwegrollt. Und dann ist da noch die Sache mit der Flut, den Bären, dem Schneefeld und einem phänomenalen Abend in goldenem Licht. Packt den Blitzableiter ein – es geht los!</p><p>Den Beitrag gibt es auch als Text in Deutsch und Englisch auf meinem Blog: www.squirrelsarah.com/lone-star-geysir</p>]]></description>
                <content:encoded>&lt;p&gt;Die Sonne scheint, als wir am Wanderparkplatz des Lone Star Geysirs im Yellowstone Nationalpark unsere „Schränke“ aus dem Auto laden. Die „Schränke“ sind unsere zwölf Kilo schweren Rucksäcke, in denen unser Survival-Gedöns für die nächsten drei Tage steckt. Wir wandern und campen in der Wildnis – Backcountry. Kein Klappstuhl mit Getränkehalter, keine Waschräume, kein Cola-Automat, kein Grill. Wir gehen dorthin, wo man nur zu Fuß hinkommt, wo man das Trinkwasser aus dem Fluss filtern muss und für den Toilettengang mit einer Schaufel ein Loch in den Boden gräbt.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Es ist angenehm und heiter bis wolkig – läuft. Gut, später soll ein vereinzeltes Gewitter durchziehen, aber selbst der Ranger winkt ab: „Das ist bloß ein kurzes Yellowstone-Gewitter. Das ist in ein paar Minuten auch wieder vorbei.“ &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Wer diesen Blog kennt, ahnt, dass hier etwas im Busch ist. Wir zum Beispiel, als wir vier Stunden später in siffigen Regenjacken unter einer Kiefer hocken und auf einen nicht ausbrechenden Geysir starren, während eine Gewitterwalze mit waagerechtem Starkregen und dreiarmigem Blitzschlag über uns hinwegrollt. Und dann ist da noch die Sache mit der Flut, den Bären, dem Schneefeld und einem phänomenalen Abend in goldenem Licht. Packt den Blitzableiter ein – es geht los!&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Den Beitrag gibt es auch als Text in Deutsch und Englisch auf meinem Blog: www.squirrelsarah.com/lone-star-geysir&lt;/p&gt;</content:encoded>
                
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                <pubDate>Mon, 11 Aug 2025 19:18:29 &#43;0000</pubDate>
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                <itunes:title>Episode 1: &#34;Mein Leben ist langweilig&#34; - Warum das Stuss ist</itunes:title>
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                <itunes:author>Sarah Flory</itunes:author>
                <itunes:subtitle>Warum wir sofort aufhören müssen, uns zu vergleichen</itunes:subtitle>
                <itunes:summary>Ich habe da diese wunderbare Freundin, die vor vielen Jahren mit Anfang zwanzig von Deutschland nach Schottland ausgewandert ist. Diese Freundin begann ein neues Leben in einem anderen Land – trotz mehrerer mentaler Erkrankungen und Struggles, mit einem inzwischen abgeschlossenen Fernstudium an der Angel, suchte sich allein eine Bleibe in Edinburgh, jobbte in Callcentern, modelte nebenbei und brachte sich historisches Handwerk wie Brotbacken und Kräuterwissen selbst bei. Irgendwann hatte sie dann einen flauschigen Hund und inzwischen ist sie ein Outdoor-Hobbit, der im Meer Eisbaden geht und am Strand zeltet. Und genau diese junge Frau schrieb mir vor nicht allzu langer Zeit: „Ach, bei mir passiert nicht viel, mein Leben ist ja eher langweilig.“ Ich dachte, ich flieg vom Hocker. Ich wollte sie schütteln, aufrütteln und gleichzeitig lachen. Ihr Ernst?! 

Was uns dieses Gefühl gibt, warum wir sofort damit aufhören müssen, uns zu vergleichen und wie wir von dem Gedanken der Langweiligkeit und Bedeutungslosigkeit unseres Lebens wegkommen.</itunes:summary>
                <description><![CDATA[<p>Ich habe da diese wunderbare Freundin, die vor vielen Jahren mit Anfang zwanzig von Deutschland nach Schottland ausgewandert ist. Diese Freundin begann ein neues Leben in einem anderen Land – trotz mehrerer mentaler Erkrankungen und Struggles, mit einem inzwischen abgeschlossenen Fernstudium an der Angel, suchte sich allein eine Bleibe in Edinburgh, jobbte in Callcentern, modelte nebenbei und brachte sich historisches Handwerk wie Brotbacken und Kräuterwissen selbst bei. Irgendwann hatte sie dann einen flauschigen Hund und inzwischen ist sie ein Outdoor-Hobbit, der im Meer Eisbaden geht und am Strand zeltet. Und genau diese junge Frau schrieb mir vor nicht allzu langer Zeit: „Ach, bei mir passiert nicht viel, mein Leben ist ja eher langweilig.“ Ich dachte, ich flieg vom Hocker. Ich wollte sie schütteln, aufrütteln und gleichzeitig lachen. Ihr Ernst?! </p><p>Was uns dieses Gefühl gibt, warum wir sofort damit aufhören müssen, uns zu vergleichen und wie wir von dem Gedanken der Langweiligkeit und Bedeutungslosigkeit unseres Lebens wegkommen.</p><p>Den Beitrag gibt es auch als Text in Deutsch und Englisch auf meinem Blog: www.squirrelsarah.com/mein-leben-ist-langweilig.</p>]]></description>
                <content:encoded>&lt;p&gt;Ich habe da diese wunderbare Freundin, die vor vielen Jahren mit Anfang zwanzig von Deutschland nach Schottland ausgewandert ist. Diese Freundin begann ein neues Leben in einem anderen Land – trotz mehrerer mentaler Erkrankungen und Struggles, mit einem inzwischen abgeschlossenen Fernstudium an der Angel, suchte sich allein eine Bleibe in Edinburgh, jobbte in Callcentern, modelte nebenbei und brachte sich historisches Handwerk wie Brotbacken und Kräuterwissen selbst bei. Irgendwann hatte sie dann einen flauschigen Hund und inzwischen ist sie ein Outdoor-Hobbit, der im Meer Eisbaden geht und am Strand zeltet. Und genau diese junge Frau schrieb mir vor nicht allzu langer Zeit: „Ach, bei mir passiert nicht viel, mein Leben ist ja eher langweilig.“ Ich dachte, ich flieg vom Hocker. Ich wollte sie schütteln, aufrütteln und gleichzeitig lachen. Ihr Ernst?! &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Was uns dieses Gefühl gibt, warum wir sofort damit aufhören müssen, uns zu vergleichen und wie wir von dem Gedanken der Langweiligkeit und Bedeutungslosigkeit unseres Lebens wegkommen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Den Beitrag gibt es auch als Text in Deutsch und Englisch auf meinem Blog: www.squirrelsarah.com/mein-leben-ist-langweilig.&lt;/p&gt;</content:encoded>
                
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                <pubDate>Fri, 01 Aug 2025 20:24:44 &#43;0000</pubDate>
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